Rainer Koch 099

Der Beschuldigte Garagenvermieter Reiner Koch gab sich in der Vergangenheit als Rechtsanwalt aus und bedrohte den Unterzeichner mit der Ermordung wenn nicht 10.000 Euro in einem silbernen Metallkoffer auf einem Parkplatz abgestellt werden sollten. Als Gegenleistung sollte der Unterzeichner, etwa einen Seecontainer voll Diebesgut und sein eigenes gestohlenes Auto zurück erhalten. Die sogenannte Bielefelder Kreispolizeibehörde hat über Jahre hinweg die Taten des Rainer Koch und seiner Komplizen geschützt . Es kam heraus, das ein Komplize des Rainer Koc, Thomas Koerner, per Telefon offen durchblicken ließ, dass er und Herr Koch einen Diplomatenstatus haben und in Bielefeld Sennestadt innerhalb der Berge im Bereich des Hermannsweg im Teutoburger Wald, eine geheime Militärzone bewachen, die der NATO untersteht. Koch hat CDU Beziehungen und Koerner hat FDP Beziehung, war sogar  Ratsmitglied.

RAINER KOCH TARNADRESSE AM HELLWEG 8A BAD DRIBURG19
RAINER KOCH TARNADRESSE AM HELLWEG 8A BAD DRIBURG

THOMAS KC3B6RNER THOMAS KC3B6RNER SCHLIEVENHAAN
THOMAS KOERNER THOMAS KÖRNER SCHLIEVENHAAN

Protokoll Thomas Koerner, BND und MOSSAD-GEHEIMDIENST, aus Hövelhof:

Der Zeuge Thomas Körner erklärte sich zu verschiedenen ihm vorgeworfenen Morden:
01.05.15 Pohlmann / .:. 132 .:. (Thomas Körner BND)

UP (Udo Pohlmann)
Wenn Sie einen Gegner haben sollten, Eltern von Winzer, oder Eltern von anderen Leuten oder Brüder oder Geschwister, dann ist es leicht, bei Ihnen einfach mal vor der Tür herzufahren und zu warten. Sie wissen ja gar nicht wer das ist.

.:. 132 .:. (Thomas Körner)
Nö, weiß ich auch nicht, will ich auch gar nicht wiss, tcha, das sind mir so, solche blutbepissten Hafen Hafenhuren sind mir das auch nicht wert. Also ich meine damit jetzt die Mütter solcher, solcher Opfer. Näch.

UP
Die Mütter der Menschen die Sie eventuell ermordet haben, sind blutbepisste
Hafenhuren ?

.:. 132 .:. (Thomas Körner)
Diese Mütter, ja !


Telefonate mit Garagenvermieter Rainer Koch aus Hövelhof:

20.03. 2003 Herr Koch droht mit verbotener Eigenmacht, dass er meine Lagerwaren aus seiner Lagerhalle in der Industriestrasse 3a in Oerlinghausen, in Bielefeld auf einen Acker schmeißt.
Wenn Sie keine Bestimmung benennen können, dann würden wir das eben auf den Acker werfen.


21.03. 2003 Herr Koch droht mit Brandstiftung und mit Mord, damit er seine verbotene Eigenmacht ungehindert vollenden kann.

21.03. 2003 Herr Koch hämmerte gegen meine Wohnungstür, (etwa 5 Minuten lang ohne Pause).
Zweimaliger Polizeiruf wegen Koch’ s Abladung auf der Wiese. Koch schlug gegen die Wohnungstür. Koch war dabei, die Lagerwaren mit Sohn Andre auf den Acker zu werfen. Ich zog den KFZ Schlüssel ab.


24.03. 2003 Herr Koch droht mit lebenslangen Verfolgungen und Repressalien .
Koch wollte mich zwingen, das Lager zu räumen. Er sagte: Ich habe Anfang Mai ein Fest und wenn Sie dieses stören wollen, dann treten Sie noch etwas emotionales in mir los, dass Sie bis an Ihr Lebens Ende etwas bewerken werden, dass ich keine Drohung, das ist nur die Folge davon.


24.03. 2003 Herr Koch droht mit einer erneuten verbotenen Eigenmacht.
Koch wollte um 3:00 Uhr in der Nacht die Möbel anliefern. Er sagte: Herr Pohlmann, Ihre Hausgemeinschaft hat mich angerufen ! Ich komme später um 3 Uhr in der Nacht, aber Ihre Sachen kriegen Sie, da können Sie sicher sein. Hier erzählte Herr Koch auch von seiner Adresse in Russland.


24.03.2003 Herr Koch droht mit meinem baldigen Tod.
Koch erzählte, er habe andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablauf und Auffangwanne. Ich sollte zusehen, dass ich da nicht bald drin liegen würde.


25.03. 2003 Herr Koch droht mit meiner Hinrichtung durch Erhängen.
Koch war zornig, weil ich die Halle nicht geräumt hatte. Er sagte:
Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf.


27.03.2003 Herr Koch droht mit der Russenmafia auf konkludente Weise.
Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und ob ich den Wagen mit verdunkelten Scheiben schon gesehen hätte. Er fragte warum ich meine totale Zerstörung der Person wolle und dass es mit mir vorbei sei. Die Lunte brennt. Dieses Telefonat ist mit vielen weiteren Drohungen erfüllt.


11.06. 2003 Herr Koch droht mit Leuten, die mich verfolgen würden um mir Gewalt an zu tun.
Koch drohte mit ausgebildeten Leuten, die auf mich zu kommen würden, um mir ein bisschen mal den Arsch u.s.w. Ich fragte nach, ob es sich dabei um Untergrundvereine handele, was er nicht verneinen wollte. Ich erwähnte, das sei Mafia-Umgangston. Koch erklärte, nur das habe Erfolg.


07. 10.2003 Herr Koch verlangte Bargeld, sonst sagt der befreundete Polizist nicht, wo das gestohlene Auto sei.
Kohle auf den Tisch und dann Polizisten fragen. (…. und der Polizist gibt die Antwort…) ( …Wenn ich eine Auto anne Seite geschafft habe und ein Beamter geht nicht gegen mich vor, dann gibt` s 2 Gründe, das Erste, er ist ein bisschen taub aufe Ohren, hat` s nicht richtig verstanden, oder das Zweite, man kooperiert sehr gut mit ihm…) Aussage Koch: wenn die Polizei das so macht, ja. Dann ist der Wagen wieder da.


07. 10. 2003 Herr Koch verlangt Lösegeld, damit der Polizist sagt, wo das Auto ist, wie zuvor angesprochen war. 10.000 Euro reichen. Diverse Anrufe mit der Geldforderung von mindestens 10.000 Euro in einem silbernen Koffer. Hier sollte ich ein Ergebnis für 10.000 Euro abkaufen, einen Koffer voll Geld machen und auf den Parkplatz stellen.


04.11. 2003 Herr Koch beichtete seine Kontakte zu Meyer Stork.
Stork als Geschäftspartner / Als neuer Geschäftspartner / Herr Koch hat zugegen, daß er sich mit Herrn Meyer-Stark Geschäfte macht (Geschäftspartner) Also ist gemeinsam geplant gewesen, dass das Diebesgut zusammen it dem Auto mir zurückgeführt werden sollte. Herr Koch wollte mir alles zurückführen. Das benannte Diebesgut stammt aus dem Lager des Öko Tech park. Öko schreibt man immer mit O am Ende, was Herr Koch daher verschleiern will. Korruption schreibt man immer mit Ko, was Herr Koch ebenso verschleiern will.


21.11.2003 Herr Koch verlangt erneut 10.000 Euro, damit er nachdenkt, welche Telefonnummer er wählen muß, um die Anlieferung des Diebesguts in Auftrag zu geben. (Lagerwaren und Auto)
Nun gab Herr Koch nun eindeutig zu, daß für das Lösegeld mein Auto mir zugestellt worden wäre. Ich kann Dir das nur raten, zahl das Geld – Es wird Dir dann zugestellt.


18.01.2004 Herr Koch droht mit dem Abtransport meines PKW – Anhängers durch einen Abschleppdienst.
Koch rief an und wollte, daß ich einen PKW Anhänger fortfahre, sonst wird er abgeschleppt. Ich fragte, ob er nebenberuflich für die Polizei arbeiten würde. Er sagte : Ich war ja selbst mal Polizist.


29.01. 2004 Herr Koch berichtete von einem Zusammenhang des Staatsanwalts Krüssmann (Zuständig für Korruption)
Koch sagte, dass er den Rückschein nicht unterschrieben hätte, den ich ihm mit Einschreiben zugesandt hatte. Für meine Vorwürfe zum KFZ Diebstahl sagte er, er könne mir ein gerichtliches Alibi geben wie ich es gerne hätte, er wäre in Hamburg, oder sonst wo gewesen.. Er sagte auch, dass Herr Oberstaatsanwalt Krüßmann erklärt hätte, dass die Beweisdichte für meine Vorwürfe nicht gegeben sein. Er sagte, dass Herr Mengestab, Am Hellweg 8a wegen Rauschgift in` s Gefängnis gekommen sei. Er sagte auch, dass ich meine Wohnung verlassen müsse, wörtlich: Da sorgen wir auch für. Er sagte auch, ich sei vielleicht Herrn Keilbart auf die Füße getreten.


12.2.2004 Herr Koch erklärt, dass Herr Röttgen dann nicht sagt, wo das Auto ist, wenn ich nicht bezahle, also exakt, dass Herr Röttgen mir sagen sollte, wo das Auto sei, aber wenn ich nichts bezahle, dann sagt Röttgen nix.


17.02. 2004 Herr Koch droht konkludent mit einer Ermordung eines Herrn Pohlmann in Brakel, der Mörder wusste nur Pohlmann und wollte vermutlich mich treffen, so die konkludente Drohung. Seine Aussage:
Kopfschuß ! Und das ganze Gehirn ist an dem Monitor so runter geflossen. Kopfschuss Austritt an der Stirn Eintritt hinterm Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne am Computer hat er gesessen. Pohlmann Brakel Kopfschuss.


19.02. 2004 Herr Koch droht nun sehr direkt mit meiner Ermordung auf konkludente Weise. Herrn Meyer Stork träfe er regelmäßig im Lions Club. Herr Koch nannte sich oft selbst Rechtsanwalt !


Rechtsanwalt Rainer Koch
und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, ne ?

Udo Pohlmann
Ein Herr Pohlmann ist da erschossen worden, was hat der Mann denn gemacht ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Der war ähnlich wie Sie !

Udo Pohlmann
Ja ? Was war denn ähnlich, ja war er klug und hatte…..

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ja ! Nur er war zu klug er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuß.

Udo Pohlmann
Ja aber wenn man einen Kopfschuß bekäme, dann wäre doch der Tod schneller, als daß der
Schmerz irgendwo ankäme oder nicht ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Und man weiß bis heute nicht warum, man weiß nur daß er Pohlmann heißt.

Udo Pohlmann
Es ist ein..

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ob es denn wohl `ne Verwechselung war ?

Udo Pohlmann
Das ist ein Bedrohlichkeitsvergleich.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ne, ne, also Sie können sich gerne bei der Kripo mal melden.

Udo Pohlmann
Ja.
Rechtsanwalt Rainer Koch
…vielleicht ein Schuß für Sie, oder, oder, ich weiß es nicht.


26.02. 2004
Leider machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen wollte ich es auf d. kleinen Postweg machen. Tun diesem Telefonat gab der Erpresser zu, daß er seine dunklen Geschäfte leider schon zu lange mache.


26.02. 2004 Herr Koch drohte erneut mit meiner Ermordung, indem ich mich aus der Situation freikaufen sollte.


Am 26. 02. 2004, Rief Herr Koch an und verlangte 7.500 Euro. Er legte schnell auf und ich rief ihn daraufhin an. Er sagte im Gespräch: Wir machen jetzt keine Spiele mehr! Es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Hier bekam ich zu hören, daß ich in Schwierigkeiten sei, wenn ich nicht das Lösegeld bezahle. Wie vereinbarten in diesem Telefonat, dass mitgeschnitten wird, als Herr Koch plötzlich überraschend zugab, das Telefonat würde er mitschneiden und hätte auch jedes Andere mitgeschnitten. Ich fragte: Haben Sie etwa jedes Telefonat mit-geschnitten, das wir geführt haben ? Da antwortete er. Ja, Sie doch auch ! Er sagte auch zu, er würde auch wissen, dass ich gerade mitschneide und das fände er alles legal. Zu dem Lösegeld erzählte er dann, ich hätte mich sehr gut aus dieser Sache freikaufen können. Er deutete an, dass ich ein Problem hätte und wir würden uns auf dieser Welt nicht mehr wieder sehen. Als ich fragte, wann werde ich von Ihren Leuten erschossen, fragte er, ob ich seine Nummer auf dem Display gesehen hätte. Ich fragte: Stellen Sie mir die Leute mal vor, die mich dann.

Er unterbrach mich und sagte: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein, es geht schnell. Ich weigerte mich. Dennoch das Lösegeld zu zahlen.
Sie hätten jetzt sich sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können.

Udo Pohlmann
Ja, ich weiß ja gar nicht, ob ich in Schwierigkeiten bin, warum soll ich
Geld für etwas geben. Mich hat noch keiner angespuckt in den letzten 3 Jahren.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ne, das kommt auch nicht mehr.

Udo Pohlmann
Die letzten 3 Jahre, ja die letzten 3 Jahre kommen nicht mehr, da haben Sie jetzt wieder Recht. Die sind ver… vergangen, die letzten 3 Jahre.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Herr Pohlmann, ich würd ` Mal sagen das war unser letztes Gespräch, ne ?


Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

Udo Pohlmann
So, dann ist das also unser letztes Telefongespräch, Herr Pohlmann, es tut mir leid, Sie haben jetzt eine miese Stimmung, Sie haben jetzt Angst bekommen, Sie werden vielleicht erschossen, weil das Geld nicht gekommen ist………

Rechtsanwalt Rainer Koch
Also ich Hab´ jetzt versucht, Sie zu retten.


03.03.2004 Herr Koch berichtet erneut von schweren Straftaten:
Koch erzählte exakt, dass es ganz normal sei, dass Gerichtsverhandlungen im Vorfeld mit dem Richter besprochen werden und dann wird das festgelegt, was hätten Sie gerne, da wird ein kleiner Schaukampf vorweg gemacht, da wird Säbelrasseln gemacht und dann einigt man sich.
Er gestand auch, dass seine Leute aus dem Lager Öko Tech Park meine Sachen herausgeholt hätten, um die Verfahrenskosten zu decken. Er wusste zu dem Zeitpunkt schon, die Akte 42 Js 693 / 03 von STA` in Dakers, stimmt hinten und vorne nicht.


04.03.2004 Herr Koch berichtete über die Anwaltsbestechung des RA Frohne:
Koch gestand, dass Herr Frohne einen Betrag weit unter 10.000 Euro erhalten hätte und dafür die Beweisfotos zu Hause gelassen hätte. Das sei zum Wohle des Verfahrens. Auch habe er täglich neue Unterschriften, wie 99, 88, 77, 110, 111.


06.03. 2004 Herr Koch berichtete erstmalig über den wahren Zweck mit der Geldforderung von 10.000 Euro auf seinen Parkplatz, denn dann hätte ich die von ihm durchsortierten Lagerwaren aus dem Öko Tech Park samt Auto zurückerhalten. Genau gesagt hätte ich einen Lieferschein mit PKW und Lagerwarenerhalten. Herr hatte Herr Koch mir verraten, daß für die Lösegeldsumme mir meine Unterlagen und Waren zurückgegeben worden wären. Die Chance hatte ich.


Rechtsanwalt Rainer Koch
Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden.

Udo Pohlmann
Ja, weil , viele persönliche Private Sachen
waren ja darin,

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ja klar !

Und kartonweisegleich und der Aktenkoffer
und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden ne ? Sagt man glaub ` ich.

Udo Pohlmann
Leider nicht mehr ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja leider von Ihrer Seite nicht unterstützt das Nachdenken.

Udo Pohlmann
Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne ne das mach ` ich auch nicht.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich ja so sicher …

Udo Pohlmann
Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder
gegen Geld ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei.

Udo Pohlmann
Ich würde ein bisschen Geld für meine Privatunterlagen geben.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ne ne P… da können wir Dir nix, es ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen. Wir haben ja lange genug Geduld gehabt.

Udo Pohlmann
Waren da vielleicht auch Fotos bei ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Alles ! Du mußt Dir vorstellen,

Udo Pohlmann
Fotoalbum, Fotoalbum ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Der LKW ist doch blockiert für die Zeit. Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.

Udo Pohlmann
Der LKW ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Jah !

Udo Pohlmann
Blockiert ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Wo die Sachen drauf waren.

So und dann haben wir mehrfach gesagt, in der Summe

sollte alles abgegolten sein, Nojaa ne was, noch ne Anzeige, ich hätte Sie erpresst und sonne Sachen alles.

Udo Pohlmann
Welcher LKW war blockiert?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Und jetzt kommen Sie mir einmal umme Kurve und wollen mir freiwillig noch Geld geben, normaler Weise müßte ich Sie jetzt noch mal anzeigen.

Udo Pohlmann
Ja schön, welcher LKW war blockiert ? Das hab ich nicht verstanden.

Rechtsanwalt Rainer Koch
Ja, wo das wo die Sachen alles drauf sind, waren.

Udo Pohlmann
Nee ich spreche ja von dem Lager !

Rechtsanwalt Rainer Koch
Jah ! Die mußten, sind ja auch abtransportiert worden. Waren ja für ne gewisse Zeit eingelagert.

Udo Pohlmann
Ach so aus dem Lager Öko Tech Park ?

Rechtsanwalt Rainer Koch
Genau !

Später:

Rechtsanwalt Rainer Koch
Die sind ja erst dann von uns noch sortiert worden, geguckt worden,
daher wissen wir ja daß sie im Heim waren.


7. 3. 2004 Herr Koch beichtete die LKW – Reifenbeschädigung an meinem LKW durch seine Leute:
Es wurden nachts 4 LKW reifen abgestochen. Koch gab offen zu, dass seine Leute das gemacht hätten und Keilbart und Dr. Markus stecken da mit drin.


22.03.2004 Herr Koch verdeutlichte dien näheren Zweck der Lösegelderpressungen:
Koch erklärte, dass das Ergebnis gekommen wäre, ob er das gebracht hätte, er war unterwegs, somit also von einem Anderen. Dafür hätte ich 10.000 Euro Lösegeld in einem silbernen Koffer bezahlen sollen.


25.03.2004 Herr Koch täuschte eine Strafermittlung vor, als würde die Justiz funktionieren:
Koch sagte, die Staatsanwaltschaft hätte gegen ihn Anzeige erhoben, es käme jetzt auf die Aussage an. In einem zweiten Telefonat des selben Tages erklärte er, er hätte ein Geständnis abgelegt und sei 6 Stunden lang verhört worden und nun wieder frei sein.


15.04. 2004 Herr Koch beichtete erneut die Tatsache der Zurückführung des Autos mit Diebesgut gegen Erpressergeld:
Koch sagte offen zu, auf meine Frage, ob ich für die 10.000 Euro Auto und Lagerwaren zurückerhalten hätte: Ja, Du weißt eigentlich alles, hast nichts draus gemacht. Sein Rat wäre, Kredite nehmen.


26.06. 2004 Herr Koch deutete an, daß er über den Verbleib des gestohlenen PKW bescheid wüsste:
Er Sagte: Da passt jetzt noch nicht mal mehr ein Schuhkarton rein, so klein ist der geworden. ( PKW) Mein Auto sei vermutlich gepresst worden, um es verschwinden zu lassen, entnahm ich diesen Worten.


28.06.2004 Herr Koch legte seine erneuten Polizeikontakte zu Röttgen dar:
Er sagte: Röttgen rief mich heute an. Später: Ich habe nur Insiderwissen. Später: Aber wenn Du mich angezeigt hast, dann war’s das.

02.07. 2004 Herr Koch log über eine angebliche Bestellung der Lagerwaren auf der Wiese.
Sag” einfach Du bist – geistesgestört. Ich komm mir vor wie Honecker Staat, jawoll. Frohne hätte angeblich das Auftragspapier erhalten, das ich unterschrieben hätte, daß ich sein Sperrgut bestellt hätte.


12.07. 2004 Herr Koch erklärt, dass es natürlich sei, dass die Diebesgutanlieferung Geld kostet:
Ich wollte Ihnen alles zurückführen, natürlich kostet das. Geld.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung
Ja, Sie dürfen mir doch nicht Geld dafür abnehmen, daß ich meine Sachen wieder kriege.

Rainer Koch
Ich habe Ihnen angeboten, eine Ermittlung anzustellen, im Rahmen meiner Tätigkeit, die Sachen wieder zurückzuführen.

Sie hatten kein Interesse und ich weise Ihnen nach, daß Sie aus begründeten, äh, Situation, kein Interesse hatten, Sie wollten sich über Ihre Finanzsache, beziehungs Weise Versicherungssache bereichern. Das war mindestens so bei Ihrem PKW. Marke Matra. Wie können Sie denn behaupten, daß ich so `n Wagen hätte ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung
Ja, weil Sie für diesen Wagen Geld haben wollten.

Rainer Koch
Ne, ich wollte Ihnen alles zurückführen, natürlich kostet das Geld.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung
Ja, das hätt `s nicht kosten dürfen.

Rainer Koch
Ne, das ist Quatsch, was hab ` ich mit Ihrem Wagen zu tun ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung
Kerstingjohänner zum Beispiel.

Rainer Koch
Was ist mit Kerstingjohänner ?

Udo Pohlmann, Geschäftsführung
Der hat da was mit zu tun.

Rainer Koch
Ja, natürlich, ist `n alter Freund von mir.


20.07. 2004 Herr Koch ekelte per Telefon und benannte erneut das Lösegeld:
Koch wurde frech und sagte, es würde sein Lebensinhalt werden, daß ich ausziehen müsse. Mein erklärtes Ziel ist, daß Du aus der Nessel Straße notfalls mit den Füßen nach ferne raus getragen wirst. Harz II Harz III Harz IV wird Dich ereilen. Du hattest Geld und Du hattest Glück, dass Du hättest mir das Geld geben können.


27.07. 2004 Herr Koch berichtet erneut über schwere Straftaten und beichtet den beachtlichen Wert des Diebesguts:
Ich erklärte Herrn Koch, dass die Rechnung des Herrn Udo Kranzmann nicht stimmen würde, denn da fehlen 5 Wiegungen, da sagte er zu der Frage der Entsorgung meines Eigentums. Herr Koch sagte: Ach ! Waren doch hochwertige Sachen, da brauchte doch nichts entsorgt werden. Nun hatte Herr Koch erstmalig den Zusammenhang bestätigt. Meine Eigentum war hochwenig. Nichts wurde entsorgt.


15.09. 2004 Herr Koch erklärt seine Beziehung zu Rupschus:
Hier gab er zu: Bestes Verhältnis / Koch gab zu, sich regelmäßig mit Rupschus zu treffen. Koch sagte zu, die CD mit der Telefon Aufnahme dürfte ich bei Gericht einreichen.


16.09. 2004 Herr Koch erklärt weitere Zusammenhänge zu Rupschus:
Koch behauptete, die Pläne meiner Wohnung gesehen zu haben und Rupschus freute sich über das Geld. Gemeint war die Wohnungskaution, die Koch an meine Vermieterin, Frau Rupschus gezahlt hätte.


17.09.2004 Herr Koch kannte die Mietrückstände:
Koch sagte aus, daß ich bei Rupschus relativ in der Kreide stecken würde. Dabei wollte er einen Termin mit ihr machen, um wohl die Wohnung zu mieten, in der ich wohnte. Er verabschiedete sich im Telefonat mit: Ende im Gelände.


29.09. 2004 Herr Koch terrorisierte mich am Telefon und ich musste alles erdulden, um wieder beweismittel zu sichern. (Schrecklich !)
Herr Koch hat erneut zugesagt, wir sind überall und meinte damit die erkannte CD-Fälschung. Ich kann Dir auch noch in’ ne Augen gucken und Dir wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte. Er gestand danach erneut seine Kontakte zu befreundeten Personen in Uniform und Robe.


20.09. 2004 Herr Koch beichtete weitere Zusammenhänge bezüglich des gefälschten Auftragpapiers des Udo Kranzmann:
Herr Koch gestand, daß es nachweislich s. Handschrift auf dem Auftragspapier ist. / Rupschus Gemeint ist das Auftragspapier Droge, welches m. Namen im Feld des Auftrag, aufweist. Rupschus wollte ihm die Wohnung geben.


29. 9. 2004  Herr Koch hat nichts zu verbergen:
Hier empfahl mir Herr Koch, einen Grafologen hinzuzuziehen, um seine Handschrift auf dem Auftragspapier zu erkennen.


7.10.2004 Herr Koch gesteht wieder vollkommen deutlich die Rückgabe des Diebesguts gegen Bezahlung:
Ich fragte: Und wenn der Herr Pohlmann bezahlt, dann soll er sein Eigentum auch wieder zurückhaben. Herr Koch antwortete: Jah ! Aber Sie hatten sich nicht gemeldet.


09. 10. 2004 Herr Koch wünschte eine gute Telefon-mitschneide-Qualität:
Koch kündigte an, meine Wohnung zu öffnen, denn ich sei angeblich Suizidgefährdet. In einem langen Telefonat fragte er, ob aufgenommen wird und ob er gut zu hören sei. Er sprach von einem Seecontainer, der beladen werden würde. Ich könnte kommen und fotografieren und die Bilder nach Siegfried runterschicken.


02.11.2004 Herr Koch beichtet erneute Zusammenhänge über das Erpressergeld für seine Kunden !
Koch gab zu, dass die letzte Forderung von 7.500 Euro nicht für ihn gedacht sein, sondern für ganz wichtige Leute.

Bei mir haben Sie gesagt, ich hätte mich prima freikaufen können, aus dieser Situation, da wollten Sie 7.500 haben, stellen Sie sich mal vor, Sie hätten mir damals 7.500 gegeben.

Rainer Koch, ehemaliger Polizeibeamter und Rechtsanwalt:
Ja, ich kann Ihnen da nur zu sagen, diese Sieben-Fünf, die waren ja gar nicht für mich gedacht.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung, Strafantragsteller:
Das weiß ich ja. Für wichtige Leute.

Rainer Koch, ehemaliger Polizeibeamter und Rechtsanwalt:
Jah !

Udo Pohlmann, Geschäftsführung, Strafantragsteller:
Ja.

Rainer Koch, ehemaliger Polizeibeamter und Rechtsanwalt:
Für ganz wichtige Menschen. Und da hatten Sie die Möglichkeit zu reagieren und das haben Sie nicht gemacht. Ich wollte Ihnen helfen, …

Udo Pohlmann, Geschäftsführung, Strafantragsteller:
Retten, wollten Sie mich.

Rainer Koch, ehemaliger Polizeibeamter und Rechtsanwalt:
Sie, w, Sie sollten eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, nicht verwechseln mit irgendwelchen Erpressungen und es wäre `n ho, Riesen Aufwand gewesen, weil Ihre Leute die Sie da vergrault haben, sehr ärgerlich waren und das ist auch so in Ordnung, Sie waren zur der Zeit und das wußte ich nicht, ja überhaupt nicht mehr in der Lage, selbst Ihre Rechtskosten zu bezahlen.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung, Strafantragsteller:
Wussten Sie nicht ?

Rainer Koch, ehemaliger Polizeibeamter und Rechtsanwalt:
Pleite. Und raus gekommen ist das, nachdem Sie diesen Koffer kaufen sollten, selbst diese 9, Euro 99, waren Sie nicht in der Lage, sie aufzubringen.

Udo Pohlmann, Geschäftsführung, Strafantragsteller:
Ich wollte den Koffer nicht kaufen.


18.11. 2004 Herr Koch gab endlich den Diebstahl offen zu und bot mir das gestohlene Auto an. Aus Angst vor ihm zögerte ich.

Herr Koch rief an und hier fragte ich im Telefonat: Was ist in den Containern drin ? Jah, die Sachen ! (In den Containern sind doch Ihre Sachen !) Hier erfuhr ich, daß angeblich meine Waren in Herrn Koch’ s Container gewesen sein sollten.


Nach jahrelangen aufwendigen privaten Ermittlungen, konnte festgestellt werden, dass zahlreiche Personen im Umfeld der Organisation Koch und Körner bereits große Vermögensschäden zu beklagen hatten. Bei zahlreichen Zeugen und Gegnern der Organisation Koch und Körner, wurde Brandstiftung verübt. Das ist natürlich nicht verwunderlich, da selbst der Täter Rainer Koch telefonisch zugegeben hatte, dass er Häuser anstecken würde.


21.03. 2003
Herr Pohlmann, ich reagiere über, ich stecke Häuser an, ich bin so was von sauer. Ich geh` über Leichen. 

Brandstiftung bei Fiedel Löhle:
Silvester 1992 Hausbrand: Aussage Karin Auerswald
Silvester 92 Brandstiftung in der „Gaststätte“ Friedel Löhle in Hastenbeck. Mann im schwarzen Mantel und eine uns damals unbekannte Frau kamen vom Boden gerannt. Es brennt.


Brandstiftung bei Jürgen Witte Mitte:
1993: Brandstiftung in Stadthagen beim Altmöbelrestaurator und -verkäufer, Jürgen Witte zieht bei uns ein. Aussage Karin Auerswald


Als Frau Auerswald ein Interview geben wollte, wurde blutige Gewalt gegen ihre Familie angewendet. Das Wohnhaus in Brand gesetzt. Andere Zeugen starben bei einer Wohnungsexplosion. Sie hatten auch privat ermittelt. Anderen Zeugen wurde auch das Haus abgebrannt. Einer mutigen Rechtsanwältin wurde das Haus angesteckt. Todesfälle häuften sich.

Am 12. Dezember 11 wurde erneut ein junger Mann aus Hastenbeck umgebracht, der zu viel wuste. Genau am 10ten Todestag seines besten Freundes Mike Wessel. Es war ein unehelicher Sohn von Herrn Auerswald.  Seit diesem Tag erhalten einige, “Zuviel-Wisser”, Morddrohungen.

Aussage Karin Auerswald


Brandstiftung bei unbekannt: 05.06.2012
Bei einer bekannten Frau von der Zeugin der Frau Auerswald :

Gesendet: Sa 02.06.12 01:43 Zur Zeit weiß ich noch nicht ob das Folgende mit unseren Dingen zusammen hängt. In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 01. Juni 12 ist in Bad Gandersheim, von dem jungen Mann, der für mich Jenny ausgefragt hat, die Ex-Verlobte und seine zwei Kinder in die Luft geflogen. Die Polizei hat ihn noch nicht einmal verständigt. Er hat es erst bei der Tafel erfahren, daß seine Kinder nicht mehr leben. Zur Zeit heißt es, das kein Fremdverschulden und kein Material- oder Gasdruckdefekt vorgelegen hat. Jenny ist allerdings heute nicht aufgetaucht und hat sich auch nicht abgemeldet. Was üblich ist, damit man sein anteiliges Geld, wofür man sich nichts geholt hat, erstattet kriegt.


Brandstiftung, Wohnungsexplosion: Bad Gandersheim
Flugplatzweg Str. 8, Bad Gandersheim
Sie hatte gegen die SU-Bande ermittelt und zu viele Fragen gestellt.
Wohnung ausgebrannt. 1 Frau 2 Kinder tot.
Brandeinsatz Flugplatzweg in Bad Gandersheim / Bildergalerien
http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Bildergalerien-Goettingen/Brandeinsatz-Flugplatzweg-in-Bad-Gandersheim#p1


Brandstiftung bei : Claudia Grether 12.09.2013
Grether Bildstöckleweg 23, 72270 Baiersbronn
Sie verteidigte einen Mandanten gegen die SU-Bande
Haus abgebrannt.
Brand in Hänner – 130 Wehrleute können Haushälfte nicht retten
http://www.badische-zeitung.de/murg/brand-in-haenner-130-wehrleute-koennen-haushaelfte-nicht-retten–75180185.html


Brandstiftung 07.10.2015
bei der Familie Hausbrand Tel 0521  49664: Johannes  Flore Senne
Flore Johannes. Senner Hellweg 169 E, 33689 Bielefeld
Sie hatten ein Haus in der D-Zone, das die SU-Bande gestört hatte.
Haus abgebrannt.
Dachstuhlbrand: Familie kann sich vor den Flammen retten | Senne
http://www.nw.de/lokal/bielefeld/senne/senne/20590245_Dachstuhlbrand-Familie-kann-sich-vor-den-Flammen-retten.html


Brandstiftung 12.07.2015
Brandstiftung bei der Zeugin Karin Auerswald:
Im Bruche 1 in Landwehr-Eyershausen
Dachstuhl brennt aus: Wohnhaus in Eyershausen unbewohnbar
https://www.alfelder-zeitung.de/S3157/Dachstuhl-brennt-aus-Wohnhaus-in-Eyershausen-unbewohnbar


Brandstiftung bei Zeugin Ursula Krieger in Bielefeld:
(versuchte Brandstiftung nach Autodiebstahl
durch die selbe Organisation vermutlich Koch, Koerner u. Kranzmann)
Krieger Ursula in Elbinger Str. 4 A in Bielefeld
Ihr wurde von der SU-Bande das Auto gestohlen. Man versuchte sie zu ermorden.
6 Familien Wohnhaus fast abgebrannt.


RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER BRAKEL HöXTER (5)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER BRAKEL HöXTER (5)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF HOLLäNDISCHE STRAßE BIELEFELD (5)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF HOLLäNDISCHE STRAßE BIELEFELD (5)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF VERMIETUNG GARAGE MIETEN (1)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF VERMIETUNG GARAGE MIETEN (1)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF VERMIETUNG GARAGE MIETEN (2)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF VERMIETUNG GARAGE MIETEN (2)
RAINER KOCH BAD DRIBURG BIELEFELD GARAGENVERMIETER GARAGENHOF VERMIETUNG GARAGE MIETEN (3)
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Lebenslauf und totale Vernichtung bei der Zeugin Auerswald:

 

Zusammenfassung, aller uns bekannt gewordenen, vorangegangenen Vorkommnisse zwischen
1979 und 2011 mit den Veterinärämtern, anderen Ämtern, Polizisten, uns und unseren Tieren, Verwandten, Freunden und Bekannten:

Mit Ergänzungen und Erweiterungen der Vorfälle nach Angabe an die Staatsanwaltschaft Hannover vom 25. Juli 11 1979:

Wahrscheinlich fing der ganze Spuk schon im November 79 an, als meine Großmutter ihre gerade 60 gewurdene Freundin Irene Fuchs aus Dessau, mit aus der DDR zu uns brachte. Sie interessierte sich relativ stark für meine berufliche Tätigkeit und versuchte mich zu überreden sie mit an meine Arbeitsstätte zu nehmen, was ich knallhart ablehnte. Auch für meinen, damals noch Freund Rainhard Kliche aus HannoverKirchrode und in der Beamtenversorgung tätig, mit dem ich seit Februar 1979 zusammen war und ganz aktiv, bis zum Stargoldclubabzeichen, in mehreren Tanzkursen der Tanzschule Helga in Hannover waren.

Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt 1980 in Hannover, ganz in der Nähe eines alten Segelflugplatzes und nicht weit von meiner Arbeitsstätte entfernt. Auf dem Segelflugplatz ging ich regelmäßig, mit meinem Terrier, die „Runden“.
Eines Tages bemerkte ich, daß man mich beobachtet. Es ist ein ca. 1,90 m großer Mann, damals etwa 20 25 Jahre alt und sehr kräftig, nicht dick. Er trägt grundsätzlich, außer dienstlich, einen ganz langen, schwarzen Ledermantel, so daß nur noch die Fußspitzen heraus gucken. Den Mantelkragen hat er immer aufgestellt, so daß er einen schwarzen Lederhut drüber stecken kann, der sehr weit ins Gesicht ragt. Außerdem trägt er immer eine schwarze Sonnenbrille, mit sehr dunklen Gläsern. Einen Gehstock führt er immer mit, da er ein Bein hinter sich her zieht.

Eines Tages tauchte er mit zwei bissigen Rottweilerhündinnen auf. Die eine, hatte ich den Eindruck, hetzte er auf meinen Terrier, der schwer verletzt wurde.

Es war gerade, wie ich mich erinnern kann, die Urlaubszeit. Während dieser Zeit habe ich meinen Bruder zu ehemaligen Klassenkameraden nach Hambühren, Landkreis Celle gefahren. Auf dem Nachbargrundstück standen eigenartige große Holzkisten mit doppelten Wänden. Man erklärte mir, daß nebenan eine Assistenztierärztin wohnt und mit diesen Kisten Tiere im Ausland auswildert, daß aber laufend ganz eigenartige Gestalten auftauchen. Als wir gerade wieder abfahren wollten, tauchte plötzlich der eigenartige „Freund“ vom Segelflugplatz mit drei weiteren Gestalten auf. Diese kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Die gleichen Holzkisten hatte ich noch in sehr guter Erinnerung aus Uganda, Ägypten, Kenia und Ghana.

Schon am nächsten Tag versuchte er mich, mit eigenartigen Fragen, wo ich beschäftigt bin, wo meine Eltern beschäftigt sind, wo mein damaliger Verlobter beschäftigt ist, was wir dort machen, usw., aus zu fragen.

Plötzlich, wurde er mir eines Tages, als Kollege, der lange Jahre im Ausland war, vorgestellt.

Es geschahen aber, um mich herum, eigenartige Dinge:
Mir zerlegten die „Grenzer“ der DDR, bei der Ausreise, aus der DDR, in Helmstedt mein Auto und stocherten mit einer Stange im Tank herum und sprach mich wieder auf meine berufliche Tätigkeit an.

Mein Großvater Arthur in KarlMarxStadt verschwand 1980 spurlos und tauchte erst 1983, ganz verstört wieder auf und mit ihm ein „Neffe“. Obwohl wir ihn über mehrere Hilfsorganisationen suchen ließen. Ganz zufällig lernten meine Mutter und ich in einem Laden in Hannover einen Pfarrer kennen, der einen befreundeten Pfarrer Eppelein in Altchemnitz hatte. Nachdem wir ihn 1982 angeschrieben haben, konnte er uns zumindest Anfang 1983 berichten, daß er verschleppt wurde, aber lebt. Wir haben bis zu seinem Tode 1992, nichts erfahren, was mit meinem Großvater passiert war. Er hatte nur ganz fürchterliche Angst. Wir wurden noch nicht einmal berichtigt. Haben erst von seinem Tod erfahren, er soll die Treppe herunter gefallen sein, als wir ihn am 12. Oktober 1992, an seinem Gebutstag besuchen wollten. Seine Urne stand, nach kräftigem Suchen in der Stadtverwaltung in Chemnitz herum. Wir ließen ihn auf unserem Familiegrab in Hannover beisetzen.

Während dieser Zeit kam genau in der Silvesternacht 1980/1981 der Freund meines Vaters, den wir wegen des Verschwindens meines Großvaters angeschrieben haben, ums Leben.

Kurz nachdem ich 1980 bemerkte, daß ich beobachte werde, hat man durch rot über diie Ampel fahren, absichtlich einen Autounfall herbei gefördert. Mir ist man in Hannover, Sall/ Ecke Marienstraße,Südstadt / Hindenburgviertel, trotz stehen an der Linksabbiegerampel in die Fahrerseite geknallt. Der Fahrer gab an, geschickt wurden zu sein und ich solle ja nicht sagen, daß er mir dies verraten hat, solle mir aber in alle Richtungen Augen anschaffen. Der Schaden wurde nie reguliert. Er gab mir den Tipp, mich an Röder & Schröder in Laatzen zu wenden. Die verkauften mir allerdings einen Wagen, der erst vier Monate alt war, aber einen Totalschadenunfall hatte. Ich bemerkte es erst, als der Wagen beim Überfahren eines Holzstücks, in die Unfallstellung zurück sprang. Erst jetzt erfuhr ich, daß Röder & Schröder, für Hastenbeck, Unfallwagen von Bischoff & Hamel an nimmt und diese nach Schadenreperaturen, normal als Exclusivwagen nach Polen verkauft.

Das Landgericht Hannover hat wie üblich die Augen und Ohren verschlossen, hat mich als Lügner hingestellt.
1981 und 1982 geschahen immer wieder Dinge, die damals noch keinen Reim brachten.

Im März 83 hat man mich mit einem Motorrad, in der Marienstraße, in Höhe der Hausnummer 5, auf dem Fußweg über den Haufen gefahren. Meine Rolle mit Zeichnungen, blieb für alle Zeiten verschwunden. Da ich sofort bewusstlos war, habe ich den Fahrer nicht erkannt. Ob der Mann, auf dem Gerichtstermin, wirklich der Fahrer war, weis ich nicht. Was allerdings, wenn er es wirklich war, dann mit meiner Rolle geschehen ist, keine Ahnung.

Einige Tage danach, muß man mich beobachtet haben muß, daß ich Akten, eines ganzen Projektes, 132 dicke Ordner, in mein Auto geladen habe, aber nicht mitgekriegt, daß ich diese über Nacht ins Haus geschafft habe. In dieser Nacht brach man mir die Garage und mein Auto auf. Wahrscheinlich aus Wut, wurde mein Auto, zum verbeulten Opfer. Die Polizei reagierte aber nur mit Achselzucken.

Da man jetzt auch noch, zu jeder Tages und Nachtzeit anfing, bei uns an zu rufen und sich als Militärischer Abschirmdienst o,ä, ausgab, wir Morddrohungen erhielten und man uns erpreßte, für die DDR zu spionieren, haben wir alle, zwischen 1983 und 1984, unsere damaligen Arbeitgeber, ichPRAKLASEISMOS, mein Vater, bis zu seinem Tode 1984Elektromaschinenbauer, meine MutterAuftragstelle Niedersachsen, mein damaliger VerlobterDezernatsleiter des Emulsions und Strahlenschutzes Hannover, benachrichtigt und die Kripo Hannover eingeschaltet.

Schlagartig war damals, bis er an anderer Stelle wieder auftauchte, der Mann, mit dem schwarzen Mantel, verschwunden.
Anfang Dezember 1984 bekam meine Mutter von der „Kripo“ einen Anruf, daß sie sich die ganze Angelegenheit nicht erklären könnten und es erst einmal zu Seite gelegt hätten.

Mir stellte mein Arbeitgeber getürktes Material zur Verfügung, was ich diesen „Leuten“, als Schutz übergeben konnte.
Seit Mitte November 84 war Irene Fuchs aus Rottlerode, inzwischen zum 11. Mal, aber zum ersten Mal allein bei uns. Sie wollte eigentlich am 12. Dezember 84 wieder nach Hause fahren. Plötzlich fiel ihr ein, daß sie noch bis Samstag bleiben könnte. Sie überredete meine Mutter mit ihr am Freitag, den 14. Dezember 84 einen Weihnachtsmarktbummel zu machen. Mein Bruder lag zu dieser Zeit nach einer schweren Lungenoperation in der REHA in Bad Salzuflen. Während ich mit meinem Vater am Nachmittagskaffeetisch saß, rief mein Bruder an, daß er noch einige Sachen benötigt. Da ich am nächstem Morgen zu einem Trupp arbeiten mußte packten mein Vater und ich ein Paket zusammen, was ich noch schnell zur Hauptpost brachte. Als ich zurück kam, hörte ich schon vom Weiten meinen Terrier heulen. Der ganze Gartenweg, im Schnee, das ganze Treppenhaus, die ganze Wohnung, die ganze obere Etage waren voller Blut und im Badezimmer des Obergeschosses lief an der Dusche heißes Wasser. Meinen Vater fand ich im Erdgeschoß unter dem Waschbecken, die Badezimmertür war von außen abgeschossen. Er war blutüberströhmt und schwer bewußtlos. Ich rief 112 an. Eigenartiger Weise kam zuerst die Polizei, obwohl ich am Telefon nicht gesagt habe, daß ich meinen Vater gefunden habe, sondern nur, daß ich einen Herzinfarkt vermute und jagte sofort zwei Nachbarn weg, die mir geholfen haben, meinen Vater unter dem Waschbecken vor zu ziehen und ihn in Seitenlage zu bringen. Dann kam erst die Kripo und schottete alles ab. Erst nach ca. dreiviertel Stunde, ich wollte schon nochmals anrufen, wovon man mich mit Gewalt von abhielt, nach einer dreiviertel Stunde kam der Rettungswagen. Der Notarztwagen kam erst nach ca. zwei Stunden. Schon bei meinem Bruder machte man diese eigenartigen Einteilungen. Als da endlich der Krankenwagen kam, war man noch der Meinung, er hätte wohl gewaltig ein über den Durst getrunken. Ihm waren aber aus ungeklärten Gründen beide Lungenflügel zusammen gefallen. Auch zu diesem Zeitpunkt war Irene Fuchs bei uns. Nachdem man uns verkündet hatte, daß mein Vater eingeschlafen ist, durften wir uns nicht verabschieden. Man transportierte meinen Vater einfach in einem Blechsarg ab. Die Beerdigung war erst 27 Tage später. Wir durften ihn uns nicht noch einmal ansehen. Wir waren bis zum 24. Dezember 11 immer davon ausgegangen, da wir dafür auch eine Rechnung bekamen, daß man auf Grund der Feiertage in der Gerichtsmedizin so lange gebraucht hat. Erst jetzt habe ich zufällig erfahren, daß mein Vater gar nicht untersucht wurde. Er deutete sogar an, daß wir evtl. gar nicht meinen Vater beerdigt haben.

