Sparkasse Gütersloh

Sparkasse Gütersloh Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh

SKANDAL !!

Hier arbeitet die Angestellte Anita X. die wegen eines bevorstehenden angedrohten Einbruchs in einen verschlossenen Raum in Bielefeld durch Gerichtsbeschluss verpflichtet wurde, die rechtswidrige Tat zu unterlassen. In dem verschlossenen Raum in der Nesselstraße 24 in Bielefeld (Keller) befanden sich Wertgegenstände und Bargeld.

A X
A X

Neuer großer SKANDAL: Ein ehemaliges Mitglied der Terrororganisation RAF meldete sich hier per Telefon und gab an, dass er zusammen mit der Sparkassenangestellten gegessen habe. Er sei von ihr zum Bratwurstessen eingeladen worden. Eine andere Person versuchte unter Androhungen der Ermordung im Namen der Sparkassenangestellten ein Schutzgeld von 10.000 Euro Lösegeld zu erpressen. Die Sparkassenangestellte gab an, den Erpresser nicht zu kennen, schrieb aber per E-Mail an den säumigen Schuldner, dass der Verbrecher die Holztür leicht durchschießt. Siehe www.Kriminalstaat.de


RAF-Protokoll:

Ausschnitt: 11. März 2016 RAF Geständnisse:

Thomas K. (FDP)
Tcha, werde ich niemals vergessen, wie wir damals Bomben gelegt haben. Tcha wundervoll.

Journalist UP
Wo denn ?

Thomas K. (FDP)
Rote Armeefraktion die vierte Generation ich werds nie vergessen. Brandbomben aufs Arbeitsamt aufs Bielefelder Arbeitsamt.

Journalist UP
Wer hat das gemacht ?

Thomas K. (FDP)
Hm. Ja wir. Ich auch unter anderem.

Journalist UP
Aber Sie sind dich gar nicht in dem Alter.

Thomas K. (FDP)
Vierte Generation, nicht die dritte Generat nicht die dritte Generation. Dritte Generation, zuletzt unter Daniela T. (“Klette”) und Ernst Volker Staub. Die Überfälle auf die Geldtransporter. Ich weiß gar nicht ob die Presse da überhaupt drüber berichtet hat. Wir ham 2001 um gegen das 2001 waren Sie nicht ähm, vom Arbeitsamt abhängig, oder ?

Journalist UP
Sicherlich nicht. Gar nicht.

Thomas K. (FDP)
Ich meinte das ich meinte das nicht wertend also ich setze voraus dass Sie wissen, dass ich das nicht abwertend für Sie abwertend gegen Sie meine.

Journalist UP
Ja ja ja ja.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, tschöm, wir hatten einen gravierenden Brandanschlag auf das Bielefelder Arbeitsamt damals geplant, ach so ähm, um gegen das Job-AQTIV-Gesetz zu protestieren.

.:. 132 .:. (Thomas Koerner)


Mord-Protokoll:

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (1): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Hat man Angst dass Sie vielleicht wieder schießen ?

Thomas K. (früher bei der FDP)
Rooy Hardermoen ist erschossen worden.

Journalist UP
Wer ist das ?

Thomas K. (FDP)
Ich weis nicht ob das, ach das, ja, ach sehnse dann ist das gar nicht in den Nachrichten, dann gibt’s da ne Nachrichtensperre drüber. Ich habe es heute Abend selber erst erfahren.

Journalist UP
Wie heißt der Mann ?

Thomas K. (FDP)
Rooy Hardermoen ist ein äh, Niederländer. Ein niederländischer Student.

Journalist UP
Ja wo denn?

Thomas K. (FDP)
Wie wo den tschaja, ich nehme an, weiß ich nicht, im Lissingen wahrscheinlich

Journalist UP
Wo erschossen ?

Thomas K. (FDP)
Ja, aber nicht ganz gen… Ach soo ach soo, soweit ichs soweit ich weiß in der Nähe der Lämmershagener Straße, das ist noch so eine noch so ne Grenzsituation ähnlich des Senner Hellweg.