Am gleichem Tag hat man die Tochter eines Kollegen Dietrich Roth in Düsseldorf auf dem Weg zur Schule, trotz Absperrung und Schülerlotsenregelung mit meinen polnischem LKW mit Tierschutzreklame tödlich überfahren und ist abgehauen.

Parallel zu uns, hat man einen Kollegen, der regelmäßig in seine Heimat nach Ungarn fuhr, an den Grenzen befragt, wo er arbeitet, wo seine Frau arbeitet und was sie machen. Seine Frau war bis zu ihrem Tode, auf dem Veterinäramt in Hannover beschäftigt. Am Tag. der Übergriffe bei uns, hat man mich, auf diese Frau angesprochen, mit den Worten, daß sie mir nicht mehr helfen könnte, da sie schon länger, von den Würmern, gefressen wird.

Mich hat man unmittelbar nach der Beerdigung mit Morddrohungen, Zusammenschlägen usw. gezwungen mich von meinem Verlobten zu trennen. Rein zufällig habe ich ihn im Sommer 11 im Kurhaus in Bad Gandersheim getroffen. Er war bis dahin ahnungslos. Hielt mich sogar für zickig.

Eigenartiger Weise wußte man im November 95, bei meiner Entführung nach Polen, über die gesamten, vorangegangenen Angelegenheiten, sehr gut Bescheid.

Ich war 27 Jahre bei der PRAKLASEISMOS im Büro und im Gelände, an Land und auf See, im In und im Ausland, bei Hitze und bei Kälte, bei Üppigkeit und bei Hunger tätig.

Habe meine härtesten Zeiten im Busch von Uganda und auf Birma überlebt. Wir sind im normalen Sommer, mit einer langen und einer kurzen Kakiunform, einem Paar Buschstiefeln, Sonnenhut und einer sehr primitiven Grundausstattung Hygieneartikeln, jeder ein Buschmesser und jeder ein Betäubungsgewehr mit unserem Arbeitstrupp, in den Busch nach Uganda geflogen. Nach täglich 1215 Stunden Arbeit, mit schweren Geophonketten auf dem Rücken, mußten wir, da wir laut Bestimmungen keine Verpflegung einführen durften, uns, unser Essen und Trinken suchen, fangen, ausbudeln usw.. Es waren für uns die reinsten Delikatessen. Mir ist es gelungen, die Affen überreden zu können, daß sie uns soweit vertrauten, daß sie mit uns leben mochten, sie uns behilflich waren, wir mit ihnen gemeinsam auf „Jagd“ gehen konnten. Wir haben uns am Meisten über Baumraupen, Heuschrecken, Kokosnüsse, Agavenflüssigkeit, Würmer usw, gefreut und waren glücklich, wenn die Affen mit uns am „Tisch“, vom Gegrillten, ihren Anteil ab haben wollten, weil wir dann sicher sein konnten, daß sie uns, auch mit versorgten. Der Weißrückenmann forderte mich sogar auf, daß ich ihm das Ungeziefer aus dem Fell sammeln und ihn Kämmen durfte. Auch er suchte mich nach Ungeziefern ab. Meine Kollegen duften nur mit den anderen Affen gleiches tun. Seine „Lieblingsfrau“ dürfte sogar in unseren Kreisen ihr Junges zur Welt bringen.

Das Größte erlebte ich nach „einem Unfall“, am 02. April 85, ich hatte Verbrennungen. Der Weißrückenmann „pflegte“ mich gesund. Ohne ihn hätte ich nicht überlebt.

Neun meiner Kollegen waren nur noch ein Aschehaufen. Die Behörden von Uganda haben es totgeschwiegen. Mein Arbeitgeber aus Sicherheitsgründen auch. Wir waren fast fertig mit dem Stecken von Sender und Empfängergruppen. Es fehlten nur noch bei den Letzten die Sprengkörper. Der Meßwagen und somit die Auslösung waren noch abgeschlossen, als es plötzlich knallte. Erstaunlich war nur, daß im gleichem Gebiet am 31. März 85 der Mann mit dem schwarzem Mantel und die Assistenztierärztin Deichmann auftauchten.

Als es hieß Abschied zu nehmen, haben die Affen mit uns getrauert. Sie haben uns, in den Arm genommen.

Und dann muß man erfahren, daß einem solch überdandidelte Alleswisser, die erworbene Lebenserfahrung, mit Tieren, endgültig kaputt machen wollen. Diese Leute sollen erst einmal das Leisten, was ich, wir leisten mußten. Keinen, von denen, gebe ich eine längere Überlebenszeit, als drei Tage, da sie auf Grund ihrer Überheblichkeit gefressen, erschlagen, erstochen oder abgeknallt werden.

Sollten diese Leute auf einem anderen Standpunkt stehen, sollen sie mir beweisen, daß das Essen von Baumraupen u,ä, eine Delikatesse ist und sie mit wilden Buschtieren, in einer Lebensgemeinschaft, im Busch zusammen leben können, daß die Tiere, ihnen gegenüber das gleiche Vertrauen aufbauen.

Uns, mich beschuldigt man, von Amtswegen und nur weil Veterinärärzte, Tierärzte, Tierschützer, Tierquäler, Polizisten, Rechtsanwälte und viele, viele mehr, ihre langjährigen Schikanen, Korruptionen, Amtsanmaßungen, Entführungen, Tierhandel, Autoaufbrüche, Autoschiebereien, Zeugenbedrohungen usw,, durch sehr geschickte, freche Vorarbeiten, die sogar vom Landrat gebilligt werden, Vorarbeiten, wie Küchenfenstereinstiege, Haustüraufbrüche, verwüsten von Wohnraum und Tierunterbringsstätten, zerschlagen von Gefrierschränken, Wänden, Beißattacken auf Welpen fördern, usw, vorbereitet, um Übergriffe, mit Abtransport, auf Menschen und Tiere rechtfertigen zu können, zu vertuschen versuchen, der hochgradigen Tierquälerei, Tierverwahrlosung, Tieruntersozialisierung usw,, mit absolutem Tierhalteverbot.

Nur wenn einer von den Übergriffspersonen, in der Lage sein sollte, in den Busch zu gehen und uns, mir unter diesen Umständen, dies zu Beweisen, dann hat er das Recht, zu Behaupten, daß wir Tierquäler sind, unsere Tiere verwahrlosen oder untersozialisieren lassen. Der Busch bestimmt, ob einer von denen berechtigt ist, sich ein solches Urteil erlauben zu „dürfen“.
Wir sind zum 01. Dez. 87 nach Höfer (Landkreis Celle) gezogen. Wir waren noch gar nicht ganz eingezogen, tauchte schon zum ersten Mal Frau Deichmann“Greenwell“, die damalige Assistenztierärztin, allein bei uns auf. Damals noch im Auftrage, wie sie meinte, des Oberstadtdirektors von Celle. Sie beim Veterinäramt Hildesheim tätig, heute ist sie aus dem Veterinärdienst, nachdem sie in Untersuchungshaft saß ausgeschieden, schikaniert aber, weiterhin die Tierbesitzer im Raum Celle, da sie ein leichtes Spiel hat, weil sie in Hambühren wohnt. Sie sprach uns sofort, wenn sie uns in Ruhe lasssen soll, auf Obuluszahlungen an. Aus Angst haben wir monatlich 500,00 DM gezahlt.

Der Schrotthändler Manfred Bonorden aus Celle, Nr. 21, ist der „Erpresser“ von Andrea Berg und anderen Sängerinnen, Schauspielerinnen u,a.. Allerdings nicht erst jetzt. Schon 1988 hatte er diesen Vogel und schrie ihn, am Angelteich in Habighorster Höhe heraus. Wir haben im Nachbarort HöferMariaglück gewohnt. Er versucht bei den Sängerinnen u,a., die ihm gefallen, „Anschluß“ zu kriegen, hatte er keinen „Erfolg“, taugen sie in seinen Augen nichts und müssen deshalb „fertig“, weich geknetet, gefügig gemacht werden. Unterstützung erhält er von Nr. 2, dem Puffbesitzer Volkmann aus Bad Pyrmont.
Etwa im Mai 1988 brach die RHD aus. Herr Prof. Jochen Mathaei,, von der Kleintierversuchsstation in HöferAschenberg trat an uns heran, ob wir für ihn ehrenamtlich bei Züchtern und Haltern tote Kaninchen einsammeln könnten. Von selber geschlachteten Kaninchen machten wir selber eine Blutsenkung, die wir Herrn Prof. Jochen Mathaei auch überließen. Zeuge: Dieter Richers, Hannover. Er half zwischen durch dabei. Bei der Vernehmung in Einbeck war mir die Schreibweise des Namens nicht mehr ganz bekannt. Ich habe mich danach, in HöferAschenberg erkundigt, weil er früher, auch dort wohnte.
Prof. J.M, entwickelte in Zusammenarbeit mit der Hauptstelle, der Kleintierversuchsstadion Celle innerhalb von kurzer Zeit, das Impfmittel „Arvilap“. Zeuge: Dieter Richers, Hannover.

Eigentlich war das mein Verdienst. Beim Einsammeln der Tiere und bei unseren Tieren zu Hause war mir aufgefallen, da Frau Deichmann-Greenwell durch Einbrüche in unsere Ställe, die sie sogar auf die Nachbarmädchen schieben wollte, die RHD in den Stall geschleppt hatten, daß nur ganz bestimmte Tiere umkippten. Nachdem ich Fachbücher gewälzt hatte, kam ich ganz schnell zu dem Ergebnis, Gelbkörper waren der Grund. Ich besorte mir über meinen Frauenarzt ein Gelbkörperhormon, was ich den gefährdeten Tieren jeden Tag ins Ohr spritzen mußte. Meine Tiere waren zwar täglich aufs Neue besoffen, aber am Leben. Nach 12 Tagen hatte ich nachweislich keine RHD mehr im Stall. Somit wite ich als Erstes unseren damaligen Vereinsvorsitzenden und den Zuchtwerbewart vom Verein Eschede ein und überlaß denen einen Teil meines Medikamentes. Auch sie hatten nach kurzer Zeit keine RHD mehr im Stall. Danach unterrichteten wir die Rechtsanwältin Ehrhardt von unserer Entdeckung. Leider wite ich danach meinen Mann ein, der nichts besseres wuste, als unsere Entdeckung dem Prof. Mathaei zu berichten. Er stritt alles ab. Brauchte aber am nächstem Tag schon keine toten Tiere mehr und zwei Tage spter war das Impfmittel entwickelt.

Noch bevor das Impfmittel auf dem Markt war und eine Impfpflicht eingeführt wurde, führte er in den Räumen der Kleintierversuchsstation, HöferAschenberg, für die Vereine RHDLehrgänge durch. Mit dem Ziel, einer Genehmigung zum Selber impfen, der Kaninchen gegen RHD und allen anderen impfpflichtigen Kaninchenkrankheiten (Myxomatose, u., a,).

Wir waren 12 Lehrgangsteilnehmer, von denen inzwischen 9 Teilnehmer und Prof. Mathaei an Krebs verstorben sind. Zeuge: Ute Sporleder, Lachendorf. und mußten 8 Unterrichtsstunden innerhalb von 2 Wochen absolvieren. Die Lehrgangsgebühr betrug inclusive Urkunde 75 DM. Dieter Horndorf und Dieter Baumann, zwei Kaninchenhalter, die ihre Tiere auch schützen wollten und gegenüber der Tierversuchsstadion wohnten, wurden nicht aufgenommen, weil sie arbeitslos waren und die Gebühren nicht auf einmal zahlen könnten. Man hatte Angst, die Gebühren nicht zu kriegen.

Erst habe ich erfahren, daß der liebe Herr Professor unsere Erkenntnisse, als sein Wissen, al sein Patent angemeldet hat. Daraufhin bin ich ihm mit unserem Vereinsvorsitzenden, Zuchtwerbewart, Rechtsanwältin und einem Polizisten aus Eschede auf „Bude“ gerückt. Er versuchte natürlich alles abzustreiten. Zeigte sich aber dann angemessen .

Die Urkunden wurden uns im Januar 89 von Fr. D.G, überreicht. Wir erhielten alle die gleiche Urkunde. Zeuge und Miturkundeninhaber: Ute Sporleder (ist inzwischen wieder verheiratet. Jetziger Namen ist mir unbekannt), Lachendorf, Peter Herrmann aus Freden. Für ihn war der Lehrgang sehr interessant, da er zu dieser Zeit ein Veterinärstudium absolvierte. Er hat es leider nie abgeschlossen und hat den Lehrgang abgebrochen. Seine Gebühren erhielt er anteilig nicht zurück.
Am 14. Feb. 11 erfuhr ich nach 22 Jahren, auf der Polizeistation in Einbeck, daß die RDHImpfurkunde nicht richtig ist. Sie wurde beschlagnahmt. Zu diesem Zeitpunkt war wohl noch der Oberstadtdirektor aktuell, obwohl es auf der Urkunde schon, Landkreis Celle war. Da alle Lehrgangsteilnehmer die gleiche Urkunde erhielten, hat es auch keiner gemerkt, so mal zu diesem Zeitpunkt, seit Oktober 88, der Umbruch im Gange war, daß sie gefälscht war. Zeuge: Ute Sporleder aus Lachendorf, Wie sollten wir eine Fälschung bemerken, wenn sie noch nicht einmal, von niedergelassenen Tierärzten im Raum Celle, bemerkt wurden? Wer hat sich dann, wenn es wirklich Fälschungen sind, mit den Lehrgangs und Urkunden gebühren, die Taschen voll gestopft? Nach uns liefen weitere Lehrgänge. Nach dem Tod von Prof. J.M, wurde HöferAschenberg aufgelöst und alles nach Celle, heute: Institut für Kleintierzucht der Bundesforschungsanstalt in 29223 Celle,. Dörnbergstraße/Kirchweg, verlegt. Auch die haben mir telefonisch bestätigt, daß sie alte Briefvordrucke u,ä, noch lange, aber auch Neue, mit Landkeis Celle, verwendet haben. Heute ist es eine Bundesbehörde.

Außerdem sollte jedem klar sein, daß man für die Erstellung solcher Urkunden, sehr gute, technische Hilfsmittel benötigt. Diese Art Urkunden, werden noch heute, mit einer alten Handsetzmaschine erstellt. Kein Mensch stellt sich, solch eine Maschine, mit mehreren Tonnen, ins Wohnzimmer.

Mitte 1988 ist uns absichtlich, vor dem Eingang meines Arbeitgebers PRAKLASEISMOS, der Stasiagent Maus ins Auto gefahren. Die Polizei verhielt sich sehr bedeckt und der Schaden wurde nie reguliert. Da mein Auto zwei Tage vorher entgültig den Geist auf gab kaufte ich mir von einem Nachbarn einen schwarzen Opel Record. Diesen Wagen meldete mir mein Mann am bewusten Morgen, nachdem er mich zur Arbeit gefahren hatte, in Celle an. Danach stellte mir mein Mann diesen Wagen auf den Firmenparkplatz, da er wußte, daß ich einen außerhalb legenden Termin hatte. Als ich von diesem Termin zurück kam, fuhr mir Maus, wie auch schon bei dem früheren Auto“unfall“, obwohl ich Linksabbieger war, trotz Mittelleitplanke in die Fahrerseite. Der Wagen hatte Achsenbruch, Totalschaden.

Ende Januar 89, nur ein paar Tage, nachdem mein Mann Kontakt zu Frau D.G, hatte, brach bei ihm die eigentlich besiegt, geglaubte Porphyrie wieder aus. Zeuge: Arztpraxis Traut, Hannover, Arztpraxis in Höfer, Arztpraxis in Bröckel
Mein Mann leistete während der gesamten Zeit bei Prof. J. M, ehrenamtliche Arbeit, da er gelernter Tierpflegermeister ist und nur auf Grund eines Unfalls, mit einem Elefanten und der neu bzw. mutierten ausgebrochenen Porphyrie seinen Beruf nicht mehr ausüben kann und somit zum Kürschner umschulte.

Trotz unseres Umzugs im Mai 89 nach Bröckel (Landkreis Celle) wurden wir weiterhin von Fr. D.G, schikaniert. Zeuge: Dieter Richers, Mandy Klose, Frank Gröger, Manfred Kiora, alle aus Hannover. Zur damaligen Zeit alles Mitbewohner in Bröckel. Peter Herrmann aus Freden.

Während meines beruflichen Keniaaufenthalts Anfang 1990 habe ich mit meinen Kollegen beobachtet, daß mehrere Männer, aber einer das Sagen hatte, große Transportkisten abgeladen haben und in einem Gehäge Löwen, Tiger und Bären eingesetzt haben. Es blieb nur ein Mann da, die anderen fuhren mit den Kisten weg. Ein paar Tage später, öffnete er plötzlich das Gehege und am gleichen Tag tauchten „Hobbyjäger“ und ein „Helfer“ des dagebliebenen Mannes auf. Sie bezahlten den Mann an Ort und Stelle und durften sich dann, von den „ausgewilderten Tieren“ eine „Trophäe“ schießen. Da wir die Aufschrift der Kiste mit einem Fernglas erkennen konnten, forschten wir, als wir wieder zu Hause waren, nach. Die Tiere stammten aus einer Aufzuchtstation, mit zwei Standorten, aus dem Landkreis Celle. Sie kamen und kommen dort hin, wenn sie Waisen sind oder von der Mutter nicht angenommen wurden. Sie werden dort mit der Flasche aufgezogen und später auf die „Auswilderung“ vorbereitet. Anfangs hat die Aufzuchtstation ihre Tiere selber „ausgewildert“. Eines Tages durfte er, es nicht mehr. Das Veterinäramt Celle, evtl. sogar Frau Deichmann-Greenwell, es war auf alle Fälle eine Frau, bestand darauf, das ein „Mittelsmann“, als „Tierschützer“ eingeschaltet wird. und die Tiere nur von ihm „ausgewildert“ werden dürfen. Die Aufzuchtstation wußte nicht, was mit ihren „Schützlingen“ passiert. Sie hat und sie kämpft noch immer um „das Leben und um die Gesundheit“ der Tiere. Nennt man das etwa Tierschutz? Auch hierbei geht es nur, ums Taschen vollstopfen und nicht um die Tiere. Warum läßt man den Veterinärämtern, unter dem Vorwand, des Tierschutzes, nur so viele Freiheiten? Einer zieht die armen Tiere mühsam auf, will sie vor dem Aussterben bewahren und andere dürfen sie einfach, im Namen ihrer Amtsanmaßungen, abknallen lassen. Wo leben wir? Haben solche Leute keinerlei Ehrfurcht mehr. Ihnen wurde eigentlich gelernt, daß sie die Pflicht haben, Tieren zu helfen und nicht, sie im Namen ihres Amtes, um Geld „zu machen“, töten zu lassen oder sie einfach, den Leuten weg zu nehmen, sie ab zu transportieren.

Auch zwei damals direkte Zimmerkollegen, einer der auch aus dem Osten stammt und im Landkreis Celle wohnte und noch wohnt, erlebte mehrere eigenartige Dinge, Autoaufbrüche usw, und hatte zumindest, ab 1990, unter den Schikanen, von Frau Deichmann-Greenwell zu leiden und hat im Büro, den Mann im langen Mantel gesehen. Der Zweite hat ihn auch gesehen und hatte ständig, im Landkreis Celle, mit Frau Deichmann-Greenwell Ärger, weil er Vereinsmäßig, ungiftige Schlangen züchtet und während der Zeit unseres gemeinsamen Arbeitgebers, von mir Kaninchen, zur Ernährung der Schlangen erhalten hat. Obwohl wir die Kaninchen ordnungsgemäß mit dem Schußapperat getötet haben und sie erst dann, an die Schlangen verfüttert haben, machte sie ständig Ärger. Er sollte seine Schlangen mit Ratten und Mäusen füttern. Diese Alleinfütterung wäre zu einseitig gewesen.

Frau Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt Hildesheim ist seit wenigstens 1992, in dieser kriminellen ……….. . Wahrscheinlich schon länger, seit wenigstens 1979, obwohl sie da erst 16 Jahr alt war, sonst hätte sie uns nicht, die “gefälschten ?” Impfurkunden überreicht und hätte uns nach Umzug, aus dem Landkreis Celle nach Lichtenhagen, Landkreis Holzminden, sofort, erneut, mit dem Landkreis Celle, zu uns, die Verbindung gehabt, um uns weiter zu schikanieren.. Ich habe die Richterin NiewischLennartz auf dem Erörterungstermin, am 18. April 11, im Verwaltungsgericht Hannover unmißverständlich auf wahrscheinliche kriminelle Machenschaften hingewiesen. Sie hat mich lauthalsig ausgelacht, weil sie so etwas noch nie gehört hätte. Ab diesem Moment stand für mich fest, daß der Beschluß schon vor diesem Termin fest stand, daß sie gar nicht an der Wahrheit interessiert ist, sondern stets die Fahne, in Richtung Veterinäramt stellt.
Da im März 92 auf unserem Hof ein „Belgiertreffen“ stattfand, dafür Polizei und Veterinäramt verständigt werden müssen, erkannte man die Verbindung zu einer sehr guten Züchterin und Regionalzuchtwartin, Frauke Fiebisch, damals Eitzum, heute Marienborn, die sich auf Grund dieser Stellung, wirklich an alle Vorschriften, der Belgischen Schäferhunde halten muß. Ab sofort wurde sie ständig schikaniert.

Im Jahre 2001 erwischte sie einen Mann und eine Frau vom Veterinäramt und das auch noch am Sonntagabend, in ihren Geschäftsräumen, Klempnerei, die mit auf ihrem Privatgrundstück lag. Zwei ihrer Hunde hatte man bereit eingeladen. Sie wären bissig, weil sie es nicht dulden wollten, daß die fremden einfach in ihr Reich eingedrungen sind. Sie dürften das, sie wären vom Amt.

Sie leitete ein Verfahren ein und setzte sich aus Angst vor weiteren Übergriffen, da sie gerade von solchen Aktionen erfahren hatte, ab.

Außerdem erfuhr man von einer Verbindung, die man auch vom Veterinäramt hinterfragte, zu dem Geschäftsmann Mike Wessels, Voremberg. Auch er wurde ab 1992 ständig schikaniert. Bis man ihm im Dezember 01 seinen zwar alten, aber kerngesunden Belgischen Schäferhund einfach einschläferte und seine Pferde beschlagnahmte und abtransportierte. Er leitete sofort Maßnahmen ein.

Am 12. Dezember 01 wurde er umgebracht, einfach geköpft. Ob es dazwischen eine Verbindung gibt, können und wollen wir nicht sagen oder gar behaupten. Nur eigenartig war es, daß Frau Deichmann-Greenwell uns zwei Tage vorher belauschte, als er uns gewaltig vor einigen Leuten warnen wollte. Seine Familie hat sich anschließend, aus Angst abgesetzt. Zeuge: Johann Ehlers, Coppenbrügge, Klaus Telge, Bodenwerder, Manuela Kasakowski, Aerzen.

Ende März 92 machten wir Frau Deichmann-Greenwell darauf aufmerksam, daß sich auf unserem Hof, immer wieder Schlangen „Kobras“ sonnen. Sie erklärte uns für verrückt, Zeuge: Dieter Richers, Mandy Klose, aus Hannover, Peter Herrman aus Freden, obwohl nicht weit weg von uns, eine Schlangenfarm war.

Am Ostermontag 92 wurde unser Belgischer Schäferhundrüde „Iwan“ von einer Kobra gebissen. Eine nicht weit weg gelegene Tierarztpraxis hatte Notdienst. Trotz klingeln, klopfen, rufen kam Fr. D.G, ziemlich verträumt, mit großen Gewetter, erst nach einer dreiviertel Stunde zur Tür. Zeuge: Dieter Richers aus Hannover, Peter Herrmann aus Freden. Ein Hund braucht kein Gegengift. Ein Hund ist stark genug. Da unser Hund immer schwächer wurde, sind wir sofort zum Tierarzt WenglerRust nach Nienhagen gefahren. Er war zur damaligen Zeit unser Haustierarzt. Zeuge: Dieter Richers aus Hannover, Peter Herrmann aus Freden. Er erhielt ein Gegengift und ihm wurden sofort Blase und Nieren gespült. Trotzdem war es zu spät. Er mußte wegen Fr. D.G, am 06. April 92, mit nur 51/2 Jahren in Bad Pyrmont sterben. Zeuge: Tierarzt Franz, Bad Pyrmont.
Weil sie damals noch sehr jung war, wollten wir ihr die Zukunft nicht verbauen und haben dadurch gegen sie nichts unternommen.

Wir waren einige Zeit nachdem wir 1992, aus dem Landkreis Celle, in die Umgebung von Bad Pyrmont, Hameln, Bodenwerder zugereist waren, standen plötzlich mehrere Polizisten und Kripo für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Warum und wieso bei uns wurde uns nicht erklärt. Bis wir nach mehreren Wochen erfuhren, daß in unserem Haus ein Verteiler einer Geldfälschernot….Johann Ehlers wohnte. Der Gelddrucker Klaus Telge selber wohnte in Ottenstein, war mit seiner damaligen Lebensparterin selbstständig und hatten auf Grund ihrer Patchworkfamilie 16 Kinder. Trotz Tag und Nacht arbeiten reichte das Geld hinten und vorne nicht. Ahnungslos nach einem Tanzabend in der „Gaststätte“ in Hastenbeck, wohin uns Johan Ehlers, Klaus Telge, Cornelia Wegner und Manuela Karowsky mit nahmen, in die Krallen der „Großverbindung“ geraten. Wir tappten auch, nach den Brandstiftungen in Stadthagen und Hastenbeck und den „Knackaktionen“ der Automaten in der „Gaststätte“ in Bodenwerder, völlig im Dustern. Wie auch die Versicherungen. Irendwann 1993 waren mein Mann, Johann Ehlers und ich im „Schecken“. Dieses „Lokal“ liegt an der B1 zwischen Hameln und Hildesheim. Mich hat man nur beobachtet, nicht angepöbelt oder belästigt. Eigentlich durften hier nur Männer rein. Aus Neugierde bin ich mit gegangen. Die Betreiber waren, was wir erst im Oktober 1995 erfuhren, Susi und Fred Herr aus Mainzholzem, Walter Parker und Frau und eine Gerda ? aus Paderborn. Susi und Fred Herr sind kurz danach aus diesem „Laden“ ausgestiegen. Diese Anteile hat dann der Puffbesitzer Volkmann übernommen. Anfang November 95 hat man mich beim nach Hause kommen, aufgelauert und gewaltsam in eine Autoschieberwerkstatt nach Polen verschleppt. Dort wurde ich mit Maschinenpistolen und Messern, mit den Worten, im gebrochenem Deutsch, wir kriegen dich schon, spätestens dann, wenn wir dich wollen, bedroht, weil ich für sie in Zukunft, hier in Deutschland, PKWs, LKWs, Traktoren, Baumaschinen, Autotransportanhänger u,a, anmieten sollte und anschließend, sie mal so eben verschwinden, nach Polen verschieben lassen sollte und als gestohlen melden sollte. Weil ich mich weigerte, brachte man mich mit verbundenen Augen in einen Puff. Ich sollte vermarktet werden, wie auch in Hastenbeck, zahl reiche Asiatinnen und Russinnen. Dafür ist „Boss Nr. 2“ Puffbesitzer Volkmann aus Bad Pyrmont im Bunde zuständig. Dadurch lies ich mich zum Schein auf die Schiebereien ein. Nachdem man mir danach, meiner Papiere, Geldbörse und der meisten am Körper tragenden Kleidung entledigt hat, hat man mich, mit verbundenen Augen, aus dem Auto werfend, abends im Dunkeln, im November in der Nähe von Poznan, Polen, ausgesetzt. Hätte ich aus beruflichen Gründen nicht gelernt, Dinge zu Essen und zu Trinken, wo sich andere vor ekeln, hätte ich nicht überlebt. Mir ist es erst drei Tage später gelungen, einem Pastor in Poznan, mit Händen und Füßen klar zu machen, daß ich nach Deutschland telefonieren muß. Es dauerte noch weitere zwei Tage, bis man Jörg Kuhnert aus Hameln und Dieter Richers aus Hannover beauftragt hatte unsere Tiere zu versorgen, unsere Tochter, die zu diesem Zeitpunkt schon zur Schule ging, sicher unter zu bringen und man mich endlich gefunden hatte. Danach lies man uns eigenartiger Weise in Ruhe. Wir bekamen nun regelmäßigen, unterschiedlichen, sehr höflichen Besuch. Als ich glaubte, über die Sache ist Gras gewachsen, habe ich im April 98, von einem PatientenTelefon, aus dem Blomberger Krankenhaus, bei der Kripo in Hameln angerufen und den Vorfall geschildert. Ich gab mich nicht zu erkennen, wer ich bin und trotzdem meinte man am anderen Ende, oh, Frau A…….., das ist ja sehr interessant, daß ist eine Sache für unseren „großen Boss Nr. 1“. Man hört von uns. Jetzt wurde uns langsam klar, in was für einem Wespennest, wir sitzen. Wir lernten nach und nach den gesamten „Haufen“ kennen. Wir leben einfach, unter Beobachtung, nebenher. Man weis über unsere Bewegungen besser Bescheid, als wir selber.

Kurz vor der Verschleppung nach Polen tauchte ein ca. 40jähriger Mann, den mein Mann von früher, aus Soltau kannte, Namens Roger, damals aus Gr. Berkel, aus einer Seitenstraße, gegenüber der Schule, in Groß Berkel, bei uns auf. Die Wiedersehensfreude der beiden Männer war „scheinbar“ groß. Er überredete uns, daß wir mit nach Gr. Berkel kommen. Wir fanden dort in einer drei Zimmerwohnung seine Ehefrau Bärbel, eine Freundin, auch Bärbel aus Soltau, die auch mit in der Wohnung wohnte und vier Kinder, aus ihrer ersten Ehe vor. Die Stimmung wirkte sehr gedrückt. Leider können wir heute nicht mehr sagen, wie sie mit Nachnamen heißen. Seine Frau mußte plötzlich, nach einem Anruf, als Bedienung in einer Kneipe in Gr. Berkel, arbeiten. Am übernächsten Tag rief sie aufgeregt bei uns an. Ich traf mich mit ihr in einem Hamelner Kaufhaus, wo sie mir von ihren Ängsten erzählte und mich bat, am Abend durch den Hintereingang, in einen Hinterzimmer bleibend, als Zeugin, zur Kneipe zu kommen. Es tauchten mehrere Männer, wieviel es genau waren, kann ich nicht mehr sagen, auf und bedrohten Bärbel mit Messern. Zwischendurch machten sie eine behinderte Frau, in der Kreipe gewaltsam besoffen und vergewaltigten sie abwechselnd. Die anderen Gäste wurden ebenfalls mit Messern bedroht. Plötzlich tauchte eine mir unbekannte Frau auf, die sich einige Tage später, als Ehefrau von Nr.1 entpuppte. Sie haute mit den Vergewaltigern und den noch immer bedrohten Frauen aus der Kneipe, außer Bärbel und der behinderten Frau, ab. Die dazu gehörigen Männer waren machtlos. Allerdings wurden sie vor der Tür von meinem Mann, mit mehreren Freunden abgefangen. Die unbekannte Frau und die Vergewaltiger verschwanden, die Frauen waren gerettet. Die Vergewaltiger erkannte mein Mann wieder. Sie hatte kurz vorher schon eine Behinderte, im BfW Bad Pyrmont vergewaltigt. Anschließend erfuhren wir, daß sie für einen Privatpuff gebraucht und gezwungen wurden. Außerdem erkannten wir einen damals ca. 40jährigen Mann aus Grupenhagen. Ab diesem Tag wurde Bärbel von ihrem „Verhältnis“, dem geschiedenem Ehemann von Manuela Kasakowsky, der damaligen Lebenspartnerin von Klaus Telge, zur Kneipe, zur Arbeit begleitet. Ein paar Tage später tauchte Roger bei uns auf. Er interessierte sich sehr für unseren Stall und stellte viele Fragen, wie so wir die Schweine so gewaltig, von den anderen Tieren, Kaninchen, Hühnern u,a, absperren. Mein Mann antwortete scherzhaft, kannst ja mal die Finger hinhalten, das Schwein ist ein „Allesfresser“. Von uns aus ging Roger, ausgerechnet zu den Bekannten, aus der Kneipe. Er erzählte uns, daß es ein langjähriger Freund ist und auch Schweine im Stall hat. Kurz danach kam Frau Deichmann-Greenwell wieder mit allermöglichen, nicht nach vollziehbaren Forderungen. Roger kam dazu. Obwohl Roger keine Tiere hatten, kannten sich Roger und die Veterinäramtstierärztin Frau Deichmann-Greenwell erstaunlich gut. Etwa drei Wochen später tauchte ein weiterer uns unbekannter Mann bei uns auf. Wir waren nicht allein. Peter Herrmann, Mike Wessel, Nicky Wessel, damals noch nicht verheiratet, Jürgen Witte, Fabian Fecho, Ines und Futzi aus Hastenbeck, Nachnamen sind uns nicht mehr bekannt, bei uns. Alle, außer Peter Herrmann, machten sich aus dem Staub. Der unbekannte Mann entpuppte sich später, als Nr.1, Walter Parker aus Bielefeld. Er stellte uns viele, eigenartige, nicht durchsichtige Fragen, die wir genauso undurchsichtig beantworteten. Am nächsten Tag tauchten Roger und Frau DeichmannGreewell schon wieder kurz hinter einander bei uns auf und gingen nach viel gequarke gemeinsam, mit den Worten, sie müßten mal nach denm Rechten gucken, zu dem Mann aus der Kneipe. Seit diesem Tag, da er Mitwisser wurde, ist Heinz Wäscher aus Grupenhagen, ich hoffe die Schreibweise stimmt, spurlos verschwunden. Roger entpuppte sich später, als Nr.9. Als die Luft endlich rein war, wurden wir von Mike und Fabian gewarnt.

Kurz nach diesem Vorfall hat man uns mit Pistolen gezwungen, unseren gerade neu gekauften Opel Ascona nach Poznan in Polen an die Pistolenautohändler zu verkaufen. Das Geld wollte allerdings die Bande einstreichen. Wir fuhren mit Friedel Löhle aus Hastenbeck im Auto, bis kurz hinter die deutsch/polnische Grenze, als uns plötzlich vier Männer anhielten, von der Sprache her, Russen, Auto sofort kaufen. Friedel Löhle stimmte zu. Man zählte uns das Geld genau, beidseitig vor. Dann bot man uns einen Gummi an und wickelte den, wir ließen nichts aus den Augen. Gingen alle drei mit unserem Hund, der die ganze Zeit knurrte, über die Grenze zum Bahnhof. Erst als wir unsere Fahrkarten bezahlen wollten, stellten wir fest, daß wir nur oben und unten Geld hatten. Sonst war es nur weißes Papier. Wir gingen zurück und wurden schon mit Maschinenpistolen erwartet. Friedel Löhle grinste. Es war alles vorab geplant. Er blieb in Polen. Wir konnten zu sehen wie wir nach Hause kommen.

Im Juni/Juli/August 92 war. Wir waren kurz vorher nach Lichtenhagen gezogen und wollten am nächsten Morgen zum Tiermarkt nach Kaunitz. Da uns nicht klar war, ob man von dieser Seite her, direkt drauf zu fahren kann, sind wir die Strecke, vorab einmal abgefahren, weil wir es um diese Zeit besser fanden, als früh um vier. An diesem Abend dämmerte es bereits, so daß man möglichst, schon mit Licht fahren mußte. Wir befuhren ursprünglich die Nebenstraße zwischen Lügde, NordrheinWestfalen, über Großenberg nach Kleinenberg, Niedersachsen, als plötzlich in einer scharfen Kurve eine Person schreiend. auf der Straße stand. Er wollte auf sein Fahrzeug, was mit einer Panne, ohne Licht, in der nächsten Kurve stand, aufmerksam machen. Wir fuhren in einen Waldweg, holten unser Warndreieck und zwei Warnleuchten und eine Taschenlampe aus dem Auto, um mit drei Leuten die Straße abzusichern. Plötzlich, bevor wir mit unseren Sachen auf die Straße treten wollten, kam ein Fahrzeug angesaust, fuhr die Person an, so daß sie in Niedersachsen um fiel und knallte in das auf der Straße stehende Auto. Das hob ab und landete auf dem Dach in NordrheinWestfalen. Das Unfallfahrzeug hatte Autokennzeichen CE, farbe und marke sind uns nicht bekannt. Wir wissen nur, daß das Fahrzeug relativ hochbeinig war und vorn einen Rammschutz hatte. Es drehte sich auf der Straße und kam uns aus Richtung NordrheinWestfalen, wieder entgegen. Wir mußten noch beiseite springen, weil wir mit so viel Frechheit nicht gerechnet haben. Erkannten aber, als Fahrerin, Frau Deichmann-Greenwell. Eine zweite Frau, die mit im Auto saß, kannten wir damals nicht. Sind uns heute fast sicher, daß es Frau Dr. Jasper war. Können es aber nicht mit Sicherheit beschwören, da wir sie dann, viele Jahre nicht gesehen haben und jetzt auch nur, dreimal kurz. Das Fahrzeug war voller schwarzer Katzen, in Käfigen. Man kümmerte sich nicht, um den Unfall und brauste davon. Danach haben wir über Handy die Rettungskräfte gerufen. Keiner fühlte sich richtig zuständig, da es genau auf der Bundeslandgrenze war. Weil der junge Mann ziemlich stark blutete, vor Schmerzen schrie, um sich schlug und der Krankenwagen, auf Grund der Kompetenzfragen nicht an Land kam, habe ich dem jungen Mann, der nach mir trat, eine Ohrfeige gegeben und ihn nach Bad Pyrmont ins Bathildiskrankenhaus gefahren. Man hat ihn auch, ins Krankenhaus eingewiesen. Als ich zurück kam, um meine Beifahrer wieder einzusammeln, hatte man sich über die Kompetenzen, noch immer nicht richtig geeinigt. Auf alle Fälle, erhielt ich als Dank, von dem jungen Mann, eine Anzeige, wegen der Ohrfeige. Frau Deichmann-Greenwell läuft noch heute, als freie Frau herum und darf unschuldige Leute schikanieren, bedrohen, erpressen und wenn sie kein Obulus erhält, die Tiere abtransportieren lassen. Weiteres ist aus den Akten zu entnehmen. Zeugen für den Unfallhergang: Johann Ehlers, Coppenbrügge, Cornelia Wegener, Bad Pyrmont.

Im August 92, nur wenige Tage nach der Fahrerflucht, auf der Landstraße, wohnten wir in einem 6 Parteien Haus mit Stallungen und Grundstück und einer Autowerkstatt auf dem Hof in Lichtenhagen, Landkreis Holzminden. Eines Nachmittags wunderten sich mehrere Hausbewohner über einen fürchterlichen, polternden Krach auf dem Hof und schauten aus den Fenstern. Ich machte mir die Mühe und ging gucken. Frau Deichmann-Greenwell trat gegen die Haustür, schlug mit einen Stock gegen ein Fenster oder sie drückte mit einem Stock, durch das gekippt, stehende Fenster, mit dem Stock, die Gardinen beiseite, um hinein zu gucken. Ich fragte sie, was sie dort sucht, sie wolle zu Johann Ehlers. Sie dürfe das, sie wäre vom Amt, ich solle sie sofort in die Räumlichkeiten und Stallungen des Herrn Ehlers lassen. Ich sagte ihr, daß Johann Ehlers erst in etwa 111/2 Stunden von Arbeit käme. Sie war der Meinung, daß sie das nicht interessiert, da sie vom Amt wäre, wäre ich verpflichtet ihr die Türen zu öffnen. Ich hatte keinerlei fremde Schlüssel. Sie stand auf dem Standpunkt, daß man sich in einem Wohnhaus, die Schlüssel aus zu tauschen hätte, man müsse damit rechnen, daß Amtspersonen zu jeder Zeit kommen könnten. Auch die vorhandene Autowerkstatt wäre kein Grund seine Räumlichkeiten und Stallungen zu verschließen. Sie drohte mir sogar mit weiteren Sanktionen, Strafgeld und Polizeifestnahme. Frau Deichmann-Greenwell führte sich auf, wie eine strampelnde Hyänne. Sie wies beiläufig daraufhin, daß wir, da sie vom Amt wäre, zu Schweigen hätten, da sie sonst andere Möglichkeiten hätte und ihre Obuluszahlungen anheben könne.

Zu bemerken ist, daß Silvester 92, die Tierschützerin Christine Rostock aus Brunkensen, die bei jedem, uns bekanntem Übergriff, dabei war und ist und den Tierhandel, gleich an Ort und Stelle, gewaltig fördert, als wir zum ersten Mal in Hastenbeck mit feierten, in Hastenbeck mit feierte und gemeinsam mit dem Brandstifter verschwand, als meine Junghündin „Jasmin“ den Brandstifter am Hosenbein fest hatte, hat Frau Rostock nach ihr getreten. Die beiden gewaltig bissigen Rottweiler aus Hastenbeck fanden wir am nächsten Mittag, im Außenzwinger von der Schäferhündin „Amina“, von Johann Ehlers in Lichtenhagen vor.. „Amina“ hatte man im Flur zwischen der Wohnung von Johann Ehlers und unserer Gemeinschaftskaninchenanlage an die Kette gelegt. Unsere gemeinsame Stallhintertür, die auch zum Zwinger führte, war aufgebrochen. Johann Ehlers tappte genau wie wir, zu diesem Zeitpunkt, noch im Dustern, so mal er andere Probleme, mit seinem Prozeß, der Geldfälscherei, als „Verteiler“ hatte. Der Anwalt Obermann aus Hameln des Druckers, ist der „Pate von Hameln“, was wir alle, erst nach dem Prozeß erfahren haben. Im Dezember 01, war. Frau Rostock, auch wie wir, zur Beerdigung von Mike Wessel, auf dem Friedhof, in Voremberg. Danach wurden wir auf Schritt und Tritt von der Kripo und „gewissen Leuten“ verfolgt. Unsere Tochter Katrin und ihre Freundin verfolgte man in die Disco, in die Schule, in die Feldmarkt. Sie hatten fürchterliche Angst.

Irgendwann im Jahre 1994, unsere Tochter war aber noch im 1. Schuljahr, hat man sie versucht, als sie zu Hause an der Bushaltestelle aus dem Bus stieg in ein Auto mit LIPBT… zu ziehen. Sie rannte schreiend in unseren Lebensmittelladen. Die Kripo begleitete an ca. 14 Tagen früh und Mittag den Schulbus. Selbstverständlich ohne Erfolg, wenn der Kripochef Krumschmitt von Hameln mit zur …gehört.

1995 erlebten wir genau das Gegenteil, von den sonst mit den Veterinärämtern erlebten. Daran ist auch genau zu erkennen, daß man nur auf die Kleinen los geht. Ich war zu diesem Zeitpunkt in unserem Kaninchverein F73 in Bad Pyrmont Zuchtwerbewart. Mich sprachen Leute an, daß über ihren Gartenzaun ein fürchterlicher Gestank kommt. Unser Vereinsversitzende, zwei aus unserem Vorstand und ich gingen klingeln. Zur Tür kam ein kleines Kind. Es stellte sich heraus, daß die Kinder, daß älteste war ca, acht Jahre alt. Die Eltern waren einfach in den Urlaub gefahren. Die Kinder sollten die Tiere ohne Futter versorgen. Wir schalteten das Veterinäramt ein. Die brauchten, trotz ständigem Nach harken drei Wochen, bis sie eingriffen. Es war ein praktischer Arzt. Er sollte geschützt werden. Zeuge: Rainer Reis, Lügde.
Auch der schwere Autounfall, von Cornelia Wegner aus Bad Pyrmont, in den 90er Jahren, mein mit dem Auto, über eine Vorfahrtsstraße springen in den 90er Jahren, beide in der Ottensteiner Hochebene und der Motorradunfall von Wolfgang Fischer, wo er gegen das Ortsausgangsschild in Wenzen knallte und seit dieser Zeit ein Pflegefall ist, in den 90er Jahren, ist auf diese kriminelle …… zurück zuführen, uns allen hat man, weil wir zu viel wissen, die Bremsen manipuliert. Seine Mutter … Böhme hat gemeinsam mit Friedel Löhle eine Tochter Cornelia …. Wolfgang Fischer hat für Walter Parker und Jergasch Volkmann, soweit es vertretbar war, gewisse „Dinge“, Geld eintreiben, in Bordells usw. für Ruhe sorgen. Aus den „Geschäften“ mit Rauschgift usw. hat er sich stets heraus gehalten.

Am 13. Juni 96 wechselten wir umzugsbedingt in den Kaninchenverein F29 Einbeck.
Sind am 01. April 98 nach Opperhausen gezogen. Haben vorher in Lenne gewohnt. Wir haben ein Teilgrundstück mit gemietet und bauten dort eine Kaninchenanlage mit Hühnerstall auf und hatten ein schönes Gelände für meine Hunde.
Am Ostersonntag 99 mußte, weil Frau Deichmann-Greenwell besoffen Auto fahren mußte, eine junge Frau Manuela Karowsky, die Schwester meines Mannes aus Spechtshorn, Landkreis Celle, Mutter von zwei 4/7jährigen Mädchen, weil ihr Fahrer gegen einen Baum fuhr, sterben. Er muß für die Vollwaisen bezahlen und nur weil Frau Deichmann-Greenwell bis heute, zu feige ist, sich zu stellen. Bei Fr. D.G, sprang ein Hund aus dem Auto. Zeuge: Peter Herrmann aus Freden, Klaus Matschulaitis aus Hohne. Er wurde inzwischen aus der Welt geschafft. Wenn erforderlich können wir dazu noch reichlich Angaben machen. Im Raum Celle pfeift es von den Dächern, daß es sogar Auftrags…., mit Mutsaufen und absichlichem laufen lassen des Hundes, was Nr.21, der Schrotthändler und Cousin von Manuela Karowsky und Nr.23, der Vater ihrer jüngeren Tochter Nathalie, in Auftrag gaben. Allerdings ohne Zustimmung von Nr.1 Walter Parker aus Bielefeld und Hastenbeck. Ob das wirklich stimmt, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Obwohl wir auch davon überzeugt sind.

Vor etwa 11 Jahren, am 01. Okt.01 kam Mario Strüber in unseren einst sehr harmonischen Verein. Ab da war Dietmar Jander (1. Vorsitzender) verändert. Man merkte, da Mario Strüber auch sein zukünftiger Schwiegersohn ist und mit im Hause wohnte, daß irgendetwas nicht stimmt.

Im Jahre 2002, kurz nach dem Eintritt von Mario Strüber, teilte sich der Verein auf Grund von Hetzereien und Intrigen, hauptsächlich von Mario Strüber.

Am 12. Dezember 01 wurde Mike Wessel umgebracht.

Im März 2002 tauchte einer aus der „Großverbindung“ auf einer Vereinsversammlung beim F29 Einbeck auf und wurde ohne „Vorbehalt“ im Verein aufgenommen. Da er so tat, als daß er uns und viele andere Vereinsmitglieder nicht kennt, haben wir dieses Spiel mitgespielt. Ich war zu diesem Zeitpunkt Schriftführerin und habe ihn, aus Sicherheit, weil er mir den Hinweis, auf Kopfzeichen gab, nicht in der Vereinsliste aufgenommen. Uns ist bis heute nicht ganz klar, was man uns, damit sagen wollte. Mario Strüber zeigte sofort, daß er ihn kennt und seit längerer Zeit, mit ihm, an einem Strang zieht. Er trat bereits im Oktober 2002, aus dem Verein wieder aus.

Im April 2002 trat, weil er ihn auch kannte und sogar besser als wir, Klaus Telge, Bodenwerder, damals Opperhausen, zum Schein, dem F29 Einbeck bei, um näheres in Erfahrung zu bringen.

Zum 01. Januar 2003 erhielten wir zwei Teilgrundstücke, dazu. Auf den einen Stück stellten wir einen Wohnwagen auf, damit meine Hunde am Tage vor der Witterung geschützt waren. Auf dem anderen Stück stand eine Grillhütte, diese wurde zur zweiten Kaninchenanlage ausgebaut. Ein damaliger Mitbewohner und Vereinsangehöriger, Klaus Telge half kräftig dabei. Ich habe Dietmar Jander einige Arbeiten, in dem ich zu Tagungen o.ä. fuhr, abgenommen. Dies gefiel Mario Strüber überhaupt nicht. Es gab öfter dies entsprechende Bemerkungen.

Klaus Telge ist im März 2003 aus dem Verein wieder ausgetreten. Kein Vereinsmitglied hat irgendetwas bemerkt.
Seit dieser Zeit haben wir unbemerkt, nach der Verbindung und den Positionen „Nr….“ zwischen der „Großverbindung“, Mario Strüber, den Veterinärämtern und den anderen Ämtern oder Landkreisen gesucht und haben sie wahrscheinlich, inzwischen gefunden.

Auf Grund von HartzIV haben wir die Obuluszahlungen, da wir wegen mehrerer Umstände eineinviertel Jahr kein Geld erhielten, vorübergehend eigestellt.

Am 27. Juli 06 waren wir mit mehreren Leuten bei Herrn Herrmann im Laubengarten in Hamburg. Er wohnte seit Oktober 87 in Hamburg und mußte nur für ½ Stunde los, um sein Auto aus der Werkstatt zu holen. Wir fuhren kurz einkaufen, da wir in dem Garten Grillen wollten. Auf Grund der Hitze, ließen wir die Hunde im Garten. Als Herr Herrmann wieder kam, waren die Polizei und das Veterinäramt dabei und hollten seine Tiere aus dem Garten. Er hätte sie schon 4 Tage allein gelassen. Nach 13 Monaten hatte er seine Tiere zum Teil wieder. Die anderen sind bis heute verschwunden.

Am 26. Aug. 06 hat man meiner einen Zuchthündin auf dem Gelände mit einer Mistgabel in den Bauch gestoßen, so daß sie am 28. Aug. 06 starb. Ihr Vater, mit dem sie seit ihrer Geburt zusammen war, starb nach knapp einem Jahr am gebrochenem Herzen.

Im März 2007 hätte sich die Veterinärin D.G. bald selber auffliegen lassen. Sie war geschockt, als sie mich in PeineVörum antraf und man ihr einen Ausweis der Tierärztlichen Hochschule Hannover unter die Nase hielt. Die Züchterin Anja Mitschke von dort wo mein Rüden Aslak ist, ist noch heute in der Tierärztlichen Hochschule Hannover beschäftigt. Frau D.G. verschwand schnellstens freiwillig. Ihre Eltern sind ein pensioniertes Lehrerehepaar. Ihre Schwester ist eine sehr bekannte Chirurgin an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Im April 2007 legte man uns auf allen drei Teilgrundstücken Schlagfallen aus. Zwei Kater wurden schwer verletzt, sodaß sie lange zum Genessen brauchten. Eine Belgische Terveuren Zuchthündin, die zu Besuch war, wurde so schwer am linken Vorderlauf verletzt, daß das Bein amputiert werden mußte. Seitdem ist die langjährige, gute Freundschaft zur Besitzerin beendet. Nur meine gut gezeichneten Holländer schwarz/weiß lies man frei. Drei gerieten auch in die Schlagfallen. Weitere zwei Tage später schaufelte man uns das erste Mal unseren gesamten Kaninchenstall, den am Ackerrand, mit Mist voll. Ich wollte in Bad Gandersheim Anzeige gegen Unbekannt machen, man verwies mich an das Veterinäramt. Im Nachhinein bin ich war davon überzeugt, das es da schon … war.

Am 28. Mai 2008 wurden unsere gesamten Hühner mit einem Stock erschlagen und dieser mit blutigen Federn auf dem Gelände lag und nach Anzeige die Kripo und das Veterinäramt der Meinung waren, es wäre der Fuchs gewesen, kann man nur den Kopf schütteln.

Im Juni 08 verstarb die Ehefrau Sylvia von Dietmar Jander. Jetzt gingen die Stänkereien von Mario Strüber, Daniela Jander (Tochter) und Willy König richtig los. Dietmar Jander wurde überall schlecht gemacht, er hatte sehr schnell eine neue Frau. Er ist ein Mensch, der nicht allein sein kann. Seine Familie kümmerte sich nicht richtig um ihn. Man konnte es gar nicht verstehen, daß ich Dietmar Janders Verhalten, für Gut hielt. Die drei o.g. machten den Verein zum privaten Kampfplatz. Ich kriegte in meiner Stallanlage am Acker erneut Besuch, mit der Schaufel. Ich wollte erneut Anzeige gegen Unbekannt erstatten, man nahm sie wieder nicht auf. Trotz allem lief bis zur Schau, das interne Vereinsleben noch einigermaßen reibungslos. Die Tiere wurden ordnungsgemäß geimpft, die Impfbescheinigungen ordnungsgemäß von Herrn Dr. Specht aus Northeim bzw. von einer Tierärztin aus dem Osten ausgestellt. Vor der Schau wollten mehrere Leute, die auch in anderen Vereinen Mitglied waren, bei uns eintreten. Alle Vereinsmitglieder, hauptsächlich Mario Strüber, Daniela Jander und Willy König machten einen fürchterlichen Aufstand, da man befürchtete, weil es gute Bekannte und der ehemalige Schwiegersohn von Dietmar Jander, er war früher schon einmal im F29 Einbeck, waren, daß auf der JHV, so Dietmar Jander mit deren Stimme wieder an die Macht kommt. Zur Schau brachte Dietmar Jander seine Freundin mit. Alle gingen grundlos auf die Frau los. Mario Strüber und Daniela Jander ließen ihre Tiere zu Hause und verkündeten überall, daß dies aus privaten Gründen der Fall ist. Mario Strüber gab lautstark überall bekannt, daß er mit Wirkung nach der Schau, den Verein verläßt. Dies können Dietmar Jander und Heinz Messerschmitt vom F522 Bad Gandersheim bestätigen und sind auch bereit dazu. Selbst die damalige Kreisverbandsvorsitzende Beatrix Pohl, heute durch Heirat, anderen Namen, könnte dies bestätigen. Sie ist allerdings seit neuestem Mitglied im F29 Einbeck.

Im Jahre 08 wollte plötzlich und unerwartet die Vermieterin Frau Hardenberg mit der Tochter des Polizisten Bock aus Freden, Frau Alexandria Laumann, Immobilienmaklerin aus Freden, grundlos in die alte Wohnung von Peter Herrmann. Er war selber nicht zu Hause, hatte aber drei Personen Besuch in seiner Wohnung. Er kam nach Hause und beobachtete vom weiten, wie man mit Fäusten und Füßen an seine Tür ballerte. Die Eigentümerin pöbelte, machen sie doch die Tür auf, da ist doch Licht. Dann kam ein Mann, den Peter Herrmann Anfangs, vom Weiten nicht erkennen konnte. Auch er trat mit den Füßen gegen seine Tür und gegen seine Fensterscheibe. Er brüllte, machen Sie sofort auf. Darufhin beobachtete Peter Herrmann, daß man die Lebensgefährtin des Sohnes, der Vermieterin Hardenberg, der nebenan in einem Bungalow wohnt, losschickte um einen Nachschlüssel für seine Wohnung zu besorgen. Peter Herrmann kam zu Hause an, als man ihn sah, schickte man die Lebensgefährdin mit dem Nachschlüssel sofort zurück. Der Mann rannte schnellstens zu seinen blauen KleinPKW, der vor dem Hause stand und stieg ein. Peter Herrmann ging zu dem Auto und erkannte dort den Polizisten Bock aus Freden, in Privatkleidung und Privatfahrzeug. Er sprach ihn an, was er von ihm wolle, warum er an seine Tür und an seine Scheibe geballert hat. Er sagte, er wolle nur dafür sorgen, daß hier kein Ärger entsteht. Dann sagte Peter Herrmann, es ist ihre Tochter, Frau Laumann, die hier unrechtliche Sachen macht. Er antwortete, er wäre neutral, daher dürfe er das. Es sah aber so aus, als wolle er seiner Tochter amtsanmaßend behilflich sein. Die Vermieterin und Frau Laumann haben Peter Herrmann gewaltig angepößelt, beschimpft. Peter Herrmann sagte, er wolle mit denen nichts zu tun haben. Der Polizist Bock fuhr mit seinem Privatwagen davon. Die anderen gingen zum Bungalow, Herr Herrmann in seine Wohnung. Danach war erst einmal Ruhe. Sein Besuch regte sich auf, warum er sich zu früh gezeigt hat, eingegriffen hat. Sie standen schon auf Empfang. Dann hätte er wenigstens richtige Beweise gehabt, daß man in seine Wohnung mit einem Nachschlüssel grundlos eingedrungen ist. Der Polizist Bock muß selbstverständlich, sogar in Privatkleidung und Privatfahrzeug immer mit dabei sein. Noch zu bemerken ist, daß Frau Laumann, Peter Herrmann diese Räumlichkeiten etwa ein halbes Jahr vorher, als Immobilienmaklerin besorgt hat, wofür er auch zahlen mußte. Ihm war nicht bekannt, daß sie von seiner Wohnung noch Nachschlüssel hat, wunderte sich aber mehrmals, vor diesem Vorfall, warum leichte Veränderungen in seiner Wohnung vorhanden waren.

Am 18. Dez. 08 erschlug man mir eine junge Hündin, die am 17. Sept. 08 geboren war, auf dem Gelände in Eyershausen mit einem verrosteten, harten Gegenstand. Es wurde von Dr. Specht bestätigt.

Bis zur JHV mit Neuwahlen lief alles seinen geregelten Gang, obwohl es im Untergrund brodelte. Bei einem privaten Zusammenkommen im Januar 09 bei Mario Strüber und Daniela Jander wurde beschlossen, daß das Protokollbuch geändert bzw. neu geschrieben wird, so daß nicht mehr zu sehen ist, das Mario Strüber eigentlich aus dem Verein ausgetreten ist. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch Schriftführerin war, war dies meine Aufgabe. Wäre Mario Strüber ausgetreten, wäre Daniela Jander, Willy König und zwei Jugendliche mit ausgetreten Somit wäre der Verein handlungsunfähig geworden. Dadurch ließ ich mich auf diese Fälschung ein, trennte die falschen Seiten aus dem Buch und schrieb alle neu. Das Protokollbuch wurde dadurch erheblich dünner. Die entfernten Seiten liegen meinem Anwalt vor. Außerdem sind von den letzten zwei Jahren wenigstens drei Protokollbücher im Umlauf. Ohne zu ahnen, daß ich damit den nächsten Grundstock für Schikanen legte. Ich wurde mit einer Stimmenenthaltung zur 1. Vorsitzenden gewählt. Mario Strüber wurde 2. Vorsitzender. Mario Strüber hätte schon auf Grund seines Austrittes kein 2. Vorsitzender werden dürfen. Er hätte erneut zwei Jahre im Verein sein müssen. Daniela Jander wurde Kassiererin und Jugendwartin. Das Amt der Kassiererin hätte sie gar nicht machen dürfen. Es darf nicht in einer Familie liegen. Gleich auf der ersten Versammlung war ein enormer Krach. Mir nahm man das Wort, Dietmar Jander hatte sich bei einem anderen Verein, dem F199 Stadtoldendorf um Aufnahme bemüht, dieses wollte man mit Macht verhindern. Man quatschte diesen Vorsitzenden Franz Juda und einen weiteren Herrn aus diesem Vorstand mit privaten Sachen voll. Zum Ende dieser „Versammlung“ bin ich zu Franz Juda gegangen, habe mich für sein Kommen bedankt und ihm gesagt, daß er bitte bei seiner Aufnahmeentscheidung, Verein und Privat trennen soll. Da habe ich ja was gemacht und gesagt. Ich wurde beschimpft. Dietmar Jander wurde dort aufgenommen. Mir tötete man als Dank, zwölf, nur gut gezeichnete Holländerkaninchen, indem man ihnen das Genick um trete. Auf der nächsten Versammlung tauchte ErnstAugust Homann auf. Dieser war schon zweimal im Verein. Einmal wurde er raus geschmissen und einmal freiwillig gegangen wurden. Grund dafür war der Betrug ?, mit einem Vereinsjugendzelt. Genauere Angaben kann dazu Dietmat Jander machen. Im Laufe, bis zur nächsten Versammlung holte ich von Willy König Futter, da erfuhr ich, daß man Ernst August Homann wieder im Verein aufnehmen will. Ich meinte nur, hoffentlich ist das richtig.

Am 02. März 09 hat man sich erneut an meine Kaninchen (Holländer) vergriffen. Man kippte unsere Ställe einfach in Richtung Acker um. Zwei Tiere brachen sich das Genick. Dieses Mal habe ich es auf die gefällten Bäume und auf den Sturm geschoben. War mir anfangs einfach nicht sicher. Für die nächste Versammlung erhielt ich eine falsche Uhrzeit. Trotz Nachfrage wurde mir die falsche Uhrzeit wiederholt. Ich kam natürlich zur Versammlung, als sie bereits, fast gelaufen war. Nur durch Zufall habe ich beim nächsten Mal Futter holen erfahren, das man Ernst August Homann im Verein aufgenommen hat und ihn sofort zum stellvertretenden Tätovierer gemacht hat. Eigentlich war Peter Labs stellvertretender Tätovierer. Er wurde nicht gefragt, ob er dieses Amt niederlegen will. Das Protokollbuch wurde hinter meinem Rücken erneut von der jetzigen Schriftführerin Christiane Rohr geändert, obwohl es sogar im Internet stand. Alle tanzten nach seiner Pfeife und nur weil er ein Amt im Kreisverband hat.

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt verschiedene Sachen mit meinem Handy, was eine zusätzliche Computerchipkarte hatte, festgehalten. Dies muß man gemerkt haben. Ich habe Mario Strüber Ende Juni 09 mein Handy zum telefonieren geliehen. Als ich meine Chipkarte in mein PC schob, gab es einen lauten Knall und mein PC brannte komplett aus. Als ich mein Handy erneut, selbstverständlich ohne diese Zusatzkarte starten wollte, brannte auch dieses komplett aus. Ein Freund Gerhard Backes aus Wenzen, der dabei war, war von oben bis unten rußschwarz.

Außerdem hatte man beschlossen, daß der VereinsComputer unverzüglich zu Mario Strüber und Daniela Jander zu kommen hat und man meldete hinter meinem Rücken einfach sämtliche Post beim Kreisverband um, die ich ursprünglich über Email erhielt und behauptete, ich hätte sie verschlammt. Ein junger Mann, Andre Oeschger, der auch in Opperhausen wohnte und im Verein war, hat sie ab Juni 09 für mich ausgedruckt. Somit hatte sich meine Vereinsarbeit fast, außer die „Dreck……“ erledigt. Weil ich es wagte, zu protestieren, bekam ich Besuch mit der Schaufel und zwei unserer Katzen starben, vergiftet. Peter Labs und ich hatten plötzlich juckende Beine, ohne daß man was sah. Später entzündeten sich meine Beine, die bis heute nicht geheilt sind. Da die Vereinsunterlagen sehr viel Raum einnahmen und zum Teil alt und unansehnlich waren, habe ich diese, alle auf Diskette gezogen und diese zusammen mit dem Computer zu Mario Strüber gebracht. Auf der Kreisverbandstagung bediente sich die o.g. Herren mit meinen Unterlagen von der damaligen Kreisverbandsvorsitzenden Beatrix Pohl, jetzt anderer Name. Dies war nicht wahr. Angeblich habe ich sie verbummelt.

Herr und Frau Disselberger haben zwischen Mitte und Ende Juni 08 den ersten Kontakt zur Voreigentümerin aufgenommen. Sie sagte Herrn Disselberger, daß der Bauwagen, Gewohnheitsrecht auf dem Außenbereichslände hat. Am nächsten Tag erhielten wir den Schlüssel, um schon Restaurierungsarbeiten vor nehmen zu können.

Am 02. Juli 09 hat zwischen ihnen und Herrn Disselberger das erste Telefonat stattgefunden. Sie sprachen mit einander ab, daß wir eine Skizze einreichen sollen, wie wir unseren Kaninchenstall im Außenbereichsgelände aufbauen wollen. Nachdem Herr Disselberger die Skizze eingereicht hatte, rief er am 09. Juli 09 nochmals bei diesen „Leuten“ an. Sie lehnten diese Anlage ab. Sie machten damals, Herrn Disselberger den Vorschlag, die Kaninchen in dem vorhandenen Bauwagen, der stehen bleiben darf, da er Gewohnheitsrecht und Räder hat, zu halten. Er machte sie zu Beginn, von jedem Telefonat unmißverständlich darauf Aufmerksam, daß er das Gespräch aufzeichnet. Hätten sie Herrn Disselberger diesen Vorschlag nicht gemacht, hätte Frau Disselberger, da man mit dem Hausgrundstück allein nichts anfangen kann, dieses Haus mit Grundstück und dem Außenbereichsgelände, niemals am 23. Juli 09 gekauft. Der Bauwagen wurde sogar, als fester Bestandandteil, im Kaufvertrag aufgenommen. Man würde also, unter anderen Umständen, trotz Vorschlag, unsere Kaninchen aus dem Bauwagen werfen wollen, um ihn ab zu reißen.

Wir haben in diesem Bauwagen, zwar nie Kaninchen gehalten, da es zu umständlich zum Misten geworden wäre, sondern immer die Huskys.

Am 13. August 09 beschlagnahmte und transportierte das Veterinäramt Hildesheim die Tiere von Peter Herrmann aus Freden ein zweites mal ab. Als uns an diesem Nachmittag, Herr Herrmann, die von Amtswegen durchgeführten Brutalitäten, mit Schießandrohungen und Beinschuß schilderte, wollten wir es kaum glauben. Ein Teil seiner Hunde wurde erst einmal nach Wettensen gebracht. Nach 14 Monaten war im Amtsgericht Hildesheim, Richterin Speer, eine Verhandlung. Die Zeugenaussagen wiedersprachen sich gewaltig. Ein vorgelegtes, ganz neues Bild sorgte für Aufsehen. Der Hund war verwahrlost und abgemagert, er hatte rotes Isolierband um den Schwanz gebunden, aber erst nach 14 Monaten. Man entlarvte den Polizisten Bock aus Freden, als Berufslügner. Der aber im Amt bleiben durfte. Peter Herrmann sollte sofort seine Tiere zurück kriegen. Er hat sie bis heute 20. Februar 12 nicht zurück.

Ich habe das ganze Jahr, immer wieder, als 1. Vereinsvorsitzende, vom Impfen geredet. Man wollte einzeln und alleine impfen. Am 04. Okt. 09 erhielt ich einen Anruf von Daniela Jander, Du mußt sofort impfen und die Bescheinigungen machen. Ich habe mit noch vorhandenen Impfmittel Cunivak RHD, weil meine Vereinsangehörigen mich 2008, auf dem Impfmittel sitzen ließen, mit der CHNr.1100108, was bis zum 04. Feb. 10 haltbar war, die Tiere von Mario Strüber, Daniela Jander, Willy König und zwei Kindern aus dem Verein, die bei Willy König saßen, geimpft, damit sie geschützt waren. Das war am 07. Okt. 09 um 13.00 Uhr bei Mario Strüber und Daniela Jander und danach bei Willy König. Dort viel die ca dreiviertel volle Flasche, allerdings in der Verpackung, zu Boden. Sie ging zu Bruch.. Ist aber in diesem Zustand, noch in meinem Besitz. Mit den Impfbescheinigungen habe ich mich geweigert. Die anderen Vereinsmitglieder ließen ihre Tiere von einer Tierärztin aus dem Osten impfen. Unsere Schau war am 17.18. Okt. 09, die Tiere wurden am 15. Okt. 09 eingesetzt, also waren die 14 Tage nicht gewährleistet. Wir hatten Fremdaussteller, wenn auch nur ein Tier umgekippt wäre, wären Herr Dr. Specht und ich, nie mehr froh geworden. Am 13. Okt. 09 erfuhr ich, daß die o.g. ausstellen, da ich Willy Königs Tiere Schau fertig machte. Ich versuchte zu hinterfragen, warum er plötzlich ausstellen kann. Bekam nur eine blöde Antwort. Für das Einsammeln, die Durchsicht und das vorübergehende Abheften der Impfbescheinigungen, waren schon vor dem Einsetzen, die Schauleitung, Willy König bzw. die Kassiererin Daniela Jander zu ständig. Am 14. Okt. 09 haben Peter Labs und ich mit Frau Dr. Göbel auf dem Veterinäramt Northeim gesprochen. Ich holte mir die Ausstellungserlaubnis ab, wir berichteten ihr von den Impfmisständen im Verein und baten sie am Samstag, den 17. Okt. 09 einfach mal so, nach Einbeck zu kommen, von den Vergiftungen und den Vorfällen mit unseren Tieren, zu Hause. Sie ging ihren Verpflichtungen nicht nach, nach Einbeck zu kommen, sie öffnete damit der Seuche und den Racheakten jede Tür. Wir bekamen von ihr keinerlei private und vereinsmäßige Unterstützung. Sie versuchte uns sogar zu beschwichtigen und kam im November 09 nach Opperhausen. Wir durften laut Gerichtsurteil vom 29. Oktober 09 nur noch den Turm und Die Grillhüttenkaninchenanlage nutzen. Die anderen Teilstücke des Geländes mußten mit Ketten und Schlössern abgesperrt werden. Sie machte sogar die Bemerkung, wenn alle ihre Tiere so halten würden wie wir, brauchte es sie nicht zu geben.

Die Weihnachtsfeier wurde zum Hetzen über andere benutzt. Ich bekam auf alles nur blöde Antworten. Außerdem gab es wegen Ehrungen Krach. Einige wollten schon nach 10 Jahren eine Ehrung, obwohl es erst für Erwachsene nach 25 Jahren üblich ist. Ich habe auf Grund meiner Vorstandsarbeit bereits über 40 Jahre voll und wurde nur ausgelacht. Danach schaufelte man die Ställe, die nicht mehr genutzt werden durften, erneut voll und riß uns Gittertüren ab, warf Näpfe und Flaschen im Stall herum. Selbst leere Möhrentüten, die in einem Hundefuttersack waren, verteilte man im Stall. Ich unterrichtete Frau Dr. Göbel erneut, diesmal mit Peter Labs, unter Zeugen mit Klaus Telge, von den erneuten Vorkommnissen. Sie tat so, als wolle sie sagen, habt halt Pech gehabt, also sehr uninteressiert.

Auf der Vereinsversammlung im Januar 2010 wurde beschlossen, ich hatte mich krank gemeldet, daß nicht ich, die Einladungen für die JHV verschicke, sondern die Schriftführerin Christiane Rohr und sie vom 2. Vorsitzenden Mario Strüber unterschrieben werden. Für die JHV erhielten nur etwa 50% der Mitglieder eine Einladung, nur solche Leute, die die Machenschaften billigten. Ich und alle Vereinsmitglieder, die auf meiner Seite sein könnten, erhielten keine Einladung. Ich wollte deshalb die JHV kippen, wurde aber überstimmt und man warf mir mit großem Krach vor, daß ich wohl so an der Macht bleiben wolle. Ich habe meine gesamten Ämter niedergelegt und mich, aber vorher entlasten lassen. Ich habe auch keine neuen Ämter angenommen, um den Rücken frei zu haben. Mario Strüber wurde 1., Willy König 2., Daniela Jander Kassiererin und Jugendwartin und ErnstAugust Homann Käfig, Zuchtwerbewart und Tätovierer. Nachdem man merkte, daß ich keine Ämter mehr annehme, warf man mir gemeinsame Sache mit Dietmar Jander vor, obwohl ich ihn seit mehreren Monaten nicht gesehen oder gehört hatte. Ich war schon halb aufgestanden, da lies Mario Strüber eine Impfbescheinigung her umgehen, wo er behauptete, ich hätte diese gefälscht und außerdem abgelaufenes Impfmittel oder rotes Zuckerwasser verwendet. Diese Bescheinigung ist sehr saumäßig erstellt wurden. Diese wurde gescannt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinen eigenen Computer. Ich hatte lange Zeit keinen Neuen, da ich auf Grund von CADProgrammen eine sehr große und teure Festplatte benötige und die Sicherheit besteht, daß ich jeden Plotter anschließen kann. Habe mir vor Kurzem, doch erst einmal, einen billigen angeschafft. Nach meiner Kenntnis sind Mario Strüber und Daniela Jander nicht nur in Besitz des VereinsComputers, sondern noch von drei weiteren. Zwei werden von den Kindern Sophie und Max Baye und einer von den Erwachsenen genutzt. Dieser hat auch Internetanschluß. Also kann die Fälschung auch auf dem Computer vorgenommen wurden sein. Außerdem geht diese saumäßige Fälschung, da ich gelernte Zeichnerin, noch voll auf Handbetrieb bin, ganz gewaltig, gegen meine Berufsehre. Im Kopf steht nur die ZulassungsNr. mit meiner Schrift, die ich beim Impfen eingetragen habe. Die Ch.Nr. trägt der Tierarzt ein. Für jemanden, der den Lehrgang absolviert hat, ist das richtige Ausfüllen, der Bescheinigung, eine Selbstverständlichkeit. Das Datum 16. September 09 liegt sogar vor dem eigentlich geplanten Tätoviertermin, 18. September 09, 18.00 Uhr von Peter Labs. Sie wurden zu einem noch späteren Zeitpunkt von ErnstAugust Homann tätoviert, was laut Satzungen des ZdRK nicht zulässig ist. Am 01. Oktober 09 kann ich gar nicht geimpft haben, da ich, als Betreuerin in der UniGöttingen bei meiner kleinen Enkeltochter war. Ich habe erst, am 07. Oktober 09 geimpft, als der zugelassene Zeitraum, von 14 Tagen vor der Schau, bereits abgelaufen war und das nur, damit die Tiere geschützt waren, aber nicht für die Ausstellung. Hätte ich sonst einen Grund gehabt, zu versuchen, Frau Dr. Göbel vom Veterinäramt Northeim, einzuschalten?

Außerdem veranlaßte die Polizeistation Einbeck, im November 10, bei mir, eine Hausdurchsuchung. Gefunden wurde nichts. Die gesamte Aktion ist ein Racheakt, weil ich die gesamten Machenschaften des Vereins nicht mitgemacht habe.

Am letzten Tag unserer Schau knallte mir Mario Strüber an den Kopf, Du hast Schuld, daß wir nirgends anders ausstellen können, wir haben uns wohl die falsche 1. Vorsitzende ausgesucht, das hat große, große Konsequenzen für Dich. Du wirst bald nie mehr Kaninchen züchten. Ich selber und alle anderen in unserer Stallanlage haben auf Grund der Machenschaften und wegen unseren Umzug nicht ausgestellt. Sondern ich, nur Handarbeiten. Mario Strüber mußte ausgerechnet während unserer Schau “misten”. Erstaunlich ist nur, daß wir unsere Kaninchenanlage auf dem Acker des dahinter liegenden Bauern wieder fanden, 87 Kaninchen (Holländer) ein gebrochenes Genick hatten und unsere restlichen Kaninchen aus dieser Anlage im Dorf rumliefen, denen zum Teil die Ohren abgeschnitten waren und zwei von unseren Hunden vergiftet waren, die daran verendeten. Drei von unseren Hunden waren auch mit K61 vergiftet, sie überlebten, aber unter großen Schwierigkeiten, sie haben heute noch Haut und Fellprobleme. Drei weitere Katzen verendeten, mit K61 vergiftet. Wir stellten unsere Ställe im Dunkeln erstmal notdürftig wieder auf. Wir wollten Anzeige beim Polizeirevier in Bad Gandersheim erstatten. Wir wurden ausgelacht und an das Veterinäramtt verwiesen. Bis wir alle Kaninchen, bis auf zwei, wieder hatten, waren 14 Tage vergangen. Ich persönlich, hatte ab diesem Moment in dieser Anlage nicht ein Kaninchen mehr. Die letzten Kaninchen, was nicht meine waren, waren mit K61 vergiftet und mußten aufgepäppelt werden. Meine Beine zeigten jetzt noch stärkere Entzündungen. Ich unterrichtete Frau Dr. Göbel erneut, diesmal gemeinsam mit Andre Oeschger. Sie reagierte wieder nicht. Auf der nächsten Versammlung war nur Krach. Ich stellte meine Handarbeiten im November 09 beim F92 in Moringen, mit großem Erfolg aus. Auch das gab Krach, weil die Bilder durchs Internet gingen und ich, mit Vereinsleuten nicht genehmen Leuten, die früher in unserem Verein waren, auf einem Bild war. Ich habe es aber nicht eingesehen, nur weil man sich mit anderen Züchtern zerstreiten muß, auch die Fahne nach den Wind zu hängen.. Außerdem unterhielt ich mich mit dem Kreisverstandsschulungswart Bodo Schild und mit Heinz Messerschmitt ganz offen über die gesamten Mißstände im F29 Einbeck. Man riet mir damals, ich solle hinschmeißen und aus dem Verein austreten. Man hätte wohl vor, mich zu verheizen. Ich hörte nicht, weil ich eigentlich kein Mensch bin, der zu schnell auf gibt. Am Tag danach, am 23. Nov. 09 hatte man uns erneut unsere Ställe mit Mist zu geschaufelt und stets darauf geachtet, daß man Rattennester und gänge rein schaufelt. Unsere kranken Tiere hatte man uns erneut freigelassen. Ich versuchte wieder Anzeige zu erstatten und unterrichtete Frau Dr. Göbel erneut. Nachdem wir sie wieder eingefangen hatten, holten Peter Labs und Andre Oeschger ihre Kaninchen aus diesen Ställen raus. Wir setzten sie mit in die zweite Stallanlage, weiße Laube, ehemalige Grillhütte. Danach war die Stallanlage leer. Wir fanden reichlich verendete Vögel, Igel u.ä. Naturtiere. Man vergriff sich bis dahin, stets nur an meine Holländer, was sich ja plötzlich änderte, als dort keine mehr saßen.

Am 29. Okt.09 verkündete das Amtsgericht Bad Gandersheim, das wir aus unseren Räumlichkeiten endgültig ausziehen müssen und ab sofort die bereits von Tieren leer geräumte, Kaninchenanlage am Ackerrand und das dazugehörige Gelände nicht mehr nutzen dürfen. Es mußte sogar mit Ketten und Schlössern abgeriegelt werden.

Am 04. Nov. 09 wollte, schon vor unserem kompletten Umzug, das Veterinäramt Hildesheim Frau D.G. einen Antrag, wie viel und welche Tiere vorhanden sind. Weitere Angaben sind aus der Anzeige zu entnehmen. Zeuge: Kurt Koch aus Naensen (ehemaliger Lebenspartner von Sabine Meißner, jetzt Delligsen). Ihr war bereits bekannt, daß wir vorhaben die Huskys im Bauwagen zu halten.

Seit Ende 09 berichtet mir öfter eine Frau Mitte 40 aus Eyershausen, verschiedene Dinge. Sie kannte ihren jetzigen Lebenspartner schon mehrere Jahre. Da er hier einen sehr guten Hof hat und sehr aktiv in allen Vereinen, Feuerwehr, Sportverein usw, ist, zog sie vor etwa drei Jahren zu ihm nach Eyershausen. Obwohl er sehr beliebt ist, wird sie als Zugereiste schikaniert, beschimpft und gemieden. Man will sie auch in den Vereinen nicht haben, was man auch dem Lebensgefährden unmißverständlich, klar gemacht hat.

Horst Auerswald (Ehemann) war auf Grund unseres Umzugs gezwungen, seine Kaninchen, die vorher in den alten Räumlichkeiten unserer Wohnung saßen, am 01. Dez. 08 auch in die zweite Stallanlage zu setzen. An diese hatte man sich bis dahin noch nicht vergriffen.

Der Umzug war erst ab 01. Dezember 08. Weil wir mit den gesamten Tieren umgezogen sind, war er erst am 30. April 09 beendet Zeuge: Burkhard Kielgas aus Kreiensen, Peter Herrmann aus Freden, Heike Scheele, Rita Lenkeit, Inge Twardy alle aus Hannover.

Am 07. Dez. 08 holte ich mir unter Zeugen (Burkgard Kielgas und Klaus Telge) vom Veterinäramt Hildesheim einen Antrag.
Das Veterinäramt (Frau Dr. ….) hat vor Ort, bei mir zu Hause einen ausgefüllten Antrag vom 09. Dez. 08 unter Zeugen (Ehemann meiner Vermieterin, Horst Disselberger) erhalten. Mir wurde dabei unter dem gleichen Zeugen gesagt, daß ich mit einer Genehmigung bei dieser Bruchbude nicht rechnen brauche, was allerdings abgestritten wird. Obwohl es mein „Hauswirt“Verwalter war, der verdammt sauer reagierte. Die meisten Tiere hatten wir am Vortag nach Eyershausen geholt. An diesem Tag machte ich Frau Dr. …… darauf aufmerksam, das sie froh sein kann, das mein Mann auf Grund des Umzugs nicht da ist. Das er, meine Tochter und meine beiden Enkeltöchter eine schwere Porphyrie haben und ich sie in Zukunft nur reinlassen kann, da sie wie ich am Autokennzeichen sehe, aus der Porphyriehochburg kommt und somit Eiterinfektionsträger sein kann, wenn sie sich behandeln, mit Antihistaminika und Carotin haben wir die beste Erfahrung gemacht, läßt und mit ihrem nächsten kommen wartet, was etwa ein Vierteljahr dauert, bis die Wirkung wirklich vorhanden ist
Auf Grund der ganzen Schikanen brachen wir die Obuluszahlungen ab.

Am 15. Januar 10 soll angeblich der Medizinische Dienst, Herr Zimmermann, bei meinem Mann gewesen sein und dem Veterinäramt Hildesheim irgendwelche Hinweise gegeben haben, obwohl an diesem Tag mein Mann zur Beerdiung in Unterlüß bei seiner Tante war. Der Medizinische Dienst war erst am 05. März 10 bei meinem Mann.

Am 18. Jan. 10 wurde mir schon der zweite Antrag zugesandt. Der zweite Antrag ist erst vom 19. Feb. 10 abgegeben wurden, da ich nicht davon ausgegangen bin, das man auf dem Veterinäramt so schlampig mit Unterlagen umgeht. An diesem Tag hat man die Blaustirnamazone vom Peter Labs beschlagnahmt. Frau Deichmann-Greenwell machte eine Anspiegelung auf eine weitere Obuluszahlung. Sonst hätte sie sofort einen Käufer für den Vogel.

Was von Fr. Dr. Röbbeln vom Artenschutzamt inzwischen aufgehoben wurde. Die Amazone ist 30 Jahre alt und gehörte früher zu den Sittichen. Seit 1981 zu den Papageien. Die Amazone hat Zeit ihres Lebens ihren Käfig und kriegt in der Wohnung Freiflug. Nach 30 Jahren soll sie plötzlich in eine 4,0×2,0x2,0 große Voliere und einen Zweitvogel erhalten, Sie ist nicht winterhart. Wir haben die Amazone im September 2006 versucht in einen anderen größeren Käfig zu setzen, weil sie dort weniger Kontakt hatte, wurde sie schwer krank. Eine Bestätigung von Dr. Specht liegt bei. Die Huskys sollten in ihren mit Teppich ausgelegten Bauwagen eine Hütte haben. Jedes Kleinkind lernt schon, daß kein Husky in eine Hütte geht, da es noch in deren Natur liegt, frei zu liegen. Frau …drohte Peter Labs, wenn er nicht im Bauwagen sofort alle Fenster öffnet, wird sie auch die Huskys beschlagnahmen. Peter Labs sagte ihr, daß dann Durchzug entsteht und die Hunde krank werden, dies wurde von ihr mit Drohungen verneint. Die Huskyhündin wurde so schwer krank, daß sie schwer mit dem Tode kämpfte. Sie ist bis zum heutigem Tage noch nicht wieder ganz gesund. Obwohl bekannt war, das ich fünf Wochen alte Welpen hatte, kam man im schneeweißem Mantel und konnte es nicht verstehen, daß man angesprungen wird und die Mutterhündin sehr aufgeregt reagierte, was ja wohl, ganz normal war. Es wurde sogar mit den Füßen nach den Welpen getreten, mit pfui, pfui, haut ab. Die Welpen sollten Körbchen haben, Sofas waren nicht gut genug. Mit Körbchen habe ich, weil diese angefressen werden, schlechte Erfahrungen gemacht. Die Mopshündung meines Mannes verlor dadurch, als Welpe ein Auge. Frau Dr. .. fordert zum Teil bauliche Maßnahmen, die laut niedersächsischer oder Landkreisverordnung gar nicht zuläßig sind. Es ist eine Frechheit, für Welpen, die bereits am alten Wohnort im Landkreis Northeim gezeugt wurden und während unseres Umzugs bereits geboren (24. Dez. 09) wurden, Bußgeld bezahlen zu müssen. Diese Frau hat von Pusten und Plassen keine Ahnung, will sich überall wichtig machen. Dies gab ich ihr zu verstehen. Allerdings mein Tierarzt auch, da sie auch ihn mit den unmöglichsten Weisheiten belehren wollte. Selbst ihn, obwohl sie zugab, daß sie noch nie Welpen aufgezogen hat, war sie der Meinung, daß wenn sie nicht mit sechs Wochen stubenrein sind, wäre es der Grund, weil man zu selten mit ihnen nach draußen geht. Der Tierarzt versuchte ihr klarzumachen, daß man den ganzen Tag spazieren gehen kann, wenn man rein kommt setzen sie sich an ihre vertraute Umgebung und machen ihr Geschäft. Auf meine Frage, wie es mit der Behandlung der Porphyrievorsichtsmaßnahme steht, war die Antwort, das habe ich nicht nötig, ich komme vom Amt.

Nach dem 19. Feb. 10 wurden wir fast regelmäßig alle vierzehn Tage Mittwochs, unangemeldet von Fr. Dr. … vom Veterinäramt, mit immer unterschiedlichem Anhang beglückt. Es waren noch weitere fünf mal, wo wir sie auch reingelassen haben.

Auf der Jahreshauptverwaltung am 21. Februar 10 drohte mir Mario Strüber vom F29 Einbeck, mit den Worten, wenn Du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß Du nie mehr Kaninchen züchtest, egal wo und wie Du Dich drehst, ich werde Dir in allen Dingen Probleme machen.

Obwohl mein behinderter Mann sonst seine Kaninchen selbst versorgte, dies kann auch der Herr Zimmermann vom Medizinischen Dienst bestätigen, denn er erwischte meinen Mann und kürzte sofort das Pflegegeld, haben wir mit Hilfe seine Kaninchen, am Samstag vor der JHV gemistet. Als wir am 21. Feb. 10 nach der JHV in den Stall, der weißen Laube kamen, war alles in Ordnung. Als wir am nächsten Tag die Tiere meines Mannes, er war für eine Woche zu Verwanden nach Mellendorf gefahren, versorgen wollten, fehlten fünf Tiere und verschiedene saßen anders. Da wir mit Hilfe gemistet hatten, sind wir davon ausgegangen, das Türen nicht richtig verschlossen und die Tiere nicht richtig eingesetzt wurden. Diese Tiere saßen in der Stallanlage frei zugänglich. Da wir in zwei verschiedenen Dachverbänden züchten, dürfen die Tiere nicht direkt zusammen sitzen. Die anderen Tiere saßen in einem verschlossenem Raum. Dort war alles in Ordnung.