Journalist UP
Und auf welchem, auf welcher Landesseite ?

Thomas K. (FDP)
Ganz genau weiß ich es nicht, ich habs ich war ja heute war ich ja ziemlich lange im Kreiß Höxter, ähm, wir ham hier nur, wo ham wa das denn hier, wo ham wa das denn hier, tet tet tet tet, tcha ich weiß nicht ob das, weil das wider so ne Kamerageschichte wieder, wieder war.

Journalist UP
Der Mann hat ne Kamera dabei gehabt ?
Thomas K. (FDP)

Ja, ja, so Augenblick. (Herr Körner spiel die Tonaufnahme ab) Man, man hört, Fakt ist, dass ja dass sie was gefunden, oder gesehen haben. Wo ham wa das denn hier, ach… Sind so die letzten, die letzten Aufnahmen. Die Aufnahmen sind leider ziemlich verwackelt das ist, nicht angenehm das sich anzuschauen. Man hört im Hintergrund auch die Lämmershagener Straße, ich weiß nicht ob Sie das durchs Telefon ob Sie das so hören.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Geh ich zumindest von aus, dass die, oder der die Tunnelstraße.

Stimme:
Oh, Oh, Hoa!! Hoa!!!

Thomas K. (FDP)
So jetzt laufen Sie zum Fahrzeug.

Stimme:
So Halt!!!! (Geräusche der Flucht)

Thomas K. (FDP)
Und hier en und hier enden, hier endet die Aufnahme.

Journalist UP
Ja und was war das für eine Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Dä das ist so ein so ein kleiner Camcorder. Kennen Sie diese kleinen mit diesem Riemen, die Sie sich … am äh Camcorder heißen, hat man mir im im Kreis Höxter gesagt. Diese wo man so durchgreifen kann. Dass dass einem die Kasten nicht hinfällt.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Dies diese digi digitalen Camcorder. So einer war das.
Und dieser Camcorder wurde dem Erschossen abgenommen und Ihnen übereicht ?

Thomas K. (FDP)
Ne, der der Camcorder wurde mir nicht überreicht, ich hab die, ich hab die Aufnahme vorliegen.

Journalist UP
Aus diesem Camcorder ?

Thomas K. (FDP)
Ähm. Ja also es ist ähm vervielfältigt worden,

Journalist UP
Ja was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Ich nehme an, dass der dass der Camcorder an sich, dass der der Kriminalpolizei vorliegt. Da gehe ich von aus.

Journalist UP
Was wollten.

Thomas K. (FDP)
Fallen ins, fallen in die Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizei natürlich, wem sonst näm.

Journalist UP
Was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Das ist ne Frage der nochigen Zuständigkeit. Ich bin ja nicht offiziell, ich bin ja noch nicht offiziell, äm äm wie soll ich sagen, noch nicht offiziell, äh wie sagt man das. Noch bin ich zuständig. Offiziell aber de fakto nicht mehr.


Mord-Protokoll:

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (2): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Was wäre denn wohl passiert, wenn der Niederländer eine schusssichere Weste gehabt hätte, wäre er entkommen, auf deutschem Boden, mit der Kamera.

Thomas K. (FDP)
Nein, das hätte ihm, hätte ihm überhaupt nichts gebracht, weils ng weil man ihm ins Genick getroffen hat.

Journalist UP
Also ?

Thomas K. (FDP)
Die Auto…

Journalist UP
Ja !

Thomas K. (FDP)
Das ham die Autopsie, das hat die Autopsie sogar ergeben.


Mord-Protokoll:

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (3): Datum: 31.12.2016
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Was ist eigentlich aus dem Freund von dem Rooy Hardermoen geworden, der nicht mit Genickschuss aufgefunden wurde ?

Thomas K. (FDP)
Der war vor ganz langer Zeit war der, war der bei mir gewesen im, äm war der bei mir im Büro, der ist vorstellig geworden, äm da gab es dann einfach nur ein Gespräch und dann haben sich die Wege getrennt, wo der jetzt ist weiß ich nicht.