Am nächsten Tag, Dienstag, den 23. Feb. 10 sind wir aus allen Wolken gefallen. Die Kaninchen, die frei zugänglich waren, waren weg. Seit dieser Zeit fehlen sogar drei Farbenzwerge Rhön, die sich mein Mann für eine Neuzüchtung angeschafft hatte. Zwei Tage später erhielten wir vom Veterinäramt einen Brief, man hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich mit Burkhard Kielgas am 25.Feb.10 bei Frau Dr.Göbel war, erfuhr ich, an Hand ihres redens, daß man die Tiere aus der verbotenen Stallanlage geholt hat. Die Tiere setzte man einfach in die verbotene Stallanlage um und verständigte das Veterinäramt. Die Ställe, dieser Stallanlage waren wieder mit Mist zu geschaufelt. Die hitzig gewordenen Häsinen erledigten den Rest. Die Gänge waren mit ca. 50 cm Mist zu geschaufelt. Möhrentüten und altes Futter lag herum. Die Futternäpfe, die eigentlich in Tüten zum Abwasch standen wurden in die Ställe geschmissen und mit Mist ein gebuddelt. Die Wassertränken mit Mist gefüllt. Erst danach kontrollierte ich die Ketten und Schlösser der verbotenen Stallanlage, die waren aufgebrochen und weg. Am Donnerstag nach diesem Vorfall fanden wir zwei Zettel in dieser Stallanlage am Acker, diese liegen meinem Anwalt vor, die Täter wurden beobachtet und genau beschrieben, aber gleich mit dem Hinweis, das man Mario Strüber, als Schläger kennt und aus Angst nicht aussagen will. Die Täter waren eindeutig Mario Strüber und Daniela Jander. Unter diesen Voraussetzungen gehe ich davon aus, daß die zwei es immer waren und die Drohungen Ernst gemeint waren. Am 26. Feb. 10 nachmittags erfuhr ich von Dr. Specht, daß Mario Strüber mit zwei von den Kaninchen meines Mannes und der gefälschten Impfbescheinigung bei ihm war. Herr Dr. Specht sagte ihm, das er an den Tieren nichts auszusetzen hätte und soviel er wüste, dürfe ich impfen. Ich versuchte nochmals , aber diesmal gezielt gegen Mario Strüber und Frau Dr. Göbel Anzeige zu erstatten. Man war der Meinung, die Sache würde stinken, sie wäre zu heiß. Hätte aber Frau Dr. Göbel einmal ihren Kopf benutzt, da sie mehrmals vorher in unseren Stallanlagen war, wo alles in Ordnung war, dieses streitet sie sogar ab. Sie war ca. alle halbe Jahre bei uns, behauptet aber, daß sie seit 2004 nicht mehr bei uns war, dies ist nicht wahr. Einmal tauchte sie 2006, sogar während einer Familienfeier auf , so daß ich trotz Mistwetter in guten Sachen mit ihr in die Stallanlage gehe mußte und ein anderes Mal platze sie sogar in eine Trauerfeier, Dafür sind genug Zeugen vorhanden. Zuletzt war sie noch während unseres Umzugs, weil ich zu diesem Zeitpunkt Hundewelpen hatte, bei uns und war noch der Meinung, wenn alle ihre Tiere so halten würden wie wir, brauchte man sie nicht zu geben. Auch das ist angeblich nicht wahr. Obwohl es Zeugen gibt. Ich bin mit ihr niemals allein in die Stallanlagen gegangen, weil ich stets solchen Leuten mit Vorsicht begegne. Sie wußte, das zwei Stallanlangen vorhanden sind und das die eine außer Betrieb ist. Dies interessiert sie überhaupt nicht. Hätte sie im Okt. 09, ihr Hinterteil nach Einbeck bewegt und wäre dort ihren Pflichten nachgekommen, wäre es niemals zu diesen Racheakten gekommen. Sie besitzt sogar die Frechheit und verbietet mir die Kaninchenhaltung und betreuung, obwohl die Kaninchen gar nicht meine waren und wir sie dreimal mit mehreren Leuten darauf hin gewiesen haben, daß in der anderen Stallanlage noch 196 Kaninchen sitzen und frisch geschoren sind. Sie hat mich mit ihren Anordnungen schon vorab zu widerrechtlichen Handlungen gezwungen, da ich meine Kaninchen nicht verhungern, verdursten, verdrecken lassen oder frisch geschoren transportieren konnte.Erlaubt mir nur passiv mit Tieren in einer Zuchtgemeinschaft, in einem Verein zu sein. Nur weil Mario Strüber behauptet hat, es seien meine, hat sie ohne irgendetwas zu prüfen dieses Verbot ausgesprochen und läßt sich nicht davon abbringen, obwohl dies durch das Zuchtbuch bzw. der Deckscheine von F29 Einbeck und der Ausstellungskataloge, auch von Fremdschauen, nachweisbar ist. Auch viele Züchter aus anderen Vereinen können dies bestätigen. Das Zuchtbuch befindet sich bei Mario Strüber, weil der Zuchtbuchführer Gerd Hofmeister hin geschmissen hat. Sollte darin irgendetwas anderes stehen, wurde auch das gefälscht, wie so manche andere Dinge auch.

Am 03. März 10, war ich mit Burkard Kielgas nochmals bei Frau Dr. Göbel um dies nochmals klar zu stellen, sie bleibt auf ihrem Standpunkt. Auf die Frage, warum sie uns nicht vorher geholfen hat, zuckte sie nur mit den Achseln. Danach schaltete ich einen Anwalt ein. Über Umwege erfuhr ich, daß die Kreisverbandsvorsitzende Beatrix Pohl, die heute im F29 Einbeck sich nicht unparteiisch verhält, sondern sofort auf der Seite von Mario Strüber stand und auf der Kreistagung lautstark verkündete, wenn mich ein Verein aufnimmt, verhängt sie sofort gegen diesen Sanktionen. Außerdem verbietet sie sämtlichen Vereinen, trotz Erlaubnis selber zu impfen. Dieses ist laut Satzungen gar nicht zulässig. Irgendwann danach , Datum ist mir nicht mehr bekannt, informierte mich Dietmar Jander telefonisch, daß er eine Vorladung zwecks Aussage bei der Polizei in Einbeck hätte. Obwohl uns am jetzigem Wohnort schon wieder, siehe Anzeige, die Kaninchen gekillt wurden, behaart Frau Dr. Göbel auf ihren Standpunkt, daß kein Dritter am Werk sein kann. Mir drehte man, fünf Farbenzwergen holländerfarbig das Genick um, wieder nur den gut gezeichneten.

Am 06. März 10 erhielten wir mit Datum vom 04. März 10 eine Anordnung von Tierschutz rechtlichen Maßnahmen. Dieses Schreiben ist haarsträubend. Der Schäferhundrüde hat die Hautprobleme nicht auf Grund von Ungeziefern, sondern auf Grund einer Warzenoperation, wofür ihm die Haare abrasiert wurden. Die Nymphensittiche sollen eine Voliere von 1,5×0,7×1,0 haben, obwohl mein Tierarzt versucht hat, ihr klarzumachen, daß die Vögel blind sind und sich in einer großen Voliere nicht zurecht finden würden und somit verhungern und verdursten würden.

Am 09. März 10 war der Rollstuhldienst Derne bei meinem Mann.
Nachdem Frau Dr. … im April 10 bei uns war, wurde mein Mann mit Eiterpusteln, Atem und Herzbeschwerden ins Krankenhaus Göttingen eingeliefert.

Am 04. Juni 10, wo man einem Farbenzwerg Loh, von Peter Labs das Genick umgedreht hat, Dr. Specht hat auch dies als Fremdeinwirkung bestätigt.

Am 17. Juni 10, wollte uns Frau Deichmann-Greenwell, wenn wir ihr einen Obulus zahlen, wegen der Amazone Lolita in Ruhe lassen Zeuge: Klaus Telge, Bodenwerder, Peter Herrmann aus Freden.

Am 21. Juli 10 behauptete man noch, beim Veterinäramt käme nichts weg, obwohl plötzlich die Kopie, der Cites der Blaustirnamazone verschwunden war. Ich war an diesem Tag nicht zu Hause. Peter Labs ließ sie nicht rein. Mein Mann lag nackig und ohne Decke in der Stube auf dem Sofa. Alles klebte am Körper fest. Sein Behindertenbett war bereits durchgeeitert. Das Sofa ist nur noch für den Sperrmüll geeignet, da auch dies durchgeeitert ist. Frau Dr, …. hatte uns nach ca. 26 Jahren erneut die Eiterinfektion der Porphyrie ins Haus geschleppt. Außerdem war ein Paar Tage zuvor eine junge hochschwangere Frau mit ihrem Sohn bei uns, um sich einen Welpen zu kaufen. Auch diese haben sich, weil sie eine Porphyrie haben, angesteckt. Das neugeborene Baby kämpfte zwischen Leben und Tod. Die Porphyrie alleine ist nicht ansteckend. Es ist eine Erbkrankheit. Ansteckend sind für einen Porphyriekranken die Infektionen, die auch von einem Nichtkranken nach Ansteckung, auch wenn nichts zu sehen ist, übertragen werden können.

Obwohl man ab dem Moment, wo wir das Haus in Eyershausen, siehe Bilder, übernommen haben die Schikanen, Einbrüche usw. noch verstärkt wurden, war das Folgende vorab die größte Krönung.

Am 21. Juli 10, am gleichen Tag, besaß man, ohne Anhang die Frechheit und stieg während meiner und Peter Labs seiner Abwesenheit in unser Küchenfenster, daß wegen der Katzen einen Spalt offen und mit einer Öse und einem Draht vor dem ganz auf und zuschlagen gesichert ist, ein. Peter Herrmann erwischte Fr. D.G, dabei und rief ihr zu, was sie dort macht und will. Die Antwort von Fr. D.G, war, sie wäre von Amt, sie dürfe das. Was deutlich auf dem Bild 22 zu ersehen ist und behauptete meinem Mann gegenüber noch, nachdem man den Ausweis vom Weiten zeigte, man dürfe dies, da man vom Veterinäramt wäre. Mein Mann warf ihr einen Latschen fast an den Kopf und brüllte, sie solle verschwinden. Mein Mann ist schwer körperbehindert, so daß er auch nicht hinterher konnte. Dabei ließ man Schutztüren offen, die mein Mann, wegen seiner Behinderung, nicht schliessen konnte, so daß die Welpen mit Fliesenkleber, Fugenmörtel, Mehl, Zucker und Saufwasser das ganze Haus verwüsten konnten. Die erwachsenen Hunde, die eingesperrt waren, zerfrassen, weil sie ihre Welpen in Gefahr sahen, mehrere Zimmertüren und durchlöcherten an einigen Stellen die Styrophorverkleidung der Wände. Auf Grund dieser klebrigen Maße sind unsere Türen, frisch vertäfelten Wände und die Treppe ins Obergeschoß Schwarz und kleben. Das Fell der Hunde klebt noch immer, weil man es nicht waschen kann. Fliesenkleber hat die Angewohnheit, wenn er naß wird, klebt er noch mehr. Scheren ist so kurz vor dem Winter auch nicht möglich, also muß es rauswachsen. Aus diesem Grunde blieb ich auf zwei Welpen sitzen. Wer will schon solche verschmutzten Welpen haben? Man räumte zum Einsteigen ins Küchenfenster eine Vogelvoliere die vor dem Hause stand und einen Stuhl hin. Eine junge vier Wochen alte Katze wurde wahrscheinlich, da sie Matsch war und direkt unter den Küchenfenster von innen lag, totgetreten. Die Voliere ist seitdem kaputt. Die Gardinen wurden samt Stange herunter gerissen. Ein langer dicker Vorhang der wegen Zugluft zwei Flure teilte, ist durchlöchert, wurde aus den Ösen gerissen und anschließend in der klebrigen Maße eingebuddelt. Die Toilettenbürste lag zerfressen in der Küche, die Brotmaschine zerschlagen von innen vor der Haustür, der Fernseher mit kaputtem Bildschirm auf dem Fußboden, der Brotbackautomat in der Toilette. Selbst der Kühlschrank war offen und leergefressen. Der gesamte Spüle in der Küche und im Hundezimmer und der Waschbeckenabfluß im Bad waren abgerissen und zerfressen. Es ist auch eindeutig, daß es Frau … war, die bei uns eingestiegen war, da sie uns mit ihren Privatwagen mit CE, bei uns in der Straße allein entgegen kam, als wir mit einem Zeugen (Klaus Telge) nach Hause kamen. Klaus Telge kennt Frau Dr. .. direkt aus dem Veterinäramt, als ich mir den Tierantrag geholt habe. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eine Hündin, die zum ersten Mal läufig war. Sie war bei meinen Mann in der Stube und wurde von Frau Dr. .. rausgelassen. Sollte diese Hündin gedeckt wurden sein, weil sich ein Rüde durch die Tür gefressen hatte, obwohl sie noch keine Zuchtzulassung hat und mir von Frau Dr,… die Zuchtgenehmigung entzogen wurde, werde ich nicht davor zurückschrecken und mir Schadenersatz einklagen. Wenn erforderlich kann ich Bilder nachreichen. Das Einsteigen ist auch für eine recht kleine Frau kein Problem. Ich mußte, weil ich mich ausgesperrt hatte, durch dieses Fenster steigen, was mir trotz MS recht gut gelang. Weil sich mein Mann, nach diesem Vorfall auf dem Sofa sehr unsicher fühlte, hat er sich ins Obergeschoß bringen lassen. Die Infektionen heilten bei meinem Mann dank Antihistaminika und Carotin recht schnell wieder ab. Trotzdem setzten drei Tage später Herz und Atembeschwerden ein, so daß mein Mann erneut ins Krankenhaus, diesmal Hildesheim mußte. Die Feuerwehr mußte ihn unter erheblichen Schwierigkeiten aus dem Obergeschoß holen. Obwohl mein Mann ca. 356 kg wiegt. Da ich im Krankenhaus meiner Mutter war, brach die Feuerwehr die Haustür auf und ließ meine Hunde laufen. Sie saßen alle, als wir nach Hause kamen vor der zugebundenen Haustür. Auf Grund dieser gesamten Vorkommnisse sah es zu diesem Zeitpunkt bei mir aus wie im Schweinestall. Die schwarzen Wände sehen und ähnliches bis heute sehr abstoßend aus, da wir alles erneuern müssen. Auch meine kleine Enkeltochter hat bis heute Haut und Atembeschwerden.

Außerdem war etwa zu dieser Zeit, eine junge hochschwangere Frau mit ihrem Sohn bei uns, um sich einen Welpen zu kaufen. Er wurde noch am gleichen Tag, mit Eiterpusteln und Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Auch diese haben sich, weil sie eine Porphyrie haben, angesteckt. Das neugeborene Baby kämpfte zwischen Leben und Tod. Zeuge: Familie Knoll, Springe.

Wahrscheinlich, als Rache kam zwei Tage später ein recht hoher Bußgeldbescheid. Gegen diesen Bußgeldbescheid (204) 301 A203/10 der mir wegen falscher Adresse erst am 27. Juli 10 zugesandt wurde, habe ich sofort E I N S P R U C H erhoben und habe meinen Anwalt mit weiteren Schritten nach seinem Urlaub beauftragt. Trotz Einscheiben hat man dieses Schreiben angeblich nicht erhalten, obwohl der Inhalt von einem anderem, mitgeschickten Schreiben, Frau Dr. … sehr gut bekannt war. Den Inhalt hinterfragte sie bei Peter Labs recht ausführlich.

Mitte August 10 mußten wir bei einer Routineuntersuchung in der Uniklinik Göttingen erfahren, daß sich die Porphyrieform verändert hat. Ursprünglich hatten mein Mann, meine Tochter und meine beiden Enkeltöchter nur die Erythropoetische Porphyrie (EPP). Plötzlich war es die ErythropoetischeUrinbonarschetische Porphyrie. (EPUBP). Die Urinbonarschetische Porphyrie (UBP) ist eigentlich eine reine Huftierporphyrie. Sie kann allerdings durch Tröpfcheneffekt (mäh, muh usw,) auf andere Tiere und auf den Menschen übertragen werden. Sie kommt aber, beim Menschen nur zum Ausbruch, wenn die Erythropoetische Porphyrieform (EPP) vorhanden ist. Also ist es nahe liegend, daß uns Frau Deichmann-Greenwell diese beim Küchenfenstereinstieg ins Haus geschleppt hat.

Im September 10, mit Datum vom 14. September 10 erhielt Frau Disselberger von Ihnen ein Schreiben. Herr Disselberger rief bei Ihnen am 16. September 10 an und machte Sie unmißverständlich darauf aufmerksam, das er dieses Telefongespräch aufzeichnet und daß Ihre heutige Darstellung, eine glatte Lüge ist oder es waren schon vor unserem Einzug, durch Falschauskünfte, Schikanen und Übergriffe geplant.

Ende Sept./Anfang Okt. 10 sind Fr. D.G., Frau Dr. Lohrberg aus Delligsen und zwei Polizisten ohne richterlichen Beschluß auf einem Grundstück in Freden eingedrungen und haben einem behinderten Mädchen, was mit ihrem Hund allein war, ihren Therapiehund gewaltsam entrissen. Das Mädchen ist dabei bewußtlos umgefallen und wurde einfach liegen gelassen. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht. Das Mädchen mußte notoperiert werden und ist erst, als der Hund nach sieben Monaten, zurück kam, aus dem Komma erwacht Zeuge: Ist inzwischen, da er weiterhin schikaniert wurde, laut seines Bruders und Peter Herrmann, Freden, in die Karibik ausgewandert.

Am 07. Okt. 10, als wir, außer mein Mann außer Haus waren, tauchte Frau Dr ….mit mehreren Leuten und der Polizei bei uns auf. Selbst als man festgestellt hatte, daß keiner zu Hause ist, hat man es nicht vorgezogen vor unserer Tür zu verschwinden, sondern schnatterte noch laute Bände, so daß die Hunde so richtig in Fahrt kamen. Sie sind wahrscheinlich ständig gegen die verschlossene Stubentür gesprungen, so daß diese aus dem Fachwerk gebrochen wurde und somit die Stube zum Hundespiel tobeplatz wurde. Mir hat die Tür drei teure Partylite Kerzenständer zerschlagen. Ich gehe mal davon aus, das ihr und den anderen wieder die nötige Behandlung fehlte. Wie ich die Lage einschätze war den anderen nicht bekannt, auf was sie sich eingelassen haben. Mein Mann, der sich im Bett zum Fenster schleppte, erkannte Frau … sofort, eindeutig wieder.

Am gleichen Tag nachmittags tauchte Frau D.G, nochmals bei uns auf. Diesmal war sie wieder einmal allein. Sie hatte wieder Forderungen, die mit den Vereinsvorschriften nicht vereinbar waren. Nebenbei, meinte sie, wir sollten ihr ja nicht in die Quere funken, wenn wir ihr mit einem Obulus entgegenkommen, läßt sie uns in Zukunft in Ruhe. Wir reagierten in keiner Weise darauf, wir taten so, als hätten wir es gar nicht mitbekommen. Zeuge: Klaus Telge aus Bodenwerder, Peter Herrmann aus Freden, Andre Oeschger, Markoldendorf. Sie waren zu dieser Zeit in unserem Eßzimmer und die Überwachungskameras haben es erfaßt.

Am nächsten Tag, dem 08. Okt. 10 verstarben uns eine Groenendale und eine Terveurenhündin, vergiftet. Zeuge: Tierarzt Dr. Specht, Northeim.

Wir wurden weiterhin regelmäßig, mal mit Anhang und mal allein, beglückt. Zeuge: Klaus Telge, Bodenwerder.
Am 10. Oktober 10 wurde unser GWurf der Belgischen Schäferhunde geboren. Er wurde auf Grund des Küchenfenstereinstiegs von Fr. D.G, gezeugt.

Am 24. Okt. 10 trete man während unserer Abwesenheit drei Farbenzwergen weißgrannen/schwarz von Peter Labs das Genick um. Kaninchen zeigen die gleichen Symptome wie der Mensch, so daß man sieht, ob das Genick durch Sturz, usw gebrochen ist oder durch Fremdeinwirkung. Diesen Tag zeigt, teilweise, F29 der SAT1 Film.

Am 29. Oktober 10 erkannte Herr Herrmann in einem BMW eine seiner Hündinnen. Als er sich nur mit den Leuten unterhalten wollte, legte man den Rückwärtsgang ein und raste ihm ins Knie. Daraufhin wendete man und raste nochmals auf ihn zu, so daß er flüchten mußte. Obwohl die vorgelegten Hundeunterlagen eindeutig gefälscht sind, legte das Gericht das Vorgehen des BMWFahrers als Notwehr aus.

Am 05. Nov. 10 hat man im Bereich unserer Kaninchenstallanlage in Eyershausen, wahrscheinlich K61 Gift aus gesprüht, so daß verendete Ratten und Mäuse in den Ställen und davor lagen. Sechs Kaninchen kippten vergiftet um. Das K61 Gift muß flüssig sein, weil Kaninchen sonst kein Gift fressen, sondern nur durch putzen, Fellpflege aufnehmen. Sieben Katzen sind daran verendet. Zwei Kater waren seit diesem Tag spurlos verschwunden. Einer benötigte auf Grund einer Operation dringend Medikamente, sonst war das sein Todesurteil. Wir haben sie inzwischen vergiftet, tot gefunden. Meine gesamten Hunde haben seit diesem Tag Vergiftungserscheinungen. Mehrere junge Igel, die ich aufgezogen habe, damit sie den Winter überleben und mehrere Vögel verendeten ebenfalls.

Uns ist es unerklärlich, wie die Polizisten, hauptsächlich Polizist Bock aus Freden im November 10 beim Durchsuchungseinsatz unserer Räumlichkeiten, im Auftrage der Polizeistation Einbeck, bei uns verdreckte oder verwahrloste Hunde gesehen haben können. Da Herr Labs und ich einen Termin hatten, war Herr Herrmann aus Freden bei meinem Mann. Als die Polizei kam, haben wir alle Hunde in die Räumlichkeiten meines Mannes gebracht, außer den Altrüden, der im Dezember 10 verstorben ist. Es lagen auch kein Kot oder Urin herum. Die Treppe ins Obergeschoß war zwar schwarz, aber nicht von Kot oder Urin, sondern durch Fliesenkleber und Fugenmörtel. Daß ist auch zum Teil heute noch der Fall. Außerdem waren wir am nochmaligem Renovieren, da uns durch ihren Küchenfenstereinstieg, Fr. D.G, die Wohnung verwüsten lies, so daß die Räumlichkeiten sehr unaufgeräumt waren. Unter diesen Umständen ist es ja wohl normal. Wir haben nach diesen Behauptungen des Polizisten, einen Dachdecker und den Mann unserer Hauswirtin gefragt, sie waren am gleichen Tag bei uns, ob sie der gleichen Meinung waren, sie waren sprachlos über soviel Frechheit. Auch der beißende Geruch kommt nachweislich nicht von den Hunden (Tieren), sondern durch die Porphyrie meines Mannes. Wenn die Porphyrie blüht, ist es heute noch der Fall. Einem dieser Polizisten wurde in einem anderen, ähnlichen Prozess schon bewiesen, daß er gelogen hat.

Ich habe seit dem 13. Nov. 10 Vergiftungserscheinungen. Zeuge: Meine eigenen Beine und Arztunterlagen bei Dr. Kalies, Kalefeld.

Man hat auch jetzt, nach wiederholtem Mal einen roten Kleinwagen mit NOM wegfahren sehen. Somit fühle ich mich jetzt gezwungen, auf anraten meines Anwalts, diese Anzeige direkt gegen Mario Strüber zu machen. Peter Labs und auch ich haben gegen Mario Strüber Anzeige erstattet. Die Verfahren wurden eingestellt.

Zu bemerken ist noch, daß ich mit Hilfe meiner Tochter über diese Angelegenheit einen Artikel im Internet veröffentlicht habe und dadurch erfahren habe, das auch andere mit Frau Dr. Göbel solche und ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Prompt zog man sich von F29 Einbeck diese Schuhe an, obwohl ich keine Vereinsnamen, kein er, sie, es, ihr, ihn verwendet habe, erhielt ich einen Einschreibebrief, mit Drohungen. Von Daniela Jander erhielt ich über Internet eine Drohung, Hallo Karin, wenn Du nicht sofort den Artikel löscht, Du weist schon, war daß, mit den Kaninchen erst der Anfang. Gruß Danny und Mario. Nach dieser Drohung versuchte ich wieder Anzeige zu erstatten, wieder ohne Erfolg.

Am 16. Nov. 10 leiteten wir gegen Frau D.G. Ein Disziplinarverfahren ein und erstatteten Anzeige. Ab diesem Tag hatten wir erst einmal Ruhe. Der Landrat Dr. Wegener warf uns Lügen vor. Er stellte sich ganz hinter Frau D.G.

Am 04. Dezember 10 ist unser Altrüde an Krebs verstorben.
Am 07. Dezember 10 haben wir den Hunderaum, der im SAT1 Film angeblich total versauht zu sehen ist, von Grund auf renoviert und die Wände mit hochkanten Laminat fertig verkleidet.

Am 11. Februar 11 war der Zuchtwerbewart meines Hundeclubs bei uns und hat unsere Räumlichkeiten und die Unterkünfte unserer Hunde als Einwandfrei abgenommen.

Am 12. Feb. 11, als wir nachweislich nicht zu Hause waren, zeigt das Bild 99, wie Frau Dr. Jasper und Frau Deichmann-Greenwell, auf Grund der defekten Haustür einfach in unser Haus einmarschiert sind, der Welpe „Garfield“ wurde dabei genau von Innen in den Oberschenkel des unterhalb der Kniescheibe gebrochenen Beines gebissen. Peter Herrmann aus Freden war zu diesem Zeitpunkt in den Räumlichkeiten meines Mannes. Leider hat er sie nicht erwischt, sondern nur noch wieder raus gehen sehen.

Am 14. Februar 11 wurde unsere mehrfach aufgebrochene Haustür repariert. Ich erfuhr außerdem, das die Impfurkunde gefälscht ist, sie wurde beschlagnahmt.

Am 15. Februar 11 war der Medizinische Dienst, Frau Dr. Klein bei uns, sie hatte keinerlei Einwende.
Am 15. Februar 11 hat man Peter Labs, Jürgen Witte aus Stadthagen, er wohnt wieder in dem ehemals durch „Brandstiftung“ zerstörten Haus, und mich, genau eine Woche vor den Übergriffen des Veterinäramtes und drei Tage vor dem ersten Auftauchen von Frau Dr. Jasper vom Veterinäramt Hildesheim, im REWEMarkt in Freden, an der Kasse angepöbelt. Man brauche im Laden keine Tierquäler, wir sollten besser, in Zukunft draußen bleiben, besser noch, aus dieser Gegend ganz zu verschwinden, da man keine Zuwanderer und Tierquäler braucht. Ganz rein, zufällig tauchte, während der Pöbelaktion, der Polizist Bock aus Freden, mit seinem Polizeifahrzeug, vor der Ladentür auf.

Am 17. Februar 11 soll ich, laut Frau Dr. Jasper, mit unserem Altrüden, der am 04. Dez. 10 verstorben ist, quälend durchs Dorf gezogen sein.

Am 18. Feb. 11 bekamen wir Besuch von Frau Dr. Jasper. Weitere Angaben sind aus der Anzeige gegen alle zu entnehmen.
Am 21. Februar 11 hat man Peter Labs, Burkgard Kielgas aus Kreiensen und mich am Schalter der Postagentur in den Geschäftsräumen, des Elektrogeschäfts Grotjahn in Freden, einen Tag vor den Übergriffen, an den Kopf geknallt, daß man eine anständige Gegend, mit lauter Einheimischen wäre und zugereistes und Tiere quälendes Gesindel nicht brauchen würde. Wir sollten verschwinden, bevor man uns dabei behilflich wird. Selbstverständlich, rein zufällig tauchte, während der Pöbelei, der Polizist Bock aus Freden, auf der, ins nebenan liegende Polizeirevier, führenden Treppe auf.

Am 22. Feb. 11 am Tierabtransporttag trieb sich Frau D.G, trotz bitten, reden, einreden es bleiben zu lassen, bei uns im Hause herum. Zeuge: Aufzeichnung von Frau Dr. Jasper. Mit dem Ergebnis, mein Mann und meine kleine Enkeltochter hatten erneut Eiterpusteln und Atembeschwerden. Da ich Herrn Herrmann, er war während des gesamten Einsatzes in den Räumlichkeiten von Herrn Labs, nachdem man mich aus dem Haus gelockt hatte angerufen habe, ob er kommen könnte und Herrn Labs beim Herausgehen mit den Hunden und bei der Betreuung meiner Mutter und meines Mannes helfen könnte, hat er einiges mit bekommen, was abgelaufen ist (z. B., daß man unsere Haustür einfach aufbrach, daß man Herrn Labs, ohne Vorwarnung in Handschellen gelegt hat und sofort mit einem Knüppel bei uns eingezogen ist. Ich war noch zum Arzt, ich erfuhr, daß auf Grund der gesamten Zucht, meine Leukämie, die ich nur, weil mir meine Tiere geholfen haben, schon zweimal überlebt habe. Ob ich es unter diesen Ümständen nochmals schaffe, ist ganz fraglich. Der mich schubste, dabei zwischen die Beine und an den Busen packte. Außerdem war Fr. D.G, gewaltig an der gesamten Tierquälerei und am Tiermord beteiligt. Weitere Angaben sind aus der jetzt folgenden Anzeige vom 21. März 11,

Nach erfolgtem Disziplinarverfahren und Polizeianzeige gegen Fr. Dr. Deichmann-Greenwell (siehe Unterlagen), wegen reichlich vorangegangener Ereignisse, hetzte aus Rache, wahrscheinlich Fr. Dr. D. G. Ihre Kollegin Frau Dr. Miriam Jasper auf uns auf.

Am 18. Februar 11 tauchte Frau Dr. Mirjam Jasper vom Veterinäramt Hildesheim
während meiner Abwesenheit bei uns auf. Sie kam unter dem Vorwand, man hätte bei ihr angerufen, ich würde und dies noch am 17. Feb. 11, mit unserem alten 16 jährigem Hund quälend durchs Dorf ziehen. Der alte Hund ist schon am 04. Dezember 10 im Alter von 16 Jahren, 6 Monaten, 7 Tagen an Krebs verstorben. Ich rief sofort nach meinem nach Hause kommen, bei ihr an, verabredete mit ihr, daß sie mich am 22. Februar 11 anruft, wann sie kommt.
Mich hat man telefonisch, ohne Grund am 22. Februar 11, um 7.00 Uhr, mit der Begründung ich müsse um 7.30 Uhr, wegen einen CADCurs, im Job Center Alfeld sein, aus dem Haus gelockt. Dies gab Fr. Dr. Jasper sogar zu, daß sie es war.
Ich war dadurch am Morgen nicht mit den Hunden draußen. Das gesamte Haus war, als ich gemeinsam, mit unserem Besuch verlies, sauber bis auf die Wände und Fußböden, die nach den Einstieg von Fr. Dr. D.G, noch nicht renoviert waren und nicht, trotz scharfer Putzmittel sauber gingen. Wir hatten an diesem Wochenende, von Freitag bis Dienstag eine Familienfeier bei uns. Mehrere meiner Hunde ahlten sich diesem Zeitpunkt in meinem Bett bzw. auf den Polstermöbeln. Auch dort wurden sie runtergebrügelt was an den Blutspuren und Knüppelschlagmahlen der Styroporwände zu sehen ist.
Nachdem wir weg waren, zog man mit einem Prügelkomando, aus Leuten vom Veterinäramt, so genannten Tierschützern, Polizisten u.ä. laut Beschluß des Amtsgerichts Hildesheim, Dr. Lau bei uns an. Einer der Polizisten brach unsere Haustür auf, die wir gerade reparieren ließen, nachdem sie von der Feuerwehr, auf Grund eines Krankenfalls meines Mannes aufgebrochen wurde. Beim Öffnen der Tür schlug der Polizist unserem 72 jährigem Mitbewohner, der vorher nichts mitbekam, die schwere Haustür an den Kopf. Er machte sie wieder zu und bekam sie nochmals an den Kopf. Er glaubte an einen frechen Vertreter vor der Tür, riß die Tür auf und wurde sofort überfallen. Obwohl man gar nicht zu ihm wollte. Acht Mann zwängten den alten Mann in Handschellen und führten ihn ins provisorisch, eingerichtete Gefängnis, ins nebenan liegende Feuerwehrhaus ab. Dort wurde er von einem Polizisten, der sich nicht an den Übergriffen beteiligt hat, bewacht.
Jetzt zog der Hundefänger ohne Rücksicht auf Verluste mit einem ca. 1,50 m langen und 3,5 cm dicken Knüppel bei uns ein und hat die Hunde verdroschen. Aus Angst haben sie Kot und Urin abgelassen. Sie haben erbärmlich geblutet, was an den Spuren im Haus zu erkennen war. Selbst an der Amazone, an den Möbeln, an den Wänden, Regalen oder an einem Gefrierschrank machte man keinen Halt. Der Knüppel, der in der Stube lag, zeigt noch immer Bißspuren, schwarze und braune Haare, Federn und reichlich Blut auf.

Ich kam erst gegen 11.20 Uhr dazu, als ein Fänger, eine Eisenstange mit einer Dackelöse für meine Belgische Schäferhündin verwenden wollte. Als ich dieses beanstandete, bekam ich zur Antwort, dann brechen wir halt das Genick. Ich nahm ihm die Stange weg. Einer der Polizisten, gab mir einen Schubs, es war ein sehr großer, stämmiger Polizist, der Name ist mir nicht bekannt. Es soll der gleiche gewesen sein, der unsere Haustür aufbrach. Als Reaktion habe ich ihm mit der flachen Hand ein Paar ins Gesicht und nicht wie behauptet wird mit der Faust gegeben. Auf Grund meiner MS bin ich gar nicht in der Lage eine Faust zu machen. Ich fiel mit großem Schwung zu Boden. Man fiel sofort mit vier Polizisten über mich her und zwingte mich in Handschellen. Der Polizist Herr Bock aus Freden, hat sich nicht an diese Übergriffe beteiligt. Vor Schmerzen, ich habe seit meinem 14 . Lebensjahr eine schwere MS, die Schmerzen des Sturzes halten bis heute an, habe ich um mich getreten und traf den Polizisten, der mich zu Boden warf, aus versehen in den Unterbauch.

Mein behinderter Mann warf mit Uringläsern, weil er mir helfen wollte und sich keinen anderen Rat wußte. Auch mich führte man brutal in Handschellen ins Feuerwehrgefängnis ab. Daraufhin holte man sich aus der Feuerwehr Sturzhelme, ohne Rücksicht, ob sie evtl. plötzlich für einen plötzlichen Einsatz benötigt.

Man holte auf brutalste Art und Weise, was nichts mehr mit Tierschutz zu tun hat, weiterhin alle Tiere aus dem Haus.
Noch nicht einmal vor meinem behinderten Mann und meiner schwerstbehindereten Mutter, sie hatte einen schweren Schlaganfall und kann nur noch die Lieder bewegen, machte man Halt. Selbst im Pflegebett meiner Mutter waren erhebliche Blutspuren und Schlagmahle am Bett. Auch bei ihr lagen zwei Hunde als „Kindermädchen“ im Bett. Meine Mutter selber war nicht verletzt. Noch nicht einmal eine Versorgung meiner Mutter wurde mir gestattet. Sie mußte in ihren urindurchträngten Windeln und ihrer leeren Nahrungsflasche aushachen, bis endlich alles vorbei war. Meinem Mann schlug man eine Hand ein. Seine Styroporwände zeigen mehrere Knüppelschlagmahle auf. Außerdem schickte man einen Rollstuhldienst wieder weg. Dieser ist nicht mehr für uns zu erreichen. Mein Mann ist dadurch, weiterhin brutal ans Haus gefesselt.

Nachdem man die gesamten total verstörten Tiere abtransportiert hatte, wurde ein sehr fehlerhaftes Protokoll und Tieraufnahmeprotokoll erstellt. Dieses sollte ich unterschreiben. Ich weigerte mich. Die Tiere waren fehlerhaft aufgeführt und es fehlten mehrere. Außerdem sollte ich bestätigen, daß ich mit der gesamten, brutalen Schläger und Vandalismusaktion einverstanden bin. Als ich mich weigerte, zu unterschreiben, drohte man mir mit einer hohen Geldstrafe und Knüppelschläge. Ich weigerte mich weiter. Dann wollte man von mir die gesamten Tierpässe haben, auch damit weigerte ich mich. Mir schlug der Polizist, der mich auch schubste bzw. unsere Haustür aufbrach, einen Knüppel über den Rücken. Ich weigerte mich weiter. Herr Bock und der Polizist, der uns im Feuerwehrgefängnis bewachte, setzten dann durch, daß man von den Pässen nur die ChipNr. abschreibt. Die Pässe sind der einzige Beweis, daß das meine Tiere sind.

Als wir danach ins Haus konnten, kam uns das Krausen. Das hatte nichts mit Tierschutz zu tun.
Das ganze Haus und unser Stubensofa war mit dicken Blutspuren übersät. Schon zurecht gestellte Hundefuttersäcke mit Müll waren zwischen unsere Kleidung und Papieren u.ä, im ganzem Haus verteilt. Die Tiere hatten aus Angst das ganze Haus volluriniert und gekotet. Die gesamten Wände zeigen Löcher und Hilfekratzspuren durch Knüppelschläge auf. Stypropor war im ganzen Haus verteilt.

Am Freitag, 25. Februar 11, 17.30 Uhr lief der erste Film auf SAT 1. Das SAT 1 Kamerateam war aber erst am Samstag, 26. Februar 11, 9.00 Uhr bei uns. Der total versaute Raum, wurde schon am 07. Dezember 10 renoviert. Es waren keine Kothaufen, sondern Pappstücke, die am 21. Juli 10 beim Küchenfenstereinstieg entstanden sind. (siehe Bilder). Auch meine Kleidung von diesem Tag stimmt nicht überein. Diesen gesprochenen Satz habe ich am 24. Oktober 11 gesagt, als man uns wieder einmal unsere Kaninchen killte. Seit diesem Tag werden wir ständig beobachtet, gefilmt und angepöbelt.
Nach unserer Ansicht war diese Aktion schon länger geplant. Wir sind hier im Landkreis Hildesheim leider kein Einzelfall. Man geht jedes mal auf brutalste Art und Weise vor.

Fr. Dr. Deichmann-Greenwell hat unser Haus, trotz Porphyrieverdacht und Bitten draußen zu bleiben, betreten. Mein Mann hatte wieder fürchterliche Atembeschwerden, so daß er dicht vor einem erneutem Krankenhausaufenthalt stand.
Daraufhin schrieb ich mit mehreren Briefen Herrn Dr. Lau (siehe beigefügte Unterlagen) an. Mit Schreiben vom 17. März 11 wies er die komplette Beschwerde zurück.

Wir haben unsere gesamten Tiere niemals gequält, verhungern oder verwahrlosen lassen. Das Fell war nicht mit Kot und Urin verschmiert, dies hätte man spätestens im Tierheim auswaschen können. Es war Fliesenkleber und Fügenmörtel.
Die gesamte Vandalismusaktion wurde von unseren, an mehreren Stellen im Hause gekennzeichneten, Videokameras aufgenommen.
Man hat sich größtenteils an fremden Eigentum (Hunde, Amazone, Schildkröte, Warmwasserfische vergriffen).
Werden außerdem gegen alle Übergreifer, ein Disziplinarverfahren anstreben.

Erstatten hiermit, gegen alle in Frage kommenden Delikte und Personen, mit beigefügten Unterlagen, Anzeige.
Mit freundlichen Grüßen

den Bildern 106 bis zu diesem Satzende und dem Videofilm unserer Überwachungskameras zu entnehmen.
Auf dem Videofilm ist auch zu erkennen, wie man einen unserer Gefrierschränke mit einem Knüppel bearbeitet. Ausgerechnet den Gefrierschrank, in dem wir die gesamten gekillten, vergifteten usw, Tiere, als Beweis eingefroren hatten.Wenn man also, auch diese Tiere nicht auf dem Gewissen hätte, warum sollte man dann Interesse an der Vernichtung von Beweisen haben. Mein Mann saß lange Zeit im Rollstuhl an der Treppe ins Erdgeschoß und konnte sehr gut die Vorgehensweisen, wie wahllos mit einem Knüppel auf die Tiere und auf den Hausinventar eingeschagen wurde. Der weg geschickte Rollstuhldienst Leo, Herr Hardt, Remscheid, kann evtl. auch gezielte Angaben machen.Wie es nach diesen Übergriffen in unseren Räumlichkeiten aussah, können zusätzlich Burkhard Kielgas, Kreiensen, Klaus Telge, Bodenwerder, Heike Scheele, Hannover und Andre Oeschger, Markoldendorf bezeugen.

Am 23. Februar 11 erfuhren wir, daß das Ohren abschneiden und killen von Kaninchen schon in früheren Zeiten im F29 Einbeck normal war, für Leute, die die Machenschaften, weil sie nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen wollten nicht billigten und so aus dem Verein geekelt werden mußten. Zeugen: Eltern von Susanne Peters, Einbeck.
Außerdem erfuhr ich von Susanne Peters, daß man meine gesamten Hunde kastrieren und sterilisieren will. Sie stammen alle aus einer der besten Zuchten. Das ist eine Sünde für die Zucht der Belgischen Schäferhunde. Meine sind in keiner Weise inzüchtig oder gar inzesszüchtig.

Eyershausen 24. Februar 11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

da ich mir keinen anderen Rat mehr weis, wende ich mich mit beigefügten Unterlagen direkt an Sie.
Mir ist leider nicht bekannt nach welchen Unterlagen Sie durch Akteneinsicht diesen Beschluß verfast haben.
Wir wurden schon vor unserem Umzug am 04. November 09 und nicht erst am 15. Januar 10 von Frau Dr. Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt Hildesheim beglückt (siehe Disziplinarverfahren und Polizeianzeige).
Leider konnte ich erst jetzt auf das Schreiben vom 12. November 10 des Landrats antworten, da mir die Bestätigung vom MZD fehlte.
Der MZD war erst am 05. März 10 erstmals bei meinem behinderten Mann und am 15. Februar 11 zum zweiten Mal.(siehe Landratsschreiben und Stellungnahme).

Mein behinderter Mann war vom 09. Oktober 09 bis 04. Februar 10 auf Grund unseres Umzugs in Mellendorf und während dieser Zeit gerade am 15. Januar 10 zur Beerdigung seiner Tante in Untelüß.

Auch die Behauptung Sie wäre nicht bei uns eingestiegen stimmt nicht. Frau Dr. D.G. Hat sich schon während ihrer Praktikanten bzw. Assistentenzeit an reichlichen Orten als Klettermaxe erwiesen. 30 bis 40 Zeugen zur Gegenüberstellung könnte ich bieten. Ein mir bekannter Fall war ganz hart. Um an Kaninchen trotz RHD Vormarsch zu gelangen, stieg sie in einen verschlossenen Geflügelhof ein und wurde brompt vom Riesenbramahahn empfangen, der ihr die Stirn und den vorderen Kopf zerhackte. Ein Steinbacherkampfganter biß ihr ins Hinterteil, weil sie seine Lieblingsgans vom Gelege geworfen hat. Auch dafür gibs reichlich Zeugen; weil großes Gelächter entstand.

Meinen Belgischen Schäferhund Rüden hat sie wegen Faulheit auf dem Gewissen. Trotz Notdienst an Ostermontag1992 kam sie erst nach ¾ Std.nach klingeln, rufen, klopfen mit großem Gewetter zur Tür. Mein Hund wurde von einer Schlange gebissen, sie brauchte kein Gegengift, ein Hund braucht es nicht. Mein normaler Tierarzt spritzte ein Gegengift und spülte die Blase und die Nieren. Trotzdem mußte er mit nur 5 ½ Jahren sterben.

Sowas, hält man dann auch noch für sehr kompetent.
Einige meiner Hunde haben Dank des Einstiegs von Frau Dr. D.G. (siehe Unterlagen) Fliesenkleber und Fugenmörtel im Fell und nicht wie dagestellt wird Kot und Urin. Kot und Urin wie auf dem Bild in der Zeitung zu sehen ist, haben sie erst im Fell, nachdem sie vom Tierfänger ohne Vorwarnung mit einem !,50 m langen und 3,5 cm dicken Knüppel blutig geschlagen wurden.Diesen Knüppel habe ich in der Wohnung mit Bißstellen gefunden. Man schlug mir mit diesem Knüppel sogar Wandteller runter. Da die Hunderasse sehr sensibel ist und diese Behandlung nicht gewohnt, haben sie sich natürlich aus Angst eingekotet und einuriniert und anschließend noch darin gewälzend und wurdenauch noch darin geschlagen. Auch dafür, das an dem bewusten Morgen, als ich das Haus verlies oder zu anderen Zeiten meine Hunde niemals verdreckt oder verwarlost waren, habe ich reichlich Zeugen. Wer irgendwas anderes behauptet, der lügt. Jedem ist bekannt, das ich lieber hungere oder neine eigenen Bedürfnisse stark zurück setze, als meine Tiere zu vernachlässigen oder gar verwahrlosen zu lassen. Sowas, nennt man aber artgerechten Tierschutz.