Journalist UP
Also der hat das überlebt ?

Thomas K. (FDP)
Jajaa, jajaa, der ist ja sogar bei mir vorstellig geworden, im Büro.

Journalist UP
Äm, aus, wie kam er dazu bei Ihnen da zu, zu klingeln ?

Thomas K. (FDP)
Ja sicher, ja sicher ich hatte eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass er dass er in Ihrem Auftrag gekommen ist. Hatte ich eigentlich gedacht, dass er bei mir vorstellig wird, wir äh, unterhalten uns ohne Protokoll, das war ausdrücklich gewünscht von ihm ähm und äh ne, ich hatte nicht denn eigentlich davon ausgegangen, dass er dann direkt bei Ihnen dann vorstellig wird.

Journalist UP
Ne ne diese Leute nicht, die haben doch Angst scheinbar mehr vor mir, als vor Ihnen.

Thomas K. (FDP)
Möglicherweise nur Angst vor der Öffentlichkeit. Also vor der Öffentlichkeit, ähm, vor der Öffentlichkeitsfahndung.

Journalist UP
Aha, weiß er denn, was mit Rooy Hardermoen passiert ist ?

Thomas K. (FDP)
Darüber haben wir uns nicht unterhalten. Geh ja gehe ich aber von aus. Näh ?

Journalist UP
So so so. Und der war ein deutscher. Und es war ein deutscher Flüchtling.

Thomas K. (FDP)
Ein deutscher Flüchtling, ja was denn nun ?

Journalist UP
Ja ein deutscher, der aus dem Wald flüchtete und überlebte und der Kollege aus den Niederlanden, der ist …

Thomas K. (FDP)
Ach so ach so hm.

Journalist UP
Es war ein deutscher Flüchtling, richtig ? Der über die Grenze wollte.

Thomas K. (FDP)
Äm ja also jetzt

Journalist UP
Ja ?

Thomas K. (FDP)
Im Ra Im Rahmen Ihrer Analogie, dann ja.

Journalist UP
Ja er war ein deutscher Flüchtling, der von einem, von einem jüdischen Politiker fast tödlich verfolgt wurde.

Thomas K. (FDP)
Ne wieso von mir ja nicht.

Journalist UP
Aber Sie hatten das doch eingeleitet oder nicht ?

Thomas K. (FDP)
Äm der dieser tödliche Schuss, der viel von einem, öm, von einem Angehörigen der Bundespolizei, der ist dann ja auch suspendiert worden.

Journalist UP
Ja, richtig, aber Sie haben doch damals als oberster Verwalter diese Dinge so mitorganisiert, Sie sind doch ein Teil des ganzen Geflechts und des Korruptionsnetzwerks.

Thomas K. (FDP)
Ja, aber da bin ich da bin ich ja gar nicht mehr zuständig. Schon ach, schon wie lange nicht mehr.

Journalist UP
Also gut, es war, na gut Sie hatten ja selbst in dem Zeitraum der Zuständigkeit genug mit der Schusswaffe, Flüchtende über die Grenze angeschossen.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, Schusswaffengebrauch ist ganz, ist ganz eindeutig ein äm, äh, im Rahmen des im Rahmen der des Befehlsablaufs.

.:. 132 .:. (Thomas Körner)

(…….)


Wie kommt es, dass die Sparkasse Gütersloh diese Person weiter beschäftigt ?