Jetzt nachdem ich mich zur Wehr gesetzt habe, haben sich die beiden Kolleginnen Frau Dr. D.G. Und Frau Dr. Mirjam Jasper ganz gegen mich vereint und traktieren uns ständig.
Frau Dr. M. Jasper tauchte am 18. Februar 11 während meiner Abwesenheit bei uns zu Hause auf.(siehe Bericht und Stellungnahme Gandersheimer Kreisblatt). Bei Bedarf kann ich über die gesammte Anwesenheit nachliefern.Möchte Ihnen jetzt die eingezogenen Tiere auflisten. Die erstellte Liste von Frau Dr. M. J. Stimmt hinten und vorne nicht, deshalb habe ich sie auch nicht unterschrieben.

Belgische Schäferhunde – Groenendale: ChipNr.
Carius
Cassantra, säugend mit 7 Welpen, geb 10. Januar 11
Dolph
Da`na
Evely
Florian
Frederike
Fienchen
Franziska
Garfield, wurde getötet
Ghyngher noch nicht gechipt
noch nicht gechipt
Granata
Belgische Schäferhunde Terveuren
Franjo
Emy
Ghynie noch nicht gechipt
Mops Hündin
Miss Marpel 968 00 00018 09351
Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz
TätoNr. FJ134/1.9.1
FJ134/2.9.5
FJ134/4.9.9
1 unttätoviertes Jungtier
Kaninchen – Farbenzwerge Japaner/schwarz
FJ528/7.9.10
FJ528/7.9.12
Kaninchen – Farbenzwerge Loh/schwarz
F199/6.9.5
F120/5.8.47
Kaninchen – Zwergwidder Wildhasen/grau/weiß/gescheckt
F54/6.9.9
1 untätoviertes gelbes Jungtier
1 Wasserschildkröte Sumpfschildkröte
1 Katze EHK rot/braun Mrs Noris
1 Taube Frauke
1 Nymphensittich grau (blind)
1 Nymphensittich weiß (blind)
13 mittelgroße Warmwasserfische – Alexanderkarpfen
1 Blaustirnamazone – Lolita RingNr. Artenschutzkennzeichen gemäß §13 der Bundes artenschutzVO offen ZO 11,0 10 215

Man nahm sogar fremde Tiere oder Tiere wo Beschagnahmungen aufgehoben sind mit.
Möchte Sie bitten, laut beigefügter Unterlagen den Beschluß aufzuheben und uns unsere Tiere wieder aushändigen zu lassen.
Frau Dr. M. J. Hat gegen uns alle mündlich ein absolutes Tierhaltuns und betreuungsverbot ausgesprochen. Bitte kalkulieren Sie dieses mit ein.

Die Tiere sind mein Leben. Ich hatte 1989 und 1997 eine Leukemie. Ich habe nur wegen meiner Tiere gekämpft.Durch den ganzen Zirkus (siehe Unterlagen) ist die Leukemie wieder ausgebrochen.Ohne meiner Tiere habe ich, schon zum Teil, den Kampf aufgegeben. Ich kann ohne meiner Tiere nicht leben. Bitte helfen Sie uns, damit sich das Kämpfen für mich lohnt.
In den Unterlagen geht es um die Erythropoetischebonarschetische Porphyrie.(EPBP).Ein Betroffener hat ständig ein extrem starken beißenden Uringeruch an sich. Nach den Waschen oder Duschen, weil sich dann ein öliger Film auf der Haut bildet, stinkt es noch extremer. Diesn Gestank dichtet man meinen Hunden an. Meinen behinderten Mann kann ich dadurch nicht abschaffen. Auch er ist nervlich fertg, seine MopsHündin ist seine einzige Abwechslung bei seinem sonst sehr eingeschränktem Alltag.

Man wirft uns zwar vor, wir hätten ein „Scheißeproblem“.Diese stammt aber nicht von unseren Tieren., sondern von den Hunden und Pferden aus dem fast ganzen Dorf.Da man mir versucht hat,vorzuwerfen , meine Hunde „scheißen“ das ganze Dorf voll, seitdem gehe ich jeden Abend mit Schaufel, Spachtel und Eimer los und sammele „Scheiße“ zusammen. Andere „lassen“ sogar ihre Hunde vor unsere Tür, sie dürfen das, sie zahlen ja Steuern.

Mein Anwalt hat parallell dazu Widerspruch eingereicht.
Bitte helfen Sie uns. Das Verhalten des Veterinäramtes ist untragbar. Vielen Dank im Voraus und verbleibe
Am 25. Februar 11 lief der Sat1 Film.
Am 26. Februar 11 war SAT1 erst bei uns.

Eyershausen 26. Februar 11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

leider war es mir entgangen, daß ich vergessen habe Ihnen verschiedene Unterlagen mitzusenden.
Ich fasse gesammte die Aktion als Rache auf, weil ich mich geweigert habe, die Betrügereien des Kaninchenvereins F29 Einbeck mitzumachen und weil ich Frau Dr. D.G. Von früher kenne. Habe ihr obwohl ich es gern getan hätte, als Trauer um meinen Rüden , niemals irgendetwas getan.
Schicke Ihnen zwei Schriftstücke der Cousine meines Mannes mit. Meine Belgischen Schäferhunde hatten ständigen Kontakt zu der Mopshündin und waren daher genau so sozialisiert. Da sie sehr sensibel sind reagieren sie natürlich extrem auf Schläge, wenn sie ohne Vorwarnung blutig geschlagen werden, ängstlich. Reichliche Blutflecke konnte ich mit der Kamera festhalten. Auch reichliche Bilder vom ersten Tag bis heute in Eyerhausen, von der Unterbringung meiner Hunde bzw. meine Hunde direkt, kann ich hnen zur Verfügung stellen.

Mir ist bis heute nicht bekannt, wer mich an dem bewustem Tag zu früh 7.30 Uhr unter einem Vorwandt, man wäre vom CobCenter Alfeld aus dem Hause gelockt hat.

Die Darstellung von Sat 1 ist ein Zusammenschnitt von wenigstens vier verschiedenen Tagen. Die angeblichen Kothaufen sind Pappstücke aus den zerfressenen Wänden, als Frau Dr. D.G. Bei uns eingestiegen ist. Im Besitz eines ähnlichen Bildes bin auch ich.

Wie schon in einem der Schreiben erwähnt, habe ich seit meinem 14. Lebensjahr MS. Man hatte damals geäußert, daß ich spätestens mit 17 Jahren im Rollstuhl sitze. Ich darf keinerlei Sport treiben, auch meinen Leistungstanz mußte ich aufgeben. Auf anraten der Ärzte schaffte ich mir die vielen Hunde an, weil ich viel, viel laufen soll. Mir fehlen die Hunde, ich durchlebe gerade den nächsten Schub. Bitte helfen Sie mir, damit sich für mich das Kämpfen lohnt. Danke im Voraus.

Vom 28. Feb.11 bis 11. März 11 bin ich auf Grund meiner MS, weil die Hunde fehlen gestürzt. Zeuge: Arztunterlagen, Klaus Telge, Bodenwerder, Heike Scheele, Hannover.
Eyershausen, 03. März 11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

im Bezug auf meine vorangegangenen Schreiben ist mir bei der Durchsicht mehrerer Zeitungsartikel, hauptsächlich der Villa Wuff aufgefallen, daß man reserviertes Verhalten und Futterverweigerung, als Untersozialiesierung darstellt. Es ist aber Erziehung. Ich habe meinen sammten Hunden, ab Welpenaltewr beigebracht, daß man sich nur durch Erlaubnis vom Fremden anfassen läßt und von Fremden Futter annimmt.Sie werden dadurch lange Zeit, bis wahrscheinlich, kurz vor dem Verhungern, das Futter verweigern,
Diese Vorsichsmaßnahme war erforderlich, da genügend „verrückte“ Leute herumlaufen, die Hunde vergiften.

Eyershausen, 05. März 11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

hiermit schicke ich Ihnen einige Bilder, mit Datum, damit für Sie die Einschätzung leichter wird
Hoffe, daß Sie den Beschluß aufheben.
Die Tiere sind unser Leben.
Ich habe ohne sie nicht die Kraft gegen meine Krankheit zu kämpfen.
Es tut so weh. Oder sehen Sie etwa auch Nerwahrlosung und Untersozialiesierung?
Auch die Blaustirnamazone „Lolita“ fehlt uns mit ihrem freundlichen, immer gut aufgelegten Wesen. Sie hat durch ihre enorme Sprechkunst, immer das letzte Wort.

In den alten Gemäuern fressen uns ohne Hunde und Katzen die Mäuse auf.

Ich bin noch immer davon überzeugt, daß dies ein Racheakt ist. Sonst hätte man sich wohl an Abmachungen gehalten, somal man erst kurz vorher da war. Oder? Und man hätte mich nicht früh, grundlos aus dem Haus gelockt. Man gönnte mir noch nicht einmal einen letzten Spaziergang mit meinen Hunden. Man wußte genau, wenn die Zeit zu stark überzogen wird, daß die Junghunde voll machen.

Die ca. 30jährige Sumpfschildkröte meiner Tochter, die sumpfiges, kaltes Wasser braucht, hat man aus dem Winterschlaf gerissen und in warmes, klares Wasser geschmissen. Ob sie überlebt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Selbst auf einen Gefrierschrank, in dem Tierfutter war, schlug man ein. Das Styropor kam rausgeflogen. Die Kühlung ist hin.

Ich habe 198889 im Rahmen, der Kaninchenzucht in der Kleintierversuchsstation Aschenberg, bei Prof. Mathaei mit 11 weiteren Teilnehmern einen 8tägigen Lehrgang, zur Erlangung einer Erlaubnis zum Impfen gegen RHD (Pflichtimpfung) gemacht. Nach erfolgreicher Teilnahme wurde uns von Prof. Mathaei im Beisam von Frau Deichmann-Greenwell eine Impfurkunde überreicht. Ich leistete zusätzlich ehrenamtliche Arbeit. Mir als kleine Kaninchenzüchterin fielen Zusammenhänge bei toten Tieren auf, Prof. Mathaei meldete hinter meinem Rücken, auf seinen Namen für das Impfmittel „Arvilap“, Patent an. Ich rückte ihm mit meinem Anwalt auf Bude, Ich erhielt im Beisam von meinem Anwalt und Frau Deichmann-Greenwell ein „Schweigegeld“. Im Rahmen einer anderen Vernehmung (Mario Strüber) erpuppte sich die Impfurkunde nach 22 Jahren, als Fälschung. Die Kleintierversuchsstation Aschenberg gibt es nicht mehr. Bis in wie weit, Frau Deichmann-Greenwell was damit zu tun hat, weis ich nicht.

Frau Deichmann-Greenwell streitet sogar ab, mich von früher zu kennen. Selbstverständlich auch ihren Einstieg durch unser Küchenfenster.

Will man mich etwa über unsere Tiere zum „Schweigen“ bringen?

Tierärztekammer
Eyershausen
07. März 11
Veterinäramt Northeim und Opperhausen
Sehr geehrte Damen und Herren,

leider wissen wir uns keinen anderen Rat mehr, deshalb wenden wir uns an Sie in der Hoffnung von Ihnen Hilfe zu erhalten.
Bei uns sind folgende Dinge abgelaufen:
Ich bin zum 01. Nov. 1985 in den ersten Verein des ZDRK – F54 HannoverBuchholz mit Angora weiß und Holländer schwarz/weiß in einen Kaninchenverein eingetreten. Am 13. Juni 96 wechselte ich umzugsbedingt in den F29 Einbeck. Bin am 01. April 98 nach Opperhausen gezogen. Haben vorher in Lenne gewohnt.

Am 26. Aug. 06 hat man meiner einen Zuchthündin auf dem Gelände mit einer Mistgabel in den Bauch gestoßen, so daß sie am 28. Aug. 06 starb. Ihr Vater, mit dem sie seit ihrer Geburt zusammen war, starb nach knapp einem Jahr am gebrochenem Herzen.

Da gleich zwei Tage später meine gesamten Hühner mit einem Stock erschlagen wurden und dieser mit blutigen Federn auf dem Gelände lag und nach Anzeige die Kripo und das Veterinäramt der Meinung waren, es wäre der Fuchs gewesen,.
Im April 2007 legte man uns auf allen drei Teilgrundstücken Schlagfallen aus. Zwei Kater wurden schwer verletzt, sodaß sie lange zum Genessen brauchten. Eine Belgische Terveuren Zuchthündin, die zu Besuch war, wurde so schwer am linken Vorderlauf verletzt, daß das Bein amputiert werden mußte. Nur meine gut gezeichneten Holländer schwarz/weiß lies man frei. Drei gerieten auch in die Schlagfallen. Weitere zwei Tage später schaufelte man uns das erste Mal unseren gesamten Kaninchenstall, den am Ackerrand, mit Mist voll. Ich wollte in Bad Gandersheim Anzeige gegen Unbekannt machen, man verwies mich an das Veterinäramt.

Im Juni 2008, ich kriegte in meiner Stallanlage am Acker erneut Besuch, mit der Schaufel. Ich wollte erneut Anzeige gegen Unbekannt erstatten, man nahm sie wieder nicht auf.

Am 18. Dez. 08 erschlug man mir eine junge Hündin, die am 17. Sept. 08 geboren war, auf dem Gelände mit einem verrosteten, harten Gegenstand. Es wurde von Dr. Specht bestätigt.

Am 02. März 09 hat man sich erneut an meine Kaninchen (Holländer) vergriffen. Man kippte unsere Ställe einfach in Richtung Acker um. Zwei Tiere brachen sich das Genick. Dieses Mal habe ich es auf die gefällten Bäume und auf den Sturm geschoben. War mir anfangs einfach nicht sicher. Weil ich es wagte im Verein, zu protestieren, bekam ich Besuch mit der Schaufel und zwei unserer Katzen starben, vergiftet.

Wir hatten plötzlich juckende Beine, ohne daß man was sah. Später entzündeten sich meine Beine, die bis heute nicht geheilt sind.

Ich habe das ganze Jahr, immer wieder vom Impfen geredet. Man wollte einzeln und alleine impfen. Am 04. Okt. 09 erhielt ich einen Anruf, Du mußt sofort impfen und die Bescheinigungen machen. Ich habe mit noch vorhandenen Impfmittel Cunivak RHD. Vereinsangehörigen mich auf dem Impfmittel sitzen ließen, mit der CHNr.1100108, was bis zun 04. Feb. 10 haltbar war, die Tiere habe ich geimpft, damit sie geschützt waren. Das war am 07. Okt.09 um 13.00 Uhr Dort viel die ca dreiviertel volle Flasche, allerdings in der Verpackung, zu Boden. Sie ging zu Bruch.. Ist aber in diesem Zustand noch in meinem Besitz. Mit den Impfbescheinigungen habe ich mich geweigert. Die anderen Vereinsmitglieder ließen Ihre Tiere von einer Tierärztin aus dem Osten impfen. Unsere Schau war am 17.18. Okt.09, die Tiere wurden am 15. Okt.09 eingesetzt, also waren die 14 Tage nicht gewährleistet. Wir hatten Fremdaussteller, wenn auch nur ein Tier umgekippt wäre, wären wir nie mehr froh geworden. Am 13. Okt.09 erfuhr ich, daß einige doch ausstellen. Für die Impfbescheinigungen war die Schauleitung bzw. die Kassiererin zu ständig. Am 14. Okt.09 haben wir mit Frau Dr. Göbel auf dem Veterinäramt gesprochen. Ich holte mir die Ausstellungserlaubnis ab, wir berichteten ihr von den Impfmißständen im Verein und baten sie am Samstag, den 17. Okt. 09 einfach mal so, nach Einbeck zu kommen, von den Vergiftungen und den Vorfällen mit unseren Tieren zu Hause. Sie ging ihren Verpflichtungen nicht nach, nach Einbeck zu kommen, sie öffnete damit der Seuche und den Racheakten jede Tür. Wir bekamen von ihr keinerlei private und vereinsmäßige Unterstützung.

Am letzten Tag unserer Schau knallte man mir an den Kopf, Du hast Schuld, daß wir nirgends anders ausstellen können, wir haben uns wohl die falsche 1. Vorsitzende ausgesucht, das hat große, große Konsequenzen für Dich. Du wirst bald nie mehr Kaninchen züchten. Ich selber und alle anderen in unserer Stallanlage haben auf Grund der Machenschaften und wegen unseren Umzug nicht ausgestellt. Sondern ich, nur Handarbeiten. Man mußte ausgerechnet während unserer Schau “misten”. Erstaunlich ist nur, daß wir unsere Kaninchenanlage auf dem Acker des dahinter liegenden Bauern wieder fanden, 87 Kaninchen (Holländer) ein gebrochenes Genick hatten und unsere restlichen Kaninchen aus dieser Anlage im Dorf rumliefen, denen zum Teil die Ohren abgeschnitten waren und zwei von unseren Hunden vergiftet waren, die daran verendeten. Drei von unseren Hunden waren auch vergiftet, sie überlebten, aber unter großen Schwierigkeiten, sie haben heute noch Haut und Fellprobleme. Drei weitere Katzen verendeten, vergiftet. Wir stellten unsere Ställe im Dunkeln erstmal notdürftig wieder auf. Wir wollten Anzeige beim Polizeirevier in Bad Gandersheim erstatten. Wir wurden ausgelacht und an das Veterinäramtt verwiesen. Bis wir alle Kaninchen, bis auf zwei, wieder hatten, waren 14 Tage vergangen. Ich persönlich, hatte ab diesem Moment in dieser Anlage nicht ein Kaninchen mehr. Die letzten Kaninchen, was nicht meine waren, waren vergiftet und mußten aufgepäppelt werden.

Meine Beine zeigten jetzt noch stärkere Entzündungen. Ich unterrichtete Frau Dr. Göbel erneut, Sie reagierte wieder nicht.
Meine Impfberechtigung wurde mir 1989 vom Veterinäramt Celle ausgestellt. Daraufhin drohte man mir mit den Worten, wenn Du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß Du nie mehr Kaninchen züchtest, egal wo und wie Du Dich drehst, ich werde Dir in allen Dingen Probleme machen.

Am 29. Okt.09 verkündete das Amtsgericht Bad Gandersheim, das wir aus unseren Räumlichkeiten ausziehen müssen und ab sofort die bereits von Tieren leer geräumte, Kaninchenanlage am Ackerrand und das dazugehörige Gelände nicht mehr nutzen dürfen. Es mußte sogar mit Ketten und Schlössern abgeriegelt werden.

Als wir am 21. Feb. 10 nach der JHV in den Stall, der weißen Laube kamen, war alles in Ordnung. Als wir am nächsten Tag die Tiere meines Mannes, versorgen wollten, fehlten fünf Tiere und verschiedene saßen anders. Da wir mit Hilfe gemistet hatten, sind wir davon ausgegangen, das Türen nicht richtig verschlossen und die Tiere nicht richtig eingesetzt wurden. Diese Tiere saßen in der Stallanlage frei zugänglich. Da wir in zwei verschiedenen Dachverbänden züchten, dürfen die Tiere nicht direkt zusammen sitzen. Die anderen Tiere saßen in einem verschlossenem Raum. Dort war alles in Ordnung.
Am nächsten Tag, Dienstag, den 23. Feb. 10 sind wir aus allen Wolken gefallen. Die Kaninchen, die frei zugänglich waren, waren weg. Seit dieser Zeit fehlen sogar drei Farbenzwerge Rhön, die sich mein Mann für eine Neuzüchtung angeschafft hatte. Zwei Tage später erhielten wir vom Veterinäramt einen Brief, man hatte ganze Arbeit geleistet. Als wir am 25.Feb.10 bei Frau Dr.Göbel waren, erfuhr ich, an Hand ihres redens, daß man die Tiere aus der verbotenen Stallanlage geholt hat. Die Tiere setzte man einfach in die verbotene Stallanlage um und verständigte das Veterinäramt. Die Ställe, dieser Stallanlage waren wieder mit Mist zu geschaufelt. Die hitzig gewordenen Häsinen erledigten den Rest. Die Gänge waren mit ca. 50 cm Mist zu geschaufelt,. Möhrentüten und altes Futter lag rum. Die Futternäpfe, die eigentlich in Tüten zum Abwasch standen wurden in die Ställe geschmissen und mit Mist ein gebuddelt. Die Wassertränken mit Mist gefüllt. Erst danach kontrollierte ich die Ketten und Schlösser der verbotenen Stallanlage, die waren aufgebrochen und weg.

Am 26. Feb. 10 nachmittags erfuhr ich von Dr. Specht, daß man mit zweien von den Kaninchen meines Mannes bei ihm war. Herr Dr. Specht sagte ihm, das er an den Tieren nichts auszusetzen hätte und soviel er wüste, dürfe ich impfen. Ich versuchte nochmals, aber diesmal gezielt Anzeige zu erstatten. Man war der Meinung, die Sache würde stinken, sie wäre zu heiß. Hätte aber Frau Dr. Göbel einmal ihren Kopf benutzt, da sie mehrmals vorher in unseren Stallanlagen war, wo alles in Ordnung war, dieses streitet sie sogar ab. Sie war ca. alle halbe Jahre bei uns, behauptet aber, daß sie seit 2004 nicht mehr bei uns war, dies ist nicht wahr. Einmal tauchte sie 2006, sogar während einer Familienfeier auf , so daß ich trotz Mistwetter in guten Sachen mit ihr in die Stallanlage gehe mußte und ein anderes Mal platze sie sogar in eine Trauerfeier, Dafür sind genug Zeugen vorhanden. Zuletzt war sie noch während unseres Umzugs, weil ich zu diesem Zeitpunkt Hundewelpen hatte, bei uns und war noch der Meinung, wenn alle ihre Tiere so halten würden wie wir, brauchte man sie nicht zu geben. Auch das ist angeblich nicht wahr. Obwohl es Zeugen gibt. Ich bin mit ihr niemals allein in die Stallanlagen gegangen, weil ich stets solchen Leuten mit Vorsicht begegne. Sie wußte, das zwei Stallanlangen vorhanden sind und das die eine außer Betrieb ist. Dies interessiert sie überhaupt nicht. Hätte sie im Okt. 09, ihr Hinterteil nach Einbeck bewegt und wäre dort ihren Pflichten nachgekommen, wäre es niemals zu diesen Racheakten gekommen. Sie besitzt sogar die Frechheit und verbietet mir die Kaninchenhaltung und betreuung, obwohl die Kaninchen gar nicht meine waren. Erlaubt mir nur passiv mit Tieren in einer Zuchtgemeinschaft in einem Verein zu sein. Nur weil man behauptet hat, es seien meine, hat sie ohne irgendetwas zu prüfen dieses Verbot ausgesprochen und läßt sich nicht davon abbringen, obwohl dies durch das Zuchtbuch bzw. der Deckscheine von F29 Einbeck und der Ausstellungskataloge, auch von Fremdschauen, nachweisbar ist. Auch viele Züchter aus anderen Vereinen können dies bestätigen. Das Zuchtbuch befindet sich bei …, weil der Zuchtbuchführer … hin geschmissen hat. Sollte darin irgendetwas anderes stehen, wurde auch das gefälscht, wie so manche andere Dinge auch.

Am 03. März 10, war ich mit Burkard Kielgas nochmals bei Frau Dr. Göbel um dies nochmals klar zu stellen, sie bleibt auf ihrem Standpunkt. Auf die Frage, warum sie uns nicht vorher geholfen hat, zuckte sie nur mit den Achseln. Danach schaltete ich einen Anwalt ein.

Das Veterinäramt Hildesheim wollte schon vor unserem Umzug am 04. Nov. 09 einen Antrag.
Der Umzug war erst am 01. Dez. 09.

Am 07. Dez. 09 hollte ich mir unter Zeugen vom Veterinäramt Hildesheim, Frau Dr. Deichmann-Greenwell einen Antrag.
Am 08. Dez. 09 tauchte man noch ein Mal in Opperhausen auf, das Veterinäramt Northeim hatte erfahren, daß ich Welpen hätte, diese sind aber erst am 24. Dez. 09 in Eyershausen geboren.

Das Veterinäramt hat vor Ort, bei mir zu Hause einen Antrag vom 09. Dez. 09 unter Zeugen erhalten. Mir wurde dabei unter Zeugen gesagt, daß ich mit einer Genehmigung bei dieser Bruchbude nicht rechnen brauche, was allerdings abgestritten wird. Obwohl es mein Hauswirt war.

Am 18. Jan. 10 wurde mir schon der zweite Antrag zugesannt.
Der zweite Antrag ist erst vom 19. Feb.10 abggeben wurden, da ich nicht davon ausgegangen bin, das man auf dem Veterinäramt so schlampig mit Unterlagen umgeht.

Nach dem 19. Feb. 10 wurden wir fast regelmäßig alle vierzehn Tage, Mittwochs unangemeldet vom Veterinäramt mit Anhang beglückt.

Am 19. Feb.10 beschlagnahmte man, wegen Artenschutz die Blaustirnamazone Lolita. Diese Beschlagnahmung hob man nach entsprechenden Nachweisen am 10. September 10 vom Artenschutzamt wieder auf.

Obwohl uns am jetzigem Wohnort schon wieder, siehe Anzeige, die Kaninchen gekillt wurden, behaart Frau Dr. Göbel auf ihren Standpunkt, daß kein Dritter am Werk sein kann. Uns drehte man, fünf Farbenzwergen holländerfarbig das Genick um, wieder nur den gut gezeichneten. Auch der Vorfall vom 04. Jun. 10, wo man einem Farbenzwerg Loh, das Genick umgedreht hat, Dr. Specht hat auch dies als Fremdeinwirkung bestätigt, bringt wahrscheinlich keinen Erfolg.
Am 21. Juli 10 behauptete man noch, beim Veterinäramt käme nichts weg, obwohl plötzlich die Kopie, der Cites des Vogels verschwunden war.

.Am 21. Juli 10 besaß man, ohne Anhang die Frechheit und stieg während meiner Abwesenheit in unser Küchenfenster ein und behauptete noch, man dürfe dies, da man vom Veterinäramt wäre, dabei ließ man Schutztüren offen, daß die Welpen mit Fliesenkleber, Fugenmörtel und Saufwasser das ganze Haus verwüsten konnten. Die erwachsenen Hunde, die eingesperrt waren, zerfrassen, weil sie ihre Welpen in Gefahr sahen, mehrere Zimmertüren.

Wir haben “sie” auf Grund der schweren Erkrankung meines Mannes einige Stunden zuvor, nicht reingelassen.
Frau Dr. .. fordert zum Teil bauliche Maßnahmen, die laut niedersächsischer oder Landkreisverordnung garnicht zuläßig sind. Es ist eine Frechheit, für Welpen, die bereits am alten Wohnort im Landkreis Northeim gezeugt wurden und während unseres Umzugs bereits geboren (24. Dez. 09) wurden, Bußgeld bezahlen zu müssen.

Mit Datum 21. Juli 10 erhielten wir einen Bußgeldbescheid über 1577,63€,
Gegen diesen Bußgeldbescheid (204) 301 A203/10 der mir wegen falscher Adresse erst am 27. Juli 10 zugesannt wurde, habe ich sofort E I N S P R U C H erhoben und habe meinen Anwalt mit weiteren Schritten nach seinem Urlaub beauftragt. Trotz Einscheiben hat man dieses Schreiben angeblich nicht erhalten, obwohl der Inhalt von einem anderem, mitgeschickten Schreiben, Frau Dr. … sehr gut bekannt war. Den Inhalt hinterfragte sie recht ausführlich.
Am 07. Okt. 10, als wir, außer mein Mann außer Haus waren, tauchte Frau Dr ….mit mehreren Leuten und der Polizei bei uns auf. Selbst als man festgestellt hatte, daß keiner zu Hause ist, hat man es nicht vorgezogen vor unserer Tür zu verschwinden, sondern schnatterte noch laute Bände, so daß die Hunde so richtig in Fahrt kamen. Sie sind wahrscheinlich ständig gegen die verschlossene Stubentür gesprungen, so daß diese aus dem Fachwerk gebrochen wurde und somit die Stube zum Hun despiel tobeplatz wurde.

Ich leite am 11. Okt. 10 gegen Fr, Dr. … ein Disziplinarverfahren beim Landrat des Landkreises Hildesheim ein.
Am 24. Okt. 10 trete man während unserer Abwesenheit drei Farbenzwergen weißgrannen/schwarz das Genick um.
Am 05. Nov. 10 hat man im Bereich unserer Kaninchenstallanlage in Eyershausen, wahrscheinlich Gift aus gesprüht, so daß verendete Ratten und Mäuse in den Ställen und davor lagen. Sechs Kaninchen kippten vergiftet um. Sieben Katzen sind daran verendet. Zwei Kater waren seit diesem Tag spurlos verschwunden. Einer benötigte auf Grund einer Operation dringend Medikamente, sonst war das sein Todesurteil. Wir haben sie inzwischen vergiftet, tot gefunden. Meine gesamten Hunde hatten seit diesem Tag Vergiftungserscheinungen. Mehrere junge Igel, die ich aufgezogen habe, damit sie den Winter überleben und mehrere Vögel verendeten ebenfalls.

Mit Datum vom 12. Nov. 10 erhielt ich ein Schreiben vom Landrat, in dem man Frau Dr. D:G. In Schutz nahm.
Ich habe seit dem 13. Nov. 10 Vergiftungserscheinungen.

Am 17. Nov. 10 erstattete ich Anzeige gegen Fr, Dr, D,G..
Am 18. Februar 11 tauchte Frau Dr. Mirjam Jasper vom Veterinäramt Hildesheim während meiner Abwesenheit bei uns auf. Ich rief sofort nach meinem nach Hause kommen bei ihr an, verabredete mit ihr, daß sie mich am 22. Februar 11 anruft, wann sie kommt.

Dafür kam sie am 22. Feb. 11 mit dem gesamtem Auflauf. Meine Tiere (Hunde) wären verwahrlost. Einige haben Fliesenkleber und Fugenmörtel, noch immer durch den Einstieg von Fr. Dr, D.G. im Fell.
Für zwei Hunde käme jede Hilfe zu spät, wurde behauptet, es ist eine Frechheit. Der alte Hund ist schon am 04. Dezember 10 im Alter von 16 Jahren, 6 Monaten, 7 Tagen an Krebs verstorben. Der kleine Rüde war schon wieder auf dem Weg der Besserung. Er hat schon wieder gefressen und lief umher. Er wurde auf Grund eines erneuten Einstiegs in unser Haus am 12. Februar 11, der jenige muß ganz kräftig gebissen wurden sein, von den anderen gebissen. Er wurde unberechtigt einfach eingeschläfert. Alle anderen Tiere nahn man laut Beschluß des Amtsgerichts Hildesheim Dr. Lau mit.

Mich hat man, an dem bewusten Tag, unter einen Vorwandt zu 07.30 aus dem Haus gelockt.
Ich kam dazu, als ein Fänger, eine Eisenstange mit einer Dackelöse für meine Belgischen Schäferhund verwenden wollte. Als ich dieses beanstandete, bekam ich zur Antwort, dann brechen wir halt das Genick. Ich nahm ihm die Stange weg. Einer der Polizisten, gab mir einen Schubs. Als Reaktion habe ich ihm mit der flachen Hand ein Paar ins Gesicht gegeben. Ich fiel mit großem Schwung zu Boden. Man fiel sofort mit vier Polizisten über mich her und zwang mich in Handschellen. Vor Schmerzen, die bis heute anhalten, habe ich um mich getreten und traf den Polizisten, der mich zu Boden warf, ausversehen in den Unterbauch.

Mein behinderter Mann warf mit Uringläsern, weil er mir helfen wollte.
Die Hunde waren aus Angst mit Kot und Urin verschmutzt. Der Hundefänger hat sie, ohne Rücksicht auf Verluste mit einem ca. 1,50 m langen und 3,5 cm dicken Knüppel verdroschen. Aus Angst haben sie Kot und Urin abgelassen. Sie haben erbärmlich geblutet, was an den Spuren im Haus zu erkennen war.

Unserem Mitbewohner wurde die Haustür an den Kopf geknallt, weil er gerade dahinter stand. Vor Schmerzen schlug er zu. Der Polizist hob ab und landete auf der Straße. Daraufhin wurde er mit acht Polizisten in Handschellen gelegt und abgeführt. Und das mit seinen 72 Jahren.

Ich habe stets, soweit es auf Grund des Fliesenklebers und des Fugenmörtels möglich war, sauber gemacht und meine Hunde geputzt. Es muß, weil die Knoten auf der Haut sitzen, sehr weit auswachsen.

Selbst an den Mobeln machte der Tierfänger mit seinem Knüpel nicht halt.
Am 23. Feb. 11 schrieb ich an Dr. Lau.

Man nahm sogar fremdes Eigentum mit, angeblich war man dazu berechtigt.
Man hat noch nicht einmal alle Hunde und andere Tiere richtig fürs Protokoll aufgelistet. Habe mich geweigert dieses zu unterschreiben.

Meine Tiere sind nicht verwahrlost, sie haben Fliesenkleber und Fugenmörtel im Fell.
Bitte helfen Sie uns oder teilen uns bitte mit, wer uns helfen kann.
Wir können ohne unsere Tiere nicht leben. Es tut so weh.

Wenn erforderlich, kann ich Ihnen reichlich Bilder und andere Unterlagen zur Verfügung stellen.
Drohnungen, wenn Du Dich nur verkehrt bewegst, war das mit den Kaninchen nur der Anfang, kamen regelmäßig.
Möchten uns im Voraus für Ihre Mühe bedanken und verbleiben

Niedersächsisches Ministerium
Eyershausen
08. März 11
Veterinäramt Northeim und Hildesheim
Sehr geehrte Damen und Herren,

leider wissen wir uns keinen anderen Rat mehr, deshalb wenden wir uns an Sie in der Hoffnung von Ihnen Hilfe zu erhalten.
In unserer Wohngegend häufen sich verstärkt brutalste Übergriffe des Veterinäramtes Hildesheim.

Die kleinen Tierhalter, hauptsächlich von Hund, Katze und Kaninchen leben inzwischen in Angst und Schrecken.
Das Veterinäramt schickaniert ein ständig, mehrmals die Woche, mit neuen Forderungen und Drohungen. Meistens welche, die laut baulichen Richtlinien garnicht zuläßig sind.

Man hält sich nicht an Abmachungen. Dafür wird man an Tagen, wo man eigentlich miteinander telefonieren will, unter einem Vorwandt unter falschem Namen aus dem Haus gelockt. Ist man weg, rückt man mit Beschluß vom Amtsgericht Hildesheim mit großem Gefolge, Leute vom Veterinäramt, Polizisten, Tierschützer, Tierfänger und viele mehr an. Die Haustür wird einfach aufgebrochen. Tierfänger ziehen auf brutalste Weise ohne Rücksicht auf Verluste mit einem ca. 1,50 m langen und 3,5 cm dicken Knüppel ein. Die Tiere werden bis zur Bewustlosigkeit verdroschen. Wenn sie sich aus Angst vollgekotet, volluriniert haben und erbärmlich bluten, werden sie quälend an Ketten aus dem Haus gezogen.

Behauptet wird dann, die Tiere würden nicht schwanzwedelnd Laufen, weil sie untersozialiesiert und verwahrlost sind.
Dieses brutale verhalten hat nichts mehr mehr Tierschutz zu tun. Es vielen handereibend Bemerkungen, da klingelt die Kasse. Da haben wir wieder einmal einen riesigen tollen Fang gemacht. Also spielen die Tiere keinerlei Rolle, man ist nur auf Gewinn aus.

Fügen Ihnen zun besseren Verständnis Unterlagen bei, was abgelaufen ist.
Bei Bedarf können wir Ihnen reichlich Bilder zusenden.
Möchten uns im Voraus für Ihre Mühe bedanken und verbleiben

Am 10. März 11 erhiehlten wie mehrere Anordnungen von Veterinäramt Hildesheim.
Am 11. März 11 erhielten wir verdamm haarsträubende Untersuchungsunterlagen von den beschlagnahmten Tieren. Sie waren komplett an den Haaren herbei gezogen. Dafür haben wir reichlich Zeugen.

Eyershausen 11.März11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

Nachdem ich heute am 11. März 11 von meinem Anwalt die Untersuchungsanlagen erhalten habe, sträuben sich mir die Haare. Deshalb antworte ich parallel zum Antwortschreiben meines Anwalts.

Dem Veterinäramt ist seit langer Zeit bekannt. (Disziplinarverfahren), daß die Nymphensittiche alle beide aus schlechter, anderweitiger Haltung stammen und auf beiden Augen blind sind.

Die Blaustirnamazone „Lolita“, wurde uns am 22. Feb. 11 entrissen, erst am 25. Feb. 11 untersucht, sie hat mit Sicherheit aus Trennungsschmerz nichts gefresen und getrunken und ist daher abgemagert. Die alte Verletzung am Bein stammt von einer Ringverletzung (siehe nochmals beigefügte Unterlagen).

Die Wasserschildkröte, wurde aus dem Winterschlaf gerissen, also ist logisch, daß der Panzer schleimig ist. Der moderige Geruch ist während des Winterschlafs entstanden und ist normal. Sie reagiert extrem mit gesundheitlichen Störungen, wenn sie während des Winterschlafs gestörtt wird.

Die Aufstellung mit den Kaninchen ist ein Witz, wenn es nicht so traurig wäre.
Wir sind Rassekaninchenzüchter. Zwergkaninchen dürfen laut Standard nur zwischen 1.00 und 1.35 kg wiegen, sonst fliegen sie bei der Bewertung mit NB raus. Die Zwergwidder hatten laut Standard sogar Übergewicht, sie düfen nur höchstens 1,40 kg haben. Die gelben Pfoten stammen nicht von Urin oder ähnlichem, sondern vom Möhrenfressen. Sie haben jeden Tag, auch im Winter frisches, heißes Wasser erhalten. Das restliche, gefrorene Wasser wurde, täglich entfernt.Zur weiteren Feuchigkeitsaufnahme haben sie reichlich Möhren erhalten. Laut Standard dürfen die Zwergkaninchen pro Tag/ pro Tier nur 30 g Futter erhalten und die Widderzwerge nur pro Tag/ pro Tier nur 45 g Futter erhalten. Sie verfetten sonst mit fürchterlichen, gesundheitlichen Problemen. Jedes Kleinkind von den Kaninchenzüchtern wird eingeimpft, daß man die Krallen von den Tieren, die im Freien sitzen, im Oktober und dann erst wieder im März schneitet, damit kein Frost in die Krallen und dann in die Läufe zieht. Die Probleme mit den eitrigen Nasenausläufen kennt jeder Züchter, z. B., wenn die Tiere zu Hause im Freien sitzen und auf den Ausstellungen plötzlich im geschossenen oder gar geheitzten Räumen umgesetzt werden. Es ist nur Schnupfen und nicht der gefürchtete Rutz (Kaninchengehirnhautentzündung). Dies müßte eigentlich jeder Tierarzt wissen. Der Kotverschmierte Hintern bei einem Tier ist wahrscheinlich auf Futterwechsel zurück zu führen.Kaninchen reagieren auf Futterwechsel sehr, sehr grass. Die angegebenen Zahnfehler sind laut Standard nur leichte Bewertungsfehler, also nur mit Punktabzug und nicht mit NB.

NB bedeutet, nicht befriedigend. OB bedeutet, ohne Bewertung und wird erteilt, wenn ein Tier krank ist oder Tätofehler oder ähnliches erkannt werden.

Die Hunde waren nicht mit Kot und Urin verwahrlost, sondern haben, wie in der Auffangstation Wettensen noch immer zu sehen ist, nach wie vor Fliesenkleber und Fugenmörtel im Fell. Noch nicht einmal denen ist es gelungen, Fliesenkleber und Fugenmörtel aus dem Fell zu waschen.

Es wäre nicht ins Fell gekommen, wenn Fr. Dr. D.G. nicht bei uns eingestiegen wäre.
Der Junghund „Garfield“ hätte nicht eingschläferzt werden brauch, er lief schon wieder rum und fraß wieder mit gutem Appetitt. Er wurde nur zum Bauernopfer gemacht. Die Wunden waren eiterlos und verschorft.
Zwei der Hunde, „Dana“ und „Dolph“ haben auf den Rücken noch immer auf Grund der Vergiftungen von Opperhausen (siehe Unterlagen) kahle Stellen.Auch „Emy“ hat noch sehr dünnes Fell dadurch.

„Carius“ hatte eine Warzenoperation und wurde rasiert. Die Warze ist wiedergekommen und das Fell noch nicht richtig nachgewachsen.

Viele der Bilder, aus den Veröffentlichungen wurden nicht am 22. Feb. 11 , sondern am 21, Juli 10 (Einstiegstag) gemacht.
Einige Wände wurden schpn am 07. Dez. 10 mit Laminat verkleidet (siehe Unterlagen).
Hoffe, daß sie jetzt klarer sehen, uns jetzt helfen können und den Beschluß aufheben. Möchten uns im Voraus bedanken und verbleibe.

Eyershausen 13. März 11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,

leider fühlen wir uns gezwungen, Sie nochmals anzuschriben, da uns bei der Durchsicht der Untersuchungsunterlagen gewaltige Unstimmigkeiten bei den Kaninchen und der Amazone „Lolita“ aufgefallen sind.
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz fehlt die 0,1
TätoNr. FJ134/4.9.9, sie ist die Mutter des
1 unttätoviertes Jungtier. Dafür soll uns die 0,1
FJ570/4.5.9 gehören. Das ist nicht unsere.
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge Japaner/schwarz fehlen die 0,1
FJ528/7.9.10 und die 0,1
FJ528/7.9.12. Dafür ist ein 1,0
F95/5.8.22 wieder aufgetaucht. Dieser 1,0 wurde uns am 24. Okt. 10 im Zusammenhang, als man mehreren Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz das Genick umgedrehte, gestohlen. (siehe Anzeige Mario Strüber). Wie kommt dieser 1.0 jetzt nach ca. 5 Monaten in die VillaWuff ?
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge Loh/schwarz fehlt der 1,0
F199/6.9.5 nicht kastriert, er hat bereits Jungtiere gezeugt.
Dafür soll uns der 1,0
F199/6.9.2 gehören. Er ist kastriert. Der gehört uns nicht.
Außerdem ist eine 0,1 aufgeführt,
ohne TätoNr.. Unsere 0,1 hat das Täto
F120/5.8.47
Bei den Kaninchen – Zwergwidder Wildhasen/grau/weiß/gescheckt ist das
1 untätoviertes gelbes Jungtier nicht mit aufgeführt.
Was soll solch eine unmögliche, irreführende Aufstellung von Tieren.
1,0 bedeutet Rammler (männlich), 0,1 bedeutet Häsin (weiblich).
Das die Blaustirnamazone „Lolita“ ohne Kennzeichnung ist, ist auch nicht wahr. Sie trägt die
RingNr. Artenschutzkennzeichen gemäß §13 der Bundes artenschutzVO offen ZO 11,0 10 215.
Sie ist nicht angeblich 30 Jahre alt, sie ist es laut Cites Erklärung. Sie ist am 16. Februar 80 geboren. Unterlagen liegen Ihnen vor.
Hoffen, daß Sie sich nicht inzwischen von uns belästigt fühlen, sind aber sicher, daß diese Angaben wichtig sind und verbleiben
Eyershausen 14. März11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,
mit diesem Schreiben nehmen wir Bezug auf das Anordnungsschreiben des Veterinäramtes Hildesheim.
Zu bemerken ist vorweg, daß wir inzwischen gesundheitlich zusammen gefallen sind.
Die gesammten Behauptungen sind erlogen. Ich bin auf Grund meiner MS auf die Hunde angewiesen, sie sind unser alles. Die Hunde sind größtenteils für meine MS ausgebildet bzw. sind in Ausbilung.Ich soll viel, viel laufen, damit ich nicht im Rollstuhl lande. Das kann ich ohne meine Hunde nicht. Sie bewahren mich vor folgenschweren Stürzen bzw. zeigen mir, wenn es besser ist kein Auto zu fahren. Ich bin in früheren Zeiten viermal fürchterlich gestürzt. Zwei Genickbrüche, einen Beckenbruch und einen beidseitigen Oberschenkelhalsbruch mit beidseitig zehn gebrochenen Zehen. Fast 42 Jahre bin ich dem Rollstuhl entflohen, jetzt bin ich auf dem bestem Wege darin zu landen. Habe innerhalb der letzten drei Wochen fast 25 kg abgenommen. Dies tut meiner durch den gesammten Zirkus wieder ausgebrochenen Leukämie ganz besonders gut. Ich bin schon jetzt, wenn sich nichts ändern zum Tode verurteilt. Werde auch alles nötige einleiten, daß meine Nachkommen die vier Tierärztinen des Veterinäramtes zur Rechenschaft ziehen können. Solche Schikanen und Lügereien dürfen nicht ungesünd bleiben, somal wir hier im Landkreis nicht die einzigen sind. Es häufen sich die Fälle, daß immer der gleiche Trupp die Leute schikaniert. Selbst vor behinderten Kindern, die von der Krankenkasse einen voll ausgebildeten Hund erhalten haben, wird kein Halt gemacht. Denen wird brutal der Hund entrissen, geschubst und bewustlos liegen gelassen. Das Kind wäre fast gestorben. Solche und ähnliche Fälle häufen sich. Auch vor Beinschüssen schreckt man nicht zurück, nur um an die Tiere zu kommen. Wir sind langsam, weil man eine gute Geldquelle gefunden hat, auf dem Wege ztu Nazziemethoden.
Zu 2) haben wir Ihnen umfangreiche Unterlagen zukommen lassen.