 

Sparkasse Guetersloh Skandal (29) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (28) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (27) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (26) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (25) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (24) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (23) 3
Sparkasse Gütersloh Rietberg Konrad-Adenauer-Platz 1 – 33330 Gütersloh
Sparkasse Guetersloh Skandal (22) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (22) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (21) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (21) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (20) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (20) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (19) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (19) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (18) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (18) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (17) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (17) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (16) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (16) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (15) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (15) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (14) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (14) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (13) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (13) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (12) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (12) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (11) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (11) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (10) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (10) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (9) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (9) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (8) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (8) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (7) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (7) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (6) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (6) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (5) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (5) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (4) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (4) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (3) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (3) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (2) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (2) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (1) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (1) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal 3
Sparkasse Guetersloh Skandal 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (30) 3
Sparkasse Guetersloh Skandal (30)

 

Udo Pohlmann, Oelmühlen Strasse 62, 33604 Bielefeld 10. 08. 2008
StA Bielefeld

S t r a f a n t r a g
Gegen
1. Anita X. , Braakstrasse 12, Bielefeld, wegen Prozessbetrugs
und
2. Rechtsanwalt Müller in der selbigen Sache, da er den Betrug bis zuletzt unterstützte
und
3. Richterin Waldeyer-Gellmann selbige Sache, da sie den Betrug kannte und duldete,
wegen Prozessbetrugs und Rechtsbeugung und allen weiteren Delikten.

Sehr geehrte Damen und Herren !

Frau Anita X. hat in einem Eilverfahren einen Prozessbetrug verwirklicht. Sie verlangte mehrfach um Rückruf und hinterließ diesen Wunsch auf dem Anrufbeantworter. Sie schrieb den Anzeigenerstatter per eMail an und rügte, dass der Anzeigenerstatter noch nicht zurückgerufen hatte. Im gleichen Zeitraum beantragte sie in einem Eilverfahren, dass der Anzeigenerstatter nicht bei ihr anrufen dürfe. Sie betrog die Richterin Waldeyer-Gellmann

Beweis AG Bielefeld Eilverfahren X. / Pohlmann 4 C 87 / 07. Am 18. 1. 2007 Verlangte die Verfügungsklägerin, dass sie bezüglich des Kellertermins zu Hause angerufen werden solle. Sie war Tags zuvor zu Hause aber nicht erreichbar gewesen.

Ihre Aussage in einem Telefonat zum Anzeigenerstatter lautete: “Wir haben doch auch vereinbart, dass Sie mich zu Hause anrufen, in der Zeit von 18 – 20 Uhr. Das ist nicht zu Hause, das ist nicht die richtige Zeit”. Pohlmann: “Ja, kann ich zu Hause bei Ihnen anrufen” X. : “Ja, dann tun Sie das”. Auch hat sie den Kontakt schriftlich erwünscht.
Beweis: eMail vom 4. 2. 2007: (bitte rufen Sie mich an)

Thema: Kellertermin
Datum: 04.02.2007 12:16:57 Westeuropäische Normalzeit
Von: xxxxxxxxxxxxx
Antworten an:
An: drolian@aol.com

Hallo Herr Pohlmann,

mir gehts wieder besser, bitte rufen Sie mich an, damit wir einen neuen Kellerbetretungstermin vereinbaren können.
Auf Ihren Anrufbeantworter habe ich ja bereits mehrmals gesprochen, nur leider melden Sie sich ja nicht zurück.

Viele Grüße
Anita X.

Frau X. wird weiterhin verdächtigt, sich nach 129 StGB schuldig gemacht zu haben. Wegen einiger Mietrückstände bei Frau X. meldete sich ein anderer Herr namens Rainer Koch telefonisch beim Anzeigenerstatter und forderte Bargeld. Er kannte die offenen Mietforderungen bei X. und Frohne. Das waren 7.500 Euro. Die beiliegenden Protokolle beweisen, dass die Anita X. Herrn Koch kennen gelernt hatte und dass Herr Koch das Erpressergeld mit Morddrohungen für Frohne und X. eintreiben wollte. Es wird beantragt die Sache dem Strafgericht vorzulegen und das öffentliche Verfahren zu eröffnen. Im Bezug auf den Prozessbetrug ist die Beschuldigte dahingehend geständig, dass sie das eMail versendete. Dadurch ist sie jedoch überführt.
Beweise: Audio CD mit neuen Beweisen und Zeuge Udo Pohlmann.

Udo Pohlmann