Zu 4). Die Katze, die im Film zu sehen ist, ist nicht unsere. Sie streift durchs ganze Dorf, erhält Futter und geht wieder.

Zu den aufgeführten Müllbergen sende ich Ihnen ein Schriftstück unserer Vermieterin mit. Hätten vor unserem Einzug die Ämter nicht vom 08. Juni 09 bis zum 02. Dezember 09 auf der Umzugsgenehmigung geschlafen, um sie dann doch noch abzulehnen, wären die Müllberge vor unserem Umzug verschwunden gewesen. Wir müssen jedes Stück Müll einzeln sortieren, da auch Schriftstücke und ähnliches zwischen sind. Haben wir einen Anhänger voll sortiert, fahren wir den Müll zur kostenlosen Mülldeponie nach HannoverSahlkamp. Leider hat man nur zweimal zwei Hände.

Daß überall Kothaufen herum lagen ist nicht wahr, daß ist eine gewaltige Lüge. Es kann zwar sein, da man mich telefonisch ohne Grund um 7.00 Uhr, mit der Begründung ich müsse um 7.30 Uhr im Job Center Alfeld sein, aus dem Haus gelockt hat und ich dadurch nicht am Morgen mit den Hunden draußen war, daß der GWurf am 10. Oktober 10 geboren, nicht anhalten konnte. Die erwachsenen Hunde sind alle stubenrein. Da wir von Freitagabend 18. Februar 11 bis Dienstagmorgen 22. Februar 11 bei uns eine Familienfeier mit 14 Personen hatten, sind ja wohl genügend Zeugen vorhanden, die bestätigen können, daß als ich um 7.05 Uhr das Haus verließ alles sauber war. Die anderen Urin und Kotabsätze sind alle aus Angst beim Verbrügeln mit dem Knüpel entstanden. Darin haben sie sich auf Grund der Schläge natürlich auch noch gewälzt. Die Hunde können sich im gesammtem Haus frei bewegen. Nur in den beiden Räumen meines Mannes, wegen der freiliegenden Medikamente und ähnliches dürfen sie sich nur unter Aufsicht bewegen. Also ist auch diese Darstellung gelogen.

Der Müll auf dem Dachboden gehört nicht uns. (siehe Schreiben Frau Disselberger.
Wir haben unseren Tieren niemals Schmerzen o.ä. Zugefügt. Dafür gibt es reichlich Zeugen. Schmerzen wurden ihnen von der sogenannten Tierschützern zugefügt bzw. werden ihnen noch immer zugefügt. Die gesammten Hunde sind schon bei mir geboren und wurden liebevoll im Rudel aufgezogen. Das wir lieber hungern oder unsere eigenen Bedürfnisse zurückstecken, als unseren Tieren irgendeinen Schmerz oder Schaden zuzufügen weis jeder der zuns kennt., Jeder der irgendetwas anderes behauptet, der lügt. Der beisende Geruch ist nicht von den Hunden erzeugt wurden, sondern von der Porphyrie meines Mannes. Die extremen Kratz und Beißspuren stammen vom 21. Juli 10 (Einstiegstag von Fr. Dr. DeichmannGrenwell)(siehe Unterlagen). Das verfilzte Fell stammt wie Ihnen bekannt ist, auch vom Einstiegstag, es ist Fliesenkleber nund Fugenmörtel und kein Kot und Urin. Die Welpen waren sauber, dafür steht unser Besuch als Zeuge zur Verfügung. Die kahlen Stellen auf den Rücken bzw. die roten Augen von einigen Hunden sind nicht auf irgendeinen Befall zu schieben, es sind noch immer Reste der Vergiftung von Opperhausen. (siehe Unterlagen). Die Welpen hatten kugelige Bäuche, weil sie gerade eine feste Mahlzeit (Babybrei mit Cornflakes, Haferflocken und Welpendosenfutter) eingenommen haten. Die Mutterhündin hat sie nur noch mit Trinken versorgt.

Der eingeschläferte Welpe hätte nicht eingeschläfert werden brauchen, er war nur ein Bauernopfer, man mußte sich ja bestätigt wissen. Er hat nicht mehr geeitert, die Wunde war bereits verschorft und sauber. Er hat bereits wieder mit Apetitt gefressen und getrunken und lief schon wieder rum. Auch dafür gibs genügend Zeugen.
Daß die Hunde während der Durchsuchung einen verängstigten Eindruck gemacht haben, ist ja wohl logisch. Sie wurden ohne Vorwarnung, ohne Rücksicht auf Verluste mit einem Knüpel verdroschen.

Daß sie an den Leinen ziehen und ähnlich sind, ist ja wohl normal, sie wurden gerade aus ihrem gewohnten, sich sehr wohl fühlenden Reich gewaltsam gerissen. Dies hat nichts mit mangelnder Leinenführigkeit zu tun. Das hat mit erbärmlicher Brutalität der sogenannten Tierschützer zu tun.

Die Hunde waren nicht verwurmt, das ist eine Lüge. Ich entwurme meine Hunde regelmäößig alle vier bis sechs Monate. Wir haben die Hunde trotz Fliesenkleber und Fugenmörtel nicht geschoren, da der Winter vor der Tür stand und der Belgische Schäferhund sehr Blasen und Nierenempfindlich ist. Jeder zweite Todesfall geht auf diese Erkrankung. Das Fell der Hunde kann garnicht nach Urin oder Kot riechen. Das Fell des Belgischen Schäferhundes kann garnicht stinken. Bevor man solch eine Behauptung macht, sollte man sich Rassebeschreibungsbücher zu Gemüte führen. Also ist auch dies gelogen.
Wer behauptet meine Hund hätten zu wenig Kontakt zu anderen Mensch oder Tieren, der lügt. Fahre sogar regelmäßig zum sogenannten Belgiertreffen bzw. wir haben sehr viel Kontakt zu Menschen mit Hunden.

Dem Belgischen Schäferhund kann man 5000 qm anbieten, er bindet sich so sehr innerhalb des Rudels, das alle auf kleinstem Raum ineinander gekuschelt liegen. Er kann auf Grund dieses Verhaltens auch niemals einzeln oder nur in kleinen Rudeln gehalten werden. Er dreht durch.

Meine Hunde haben immer Saufwasser stehen. Sie baden allerdings mit Vorliebe im Saufwasser.
Was nützen die bestgemeintesten Tiervorschriften, wen sie so idiotisch sind, daß sie nicht anwendbar sind, oder man hat solche sogenannten Tierschützer wie im Veterinäramt Hildesheim, die wegen Gewinnzwecken den Besitzern die Tiere mit Knupeln entreissen. Das hat ja wohl nichts mehr mit Tierschutz zu tun.

Daß wir unsere Tiere nicht haben ärztlich versorgen lassen, wenn es erforderlich war, ist eine Lüge. Dafür haben wir genügend Zeugen, die oft genug mit uns zum Dr, Specht nach Northeim fahren mußten.

Ich habe Fr. Dr. DeichmannGrenwell immer wieder darauf hingewiesen, daß ich nicht gewerblich züchte. Das ich eine zusätzliche Genehmigung überhaupt zum Züchten brauche, habe ich erst am 14. Oktober 09 von Fr. Dr. Göbel, Veterinäramt Northeim erfahren. Vorher wußte ich es garnicht. Fr. Dr. Göbel hat es mir nie vorher gesagt. Meinte aber, daß ich es bei ihr nicht nachholen müsse. Sollte aber nach meinem Umzug beim Veterinäramt Hildesheim einen Antrag stellen. Was ich auch tat. (siehe Unterlagen).

Nicht alle Welpenwürfe haben anderweitige Gründe, was ich behauptet haben soll. Der GWurf ist durch den 21. Juli 10 (Einstiegstag). Fr. Dr. DeichmannGrenwell hat meine läufige Hündin zum Rüden gelassen. (siehe Unterlagen) Der HWurf wurde von einem im März 2007 von Dr. Specht kastrierten Rüden gezeugt. Nach fast vier Jahren, kann man eigentlich davon ausgehen, daß die Kastration geglückt hat.

Wer behauptet, meine Hunde hätten zu wenig Auslauf, zu wenig Bindung oder irgendwelche gesundheitlichen Schäden erlitten, der lügt. Dafür gibt es genügend Zeugen. Der sogenannte Tierschützertrupp sieht die Tiere als Verkaufsware an und nicht als Mitlebewesen. Diesem brutalen Tierquälertrupp werde ich versuchenn auf alle Zeit das Handwerk zu legen.
Wie behauptet wird, meine Hunde liegen nur auf Laminat und Fliesen ist eine Lüge. Ihnen stehen alle Polstermöbel des Hauses zur Verfügung. Als ich an dem bewusten Morgen das Haus verlies alhlten sich einige meiner Hunde in meinem Bett bzw. auf dem angrenzendem Ecksofa. Auch dort hat man sie runtergebrügelt. Blutspuren in meinem Bett bzw. Knüpelspuren an den Styroporwänden sind der beste Beweis.

Unsere Katze hat ihren Versorungsplatz im OG im Badezimmer. Dort steht ein Katzenklo, Futter und Wasser. Sie gehen als Freigänger durchs Küchenfenster. Sie ist voll im Rudel der Hunde aufgenommen und schläft sogar mit im Kuschelhaufen.
Der „verdreckte“ Bereich im EG, Bad, Flur ist auf den Fliesenkleber und Fugenmölrtel zurückzuführen. Die Fliesen kleben trotz schärfster Reinigungsmitte noch immer, sodaß man mit jedem Schritt erneut mit Dreck festklebt und sich in kürzester Zeit ein neuer Pelzkragen bildet. Wir haben uns auch da entschlossen, alles zu erneuern. Wie inzwischen trotz erst gemachter Renovierung, das halbe Haus. Was nicht erforderlich gewesen wäre, wenn Fr, Dr. … nicht bei uns eingestiegen wäre. Nur dies gelingt nicht an einem Tag.

Zwischen den Vogeln standen keine Unratsäcke oder Säcke mit Kleidung o. ä. . In Gegenteil uns hat man bei der Durchsuchung die gesammten Schränke ausgeräumt, Selbst Papiere hat man in Urin getränkt. Im OG hat man die gesammten Kleidungsstücke aus den Schränken gerissen und im Müll der uns nicht gehört, verteilt. Dieser Wandalismus hat ja wohl auch nichts mit Tierschutz zu tun. Diese sogenannten Tierschützer waren nur auf Schläge und Zerstörung aus.Haben auch Zeugen, wie es nach der Wütetozr in unseren Räumlichkeiten aussah.

Über die anderen Tiere haben wir Ihnen schon mehrere Unterlagen zugesannt.
Keines unserer Tiere hat angegebene Schäden oder Verunreinigungen aufgewissen., Die angezeigten Verunreinigungen haben die sogenannten Tierschützer hervorgerufen, um so eine Handhabe zu haben. Diese Leute lügen das sich die Balken biegen. Leider sind wir kein Einzelfall für diese Übergriffe in diesem Landkreis. Dieser brutale Tierquälertrupp hat sich gesucht und gefunden.

Nehme jetzt zum Anordnungsschreiben unseres Mitbewohners Stellung.
Das die Huskys in ihrem mit Teppich beklebtem , an den Wänden und auf dem Boden, Bauwagen auch noch eine Hütte benötigen ist auch nur Schikane. Jedes Kleinkind lernt schon im Kindergarten, daß kein Husky in eine Hütte kraucht. Das ist ihm viel zu warm. Er stammt aus einer Region, wo er eigentlich im Freien schläft und sich im Schnee eingräbt. Auch die Husky waren noch nie verdreckt oder verwahrlost.

Die zweite Beschlagnahmung und Mitnahme der Amazone „Lolita“ ist eine Frechheit. Schon bei der ersten Beschlagnahmung wurde bei den Gesprächen deutlich, daß man für die Amazone einen Käufer hat oder einer der Tierärztinen will sie in Besitz nehmen. Man hat auf alle Fälle schon da, damit geliebäugelt. Sie erhält mehrmals täglich Freiflug. Unser Mitbewohner und die Amazone haben 31 Jahre ihres Lebens miteinander verbracht. Plötzlich wurden sie gewaltsam auseinander gerissen. Beide leiden unter erbärmlichem Trennungsschmerz.

Unser Mitbewohner ist mit seinen 72 Jahren inzwischen durch diesen Zirkus gewaltig gesundheitlich angeschlagen. Wird nicht schnellstens eine Lösung zu unseren Gunsten gefunden, wird das Veterinäramt Hildesheim auch für seinen Tod verantwortlich sein.

Auch mein Mann ist am Ende, seine Mopshündin hat ihn 8 Jahre überall hin begleitet. Sie ist bei seinem Behindertendasein, seine einzige Freude, die er noch hat. Mein Mann wollte sich vor Schmerz das Leben nehmen. Gott sei Dank habe ich ihn dabei überrascht.

Die Taube haben wir im Sommer 10 schwer verletzt aus den Fängen eines Raubvogels gerettet. Wir haben sie tierärztlich versorgen lassen. Uns wurde ausdrücklich gesagt, daß wir sie in einen Wellensittichkäfig mit ca. 7,5 kg Sand setzen sollen. Ihr keine Stangen und keinen Napf, wegen Verletzungsgefahr geben sollen. Wir sollten ihr das Futter direkt auf den Boden sträuben und ihr eine hohe Tasse mit größerer Öffnung reichen, die ca. 1,5 cm tief, wegender Standfestigkeit im Sand eingegraben wird reichen.

Die Kaninchen wurden jeden Tag mit Haferstroh eingeszrteut und die Raufen damit gefüllt. Über den Wintzer erhalten die Kaninchen kein Heu, sondern Haferstroh, weil Heu, wenn die Tier im Freien sitzen zu schnellk verpilzt. Haferstroh wird naturlich auch täglich aus der Einstreu gefressen. Daher ist klar , das verschiedene Kaninchen zwischendurch ohne Stroh saßen. Weiteres entnehmen sie bitte aus den Unterlagen.

Wir können uns nicht vorstellen, daß sie auf Grund von falschen Anschuldigungen, die nur auf Gewinn geprägt sind, Menschen und Tierleben absichtlich aufs Spiel setzen.

Bitte helfen Sie uns und heben die Verbote auf und geben Sie uns unsere Tiere zurück. Wir können nicht mehr. Wir leiden fürchterlich.

Noch zu bemerken ist, daß man meiner Hündin Emy, die in der Auffangstation sitzt, vermutlich mit dem Knüpel den Rücken eingeschlagen hat. Sie bewegt sich auf alle Fälle so.

Bitte helfen Sie uns und unseren Tieren.
Möchten uns im Voraus bedanken und verbleiben.

Die nicht beigefügten Unterlagen sind in Wort und Schrift gleich.
Am 14. März 11 tauchte Frau Deichmann Greenwell allein bei uns auf und sprach uns erneut auf einen Obulus ansprach. Auch das wurde von unseren zerschlagenen Kameras aufgenommen und von Klaus Telge, Bodenwerder und Peter Herrmann, Freden gehört. Sie versprach uns dabei, wenn wir zahlen, daß sie dann Ruhe halten und gegen uns alles zurück ziehen. Sie hätte inzwischen eingesehen, daß man die frühere Zeit abharken muß. Zeuge: Klaus Telge aus Bodenwerder und Peter Herrmann aus Freden.

Außerdem stellte uns am 14. März 11 unsere Vermieterin eine Bescheinigung über den Zustand des Hauses, vor unserem Einzug aus.

Verwaltungsgericht Hannover
Bußgeldstelle
Eyershausen
15. März 11
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen die o.g., uns am 14. März 11 zugesannten Bußgeldbescheide erheben wir laut Rücksprache mit unseren Anwalt
E I N S P R U C H.
Begründung: laut beigefügter Unterlagen
Am 15. März 11 haben wir Klage beim Verwaltungsgercht Hannover eingereicht.
Eyershausen 17. März11
31 Gs 196/11
Sehr geehrter Herr Dr. Lau,
da wir inzwischen am Ende sind und keinen anderen Ausweg mehr sehen, haben wir uns entschlossen, Sie aufzufordern gegen uns alle drei ein Todesurteil zu verhängen und dieses sofort zu vollstrecken.
Das ist humaner, als bröckchenweise unter erbärmlichen Schmerzen zu verrecken.
Waren immer glücklich, trotz Krankheit, eine sinnvolle andere Aufgabe gefunden zu haben.
Mir Karin Auerswald hat man durch Ärztefusch meine linke Hand verstümmelt, ich bin Linkshänder. Meinen geliebten Beruf als baulichgeologischgeophysikalische Zeichnerin konnte ich an den Nagel hängen. Ein Gerichtsurteil sagte aus, ich hätte mich ja nicht operieren lassen brauchen.

Ich Horst Auerswald hatte als Tierpflegermeister einen schweren Elefantenunfall. Schulte zum Kürschner in die Arbeitslosigkeit um und wurde auf Grund der Porphyrie Frührentner mit Grundsicherung.
Ich Peter Labs hatte ein riesiges Fuhrunternehmen. Auf Grund der schweren Krebserkrankung meiner Ehefrau, wurde ich wegen der Privatversicherung in den Konkurs getrieben. Heute lebe ich heute von Grundsicherung.
Wir sind am Ende.

Am 17. März 11 kaufte Peter Hermann im REWEMarkt in Freden für 8,09 € ein. Als er den Laden bereits verlassen hatte, kamen die Filialleiterin Frau Sabrina Löhr und die Kassiererin Frau …und ein Herr Franz Kumely, er trank bei Biel im REWEMarkt ein Kaffee, bis zu seinen Fahrrad hinterher und beschuldigten ihn, daß er eine Zeitung für 0,60 € geklaut haben soll. So wie der Vorfall geschildert wurde, kann er gar nicht beobachtet wurden sein, da sonst die Zeugen über den Regalen unter der Ladendecke entlang schweben müßten. Noch nicht einmal Adleraugen sind zu diesen Blicken, um durch drei, dreietagenhohe Regale, hindurch zu gucken fähig. Man erteilte ihm Hausverbot. Rein zufällig tauchte der Polizist Bock aus Freden auf. Die Anzeige hat die Nr. 13 Js 13641/11. Herr Peter Herrmann erstattete Gegenanzeige, im Polizeirevier Alfeld, wegen falscher Beschuldigung unter der Nr. NZS 13 Js 15176/11. Da er mit Herrn Bock uns Freden mehrere schlechte Erfahrungen gemacht hat. Die Anzeige wurde erst nach mehreren Wochen, auf drängen seines Anwalts weitergeleitet. Die Anzeige vom REWEMARKT in Freden wurde sofort vom Polizisten Bock weitergeleitet. Er versuchte es laut Schreiben vom 01. Juni 11 klar zu stellen, daß der Vorfall nicht am 18. März 11, sondern wie auf dem Kaufzettel zu ersehen ist, am 17. März 11 war. Zwei Zeugen, die angebliche Kassiererin Frau Margitta Hoppmann und eine weitere Mitarbeiterin Frau Antje Böker beide aus Freden, haben laut anderer Zeugen an diesem Tag, dem 17. März 11, gar nicht gearbeitet und waren auch nicht im Laden zum Einkaufen o,ä,,können diesen Vorfall gar nicht verfolgt haben und haben sich außerdem erst mehrere Tage später, als Zeugen gemeldet. Trotzdem hat er einen Strafbefehl erhalten. Er hat den gesamten Vorfall nochmals laut Schreiben vom 20. Juni 11, versucht klar zu stellen. Ob die Zeugen lügen oder die Gegenanzeige absichtlich zurückgehalten wurde interessiert niemanden. Er ist halt von vorn herein schuldig, obwohl man ihm laut Gerichtsurteil, seine Tiere zu Unrecht abtransportiert hat. In jedem Schreiben wird auf sein Tierverfahren mit der Nr. NZS 13 Js 31753/09 VRs hingewiesen und soll dafür genau wie wir, auch noch zahlen. Obwohl das Verwaltungsgericht Hannover entschieden hat, daß ich er seine Tiere zurück zu kriegen hat und keine Tiermißhandlung vorgelegen hat, obwohl Polizist Bock und mehrere Leute des Veterinäramtes Hildesheim, im Gegensatz von Dr, Wiemer vom Veterinäramt Hildesheim, bei der Gerichtsvehandlung, nachweislich, es ist im Urteil erklärt, gelogen haben, soll er ein Bußgeld, wegen Tierquälerei, an die Staatsanwaltschaftt Hildesheim zahlen und das sogar mit Androhung auf Erzwingungshaft. Wie paßt das zusammen? Inzwischen hat man die Filialleiterin Frau Sabrina Löhr, wegen mehrerer, ähnlicher Beschuldigungen, anderer Kunden in die REWEMarkt Filialle Delligsen im Landkreis Holzminden, strafversetzt. Das haben wir aus sicherer Quelle, von der BielVerkäuferin, im REWEMarkt in Freden, Martina Schneidewind aus Kaierde erfahren. Sie ist die Schwester meiner Schwägerin.

Sein Vermieter wurde schon vor dem Vorfall im REWEMarkt angepöbelt, wie er so verrückt sein kann, Peter Herrmann aus Freden, Räumlichkeiten zu vermieten, da man ihn noch nie in Freden haben wollte und gehofft hat, wenn man ihn schikaniert und seine Tiere abtransportiert hat, daß er danach freiwillig geht.

Ab 18. März 11 erlitt ich durch mehrere Stürze gewaltige Schürfwunden.
Am 21. März 11 erstatteten wir Anzeige gegen alle am 22. Februar 11 beteiligten.

Landgericht Hannover
Eyershausen
21. März 11
Sehr geehrter Damen und Herren,
laut beigefügtem Schreiben von 17. März 11 und Rücksprache mit unserem Anwalt aus Greene, Herrn Stierling gehen wir laut beigefügter Unterlagen in

Berufung.
Begründung: Nach erfolgtem Disziplinarverfahren und Polizeianzeige gegen Fr. Dr. Deichmann-Greenwell (siehe Unterlagen), wegen reichlich vorangegangener Ereignisse, hetzte aus Rache, wahrscheinlich Fr. Dr. D.G. Ihre Kollegin Frau Dr. Miriam Jasper auf uns auf.
Am 18. Februar 11 tauchte Frau Dr. Mirjam Jasper vom Veterinäramt Hildesheim während meiner Abwesenheit bei uns auf. Sie kam unter dem Vorwandt, man hätte bei ihr angerufen, ich würde und dies noch am 17. Feb. 11, mit unserem alten 16 jährigem Hund quälend durchs Dorf ziehen. Der alte Hund ist schon am 04. Dezember 10 im Alter von 16 Jahren, 6 Monaten, 7 Tagen an Krebs verstorben. Ich rief sofort nach meinem nach Hause kommen, bei ihr an, verabredete mit ihr, daß sie mich am 22. Februar 11 anruft, wann sie kommt.
Mich hat man telefonisch, ohne Grund am 22. Februar 11, um 7.00 Uhr, mit der Begründung ich müsse um 7.30 Uhr, wegen einen CADCurs, im Job Center Alfeld sein, aus dem Haus gelockt .Dies gab Fr. Dr. Jasper sogar zu, daß sie es war. Ich war dadurch am Morgen nicht mit den Hunden draußen. Das gesammte Haus war, als ich gemeinsam, mit unserem Besuch verlies, sauber. Wir hatten an diesem Wochenende, von Freitag bis Dienstag eine Familienfeier bei uns. Mehrere meiner Hunde ahlten sich diesem Zeipunkt in meinem Bett bzw. auf den Polstermöbeln. Auch dort wurden sie runtergebrügelt was an den Blutspuren und Knüppelschlagmahlen der Styroporwände zu sehen ist.
Nachdem wir weg waren, zog man mit einem Prügelkomando, aus Leuten vom Veterinäramt, sogenannten Tierschützern, Polizisten u.ä. laut Beschluß des Amtsgerichts Hildesheim, Dr. Lau bei uns an. Einer der Polizisten brach unsere Haustür auf, die wir gerade reparieren ließen, nachdem sie von der Feuerwehr, auf Grund eines Krankenfalls meines Mannes aufgebrochen wurde. Beim Öffnen der Tür schlug der Polizist unserem 72 jährigem Mitbewohner, der vorher nichts mitbekam, die schwere Haustür an den Kopf. Er machte sie wieder zu und bekam sie nochmals an den Kopf. Er glaubte an einen frechen Vertreter vor der Tür, riß die Tür auf und schlug zu. Der Polizist landete auf der Straße. Acht Mann zwängten den alten Mann in Handschellen und führten ihn ins probesorisch, eingerichtete Gefängnis, ins nebenan liegende Feuerwehrhaus ab. Dort wurde er von einem Polizisten, der sich nicht an den Übergriffen beteidigt hat, bewacht.
Jetzt zog der Hundefänger ohne Rücksicht auf Verluste mit einem ca. 1,50 m langen und 3,5 cm dicken Knüppel bei uns ein und hat die Hunde verdroschen. Aus Angst haben sie Kot und Urin abgelassen. Sie haben erbärmlich geblutet, was an den Spuren im Haus zu erkennen war. Selbst an der Amazone, an den Möbeln, an den Wänden, Regalen oder an einem Gefrierschrank machte man keinen Halt. Der Knüppel, der in der Stube lag, zeigt noch immer Bißspuren, schwarze und braune Haare, Federn und reichlich Blut auf.
Ich kam erst gegen 11.20 Uhr dazu, als ein Fänger, eine Eisenstange mit einer Dackelöse für meine Belgische Schäferhundin verwenden wollte. Als ich dieses beanstandete, bekam ich zur Antwort, dann brechen wir halt das Genick. Ich nahm ihm die Stange weg. Einer der Polizisten, gab mir einen Schubs, es war ein sehr großer, stämmiger Polizist, der Name ist mir nicht bekannt. Es soll der gleiche gewesen sein, der unsere Haustür aufbrach. Als Reaktion habe ich ihm mit der flachen Hand ein Paar ins Gesicht und nicht wie behauptet wid mit der Faust gegeben. Auf Grund meiner MS bin ich garnicht in der Lage eine Faust zu machen. Ich fiel mit großem Schwung zu Boden. Man fiel sofort mit vier Polizisten über mich her und zwingte mich in Handschellen. Der Polizist Herr Bock aus Freden, hat sich nicht an diese Übergriffe beteiligt. Vor Schmerzen, ich habe seit meinem 14 . Lebensjahr eine schwere MS, die Schmerzen des Sturzes halten bis heute an, habe ich um mich getreten und traf den Polizisten, der mich zu Boden warf, ausversehen in den Unterbauch.
Mein behinderter Mann warf mit Uringläsern, weil er mir helfen wollte und sich keinen anderen Rat wußte. Auch mich führte man brutal in Handschellen ins Feuerwehrgefängnis ab. Daraufhin hollte man sich aus der Feuerwehr Sturzhelme, ohne Rücksicht, ob sie evtl. plötzlich für einen plötzlichen Einsatz benötigt.
Man hollte auf brutalste Art und Weise, was nichts mehr mit Tierschutz zu tun hat, weiterhin alle Tiere aus dem Haus.
Noch nicht einmal vor meinem behinderten Mann und meiner schwerstbehindereten Mutter, sie hatte einen schweren Schlaganfall und kann nur noch die Lieder bewegen, machte man Halt. Selbst im Pflegebett meiner Mutter waren erhebliche Blutspuren und Schlagmahle am Bett. Meine Mutter selber war nicht verletzt. Noch nicht einmal eine Versorgung meiner Mutter wurde mir gestattet. Sie mußte in ihren urindurchträngten Windeln und ihrer leeren Nahrungsflasche aushachen, bis endlich alles vorbei war. Meinem Mann schlug man eine Hand ein. Seine Styroporwände zeigen mehrere Knüppelschlagmahle auf. Außerdem schickte man einen Rollstuhldienst wieder weg. Dieser ist nicht mehr für uns zu erreichen. Mein Mann ist dadurch, weiterhin brutal ans Haus gefesselt.
Nachdem man die gesammten total verstörten Tiere abtransportiert hatte, wurde ein sehr fehlerhaftes Protokoll und Tieraufnahmeprotokoll erstellt. Dieses sollte ich unterschreiben. Ich weigerte mich. Die Tiere waren fehlerhaft aufgeführt und es fehlten mehrere. Außerdem sollte ich bestätigen, daß ich mit der gesammten, brutalen Schläger und Vandalismusaktion einverstanden bin. Als ich mich weigerte, zu unterschreiben, drohte man mir mit einer hohen Geldstrafe und Knüppelschläge. Ich weigerte mich weiter. Dann wollte man von mir die gesammten Tierpässe haben, auch damit weigerte ich mich. Mir schlug der Polizist, der mich auch schubste bzw. unsere Haustür aufbrach, einen Knüppel über den Rücken. Ich weigerte mich weiter. Herr Bock und der Polizist setzten dann durch, daß man von den Pässen nur die ChipNr. abschreibt. Die Pässe sind der einzige Beweis, daß das meine Tiere sind.
Als wir danach ins Haus konnten, kam uns das Krausen. Das hatte nichts mit Tierschutz zu tun.
Das ganze Haus und unser Stubensofa war mit dicken Blutspuren übersäht. Schon zurecht gestellte Hundefuttersäcke mit Müll waren zwischen unsere Kleidung und Papieren u.ä. Im ganzem Haus verteilt. Die Tiere hatten aus Angst das ganze Haus volluriniert und gekotet. Die gesammten Wände zeigen Löcher und Hilfekratzspuren durch Knüppelschläge auf. Stypropor war im ganzen Haus verteilt.
Am Freitag, 25. Februar 11, 17.30 Uhr lief der erste Film auf SAT 1. Das SAT 1 Kamerateam war aber erst am Samstag, 26. Februar 11, 9.00 Uhr bei uns. Der total versaute Raum, wurde schon am 07. Dezember 10 renoviert. Es waren keine Kothaufen, sondern Pappstücke, die am 21. Juli 10 beim Küchenfenstereinstieg entstanden sind. (siehe Bilder). Auch meine Kleidung von diesem Tag stimmt nicht überein. Diesen gesprochenen Satz habe ich am 24. Oktober 11 gesagt, als man uns wieder einmal unsere Kaninchen killte. Seit diesem Tag werden wir ständig beobachtet, gefilmt und angepöppelt.
Nach unserer Ansicht war diese Aktion schon länger geplant. Wir sind hier im Landkreis Hildesheim leider kein Einzelfall. Man geht jedesmal auf brutalste Art und Weise vor.(Siehe Unterlagen).
Fr. Dr. Deichmann-Greenwell hat unser Haus, trotz Porphyrieverdacht und Bitten draußen zu bleiben, betreten. Mein Mann hatte wieder fürchterliche Atembeschwerden, so daß er dicht vor einem erneutem Krankenhausaufenthalt stand.
Daraufhin schrieb ich mit mehreren Briefen Herrn Dr. Lau (siehe beigefügte Unterlagen) an. Mit Schreiben vom 17. März 11 wies er die komplette Beschwerde zurück.
Wir haben unsere gesamten Tiere niemals gequält, verhungern oder verwahrlosen lassen. Das Fell war nicht mit Kot und Urin verschmiert, dies hätte man spätestens im Tierheim auswaschen können. Es war Fliesenkleber und Fugenmörtel. Wir leben mit unseren Tieren in einer Gemeinschaft. Sie fehlen uns. Ich habe mir meine Hunde selber zur Abwehr von fürchterlichen Stürzen, wegen meiner MS ausgebildet bzw. sie sind es noch Ausbildung. Bin in früheren Zeiten mehrmals böse gestürzt. Seit ich meine Hunde hatte, nicht einmal. Ich soll viel laufen, damit ich nicht doch noch nach ca. 42 Jahren im Rollstuhl lande. Dies ist ohne Hunde nicht möglich. Bin seitdem ich sie nicht mehr haben, mehrmals gestürzt. Gott sei Dank nur mit Schürfwunden.

Weitere Informationen sind aus den Unterlagen zu ersehen.
Haben außerdem gegen alle in Frage kommenden Delikte und Personen, mit beigefügten Unterlagen Anzeige erstattet und ein Disziplinarverfahren angestrebt.

Am 23. März 11 gegen 15.30 Uhr kam uns, Peter Labs fuhr, Peter Herrmann, meine beiden Enkelkinder und ich, Fr. D.G, und Frau Dr. Jasper mit dem Privatwagen von Fr. D.G, auf der Landstraße zwischen Winzenburg und Freden entgegen. Als sie uns erkannten, kamen sie absichtlich auf unsere Straßenseite. Sie drängten uns von der Straße ab. Wir knallten den Bürgersteig hoch und fast an eine Betriebshallenwand.. Fr. D.G, und Fr. Dr. Jasper waren selbstverständlich sofort weg. An unserem Wagen verklemmten sich die Stoßdämpfer und unsere Reifen waren, als wir zu Hause ankamen, ungleichmäßig abgefahen.
Bis zum 24. März 11 liegen den Gerichten Bilder und Videofilme der Überwachungskameras und Digitalkamerabilder vor. Ich habe sie per SDChipkarte am 25. März 11 zum Verwaltungsrecht Hannover geschickt.

Verwaltungsgericht Hannover
Eyershausen
25. März 11
Klageschriften für
Sehr geehrte Frau Wittnebel,
hiermit übersenden wir Ihnen drei beigefügte Anordnungsschreiben und zwei Kostenfestsetzungsschreiben des Veterinäramtes Hildesheim, gegen das wir laut Rücksprache mit unseren Anwalt, Klage erheben.
Begründung: Laut Ihnen schon zugesannter Unterlagen, haben wir unseren Tieren zu keiner Zeit Schmerzen, Leid o. ä. Zugezogen. Unsere Tiere waren niemals verwahrlost oder untersozialiesiert. Schmerz wurde ihnen erst durch den Schlägertrupp, brutalen Abtransport zugezogen und wird ihnen im Tierheim, auf dem Beton fußboden in den Zwingern zugezogen.
Unsere Wohnung war, als ich sie gemeinsam mit unserem Besuch verlies nicht volluriniert und gekotet. Dafür habe ich Beweise. Mir wurde meine Wohnung nach unserer Familienfeier, als Dankeschön von einem Reinigsunternehmen gesäubert und diese haben sehr sauber gearbeitet. Die Hunde hatten Fliesenkle ber und Fugenmörtel um Fell und kein Urin und Kot. Urin und Kot hatten sie erst im Fell nachdem sie mit dem Knüppel verdroschen wurden, weil sie fürch terliche Angst hatten. Wäre es wirklich Kot und Urin gewesen, hätte man es auswaschen können. Dies ist den Leuten im Tierheim noch nicht einmal gelun gen, weil es Fliesenkleber und Fugenmörtel sind. Fliesenkleber klebt durchWas ser erneut. Dadurch mußten sie geschoren werden. Wir haben sie nicht gescho ren, weil das Fell bis zum Winter nicht nachgewachsen wäre und der Belgische Schäferhund sehr Blasenund Nierenemfindlich ist. Es war auch schon recht gut ausgewachsen. Den Rest hätte der nächste Fellwechsel erledigt.
Auch die Kaninchen oder anderen Tiere waren nicht verdreckt, verwahrlost oder es wurde ihnen niemals, irgendwann, irgendwelches Leid zu irgendeiner Zeit zugefügt. Wer so etwas behauptet, der Lügt, um uns Fertig zu machen.
Die Katze ist nicht unsere. Sie trägt ein rotes Halsband und eine Glocke. Also ist sie auch nicht Herrenlos. Haben sie fotografiert und ein Plakatt fertiggemacht, was wir aushängen werden. Wollen damit auch vermeiden, daß man sie noch vom Veterinäramt Hildesheim her einfängt und ins Tierheim bringt und der Besitzer sie anschließend sucht.
Unsere eigene Katze hat man, nachdem man sie mit einem Fangnetz eingefan gen hat, mitgenommen. Ihre 5 Jungtiere hat man, wahrscheinlich dabei, in eine Schrankecke geschmissen. Dort sind sie, weil wir nicht damit gerechnet haben, qualvoll verhungert und verdurstet. Ist das etwa Tierschutz?
Jedem, der uns kennt, ist bekannt, daß wir lieber hungern oder unsere eigenen Bedürfnisse zurückstecken, bevor wir unseren Tieren ein Leid oder Schmerz zufügen.
Unsere Tiere sind unser Leben. Ich bin ohne meiner Hunde schon wieder gestürzt. Ich bin gesundheitlich, um nicht im Rollstuhl zu landen, auf sie angewiesen.
Wir kommen immer mehr zu der Überzeugung, daß diese gesammte Beschlagnahmungsaktion ein Racheakt ist, weil wir uns gegen den Küchenfenstereinstieg von Frau Dr. Deichmann-Greenwell mit einem Disziplinarverfahren beim Landrat Hildesheim und einer Polizeianzeige gewährt haben.
Frau Dr. D.G ist im ganzen Landkreis Celle für solche Aktionen bekannt. Dort haben sich allerdings, ihr gegenüber die Leute, durch mit Knüppeln vom Hof jagen gewährt, bis sie endlich zum Veterinäramt Hildesheim geflüchtet ist.
Bitte helfen sie uns, wir sind körperlich und nervlich am Ende.

Landkreis Hildesheim
Veterinäramt
Eyershausen
25. März 11
Sehr geehrte Frau Dr. Jasper,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt Herrn Stierling teilen wir Ihnen mit, daß wenn Sie es wagen sollten, zu veranlassen, auch nur ein Tier zu veräußern, bevor die Klage beim Verwaltungsgericht Hannover oder bei höheren Gerichten entschieden ist, werden wir Sie persönlich zur Rechenschaft ziehen und uns von Ihnen persönlich Schadenersatz und Schmerzensgeld einklagen.
Sollte sich dann, auch nur eines unserer Tiere, irgendeinen Schaden, durch Knüppelschläge, brutalen Abtransport, Tierheimaufenthalt o.ä, zugezogen haben oder noch zuziehen oder gar verenden, werden wir uns von Ihnen persönlich Schadenersatz und Schmerzensgeld einklagen. Schon durch den Wegfall ihrer täglichen Zwischenmahlzeit, von frischem Obst (Weintrauben, Bananen, Äpfeln, Birnen), frischem Gemüse (Möhren, Paprika, Kohlrabi, Knoblauch) und hartem, festem, getrocknetem Brot, (Zahnbildung) wird ihnen erheblicher, körperlicher Schaden zugefügt. Der Belgische Schäferhund hat zum Wohlbefinden und natürlichen Fellaufbau einen erhöhten Vitamin C, D und H Bedarf.

Dieser Schadenersatz, ohne Schmerzensgeld wird pro voll ausgebildeten Belgischen Schäferhund bei 27 500,€ liegen. Für die MopsHündin meines Mannes liegt der Schaden noch höher, da sie als voller Therapiehund für Epilepsie ausgebildet ist.
Auch für die anderen Tiere, insbesondere für die sprechende Amazone „Lolita“, werden wir uns von Ihnen persönlich, Schadenersatz und Schmerzensgeld einklagen.

Selbst die Kaninchen haben, auf Grund von hohen Auszeichnungen auf einer bzw. mehrener Schauen einen züchterischen Wert bis zu 500,€ pro Tier. Auch dafür, werden wir uns, von Ihnen persönlich Schadenersatz und Schmerzensgeld einklagen. Somal, in der Villa Wuff anscheinend mehrere Tiere verschwunden oder verwechselt wurden. Auf alle Fälle stimmt die uns zugesandte Auflistung der Kaninchen, hinten und vorne nicht.

Oder ist dies etwa Absicht?
Am 31. März 11 beantragten wir die aufschiebende Wirkung und Prozeßkostenbeihilfe für das Verwaltungsgericht Hannover. Außerdem weigerten wir uns beim Gericht gegen einen Pfändungsantrag des Veterinäramtes Hildesheim.

Verwaltungsgericht Hannover
Eyershausen
08. April 11
Sehr geehrter Herr Kleber,
laut Rücksprache mit unserem Anwalt und Bezugnahme auf die Anordnung des Veterinäramtes Hildesheim vom 10. März 11, unserer Zusammenfassung vom 23. März 11 und der Radiosendung vom 08. April 11, ca. 11.30 Uhr, auf NDR1, senden wir Ihnen dieses Schreiben.

Leider mußten wir feststellen, daß es bei der Haltung von Tieren unterschiedliche Maßstäbe gibt.
Der Gnadenhof Emmerichs in Bad Schmiedeberg hat z. ZT. 10 Hunde, unterschiedlicher Größe und Herkunft. Diese schlafen mit Sicherheit nicht, gemeinsam, auf einem Kuschelhaufen, sondern beanspruchen mehrere Plätze. Dazu kommen noch 24 Katzen und mehrere Kleintiere, mit Familienanschluß und das alles, auf nur 24 qm.

4 qm benötigen normal schon die Katzenklos, da 24 Katzen nicht in einem Klo ihr „Geschäft“ verrichten.
Bei uns sind 125 qm für 13 Standardhunde, mit Familienanschluß zu wenig.

Der GWurf (noch zwei Hündinnen und ein Rüde (wurde eingeschläfert), waren bereits verkauft).
Die Anzahlungen mußten wir sogar zurück zahlen.

Für die kleinen, vier Wochen alten Welpen gab es schon mehrere Interessenten.
Also sind es nach dem Verkauf nur 13 Hunde, 1 Katze mit 5 Jungtieren (verhungerten und verdursteten qualvoll), 1 Amazone und 2 Nymphensittiche, auf 125 qm, mit einem Katzenklo für den Notfall, da sie Freigänger sind. Die Kaninchen sitzen normal auf dem Grundstück.

Auch dies interessierte Frau Dr. Jasper vom Veterinäramt Hildesheim überhaupt nicht.
Der Schlägertrupp war nur auf seinen eigenen Gewinn und Rache (Disziplinarverfahren und Anzeige, Frau Dr. Deichmann-Greenwell, wegen Küchenfenstereinstieg) aus. Unsere Tiere sind nur eine brutale Gewinn und Rachequelle. Somal der Belgische Schäferhund, seit dem Beitrag im Fernsehen, im sehr gutem Handel steht.

Sonst würde man jawohl, keine verschiedenen Maßstäbe ansetzen und unsere Tiere auf brutalste Weise abtransportieren, somal ich, auf Grund meiner MS auf die Hunde angewiesen bin und alle anderen Vorwürfe gegen uns, nachweislich erfunden und erlogen sind, um gegen uns Hand habe zu haben.

Es ist nicht unsere Schuld, wenn es den meisten Veterinärärzten, erheblich an Fachwissen fehlt, obwohl es mit Sicherheit, auch da, Nachschulungskurse gibt.

Noch zu bemerken ist, daß wir uns ursprünglich, auf Grund des Welpen, Eier, Kaninchen, Jungvögelverkaufs u.ä, selber finzanzieren konnten. Jetzt sind wir auf die Tafel Bad Gandersheim angewiesen. Damit wir unsere teure Medikamente, die trotz Freistellung von der Krankenkasse nicht getragen werden, bezahlen können.
So kann man die Menschheit noch zusätzlich abhängig und kaputt machen.

Am 09. April 11 schickten wir den ausgefüllten Kostenübernahmeantrag an das Verwaltungsgericht Hannover zurück.
Am 10. April 11 sendeten wir eine Bescheinigung unserer Putzhilfe an das Verwaltungsgercht Hannover.

Verwaltungsgericht Hannover
Eyershausen
11. April 11
Sehr geehrter Herr Kleber,
Auf Anraten unseres Anwalts senden wir Ihnen dieses Schreiben, weil es evtl wichtig sein könnte.

Nachdem ich auf Grund meiner MS mehrere, böse Stürze erlitten habe und mir mehrere Ärzte und Krankenhäuser nahe gelegt haben, daß ich mir mehrere Hunde anschaffen soll und diese als MS und Epilepsiehunde (für meinen Mann) ausbilden lassen soll, hat der Medizinische Dienst meiner Krankenkasse geraten, mir einen Hund zu kaufen und ausbilden zu lassen.
Ich erhielt im Dezember 1987 meinen ersten Belgischen Schäferhundrüden. Dieser Hund wurde leider nur 51/2 Jahre alt, weil er von einer Schlange gebissen wurde und Frau Dr. Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt Hildesheim, kein Gegengift brauchte.

Danach bezahlte mir die Krankenkasse, den Kaufpreis und die Ausbildung, 1992 für eine Hündin und 1994 für eine Hündin und einen Rüden. Man legte mir nahe, eine Hundezucht anzumelden. Die Krankenkasse wollte damit vermeiden, daß ich plötzlich einen Hund erhalte, der für die Ausbildung nicht geeignt ist. Aus Erfahrung, ist von zehn bis zwölf Welpen nur einer für die Ausbildung geeignet.

Ich erhielt 1995 die „Zwingerzulassung“ auf den Namen „vom Hof Auerswald“.
1998 hatte ich meinen ersten Wurf. Diese behaltene Hündin wurde mir, vollausgebildet, 2006 in Opperhausen erstochen.
Den BWurf habe ich komplett abgegeben, weil schon als Welpe zu erkennen war, daß sie nicht geeignet sind.
Aus den C und DWurf behielt ich jeweils eine Hündin und einen Rüden. Der Rüde aus dem DWurf entpuppte sich als Flop. Er soll evtl. noch verkauft werden.

Vom EWurf behielt ich zwei Hündinen. Beide waren so fiffig, daß sie nach nur zwei Jahren voll ausgebildet waren.
Der FWurf entwickelte sich sehr spät, so daß ich erstmal fünf Welpen behielt, die ich nach fertiger Ausbildung, nach Zustimmung der Krankenkasse, eigentlich z. T., abgeben wollte.

Alles lief gut, bis ich, in Eyershausen, wieder Kontakt zu Frau Dr. Deichmann-Greenwell bekam. Obwohl mir mein Zuchtverband am 04. Dezember 09 meinen „Zwinger“ nach Umzug, ohne Beanstandung abnahm, verordnete mir Frau Dr, Deichmann-Greenwell am 09. Dezember 09 ein mündliches Zuchtverbot. Schriftlich folgte es später. Diese Anordnung war schon völlig eigenartig, aus der Luft gegriffen. Es war der Tag, als ich ihr den ersten Antrag, für die Niedersächsische Zuchtgenehmigung persönlich überreichte. Sie sagte mir, Herrn Labs und unserem Hausverwalter frech ins Gesicht, daß sie uns für diese Bruchbude, auch wenn sie renoviert ist, niemals die „Zuchtgenehmigung“ erteilt. Damit wurde schon der Grundstock für die Schikanen und unserem Bergab gelegt.

Der GWurf war durch den Einstieg in unser Küchenfenster entstanden. Davon war eine Hündin zur Ausbildung fähig.
Der HWurf wurde von unseren kastrierten Rüden aus dem CWurf gezeugt. Er war komplett nicht für die Ausbildung geeignet und sollte abgegeben werden.

Die Welpen lernen am Besten von den schon ausgebildeten.
Bis zum heutigem Tag, habe ich der Krankenkasse nichts mitgeteilt. Spätestens, wenn sie meine erneuten Stürze von den Ärzten und Krankenhäusern gemeldet kriegt, wird sie bei mir anfragen warum?
Bevor ich die Hunde hatte, habe ich der Krankenkasse erhebliche Kosten aufgelastet. Sie mußte mir mehrmals, außer den normalen Krankenkosten für die Stürze, Krankengeld bis zur Aussteuerung, Haushaltshilfen, Putzhilfen, Taxikosten und vieles, vieles mehr bezahlen.

Daß war erstmal, für viele Jahre vorbei, als der erste Hund fast ausgebildet war.
Sie wird also, über den jetzigen Verlauf sehr begeistert sein, somal ich erneut Putzhilfekosten beantragen werde. Ich habe ständig Angst zu fallen und mich richtig, böse zu verletzen.

Ich mußte sogar unterschreiben, daß ich keinen ausgebildeten oder ausbildungsfähigen Hund ohne Zustimmung der Krankenkasse verkaufe, verpfände oder anderweitig veräußere.

Darauf machte ich beim Abtransport Frau Dr. Jasper aufmerksam. Die Antwort war nur, da kann ja jeder kommen.
Kann Ihnen, wenn erforderlich, zahlreiche Unterlagen (Kaufverträge, VDHFCIPapiere, Ausbildungsverträge, Zwingerkarte, Welpenverkaufsverträge u.ä) zusenden.

Noch zu bemerken wäre, daß ich der Villa Wuff im Jahre 1997 einen vierjährigen Rüden abnahm, der angeblich agressiv und kinderfeindlich war. Er sollte eingeschläfert werden. Man konnte in der Villa Wuff nur nicht, mit einem Belgischen Schäferhund umgehen. Wir hatten ihn noch fast dreizehn Jahre. Es war ein ausgezeichneter Familienhund, mit hervorragendem Belgischen Schäferhundkarakter. Er war der Vater meines CWurfs.

Am 14. April 11 erhielten wir ein Schreiben vom Bauamt, daß der Bauwagen der Huskys zu verschwinden hat. Am gleichen Tag erhielten auch unser Anwalt Herr Stierling und unsere Vermieterin Frau Disselberger ein Schreiben. Alle drei Schreiben sagten anderen Dinge aus.

Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Eyershausen
18. April 11
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrter Herr Boonen,

im Bezug auf Ihr Schreiben vom 14. April 11 bitten wir Sie, keine weiteren Lügen in die Welt zu setzen.
Der Bauwagen und der genannte Zaun stehen seit ca. 20 Jahren und haben vor unserem Einzug im Dezember 09 niemanden gestört, obwohl er bis unters Dach mit Geflügelmist zugestopft war.
Zu behaupten wir hätten das gebaut, ist eine Frechheit. Bei der langen Zeit, besteht inzwischen Gewohnheitsrecht.
Außerdem ist der Bauwagen keine bauliche Maßnahme, da er Räder hat.
Mal ganz nebenbei, Sie sollten sich Ihre Niedersächsische Bauverordnung mit Anhang, zum Kennenlernen, wenigstens einmal genaustens durchlesen, damit Sie uns nicht weiter belästigen brauchen.
Das bauliche Wissen, was Sie haben, haben wir durch Architektur Geologie und Geophysikausbildung schon lange.
Wir haben und hatten niemals eine gewerbliche Tierhaltung, also brauchen wir dazu keine Zusatzgenehmigung. Auch dafür sind uns die Bestimmungen, durch Schulungen genaustens bekannt.
Uns ist bekannt, daß Sie dem Veterinäramt Hildesheim genau nach der „Schnauze“ reden, trotzdem sollten Sie sich an die gegebenen Voraussetzungen halten und nicht nach Wilkür irgendetwas behaupten oder anordnen.
Sollten die Lügen nicht unterbleiben und sollten Sie es wagen uns weiterhin zu schikanieren, werden wir gegen Sie persönlich Anzeige erstatten und ein Disziplinarverfahren einleiten.
Am 18. April 11 fand auf dem Verwaltungsgercht Hannover ein Erörterungstermin statt. Siehe Schreiben Justizministerium. Schon hier machte ich die Richterin auf eine kriminelle Vereinigung aufmerksam. Sie lachte mich lauthalsig aus.

Politischer Arbeitskreis
für Tierrechte in Europa
Eyershausen
18. April 11
Schlägertrupp des Veterinäramtes Hildesheim und Sturkopfverhalten des Veterinäramtes Northeim
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Bezug auf mehrere Artikel, über das Verhalten der Veterinärämter, sende ich Ihnen Unterlagen, was wir am eigenen Leibe durch machen.
Bei uns handelt es sich um Hunde, einer Amazone, Katze, Kaninchen, Vögel, Fische und einer Wasserschildkröte.
Können Ihnen bei Bedarf zahlreiche Schriftstücke, Anordnungen und Bilder zusenden.
Leider haben die zahlreichen Anordnungen keinerlei Hand und Fuß, da wir als Züchter regelmäßig hautnahe, praktische Schulungen machen müssen. Die Anordnungen sind in der Praxis meistens nicht anwendbar, da sie mit den Tieren und den bautechnischen Regeln der Gemeinden und des Landkreise garnicht vereinbar sind.
Auf Grund der vielen Schulungen sind unsere tierischen Kenntnisse höher, als die der Veterinärärzte. Leider haben sie keinerlei Einsicht. Sie sind immer die größten, überhaupt mit ihren Drohungen. Jedes zweite Wort ist, wenn Sie dies und dies nicht machen, beschlagnahmen wir dieses oder jenes Tier. Ob die Tiere krank werden, ist denen egal. Die „Vorschriften“ gehen immer vor. Wir haben es mehrmals am eigenem Leibe erlebt. Durch die Veterinärärzte sind uns mehrere Tiere durch Zugluft, mangelder Fachkenntnisse (Schlangenbiß) o,ä, schwer erkrankt oder verstorben. Unsere, uns gelassene Huskyhündin hat auf Grund einer erneuten Durchzugsanordnung, mit Drohung auf Wegnahme, erneut an einer schweren Gebärmuttervereiterung erkrankt. Das ist Können und Tierschutz.

Außerdem hat sich im Landkreis Hildesheim ein Schlägertrupp gebildet, der sich auf brutalste Weise, ohne Rücksicht auf Verluste, an Tier und Mensch zu schaffen macht. Näheres erfahren Sie in unserer beigefügten Aufzeichnung. Der Tierarztpraxis, Vorsitzenden des Alfelder Tierschutzvereins und Tierunterbringsstelle Dr. Lorberg, Obere Mühlenstr. 3, 31073 Delligsen, sie gehört auch zu diesem Trupp, sollte man von höherer Stelle mal einen Besuch abstatten. Solch ein „Dreckstall“, als Tierarztpraxis ist uns in unserem ganzen Leben, noch nie untergekommen. Da unser Tierarzt im Urlaub ist, brauchten wir dringendst einen Tierarzt für unsere Huskyhündin. Wir sind unverrichteter Dinge wieder gegangen. Wir hatten Angst, unsere Hündin wird noch kranker. Frau Dr. Lorberg hat aber beim brutalen Abtransport der Tiere immer das größte Mundwerk, wie „dreckig“ es überall sein soll. Außerdem steht sie auf dem Standpunkt, das ein Tier was über 6 Jahre alt ist, keine Lebensberechtigung hat und eingeschläfert werden muß. Also muß auch sie selber, wenn sie ins Rentenalter kommt, eingeschläfert werden. Solchen Leuten sollte man die Praxislizens entziehen und ein Tierhalteverbot aussprechen und nicht den Leuten, die sich wirklich um ihre Tiere kümmern.

In unserer Wohngegend ist schon wieder ein neuer, ähnlicher Fall aktuell. Dieses mal sind es YorkshireMalteser Mix. Fr Dr. Lorberg und die Villa Wuff in Einbeck mischen wieder kräftig mit. Diese Tiere wurden zum Teil, gleich vor Ort, brutal verscheuert.

Man besitzt sogar die Frechheit und bietet unsere Tiere zum Verkauf an, obwohl das Verwaltungsgericht Hannover dieses, über die aufschiebende Wirkung, bis zur entgültigen Klärung untersagt hat und nur, weil das Veterinäramt Hildesheim das angeordnet hat. Sie haben sogar inzwischen andere Namen, obwohl ihre Namen den Tierheimen bekannt sind. In den EULE von letzter Woche Mittwoch war sogar ein Bild eines Mischlings, dieser Hund soll angeblich meiner sein und unter meinem Namen verkauft werden. Das ist für mich ein Albtraum, wenn frühere Welpenkäufer plötzlich von mir einen Beweis haben wollen, daß der von ihnen gekaufte Welpe wirklich ein Rassehund ist. Das Veterinäramt Hildesheim setzt sich über alles hinweg, weil sie den Landrat auf ihrer Seite haben (gegen ihn laufen inzwischen mehrere Klagen) und sind immer die Größten.
Macht man allerdings das Veterinäramt Northeim auf einen Bauern aufmerksam, wo die Kühe bis über die Ohren im Mist stehen und diese dicke Eiterbeulen an den Beinen haben. Die Milchkannen stehen offen im Stall, so daß Fliegen u.ä., bei Milchkauf mit den Mistehänden abgefischt werden, werden nur die Schultern gewackelt und man kriegt zur Antwort, dort geht man nicht hin, die haben zuviel Biß. Also wagt man sich nur an die Kleinen.

Leider kriegt man, auf solch eine Weise, auch noch ein über Jahre erworbenes Fachwissen zur Nichte gemacht, so daß man es nicht an Jungzüchter, durch Schulungen weitergeben kann, weil solche Verbote, durch unkompetente Fachtrottel verhängt werden. Und das, zu einer Zeit, wo die Kaninchenzucht, mehr und mehr bergab rationalisiert wird.
Würden bei uns wirklich solche Zustände herrschen, wie man uns versucht vorzuwerfen, hätten wir mit unseren Tieren bisher, bestimmt nicht solche Zuchterfolge gehabt. Dazu behört, zumal es mit bewertet wird, eine gewisse Sauberkeit und Zuchtsorgfalt.

Legen Sie denen bitte, möglichst gestern, das Handwerk.
Mit Datum vom 19. April 11 schickten wir ein Schreiben der TK, in dem es um den ursprünglich weg geschickten Rollstuhldienst und den Rollstuhl ging, zum Veterinäramt Hildesheim, um zu zeigen was sie mit dem weg schicken des Rollstuhldienstes angerichtet haben. Wie groß dadurch die Zeitverzögerung ist. Beim Eintüten und Abschicken war Herr Herrmann aus Freden dabei.

Verwaltungsgericht Göttingen
Eyershausen
19. April 11
Sehr geehrter Herr Schneider,

laut Rücksprache mit meinem Anwalt Herrn Stierling sende ich Ihnen eine Zusammenfassung der vorangegangenen Eigenarten mit unsereen Tieren, von 2006 bis zum heutigem Tag.

Mache Sie nochmals darauf aufmerksam, daß die gesammten beschlagnahmten Kaninchen von Opperhausen nicht meine waren. Sie gehörten meinem getrennt lebenden Ehemann.

Außerdem waren in Opperhausen zwei Stallanlagen vorhanden. Eine war schon seit längerer Zeit, laut Gerichtsurteil, außer Betrieb. Das war Frau Dr. Göbel vom Veterinäramt Northeim bekannt.

Am 21 April 11 stellten wir mehreren Medienblättern Material zwecks Veröffentlichung zur Verfügung
Am 22. April 11 erstattete der Politische Arbeitskreis für Tierrechte gegen: Hanneloren Kraus, Hannelore MüllerBergmann, alle Katzeniniative Hildesheim, Frau Gilberts, Rosemarie Westphal, (Geschäftsführerin), Katzenhilfe Hannover, Staatsanwalt Bruns, Hildesheim, Staatsanwältin Olmes, Generalstaatsanwältin Celle, Dr. Lohrberg, 1. Vorsitzende Tierschutz Alfeld, Delligsen, C. Rostock, Katzenauffang, Brunkensen, Dr. H. Sanders, Freden, Junghunde, R. Frömchen, Hundeauffangstation Wettensen, Dr. Bernd Wichern, Dr. Miriam Jasper, Frau Deichmann-Greenwell, alle Veterinäramt Hildesheim, Landrat Rainer Wegner vom Landkreis Hildesheim und Richter Dr. Lau, Hildesheim, Anzeige, wegen falscher Anwendung u,ä, des Tierschutzgesetzes, Korruption, Amtsanmaßung. Obulusforderungen, Bestechlichkeit und vieles, vieles mehr.
Am 27. April 11 erhielten wir schon wieder eine Vorladung von der Polizei Alfeld, obwohl wir mehrmals ausgesagt haben.
Am 28. April 11 erhiehlten wir die Erörterungsschrift von Verwaltungsgercht Hannover.

Polizeistation Alfeld
Eyershausen
30. April 11
Übergriffe vom 22. Februar 11 und Vorladungen vom 27. April 11
Sehr geehrter Herr Hamsen.

Laut beigefügten Unterlagen teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits in dieser Angelegenheit durch Anzeige, von unserer Seite ausgesagt haben.
Am 02. Mai 11 erhielten wir im Beisam von Peter Herrmann aus Freden einen, schon einmal geöffneten Brief(umschlag) der TK, worüber wir uns zwar sehr wunderten, uns aber nichts dabei dachten, obwohl Frau Liz es unterschrieben hatte, sie bearbeitet eigentlich nur Hilfmittel. Und schon gar nicht, daß die am 02. Mai 11, dem Verwaltungsgricht Hannover zugesannte Bescheinigskopie der TK gefälscht ist. Gehe unter diesen Umständen sogar davon aus, daß der Telefonanruf der TK vom 02. Mai 11 um diese Angelegenheit zu untermahlen und uns in Sicherheit zu wiegen, auch vom Veterinäramt Hildesheim getürkt wurde.

Verwaltungsgericht Hannover
Eyershausen
02. Mai 11
Sehr geehrte Frau Höhne,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt und Bezug nehmend auf unser Schreiben vom 11. April 11, senden wir Ihnen, trotz erhaltenen Beschluß des Erörterungstermins vom 18. April 11, daß beigefügte Schreiben vom 19. April 11.
Wir betonen noch einmal, daß der Beschluß des Amtsgerichts Hildesheim, Dr. Lau, nur gegen mich (Karin Auerswald) gerichtet war und ich nicht zu Hause war.
Gegen Peter Labs, Horst Auerswald, Agnes Auerswald, die drei Welpenkäufer des GWurfs oder gar der TK (für die uns überlassenen Therapietiere), so mal sie erst eine Kontrolle durchgeführt hatten und schon gar nicht für das Aufbrechen unserer Haustür, die Gewaltübergriffe auf uns mit Freiheitsberaubung und dem Verbot der Versorgung meiner behinderten Mutter, die Tierquälerei und den getriebenen Vandalismus, lag kein Beschluß vor und wurde größtenteils von unseren installierten und gekennzeichneten Videokameras erfaßt. Diese haben wir nach dem Einstieg von Frau Deichmann-Greenwell angebracht.

Also hätte man (vielleicht), wenn überhaupt, nur die 7 Welpen, eine Taube und zwei Nymphensittiche abtransportieren dürfen, denn das sind wirklich, ganz meine. Die Belgischen Schäferhunde laufen zwar in den Abstammungsurkunden auf meinen Namen „vom Hof Auerswald“, auf Peter Labs die Huskys „auf der Pfaueninsel“ und auf Horst Auerswald die Mopshündin „auf der Hörster Heide“. Wir dürfen aber, die ausgebildeten und die in Ausbildung stehenden Tiere nicht ohne Zustimmung der TK, verkaufen, verpfänden oder anderweitig veräußern. Die Amazone erhielten einst das Ehepaar DatzmannLabs zur Therapie gegen Schlaganfälle für Frau DatzmannLabs und gegen Depressionen, hauptsächlich Peter Labs litt und leidet wieder darunter, nach dem Tod seiner ersten Frau. Die Amazone half ihm auch nach dem Tod seiner zweiten Frau, nicht wieder in Depressionen zu fallen.

Ich bin erneut gefallen und habe mir erneut ein Genickwirbel gebrochen, so daß ich wieder einmal mit einer Halskrause rumlaufen darf.

Haben bis heute den Fragebogen nicht ausgefüllt und zurück geschickt, weil wir immer noch hoffen, daß die TK gegen Frau Dr. Jasper kein Verfahren einleitet.

Uns hat man im Krankenhaus geraten, für jeden Sturz, jeden Depressionsanfall und jeden Sturz aus dem Rollstuhl, seit dem 22. Februar 11 gegen Frau Dr. Jasper, denn sie hat alles angezettelt, eine Anzeige wegen vorsätzlichen, versuchten Mord zu erstatten. Wollen ihr dies allerdings, wenn möglich ersparen.

Soeben erhielt ich von einen Herrn der TK, einen Anruf anläßlich des Fragebogens. Ich versuchte erst einmal abzublocken. Er machte mir allerdings, unmißverständlich klar, gingen noch weitere „Schädigungen“ von uns, bei der TK ein, die einen „Schuldigen“ hätten, würde man diesen finden und dafür sorgen, daß dieser die Straße massieren wird.
Am 02. Mai 11 erhielten wir ein erneutes Schreiben vom Bauamt, daß der Bauwagen zu verschwinden hat.

Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Eyershausen
03. Mai 11
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahre
Sehr geehrter Herr Ruzicka,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt und Bezug nehmend auf Ihr Schreiben, teilen wir Ihnen nochmals mit, keine weiteren Lügen in die Welt zu setzen.
Unsere Vermieterin hat dieses Grundstück, als festen Bestandteil zum Haus gekauft, somit dürfen wir, 50m ab Hauswand in das Außenbereichgelände rein, Zäune bis auf 1,80 m Höhe und aller Art von Bauten bis 15 qm ohne Genehmigung aller Art, auf jedem Flurstück errichten.

Also ist es egal,ob der Bauwagen ein fester Bestandteil ist oder nicht.
Sollten Sie uns weiterhin schikanieren und weiterhin auf Abriß des Bauwagens und auf die Grenzbebauung auf dem Hausgrundstück herumreiten, werden wir auch auf die Einhaltung des 3 m Abstandes der Feuerwehr bestehen. Notfalls auf Abriß des Überstandes klagen.

Wir haben schon unsere Höhe auf 1,80 m verkleinert, obwohl wir dies nicht gebraucht hätten, da die Feuerwehr auf dieser Seite keine Fenster hat.

Das Tierhalteverbot ist bis heute nicht geklärt, auch wenn Ihnen das Veterinäramt Hildesheim, vielleicht etwas anderes erzählt, da es beim Verwaltungsgericht Hannover anliegt.

Zu behaupten, wir hätten keinen Antrag auf Tierhaltung gestellt, ist eine Frechheit. Wir haben ihn sogar zweimal gestellt, da er im „Misthaufen“ des Veterinäramtes Hildesheim „angeblich“ verschwunden war.

Also sollten Sie sich auch laut beigefügten Schreiben, nicht darauf berufen.
Am 05. Mai 11 erhiehlten wir die Beschlüsse vom Verwaltungsgercht Hannover.

Am 08. Mai 11, sind während meiner Abwesenheit, der Haustürschlüssel steckte, wegen dem Pflegedienst meines Mannes, zwei Damen des Veterinäramtes Hildesheim in unsere Räumlichkeiten eingedrungen. Mein Mann hat sie dabei erwischt. Sie haben behauptet, sie dürften dies, zu jeder Zeit und Stunde. Auch das wurde von den Kameras aufgenommen. Es waren wieder Frau Deichmann-Greenwell und wahrscheinlich Frau Dr. Jasper. Sie ist leider nicht genau zu erkennen und mein Mann ist sich nicht ganz sicher, ob es Frau Dr. Jasper war. Bei Frau Deichmann-Greenwell ist er sich ganz sicher.
Am 09. Mai 11 wollte man Peter Labs und mir mit einem Auto, an dem die Nummernschilder zu gehängt waren, mit den Worten, halt die „Schauze“, sonst bringen wir Dich richtig zum Schweigen, gegen uns Ämter bist Du, da wir zusammen halten, sowieso machtlos und anschließendem davon brausen, in die Knochen fahren. Wir mußten einen riesigen Satz ins Blumenbeet machen.
Außerdem legten wir am 09. Mai 11 Beschwerde gegen die Beschlüsse ein.
Am 11. Mai 11 mußte mein Mann wieder mit Eiterpusteln, Atembeschwerden und Herzproblemen unter erschwerten Umständen ins Krankenhaus. Diesmal in die MHH. Auch dies beweist, daß es wieder Frau Deichmann-Greenwell war.
Am 15. Mai 11 wurden uns die Kameras zerschlagen
Am Sonntag, den 15. Mai 11 kam es, wieder während unserer Abwesenheit, zu Übergriffen. Man brach unsere Haustür auf und suchte wahrscheinlich ganz gezielt nach unseren Überwachungskameras. Eine schlug man kaputt. Die Hauptkamera. Dies verursachte einen gewaltigen Kurzschluß unserer Eltleitung, so daß wir drei Tage ohne Strom saßen. Zeuge: Peter Herrmann aus Freden, Andre Oeschger aus Markoldendorf, Werner Auerswald aus Hannover, Burkhard Kielgas aus Kreiensen. Mein behinderter Mann konnte sein Bett nicht betätigen. Meine schwerstbehinderte Mutter konnte ihr Atemgerät nicht benutzen. Außerdem ist man aufs Grundstück gegangen, wo der Bauwagen der Huskys steht. Das Vorhängeschloß des Bauwagens wurde aufgebrochen und man hat angefangen den Bauwagen zu verwüsten.
Sind davon überzeugt, daß auch das Frau Deichmann-Greenwell und Frau Dr. Jasper waren. Wer soll sonst Interesse an der Vernichtung von Beweisen haben.

In unserem Dorf gibt es eine neue Familie die ständig schikaniert wird. Angeblich bellen ihre Hunde zu viel. Die Hunde haben wir noch nie gehört, sondern nur gesehen, obwohl wir auf der Nachbarschaft wohnen. Außerdem fahren sie stets mit zum Dienst.

Am 17. Mai 11 erstattete Frau Peters gegen Frau Deichmann-Greenwell u,a. Anzeige wegen vorsätzlichen Tiermord und vorsätzlicher Kindesmißhandlung.
Am 17. Mai 11 stellten mir ehemalige Welpenkäufer, Susanne Peters, Kreiensen, Wolfgang Pieper, Rittierode, Sabine Meißner, jetzt Delligsen, Bescheinigungen aus, was für Erfahrungen sie mit mir und meinen Tieren im Laufe der Jahre gemacht haben. Diese sollen laut Gericht angeblich gefälscht sein.

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht
Eyershausen
23. Mai 11
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Bergmann,

im Auftrage unseres Anwaltes senden wir Ihnen das beigefügte Schreiben, Anzeige gegen die verantwortlichen Tierärzte vom 22. Februar 11.
Am 23. Mai 11 erhielten wir einen erneuten Brief vom Bauamt, diesmal über unseren Anwalt Herrn Stierling, er sollte uns gut zu reden, daß wir in allen Punkten endlich aufgeben und die Huskys ins Tierheim bringen.
Am 25. Mai 11 erstatteten Katrin Auerswald und Rita Lenkeit gegen Frau Deichmann-Greenwell u,a. Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei und vorsätzlichen, geplanten Tierdiebstahl. Außerdem waren wir am 25. Mai 11 nur zwischen ca. 13.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr außer Haus. Während dieser Zeit öffnete man erneut unsere zweimal herumgeschlossene Haustür. Wir haben Pappe zwischen die Tür gesteckt, sogar sie ist weg. Die Tür war, als wir nach Hause kamen nur zugezogen. Unsere Stuben Eßzimmertür, die auch herumgeschlossen war, stand offen. Die Schlüssel hatten wir mit. Uns hat man sämtliche Schränke und Schubkästen durchwühlt bzw. ausgeräumt. Mehrere ComputerDatensticks sind weg. Unter anderem auch der Stick mit dem gesamten Schriftverkehr und Bildern für das Veterinäramt Hildesheim, glaubte man dort irgend welche Fälschungen einbauen zu können, die man uns unterjubeln kann, der Stick mit den gesamten Unterlagen für das Veterinäramt Northeim, der Stick mit den Unterlagen (Sicherheitskopie), noch vom Kaninchenverein F29 Einbeck und ein Stick mit mehreren CADBauanträgen. Damit können wir jedenn beruhigen, sie haben einen Sicherheitspin. Die Gerichtsakten lagen auf dem Eßzimmertisch, sie wurden auseinander gefetzt. Wir haben inzwischen, seit dem 22.Feb.11 fünfmal unser Haustürschloß ausgetauscht. Wir können doch unsere Türen nicht mit Strom oder uns mit präventiven Mitteln vor Übergriffen schützen. Unsere Überwachungskameras hat man uns durch zerschlagen außer Kraft gesetzt. Die Polizei schüttelt nur die Achseln oder gibt Anzeigen nicht weiter. Das Grundstück stand offen. Der Bauwagen war erneut aufgebrochen wurden. Alles lag Kreuz und Quer.

Am 27. Mai 11 legten wir gegen weitere Beschlüsse Beschwerde ein.

Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Eyershausen
31. Mai 11
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrter Herr Ruzicka,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt und Bezug nehmend auf Ihr Schreiben, fordern wir Sie letztmalig auf, keine weiteren Lügen in die Welt zu setzen.
Uns ist bekannt, daß Sie durch Aufhetzen des Veterinäramtes Hildesheim, gegen uns diese Schikanen betreiben, weil das Veterinäramt Hildesheim davon aus geht, daß wir dadurch die Huskys abschaffen müssen.
Da das gesamte Verfahren noch längere Zeit in Anspruch nehmen wird, werden wir Ihre Schikanen nicht länger hinnehmen.
Wären Sie in der Lage, die Vergangenheit zu erkunden, wären Sie auch in der Lage, zu erkennen, worum es bei der gesamten Sache geht. Der Ursprung liegt schon im Jahre 1987 im Raum Celle.

Wir hatten bereits trauernd, das Kriegsbeil, lange begraben. Es gibt Leute, die ihre eigene Schuld durch Schikanen abbauen müssen. Halten Sie sich bitte raus, bevor Sie am Ende, der nicht mehr gern gesehene sind.
Die alte Sache ist noch nicht verjährt.

Sollten Sie es nach diesem Wissen wagen, uns weiterhin zu schikanieren, werden wir gegen Sie ein Disziplinarverfahren einleiten und eine Anzeige erstatten.

Wir können Sie auch gern, als Beihelfer, wie andere auch, in unser Verfahren einbinden.

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht
Eyershausen
31 Mai 11
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Bergmann,

im Auftrage unseres Anwaltes senden wir Ihnen dieses Schreiben
Im Bezug auf den Praxis Ratgeber Belgische Schäferhunde von Dr. Robert Pollet, ist der Belgische Schäferhund in keinem Fall, als Zwinger oder Kettenhund geeignet.

Es verändert diesem sehr sensiblen Hund ganz kraß sein sonst sehr liebes Wesen, hauptsächlich dann, wenn er außerdem nicht im Rudel gehalten wird und wird, da er stark blasen und nierenempfindlich ist, schwer krank. Die Todes rate liegt bei 85%.
Uns hat man Tierquälerei vorgeworfen, weil unsere Hunde, nur mal nach den Fußboden wischen auf den Fliesen oder Laminatboden, trotz Fußbodenheizung gelegen haben. Oder die Huskys brauchen in einen mit Teppich ausgekleideten Bauwagen, obwohl sie aus einer Kälteregion stammen, eine Hütte und auf der Tobewiese eine Isolierliegematte.
Nach dem Abtransport am 22. Februar 11, im tiefsten Winter, obwohl es reine Wohnungshunde waren, wurden sie im Tierheim in einen rings herum offenen, zugigen Zwinger mit Betonfußboden gesperrt, wo sie keinerlei Möglichkeiten haben, sich zu wärmen.

Außerdem läßt die Sauberkeit in diesen Zwingern gewaltig zu wünschen übrig. Siehe beigefügte Fotos von drei unterschiedlichen Tagen und drei verschiedenen Uhrzeiten, was am Stand der Sonne zu ersehen ist. Man kann zu unterschiedlichen Zeiten kommen und findet stets Kothaufen vor und ins Erdreich laufenden Urin. Senden nochmals ein Bild von dem Terveurenrüden (braun) mit. Auf diesem Bild vom 21. Februar 11 ist der Hund, Franjo, noch glücklich und frei laufend beim Spaziergang. In wie fern zeigt er dort eine Verwahrlosung? Welcher Hund Groenendale (schwarz) auf dem Bild zusehen ist, ist uns bis heute nicht bekannt. Er hat im Tierheim eine wirkliche Verwahrlosung angenommen und ist selbst für uns nicht mehr zu erkennen. In dem Zustand wie Franjo waren alle Hunde vor den Übergriffen am 22. Februar 11, bevor die Tierärzte mit ihren Tierquälereien nachgeholfen haben. Haben in einem früheren Schreiben schon einmal auf diesen Dreckstall Dr. Lohrberg hingewiesen.

Weitere Erläuterungen gibt gerne Frau Susanne Peters. Sie hat sich am 01. März 11 längere Zeit vor den Zwingern mit Frau Dr. Lohrberg unterhalten und sie, als Tierärztin, auf ihren Saustall aufmerksam gemacht. Der ganze Kommentar war, diese alten, blöden Köter haben nichts besseres verdient. Außerdem hatten die Hunde, innerhalb der einen Woche, ca. 10 kg Gewicht abgenommen.

Das weitere Foto zeigt einen Hund, dem man laut Frau Dr. Lohrberg, mit einer Axt, gehorsam beibringen wollte und ihm dabei den Kopf fast ab schlug. Frau Dr. Lohrberg war der Meinung, dieser Köter ist über sechs Jahre alt und hat sowieso keinerlei Lebensberechtigung mehr.

Frau Peters kann gern Sprachaufzeichnungen, ihres Diktiergerätes zur Verfügung stellen.
Jetzt haust er angekettet, als lebendes Haufen Elend auf der Hofmüllhalde, zwischen Kothaufen, bei Frau Dr. Lohrberg. Fast das gleiche Foto, wurde auch von einem Herrn aus Freden aufgenommen. Eine Behandlung des Hundes war überflüssig. Er ist ja nichts mehr wert, er ist ja über sechs Jahre alt. Die mit angegriffenen Augen tränen ständig.
Es gibt auch genügend Zeugen, die mit ihrem Tier in die Praxis zu Frau Dr. Lohrberg gehen wollten und wegen „übertriebener“ Sauberkeit unverrichteter Dinge wieder gegangen sind.

Das ist hochgradige, vorsätzliche Tierquälerei und das von einer Tierärztin. Und das auch noch mit Zustimmung des Veterinäramtes Hildesheim, als so genannte Tierschützerin und durch richterlichen Beschluß. Pfui, wo leben wir bloß.
Dort sollte man endlich eingreifen und nicht bei den kleinen Leuten, die ihre Tiere über alles lieben, aus Schikane, Lügen und Rache, um von seinen eigenen Tierquälereien ab zu lenken.

Sind auch gern bereit, dort SAT1 oder andere Sender hin zu schicken.
Das wird mit Sicherheit, ein riesiger Spaß.

Erhielten heute ein Schreiben vom Bauamt. Aus diesem Schreiben ist zu entnehmen, daß das Veterinäramt Hildesheim ihre ständigen Schikanen über diesen Herrn ständig weiterführt. Sind auf Grund dieses Schreiben inzwischen davon überzeugt, das hinter den gesamten Haustür, StubenEßzimmer, Garten, und Bauwagenaufbrüchen und verwüstungen wahrscheinlich das Veterinäramt Hildesheim steckt.

Außerdem fügen wir eine Zusammenstellung bei, was sich Frau Deichmann-Greenwell seit dem 01. Dez. 87 alles geleistet hat.
Frau Peters und wir werden erst einmal, bis zur Entscheidung in unseren Fällen, von einer Anzeige gegen Frau Dr. Lohrberg und wir von einer Anzeigenerweiterung gegen Frau DeichmannGreewell absehen. Tierquälerei, vorsätzlicher, versuchter Kindesmord und vorsätzlicher Tiermord, hauptsächlich mit den uns vorhandenen Beweisen, verjährt, auch für Tierärzte, bei helfenden Tierärzten (Frau Dr. Jasper) und „anderen“ Leuten nicht. Denn, es gibt „verschiedene“ Dinge, die sich hervorragend in Anzeigen und „bürgerfreundlichen“ Veröffentlichungen einbauen lassen.
Das sind keine leeren Reden, solche Tierärzte sind für die Menschheit und für die armen, gequälten und grundlos getöteten Tiere, mit richterlicher Erlaubnis eine Sünde, Schande und untragbar. Haben nichts auf diesem Posten zu suchen. Wenn sie irgend einen Gewinn wittern, setzen sie ohne erbarmen sogar das Leben von Kleinkindern aufs Spiel. Pfui.
Am 06. Juni 11, bin ich auf Grund meiner MS, weil die Hunde fehlen, gestürzt. Mir sprang der Rückenwirbel, in Höhe des Herzens raus. Ich habe seit diesem Tag erhebliche Atembeschwerden. Mein ganzer Rücken ist mit erbärmlichen Schmerzen geschwollen.

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht
Eyershausen
06. Juni 11
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Bergmann,

im Auftrage unseres Anwaltes senden wir Ihnen dieses Schreiben.
Leider mußten die Tierärztin Frau Peters, Herr Labs und ich am heutigen Tage, am 06. Juni 11 feststellen, daß sich trotz unzähliger Hinweise vieler Dorfmitbewohner und von uns, Anfangs beim Veterinäramt Northeim, von 2003 bis 2009 direkt bei Frau Dr. Göbel von Veterinäramt Northeim und seit 2009 bei Frau Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt Hildesheim, auf dem KüheRinderhof Redecker im Anger, in Opperhausen (Kreiensen, LK Northeim), nichts geändert hat.
Die Kühe stehen nach wie vor angekettet bis über beide Ohren in ihrer eigenen „Scheiße“. Die Gelenke, Euter und „Arsch“backen haben dicke Eitergeschwüre. Die großen Milchkannen stehen offen im Stall, so daß sich aller Art von Ungeziefer darin sammeln können. Kommt einer mit der Haushaltsmilchkanne, um Milch zu holen, werden mit dreckigen Miste“pfoten“ die Tierchen ab gefischt, die Milch in die kleinen Milchkannen, hauptsächlich bei Kindern, umgekippt und verkauft.

Frau Dr. Göbel schüttelte jedes Mal nur die Achseln. Frau Deichmann-Greenwell gab nur zur Antwort, da geht man nicht hin, die Großen haben zu viel Biss.

Ein anderer Fall mit hochgradiger Tierquälerei ist ein Geflügelhof in Einbeck, wo das Geflügel vor lauter Dreck nicht mehr laufen kann. Er liegt in Einbeck, in der Gartenanlage an der Berufsschule und gehört Willy König im Schillanger in Einbeck.

Er wird von Frau Dr. Göbel auf Grund des Kaninchenvereins F 29 Einbeck und evtl. durch Vetternwirtschaft, der Verwandtschaft zu Homann geschützt.

Dadurch brauchte Frau Dr. Göbel auch nicht 2009 zur Vereinsschau zu F29 Einbeck zu fahren, um die RHD Impfbescheinigungen zu überprüfen, trotz Hinweis, daß diese wahrscheinlich im Verein selber angefertigt und wahrscheinlich gefälscht wurden.
Also ist es wieder eindeutig, man kann nur die Kleinen schikanieren, vor den Großen zieht man den „Schwanz“ ein.
Leider häufen sich diese Art von Schikanen, auf Grund von richterlichen Beschlüssen, zunehmend.
Das Veterinäramt Hildesheim geht stets auf die Kleinen los. Frau Deichmann-Greenwell macht stets die Vorarbeit. Frau Dr. Jasper und der Schlägertrupp führen sie beendend aus.

Genau dieses Bild zeichnet die Frau Wittnebel vom Verwaltungsgericht Hannover zugesandte Micro SD aus unseren Überwachungskameras in 4facher Ausfertigung mit 228 Bildern auf.

Oder gehören Tierquälerei, Mordversuch, Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl, Verwüstungen zu den heutigen Aufgaben der so genannten Tierschützer, Veterinärämter, Polizisten u,a.
Pfui.

Werden auch diese Vorgehensweise und viele ähnliche, in unsere evtl., bis zur Entscheidung unserer Fälle, zurückhaltender, späterer Anzeigen einbauen.

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht
Eyershausen
07. Juni 11
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Bergmann,

im Auftrage unseres Anwaltes senden wir Ihnen dieses Schreiben.
Am heutigem Tag, 07. Juni 11 besuchte uns eine Vollstreckungsbeamtin des Veterinäramtes Hildesheim.
Sie erklärte uns, daß Frau Dr. Jasper behauptet, der Bußgeldbescheid (203) 39 60 10/Auerswald Belegnummer 21D1102219 11A1404(1402)/11 11A1747/11 wäre rechtskräftig und wir hätten auf diesem Wege alles, sofort zu zahlen.
Wir haben beim Verwaltungsgericht Hannover beantragt, daß auch dieser Fall, mit beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg geklärt wird.

Diese Katze gehört uns nicht. Nachdem wir das nochmals beigefügte Plakat ausgehängt haben, kommt sie nicht mehr. Wir konnten ja wohl keine fremde Katze im Tierheim abgeben, nur weil sie zufällig auf unserer Treppe saß.
Wo leben wir? Oder würden Sie sich gern beklauen lassen, nur weil es irgend ein Amt so wünscht?
Am 10. Juni 11 erhielten wir den Beschluß des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg.

.Am 14. Juni 11 wurde mein Mann erneut, da er auf Grund seiner fehlenden Mopshündin nervlich fertig ist, sich fühlt, als hätte man ihm sein Kind entführt, mit einem Herzinfakt ins Städtische Krankenhaus Hildesheim gebracht
Am 15. Juni 11, mußte ich erfahren, daß man unsere gesamten Zeugen, als Lügner darstellt.

Zu bemerken ist noch, daß sich Frau Deichmann-Greenwell stets, als Frau Dr. Deichmann-Greenwell ausgibt. Wir haben erst auf Grund der Zusammenstellung vom 22.Feb11 erfahren, daß Frau Deichmann-Greenwell gar nicht promoviert hat.
Dieter Richers aus Hannover kann mit Sicherheit sehr viele Angaben, über die Vorgehensweisen von Frau Deichmann-Greenwell schildern. Er hat viele Dinge mit erlebt, die bei uns inzwischen in Vergessenheit geraten sind. Wir haben seit einigen Jahren keine Verbindung mehr zu ihm.

Senden Ihnen, mit der Bitte um Weiterleitung, einen Befangenheitsantrag und ein Disziplinarverfahren, gegen die Richterin NiewischLennartz mit. Es könnte sein, daß die Zuständigkeit auf dem Anschreiben nicht stimmt.
Einer, der nicht betroffenen ist, oder so etwas nicht miterlebt hat, kann sich gar nicht richtig vorstellen, was wir durch machen, was man uns antut. Uns werden unsere“Kinder gewaltsam entführt. Nur mit dem Unterschied, Kindesmißhandlung, entführer und mörder werden, wenn man sie erwischt zur Rechenschaft gezogen. Tiere werden trotzdem verscheuert. Fr. D.G, bringt sehr viel Geschick auf, alle, auch von anderen Ämtern zu bequatschen, so daß uns diese zusätzlich schikanieren. Hier im Landkreis ist immer der gleiche Clan aktiv.

Ob die Fälschungen von Fr. D.G, persönlich, im Auftrage oder nur mit Wissen erstellt wurden, können wir nicht sagen.

Oberverwaltungsgericht
Dienstaufsicht
Eyershausen,
16. Juni 11
Richter Dr. Heidelmann vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg für die Beschlüsse 11 ME 149/11 und 11 ME 150/11 gegen den Landkreis Hildesheim
Sehr geehrte Dienstaufsicht,

anbei erhalten Sie eine Darstellung vorangegangener und nicht mit berücksichtigter Vorkommnisse.
Wir bitten um Einleitung eines
Disziplinar und Befangenheitsverfahrens
gegen Herrn Dr. Heidelmann
vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg.
Wir sind davon überzeugt, daß Herr Dr. Heidelmann mit dem Landkreis Hildesheim in einer Hand arbeitet..
Bedanken uns im Voraus und verbleiben
Disziplinar und Befangenheitsverfahren gegen Herrn Dr. Heidelmann
Wir sind von einer Befangenheit überzeugt, weil nur die Zeugenaussagen des Landkreises Hildesheim berücksichtigt wurden.
Bilder und Filme aus unseren Überwachungskameras und Bilder unserer Digitalkamera wurden nicht berücksichtigt. Unsere Zeugen stellt man als Lügner da. Selbst anderen Tierärzten, die die Tiere ca. 11 Stunden zuvor gesehen haben, unterstellt man, daß sie lügen. Veterinärärzte, dürfen einfach durch Küchenfenster steigen, nur weil sie haupten, so was nicht zu tun, obwohl es Zeugen gibt, sie von einer Kamera aufgenommen wurde, in früheren Zeiten ähnliches vorgefallen ist und bewiesen ist, daß diese Veterinärin über Leichen geht.

Bei einer früheren Hausdurchsuchung wollen Polizisten eingesperrte Hunde verwahrlost gesehen haben. Obwohl diese nachweislich in anderen Fällen, laut Zeugen auch schon gelogen haben.

Das man sich einfach an wehrlose Tiere durch vergiften und Genick brechen vergreifen darf.
Man darf uns unter Angabe falscher Tatsachen aus dem Haus locken, in dem man vorher unter anderem Vorwand bei uns war und eigentlich telefonieren wollte. Hausmitbewohner gegen die kein Beschluß vorliegt, dürfen einfach in Handschellen abgeführt werden. Mit einem Knüppel darf man auf wehrlose Tiere, Schwerstbehinderte und Hausinventar einschlagen. Mir, weil ich mich beschwerte, daß man meine Belgischen Schäferhündin in eine Dackelöse stecken wollte, darf man laut Zeugen zwischen die Beine und an den Busen packen, um mich zu schubsen, damit ich zu Boden falle. Behauptet dann auch noch, ich hätte grundlos um mich geschlagen und getreten und mich dadurch mit vier Polizisten, in dem man mir trotz MS die Arme vertrete, überwältigt und in Handschellen abgeführt. Meinen Mann zur Rechenschaft ziehen will, weil er mir helfen wollte.
Kerngesunde Welpen dürfen, als Bauernopfer einfach eingeschläfert werden, weil sie auf Grund unberechtigten Eindringens in unsere Räumlichkeiten gebissen wurden. Herrn Labs und mir dürfen hohe Strafen und Knüppelschläge angedroht werden, weil wir uns weigern zu unterschreiben, daß wir mit den gesamten Brutalitäten einverstanden waren. Mir darf man dafür sogar den Knüppel über den Rücken ziehen und soll als Dankeschön auch noch ein Verfahren, wegen Körperverletzung an den Hals kriegen.

Anschließend wurde nicht berücksichtigt, daß gezeigte Brisant filme nicht der Wahrheit entsprechen. Das Bilder von Räumen gar nicht mehr stimmen, weil diese schon am 07. Dezember 10 renoviert wurden.

Das fremdes Eigentum beschlagnahmt und abtransportiert werden darf und nicht wieder herausgegeben werden braucht.
Das man, nur weil man vom Amt kommt, Krankheiten verbreiten und andere in Lebensgefahr bringen darf oder Kleinkinder mißhandeln darf.

Einbrüche, Diebstähle, Verwüstungen u, ä, müssen geduldet werden, nur weil gewisse Leute vom Amt kommen
Man darf liebe, erzogene und ausgebildete Tiere in Auffangstationen bringen und sie verwahrlosen lassen, sie innerhalb einer Woche um ca. 10 kg abmagern lassen und behaupten, da man sie aus dem Rudel gerissen hat, sie wären wilde Bestien. An einer Stelle, wo man hilflosen Tieren, laut mehrerer Zeugen, .mit einer Axt gehorsam beibringen will. Sie brauchen danach, da sie keinerlei Llebensberechtigung mehr haben, wenn sie über sechs Jahre alt sind, auf Behandlung keinerlei Rechte.
Wo leben wir? Wenn solche Dinge mit richterlichen Beschlüssen geduldet werden müssen. Wenn kranken Menschen, die auf ihre Tiere angewiesen sind und ihre Tiere über alles lieben, denen grundlos aus Rache ihre Tiere entrissen werden, sich der Kranke fühlt, als hätte man ihm seine Kinder gewaltsam entführt und er dadurch am Lebensende landet.

Verwaltungsgericht
Dienstaufsicht
Eyershausen,
16. Juni 11
Frau NiewischLennartz Richterin am Verwaltungsgericht Hannover für die Fälle 11 A 1369/11 und 11 A 1742/11

Sehr geehrte Dienstaufsicht,
anbei erhalten Sie eine Darstellung vorangegangener und nicht mit berücksichtigter Vorkommnisse.
Wir bitten um Einleitung eines
Disziplinar und Befangenheitsverfahrens
gegen Frau NiewischLennartz
vom Verwaltungsgericht Hannover.
Wir sind davon überzeugt, daß Frau NiewischLennartz mit dem Landkreis Hildesheim in einer Hand arbeitet, da wir mit bekommen haben, daß sich der Anwalt des Landkreises Hildesheim und die Richterin vor den Verhandlungsterminen treffen.
Bedanken uns im Voraus und verbleiben

Disziplinar und Befangenheitsverfahren gegen Frau NiewischLennartz.

Wir sind von einer Befangenheit überzeugt, weil nur die Zeugenaussagen des Landkreises Hildesheim berücksichtigt wurden und sich die Richterin vor den Verhandlungen mit dem Anwalt des Landkreises trifft.

Bilder und Filme aus unseren Überwachungskameras und Bilder unserer Digitalkamera wurden nicht berücksichtigt. Unsere Zeugen stellt man als Lügner da. Selbst anderen Tierärzten, die die Tiere ca. 11 Stunden zuvor gesehen haben, unterstellt man, daß sie lügen. Veterinärärzte, dürfen einfach durch Küchenfenster steigen, nur weil sie behaupten, so was nicht zu tun, obwohl es Zeugen gibt, sie von einer Kamera aufgenommen wurde, in früheren Zeiten ähnliches vorgefallen ist und bewiesen ist, daß diese Veterinärin über Leichen geht.

Bei einer früheren Hausdurchsuchung wollen Polizisten eingesperrte Hunde verwahrlost gesehen haben. Obwohl diese nachweislich in anderen Fällen, laut Zeugen auch schon gelogen haben.

Das man sich einfach an wehrlose Tiere durch vergiften und Genick brechen vergreifen darf.
Man darf uns unter Angabe falscher Tatsachen aus dem Haus locken, in dem man vorher unter anderem Vorwand bei uns war und eigentlich telefonieren wollte. Hausmitbewohner gegen die kein Beschluß vorliegt, dürfen einfach in Handschellen abgeführt werden. Mit einem Knüppel darf man auf wehrlose Tiere, Schwerstbehinderte und Hausinventar einschlagen. Mir, weil ich mich beschwerte, daß man meine Belgischen Schäferhündin in eine Dackelöse stecken wollte, darf man laut Zeugen zwischen die Beine und an den Busen packen, um mich zu schubsen, damit ich zu Boden falle. Behauptet dann auch noch, ich hätte grundlos um mich geschlagen und getreten und mich dadurch mit vier Polizisten, in dem man mir trotz MS die Arme vertrete, überwältigt und in Handschellen abgeführt. Meinen Mann zur Rechenschaft ziehen will, weil er mir helfen wollte.

Kerngesunde Welpen dürfen, als Bauernopfer einfach eingeschläfert werden, weil sie auf Grund unberechtigten Eindringens in unsere Räumlichkeiten gebissen wurden. Herrn Labs und mir dürfen hohe Strafen und Knüppelschläge angedroht werden, weil wir uns weigern zu unterschreiben, daß wir mit den gesamten Brutalitäten einverstanden waren. Mir darf man dafür sogar den Knüppel über den Rücken ziehen und soll als Dankeschön auch noch ein Verfahren, wegen Körperverletzung an den Hals kriegen.

Anschließend wurde nicht berücksichtigt, daß gezeigte Brisant filme nicht der Wahrheit entsprechen. Das Bilder von Räumen gar nicht mehr stimmen, weil diese schon am 07. Dezember 10 renoviert wurden.

Das fremdes Eigentum beschlagnahmt und abtransportiert werden darf und nicht wieder herausgegeben werden braucht.
Das man, nur weil man vom Amt kommt, Krankheiten verbreiten und andere in Lebensgefahr bringen darf oder Kleinkinder misshandeln darf.

Einbrüche, Diebstähle, Verwüstungen u, ä, müssen geduldet werden, nur weil gewisse Leute vom Amt kommen.
Man darf liebe, erzogene und ausgebildete Tiere in Auffangstationen bringen und sie verwahrlosen lassen, sie innerhalb einer Woche um ca. 10 kg abmagern lassen und behaupten, da man sie aus dem Rudel gerissen hat, sie wären wilde Bestien. An einer Stelle, wo man hilflosen Tieren, laut mehrerer Zeugen, .mit einer Axt gehorsam beibringen will. Sie brauchen danach, da sie keinerlei Lebensberechtigung mehr haben, wenn sie über sechs Jahre alt sind, auf Behandlung keinerlei Rechte.
Wo leben wir? Wenn solche Dinge mit richterlichen Beschlüssen geduldet werden müssen. Wenn kranken Menschen, die auf ihre Tiere angewiesen sind und ihre Tiere über alles lieben, denen grundlos aus Rache ihre Tiere entrissen werden, sich der Kranke fühlt, als hätte man ihm seine Kinder gewaltsam entführt und er dadurch am Lebensende landet.

Am 21. Juni 11 erhielten wir erneut eine Ladung zur Aussage in Alfeld. Ich teilte der Polizei erneut mit, daß wir ausgesagt haben.

Erst heute, am 23. Juni 11, haben wir von Susanne Peters erfahren, daß Herr Niedrig von der Villa Wuff, Einbeck, trotz Anschreiben, weiterhin seine Mischlinge versucht über meinen Namen zu verkaufen, er erzählt jedem, wir hätten stets kranke Welpen verkauft und wären aus diesem Grunde unsere letzten 11 Welpen nicht losgewurden. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir hatten bereits alle Welpen verkauft, sie dürfen laut Satzungen erst mit 12 Wochen abgegeben werden. Somit mußten wir durch den Abtransport, die Anzahlungen an die Welpenkäufer zurück zahlen. Auf die Unkosten lies man uns selbstverständlich sitzen.

An das Justizministerium
des Landes Niedersachsen
Eyershausen
23. Juni 11
Sehr geehrter Herr „der Justiz“, sehr geehrte Dame „der Justiz“,

Am 23. Juni 11 erhielten wir erneut ein Schreiben des Bauamtes über unseren Anwalt.
Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Eyershausen
03. Juli 11
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrte Frau Boonen,
nehmen Bezug auf Ihr Schreiben vom 15. Juni 11 an unseren Anwalt Herrn Stierling.
Herr Stierling hat mir, die Erledigung des Schriftverkehrs in dieser Angelegenheit, in seinem Auftrage übertragen, da ich aus beruflichen Gründen, mit Baurecht, sehr gut vertraut bin.

Wir nehmen Bezug auf die zahlreichen Telefonate im Jahre 2009 zwischen Ihnen und Herrn Disselberger. Er machte Sie zu Beginn, von jedem Telefonat unmißverständlich darauf Aufmerksam, daß er das Gespräch aufzeichnet. Es ging zur damaligen Zeit, um den Aufbau, einer Kaninchenanlage, auf einem Flurstück, im Garten des Außenbereichs. Sie machten damals, Herrn Disselberger den Vorschlag, die Kaninchen in dem vorhandenen Bauwagen, der stehen bleiben darf, da er Gewohnheitsrecht und Räder hat, zu halten. Hätten Sie Herrn Disselberger diesen Vorschlag nicht gemacht, hätte Frau Disselberger, da man mit dem Hausgrundstück allein nichts anfangen kann, dieses Haus mit Grundstück und dem Außenbereichsgelände, niemals gekauft. Man würde also, unter anderen Umständen, trotz Vorschlag, unsere Kaninchen aus dem Bauwagen werfen wollen, um ihn ab zureißen.

Wir haben in diesem Bauwagen zwar nie Kaninchen gehalten, da es zu umständlich zum Misten geworden wäre, sondern immer die Huskys.

Sie haben den Bauwagen nicht erst im Zusammenhang mit den Übergriffen des Veterinäramtes bemerkt. Sondern eindeutig, was die Telefonaufzeichnungen beweisen, schon immer gewusst, daß er dort steht.

Also ist Ihre heutige Darstellung, eine glatte Lüge oder es waren schon vor unserem Einzug, durch Falschauskünfte, Schikanen und Übergriffe geplant. Einen anderen Grund können wir uns nach den voran gegangenen, eigenartigen Zusammenhängen, auch zu anderen Ämtern, nicht mehr vorstellen.

Daher wissen wir genau, da das ja auch, aus einem Ihrer Schreiben hervor ging, daß Sie sich vom Veterinäramt aufstacheln lassen.

Uns ist bekannt, daß das Veterinäramt mit aller Macht, nach einer Hand habe sucht, um auch Zugriff auf die Huskys zu haben. Wofür Sie selbstverständlich Beihilfe leisten müssen.

Die Feuerwehr befindet sich im 3 m Grenzbereich zu unserer Seite und ist höher als 1,80 m, obwohl unsere Hauswand, auf dieser Seite mehrere Fenster hat. Aus diesem Grunde benötigen wir auch keine zusäzliche Nachbarschaftsgenehmigung.für die Grenzbebauung eines Schuppens. Wir haben unser Schuppendach nur des Friedenswillens auf 1,80 m herab gesetzt, obwohl die Feuerwehr auf dieser Seite keine Fenster hat.

Außerdem befinden sich im Außenbereich, sogar ganze Wohnhäuser, Lauben und Bretterverschlagstierunterkünfte. Wenn wir auf Grund von Schikanen unseren Bauwagen abreißen sollen, sollen andere auch ihre Wohnhäuser, Lauben und Bretterverschlagstierunterkünfte, in denen Ziegen, Schafe und Geflügel gehalten werden, abreißen. Denn die stören in einer freien Außenbereichslandschaft mehr, als eine Hundeunterkunft in einem Bauwagen, der von Bäumen umgeben ist, für Hunde, die auf Grund ihrer Anatomie nicht bellen können.

Sollten Sie uns weiterhin, dies bezüglich belästigen, werden wir und Herr und Frau Disselberger ein Verfahren, wie schon in einem früheren Schreiben angekündigt, zum Teilweisen Abriss der Feuerwehr und auf Grund der vorhandenen Telefonaufzeichnungen, der Wohnhäuser, Lauben und Bretterverschlagstierunterkünfte anstreben.
Außerdem wird Herr Disselberger gegen Sie persönlich, eine Verleumdungsklage und eine Klage auf Schadenersatz, wegen korrupten Verhaltens, anstreben, da er nicht bereit ist, sich weiterhin, als Lügner hinstellen zu lassen
Gleiches Recht für alle.

An das Justizministerium
des Landes Niedersachsen
Eyershausen
03. Juli 11

Sehr geehrte Damen „der Justiz“, sehr geehrte Herren „der Justiz“,

An das Justizministerium
des Landes Niedersachsen
Eyershausen
12. Juli 11
Sehr geehrte Damen „der Justiz“, sehr geehrte Herren „der Justiz“,
An das Justizministerium
des Landes Niedersachsen
Eyershausen
20. Juli 11
Sehr geehrte Frau Gümbel,
Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Eyershausen
18. Juli 11
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrte Frau Boonen,
laut Rücksprache mit unserem Anwalt Herrn Stierling nehmen wir Bezug auf Ihr Schreiben vom 08. Juli11.
Wir sind nicht bereit, irgendetwas zum jetzigem Zeitpunkt abzureißen.

Gleiches Recht für alle Grundstücksinhaber, auf dem Außenbereichsgelände, im Bereich der Straße: Im Bruche
Auf unserem Außenbereichsgelände steht der Bauwagen, der als Unterkunftstätte für die Huskys dient, zwischen den Außenbereichsgelände Hausnummern 3 bis 7 stehen wenigstens, die von der Straße sichtbar sind, sechs fast neue Lauben, eine Betonlaube, die in einem sehr schlechten Zustand ist und als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient, außerdem wurde ein fester Bretterverschlag errichtet, der als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient. Daran anschließend wurden Zäune bis zu den zwei angrenzende Wohnhäusern mit Stallungen im Außenbereichsgelände gezogen. Außerdem haben alle Anwohner ihre Grundstücke eingezäumt und für ihre Tiere, Zwischenzäune gezogen.

Wenn Sie also, auch dort, darauf bestehen und die Abrißarbeiten, der anderen Anwohner auch ausgeführt sind, werden wir selbstverständlich, auch abreißen.
Aber nur dann.

Sie sollten Ihre Darstellungen überdenken, ab wann Sie wußten, daß der Bauwagen dort steht.
Sie haben den Bauwagen nicht erst im Zusammenhang mit den Übergriffen des Veterinäramtes bemerkt. Sondern eindeutig, was die Telefonaufzeichnungen beweisen, schon immer gewusst, daß er dort steht.
Herr und Frau Disselberger haben zwischen Mitte und Ende Juni 09 den ersten Kontakt zur Voreigentümerin aufgenommen. Sie sagte Herrn Disselberger, daß der Bauwagen, auf dem Außenbereichsgelände, Gewohnheitsrecht hat.
Am 02. Juli 09 hat zwischen Ihnen und Herrn Disselberger das erste Telefonat stattgefunden. Sie sprachen mit einander ab, daß wir eine Skizze einreichen sollen, wie wir unseren Kaninchenstall im Außenbereichsgelände aufbauen wollen. Nachdem Herr Disselberger die Skizze eingereicht hatte, rief er am 09. Juli 09 nochmals bei Ihnen an. Sie lehnten diese Anlage ab..Sie machten damals, Herrn Disselberger den Vorschlag, die Kaninchen in dem vorhandenen Bauwagen, der stehen bleiben darf, da er Gewohnheitsrecht und Räder hat, zu halten. Er machte Sie zu Beginn, von jedem Telefonat unmißverständlich darauf Aufmerksam, daß er das Gespräch aufzeichnet. Hätten Sie Herrn Disselberger diesen Vorschlag nicht gemacht, hätte Frau Disselberger, da man mit dem Hausgrundstück allein nichts anfangen kann, dieses Haus mit Grundstück und dem Außenbereichsgelände, niemals am 23. Juli 09 gekauft. Der Bauwagen wurde sogar, als fester Bestandteil, im Kaufvertrag aufgenommen. Man würde also, unter anderen Umständen, trotz Vorschlag, unsere Kaninchen aus dem Bauwagen werfen wollen, um ihn ab zu reißen.

Wir haben in diesem Bauwagen, zwar nie Kaninchen gehalten, da es zu umständlich zum Misten geworden wäre, sondern immer die Huskys.

Am 04. November 09 tauchte bereits, vor unserem Umzug, Frau Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt bei uns auf. Ihr war bereits bekannt, daß wir vorhaben die Huskys im Bauwagen zu halten.

Zwischen Mai 10 und September 10 waren Sie insgesamt dreimal, einmal sogar mit einem Herrn von der Feuerwehr, bei uns.
Im September 10, mit Datum vom 14. September 10 erhielt Frau Disselberger von Ihnen ein Schreiben. Herr Disselberger rief bei Ihnen am 16. September 10 an und machte Sie unmißverständlich darauf aufmerksam, das er dieses Telefongespräch aufzeichnet und daß Ihre heutige Darstellung, eine glatte Lüge ist oder es waren schon vor unserem Einzug, durch Falschauskünfte, Schikanen und Übergriffe geplant. Einen anderen Grund können wir uns, nach den voran gegangenen, eigenartigen Zusammenhängen, auch zu anderen Ämtern, nicht mehr vorstellen, somal sich reichlich Ereignis genau denken.
Daher wissen wir genau, da das ja auch, aus einem Ihrer Schreiben hervor ging, daß Sie sich vom Veterinäramt aufstacheln lassen.

Uns ist bekannt, daß das Veterinäramt mit aller Macht, nach einer Hand habe sucht, um auch Zugriff auf die Huskys zu haben. Wofür Sie selbstverständlich, Beihilfe leisten müssen.
Genauso, den Kaninchenstall, werden wir dort stehen lassen, wo er steht. Die gesamte Angelegenheit ist für alle Beteidigten, noch lange nicht geklärt. Sollte man Ihnen irgendetwas anderes zugetragen haben, ist auch dies, eine glatte Lüge.

Herr Disselberger wird gegen Sie persönlich, eine Verleumdungsklage und eine Klage auf Schadensersatz, wegen korrupten und amtsanmaßenden Verhaltens, anstreben, da er nicht bereit ist, sich weiterhin, als Lügner, hinstellen zu lassen. Die Telefonaufzeichnungen sind der beste Beweis. Vielleicht würden genauere Absprachen, innerhalb der Bauaufsicht, helfen, damit widersprüchliche Angaben unterbleiben.

Gleiches Recht für alle. Werden die gesamten Gebäude und Zäune im Außenbereich abgerissen, werden selbstverständlich, auch wir abreißen, aber nicht so.

Hier ist Schikane, Korruption und Amtsanmaßung, gegen uns ganz allein, eindeutig.
Am 21. Juli 11 erhielten wir ein Schreiben vom Justizministerium, mit dem Hinweis, daß wir bei der Staatsanwalt Hannovwr Anzeige erstatten sollen.

Am 22. Juli 11 erhielt ich eine Anklageschrift vom Amtsgericht Alfeld.

Amtsgericht Alfeld Leine)

Eyershausen
26. Juli 11
Sehr geehrter Herr Richter Dr. Braukmann,

laut Rücksprache mit meinem Anwalt,
beantrage ich,
die mir laut Datum vom 18. Juli 11 (Staatsanwaltschaft), 22. Juli 11 (Amtsgericht Alfeld) und
zugestellt am 23. Juli 11 (über Citypost)
die Anklage
abzuweisen.
Begründung: Die Darstellung, der Anklage ist falsch.
Wir sind zum 01. Dez. 87 nach Höfer (Landkreis Celle) gezogen. Wir waren noch gar nicht ganz eingezogen, tauchte schon zum ersten Mal Frau Deichmann-Greenwell, allein bei uns auf. Damals noch im Auftrage, wie sie meinte, des Oberstadtdirektors von Celle. Heute ist sie beim Veterinäramt Hildesheim tätig, schikaniert aber, weiterhin die Tierbesitzer im Raum Celle, da sie ein leichtes Spiel hat, weil sie in Hambühren wohnt.

Etwa im Mai 1988 brach die RHD aus. Herr Prof. Jochen Mathaei,, von der Kleintierversuchsstation in HöferAschenberg trat an uns heran, ob wir für ihn ehrenamtlich bei Züchtern und Haltern tote Kaninchen einsammeln könnten. Von selber geschlachteten Kaninchen machten wir selber eine Blutsenkung, die wir Herrn Prof. Jochen Mathaei auch überließen. Zeuge: Dieter Richers, Hannover, Er half zwischen durch dabei. Bei der Vernehmung in Einbeck war mir die Schreibweise des Namens nicht mehr ganz bekannt. Ich habe mich danach, in HöferAschenberg erkundigt, weil er früher, auch dort wohnte.
Prof. J.M, entwickelte in Zusammenarbeit mit der Hauptstelle, der Kleintierversuchsstadion Celle innerhalb von kurzer Zeit, das Impfmittel „Arvilap“. Zeuge: Dieter Richers, Hannover.

Noch bevor das Impfmittel auf dem Markt war und eine Impfpflicht eingeführt wurde, führte er in den Räumen der Kleintierversuchsstation, HöferAschenberg, für die Vereine RHDLehrgänge durch. Mit dem Ziel, einer Genehmigung zum Selber impfen, der Kaninchen gegen RHD und allen anderen impfpflichtigen Kaninchenkrankheiten (Myxomatose, u., a,).
Wir waren 12 Lehrgangsteilnehmer, von denen inzwischen 9 Teilnehmer und Prof. Mathaei an Krebs verstorben sind. Zeuge: Ute Sporleder, Lachendorf. und mußten 8 Unterrichtsstunden innerhalb von 2 Wochen absolvieren. Die Lehrgangsgebühr betrug inclusive Urkunde 75 DM. Dieter Horndorf und Dieter Baumann, zwei Kaninchenhalter, die ihre Tiere auch schützen wollten und gegenüber der Tierversuchsstadion wohnten, wurden nicht aufgenommen, weil sie arbeitslos waren und die Gebühren nicht auf einmal zahlen könnten. Man hatte Angst, die Gebühren nicht zu kriegen.

Die Urkunden wurden uns im Januar 89 von Fr. D.G, überreicht. Wir erhielten alle die gleiche Urkunde. Zeuge und Miturkundeninhaber: Ute Sporleder (ist inzwischen wieder verheiratet. Jetziger Namen ist mir unbekannt), Lachendorf, Peter Herrmann aus Freden. Für ihn war der Lehrgang sehr interessant, da er zu dieser Zeit ein Veterinärstudium absolvierte. Er hat es leider nie abgeschlossen und hat den Lehrgang abgebrochen. Seine Gebühren erhielt er anteilig nicht zurück.
Am 14. Feb. 11 erfuhr ich nach 22 Jahren, auf der Polizeistation in Einbeck, daß die RDHImpfurkunde nicht richtig ist. Sie wurde beschlagnahmt. Zu diesem Zeitpunkt war wohl noch der Oberstadtdirektor aktuell, obwohl es auf der Urkunde schon, Landkreis Celle war. Da alle Lehrgangsteilnehmer die gleiche Urkunde erhielten, hat es auch keiner gemerkt, so mal zu diesem Zeitpunkt, seit Oktober 88, der Umbruch im Gange war, daß sie gefälscht war. Zeuge: Ute Sporleder aus Lachendorf, Wie sollten wir eine Fälschung bemerken, wenn sie noch nicht einmal, von niedergelassenen Tierärzten im Raum Celle, bemerkt wurden? Wer hat sich dann, wenn es wirklich Fälschungen sind, mit den Lehrgangs und Urkunden gebühren, die Taschen voll gestopft? Nach uns liefen weitere Lehrgänge. Nach dem Tod von Prof. J.M, wurde HöferAschenberg aufgelöst und alles nach Celle, heute: Institut für Kleintierzucht der Bundesforschungsanstalt in 29223 Celle,. Dörnbergstraße/Kirchweg, verlegt. Auch die haben mir telefonisch bestätigt, daß sie alte Briefvordrucke u,ä, noch lange, aber auch Neue, mit Landkeis Celle, verwendet haben. Heute ist es eine Bundesbehörde.

Außerdem sollte jedem klar sein, daß man für die Erstellung solcher Urkunden, sehr gute, technische Hilfsmittel benötigt. Diese Art Urkunden, werden noch heute, mit einer alten Handsetzmaschine erstellt. Kein Mensch stellt sich, solch eine Maschine, mit mehreren Tonnen, ins Wohnzimmer.

Auch die Impfbescheinigungen vom F29 Einbeck habe ich nicht erstellt.
Ich habe das ganze Jahr, immer wieder, als 1. Vereinsvorsitzende, vom Impfen geredet. Man wollte einzeln und alleine impfen. Am 04. Okt. 09 erhielt ich einen Anruf von Daniela Jander, Du mußt sofort impfen und die Bescheinigungen machen. Ich habe mit noch vorhandenen Impfmittel Cunivak RHD, weil meine Vereinsangehörigen mich 2008, auf dem Impfmittel sitzen ließen, mit der CHNr.1100108, was bis zum 04. Feb. 10 haltbar war, die Tiere von Mario Strüber, Daniela Jander, Willy König und zwei Kindern aus dem Verein, die bei Willy König saßen, geimpft, damit sie geschützt waren. Das war am 07. Okt. 09 um 13.00 Uhr bei Mario Strüber und Daniela Jander und danach bei Willy König. Dort viel die ca dreiviertel volle Flasche, allerdings in der Verpackung, zu Boden. Sie ging zu Bruch.. Ist aber in diesem Zustand, noch in meinem Besitz. Mit den Impfbescheinigungen habe ich mich geweigert. Die anderen Vereinsmitglieder ließen ihre Tiere von einer Tierärztin aus dem Osten impfen. Unsere Schau war am 17.18. Okt. 09, die Tiere wurden am 15. Okt. 09 eingesetzt, also waren die 14 Tage nicht gewährleistet. Wir hatten Fremdaussteller, wenn auch nur ein Tier umgekippt wäre, wären Herr Dr. Specht und ich, nie mehr froh geworden. Am 13. Okt. 09 erfuhr ich, daß die o.g. ausstellen, da ich Willy Königs Tiere Schau fertig machte. Ich versuchte zu hinterfragen, warum er plötzlich ausstellen kann. Bekam nur eine blöde Antwort. Für das Einsammeln, die Durchsicht und das vorübergehende Abheften der Impfbescheinigungen, waren schon vor dem Einsetzen, die Schauleitung, Willy König bzw. die Kassiererin Daniela Jander zu ständig. Am 14. Okt. 09 haben Peter Labs und ich mit Frau Dr. Göbel auf dem Veterinäramt Northeim gesprochen. Ich holte mir die Ausstellungserlaubnis ab, wir berichteten ihr von den Impfmißständen im Verein und baten sie am Samstag, den 17. Okt. 09 einfach mal so, nach Einbeck zu kommen, von den Vergiftungen und den Vorfällen mit unseren Tieren, zu Hause. Sie ging ihren Verpflichtungen nicht nach, nach Einbeck zu kommen, sie öffnete damit der Seuche und den Racheakten jede Tür. Wir bekamen von ihr keinerlei private und vereinsmäßige Unterstützung. Sie versuchte uns sogar zu beschwichtigen.

Auf der Vereinsversammlung im Januar 2010 wurde beschlossen, ich hatte mich krank gemeldet, daß nicht ich, die Einladungen für die JHV verschicke, sondern die Schriftführerin Christiane Rohr und sie vom 2. Vorsitzenden Mario Strüber unterschrieben werden. Für die JHV erhielten nur etwa 50% der Mitglieder eine Einladung, nur solche Leute, die die Machenschaften billigten. Ich und alle Vereinsmitglieder, die auf meiner Seite sein könnten, erhielten keine Einladung. Ich wollte deshalb die JHV kippen, wurde aber überstimmt und man warf mir mit großem Krach vor, daß ich wohl so an der Macht bleiben wolle. Ich habe meine gesamten Ämter niedergelegt und mich, aber vorher entlasten lassen. Ich habe auch keine neuen Ämter angenommen, um den Rücken frei zu haben. Mario Strüber wurde 1., Willy König 2., Daniela Jander Kassiererin und Jugendwartin und ErnstAugust Homann Käfig, Zuchtwerbewart und Tätovierer. Nachdem man merkte, daß ich keine Ämter mehr annehme, warf man mir gemeinsame Sache mit Dietmar Jander vor, obwohl ich ihn seit mehreren Monaten nicht gesehen oder gehört hatte. Ich war schon halb aufgestanden, da lies Mario Strüber eine Impfbescheinigung her umgehen, wo er behauptete, ich hätte diese gefälscht und außerdem abgelaufenes Impfmittel oder rotes Zuckerwasser verwendet. Diese Bescheinigung ist sehr saumäßig erstellt wurden. Diese wurde gescannt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinen eigenen Computer. Ich hatte lange Zeit keinen Neuen, da ich auf Grund von CADProgrammen eine sehr große und teure Festplatte benötige und die Sicherheit besteht, daß ich jeden Plotter anschließen kann. Habe mir vor Kurzem, doch erst einmal, einen billigen angeschafft. Nach meiner Kenntnis sind Mario Strüber und Daniela Jander nicht nur in Besitz des VereinsComputers, sondern noch von drei weiteren. Zwei werden von den Kindern Sophie und Max Baye und einer von den Erwachsenen genutzt. Dieser hat auch Internetanschluß. Also kann die Fälschung auch auf dem Computer vorgenommen wurden sein. Außerdem geht diese saumäßige Fälschung, da ich gelernte Zeichnerin, noch voll auf Handbetrieb bin, ganz gewaltig, gegen meine Berufsehre. Im Kopf steht nur die ZulassungsNr. mit meiner Schrift, die ich beim Impfen eingetragen habe. Die Ch.Nr. trägt der Tierarzt ein. Für jemanden, der den Lehrgang absolviert hat, ist das richtige Ausfüllen, der Bescheinigung, eine Selbstverständlichkeit. Das Datum 16. September 09 liegt sogar vor dem eigentlich geplanten Tätoviertermin, 18. September 09, 18.00 Uhr von Peter Labs. Sie wurden zu einem noch späteren Zeitpunkt von ErnstAugust Homann tätoviert, was laut Satzungen des ZdRK nicht zulässig ist. Am 01. Oktober 09 kann ich gar nicht geimpft haben, da ich, als Betreuerin in der UniGöttingen bei meiner kleinen Enkeltochter war. Ich habe erst, am 07. Oktober 09 geimpft, als der zugelassene Zeitraum, von 14 Tagen vor der Schau, bereits abgelaufen war und das nur, damit die Tiere geschützt waren, aber nicht für die Ausstellung. Hätte ich sonst einen Grund gehabt, zu versuchen, Frau Dr. Göbel vom Veterinäramt Northeim, einzuschalten?

Außerdem veranlaßte die Polizeistation Einbeck, im November 10, bei mir, eine Hausdurchsuchung. Gefunden wurde nichts. Die gesamte Aktion ist ein Racheakt, weil ich die gesamten Machen schaften des Vereins nicht mitgemacht habe.
Am 27. Juli 11 haben wir uner dem Aktenzeichen: (106)2011/09861u.a.La/Schm., die beigefügte Sachpfändungsankündigung für Peter Labs über 668,47 E erhalten. Das kann niemals rechtkräftig geworden sein, da die gesammte Angelegenheit bei den Gerichten mit verhandelt wurde und mit zum Niedersachsen Justizministeriums greangen sind. Hier haben wir die gleiche Amtsanmaßung und Koruption des Landkreises Hildesheim, wie beim vorangegangenen Bußgeldbescheid (204) 301 A203/10, wo trotz Zustellung mit roter Karte behaupet wird, daß man den Einspruch niemals erhalten hat oder angeblich andere Unterlagen in dem Brief waren.

Am 27. Juli 11 haben wir für auch noch folgende Schreiben, gegen alle beteiligten Personen und für alle in Frage kommenden Delikte bei der Staatsanwaltschaft Hannover, Anzeige erstattet.

Am Freitag, den 29. Juli 11 fanden erneute Schikanen und Übergriffe statt. Peter Labs und ich sind mit dem Anhänger weg gefahren, da wir wußten, daß es länger dauern wird und mein Mann nicht allein ist, waren Peter Herrmann aus Freden, Klaus Telge aus Bodenwerder und Gerd Backes aus Wenzen bei ihm. Plötzlich hörten sie Schritte und glaubten erst, daß wir schon wieder zurück sind. Klaus Telge schlich sich ins Treppenhaus und Gerd Backes machte leise das Stubenfenster meines Mannes auf. Mein Mann und Peter Herrmann steckten den Kopf raus. Bevor einer was sagen konnte, schrie eine Frau, „Scheiße“, hier ist ja doch jemand, schnell weg. Unsere Haus, Stuben, Hundezimmer und die Flurtür zum Bad und zur Küche lies man offen. Man verschwand mit einem dunklen bis schwarzen Chrysler, mit CEKennzeichen und einer etwa smaragdmetallicfarbigen Limosine, vielleicht OpelOmega oder BMW mit HiKennzeichen. Es kann der Beschreibung nach, sogar der gleiche BMW gewesen sein, mit dem man Peter Herrmann und später auch uns, in Freden über den Haufen fahren wollte. Der Stimmen nach, waren es drei Frauen und ein Mann, die nicht zu erkennen waren, da sie Kapuzen über den Kopf hatten.

Am 04. August 11 erhiehlten wir unter der Nr. 2011/09829 eine Pfändungsankündigung vom LandkreisVetewrinäramt Hildesheim, auch das kann nicht rechtskräftig geworden sein, da wir srets die Fristen bewahrt haben.

In der kostenlosen Zeitung EULE vom 07. August 11 versucht die VillaWuff Eunbeck schon wieder mehrere schwarze Katze zu vermitteln, die angeblich auf Parkplätzen, Biotonnen u,ä, gefunden wurden. Leider vermissen in den gesamten, umliegenden Dörfern, die Leute, schon wieder nur ihre schwarzen Katzen.

In der Nacht vom 08. August 11 bis 09. August 11 gegen 2.30 Uhr wurden wir durch einen fürchterlichen Krach geweckt. Man bombadierte unsere, zur Straße liegenden Fensterscheiben mit „Scheiße“ und beschimpfte uns, mit den Worten, „Haut ab, ihr nicht blaublütiges oder nicht erzbraunfreundliches Gesindel, wenn die hier bald regieren werden, werdet ihr freiwillig verschwinden, ihr habt hier im Naturreinen, Fredenland nichts zu suchen,. Haut ab, sonst seit ihr reif“. In der gleichen Nacht, hat man auch Peter Herrmann aus Freden, seinen Vermieter in Freden, der zur Zeit im Krankenhaus liegt, mehrere Zugereiste, denen man auch die Tiere, grundlos abtransportiert hat, bei den Einheimischen könnte man mit Grund, da die Kühe mit dicken Eiterbeulen und bis über beide Ohren in der „Scheiße“ stehen oder das Geflügel vor Schlamm nicht mehr Laufen kann, die Tiere abtransportieren, daß ist nicht in deren Sinnen, die darf man nicht verärgern, die gehören dazu, Vermieter, die den Zugereisten, Wohnraum vermieten und Vermieter, die in anderen Landkreisen wohnen, mit „Scheiße“ beglückt und sie beschimpft. Auf den Polizeirevieren lachte man uns aus, sie fanden es lustig, es wurden keine Anzeigen aufgenommen.

Wir stellen uns seit Freitag, den 12. August 11, erneut die Frage, ob es wirklich, wie schon lange vermutet, eine weiterreichende Verbindung zwischen Frau Deichmann-Greenwell, Frau Dr. Jasper vom Veterinäramt Hildesheim und Mike Wessel gibt. Uns schikaniert man, transportiert uns, unsere beschützenden Tiere ab oder schläfert sie ein, versucht uns zum Schweigen zu bringen, schickt uns einen angeblichen Bußgeldbescheid zu, mit Androhung auf Haftstrafe, um uns leicht, von der Bildfläche verschwinden zu lassen und man beschattet uns, verfolgt uns wie 2001 von der Kripo. Wie erfahren, wie damals, wieder zu unserem Schutz. Aus ganz sicherer Quelle haben wir erfahren, daß man, nach einem erneuten Mordfall, nachdem man dort, auf Veranlassung von Frau Deichmann-Greenwell und Frau Dr. Jasper, die gesamten Tiere, vor einiger Zeit abtransportiert und eingeschläfert hat, die Ermittlungen, wegen dem Mord von Mike Wessels, Voremberg vom 12. Dezember 01, wieder aufgenommen hat. Seit 2001 mußten aus dieser Verbindung, noch weitere fünf, auf mysteriöse Art und Weise, nach dem man ihnen ihre beschützenden Hunde, in unterschiedlichen Abständen, vorher abtransportierte oder wegen angeblicher Krankheit, Alter oder angeblicher Bißigkeit, einfach einschläferte, dran glauben. Alle gemeinsam, genau wie wir, wußten zu viel.

Am heutigem Tage, den 18. August 11 habe ich ein weiteres, beigefügtes Schreiben mit Datum vom
03. August 11, Poststempel vom 04. August 11, erhalten. Ein Antrag auf Erzwingungshaft. Dieses Schreiben war laut Aufschrift auf dem Briefumschlag verkehrt eingetütet. Es ging an das Amtsgericht Hildesheim, mit durchgestrichenem Adressenkopf. Die Post hat das Schreiben geöffnet, die in der Mitte, eingeschriebene Adresse, die auch falsch ist, rot angemalt und nach richtiger Adressenermittlung, erst nach 15 Tagen ordnungsgemäß zu gestellt.
In gleicher Weise ist es mit dem eigentlichen Bußgeldbescheid geschehen. Trotz sofortigem Einspruch, wurde er angeblich rechtskräftig.

Was allerdings der Antrag auf Erzwingungshaft soll, ist mir ein Rätsel, da ich monatlich 20, € zahle, was mit meinem Anwalt vereinbart wurde. So kann der Landkreis auch zu Geld kommen, wenn er von vorn herein dafür sorgt, daß die Einspruchsfrist abgelaufen ist.

Mit Entsetzen stellte ich erst jetzt fest, daß das Schreiben vom Amtsgericht Hildesheim, das gleiche Aktenzeichen (204) 301 A 203/1 trägt. Warum es allerdings, angeblich vom Straßenverkehrsamt Fachdienst 207 kommt, ist mir noch rätselhafter.
Bei uns schleicht sich immer mehr der Verdacht, daß man auf diese Weise Verwirrung stiften, uns damit fertig machen will, der Verdacht, der korrupten, amtsanmaßenden Machenschaften, wie schon erwähnt:
wie nach dem anderen Hildesheimer Vorbild (wo Polizeibeamten, als Kassierer eines Vereins oder Wohltätigkeitsunternehmens, per Haftbefehl gesucht werden, weil sie sich der Verhandlung fern gehalten haben) persönlich bereichern, ein.
Nach neuesten Erkenntnissen, im August 11 steckt sogar, der Landrat Wegner, vom Landkreis Hildesheim, als Nr. 7, als “Stellverteter für Nr. 3”, dem “Paten” von Hameln und zahlreiche Mitarbeiter mehrerer Landkreise, Veterinärämter, Polizisten, Rechtsanwälte u,a., mit drin.

Eyershausen
17. August 11
Geschäftsnummer: 17 Js 22214/10
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Markewitz,

laut Rücksprache mit meinem Anwalt und bezugnehmend auf die mir am heutigem Tage zugestellte Ladung zur Hauptversammlung am 04. Oktober 11/ 9.45 Uhr in Alfeld, mußte ich erfahren, daß
mein Anwalt: Volker Stierling,
Leinestraße 36a,
37547 KreiensenGreene,
Tel.05563/95060
Fax: 05563/950666
keine Ladung erhalten hat.
Außerdem hat mein Anwalt, am 04. Oktober 11 schon einen anderen, außerhalb liegenden Termin, so daß er diesen Termin nicht wahrnehmen kann.
Möchte Sie daher um Verlegung des Termins biten.
Außerdem haben sich in den letzten Tagen, bis zum 23. August 11, bei uns, mehrere Fahrzeuge, schwarzen VW Tougan?, silbermetallicfarbigen BMW 318, rotmetallicfarbigen Peogot, in Form eines alten R4s, herum getrieben und uns beobachtet, photographiert, gefilmt und verfolgt. Sie haben alle das selbe, nicht das gleiche Kennzeichen: LIPBT ???. Den silbermetallicfarbigen BMW 318 haben wir erwischt. Man behauptete, man wäre zu unserem Schutz da und zeigte uns einen Kripoausweis von Hameln, Niedersachsen und das, mit LIPKennzeichen, NordrheinWestfalen. Wir haben allerdings, die Insassen, obwohl wir sie viele, viele, lange Jahre nicht gesehen haben, erkannt. Es war keine Kripo, es war der Sohn des Brandstifters Nr. 1, von Hastenbeck und Stadthagen und die ehemalige Freundin von Jürgen Witte, aus Stadthagen. Claudia …, das sogenannte „Buschmädchen“. Sie lebte lange Jahre in Afrika, ist Realschlehrerin und ist Mitglied im Belgischen Schäferhund Verein. Unsere Belgische Schäferhündin Jasmin erkannte ihn, bei uns zu Hause, in Grupenhagen 1995, drei Jahre nach der Brandstiftung in Hastenbeck, wieder, dafür wollte man uns „beide“ im November 95, in Grupenhagen, mit einem alten silbermetallicfarbigen BMW, mit LIP über den Haufen fahren, wir „beide“ flüchteten über eine Hofmauer, direkt in eine Jauchenkoule. Beide haben wir nur, in schwarzer Lederkleidung kennen gelernt.

Am heutigem Tage, dem 24. August 11 erneut von einer Korruption, Kenntnis genommen. Ich habe am 20. Juni 11 für Herrn Peter Herrmann aus Freden, ein Schreiben, auf Grund der REWEMarkt Aktion, an den Richter Dormeyer–Hildesheim aufgesetzt. Diesen Brief erstellten wir, weil wir eine Probe starten und sicher gehen wollten, daß er auch an kommt, in zweifacher Ausfertigung ausgestellt und abgeschickt. Eine Ausfertigung schickten wir am 2o. Juni 11 vom Postamt Grotjahn, Freden, mit roter Karte, ab. Als wir die Postagentur Grotjahn verließen, stand der Polizist Bock, Freden auf der nebenan liegenden Treppe, der GemeindePolizei Freden. Die zweite Ausfertigung schickten wir, am gleichen Tag, mit roter Karte, von der Postagentur Bad Gandersheim, mit roter Karte, ab. Dieses Schreiben kam ordnungsgemäß im Gericht, beim Richter Dormeyer in Hildesheim an. Die in Freden abgeschickte Ausfertigung kam erst am 24. August 11, wegen angeblich, fehlender Frankierung, mit allen, fehlenden Aufklebern, der Postagentur Grotjahn, Freden, zurück. Das ist eigenartig, was? So kann man auch Fristen einhalten.

Am Sonntag, den 28. August 11, überraschend zwei Personen bei uns zu Hause auf tauchten. Die eine Person gab sich sofort zu erkennen. Die andere hatte sich sehr „heraus geputzt“, Haare gefärbt usw..Trotz dieser „Aufmachung“, haben wir diese Person erkannt, möchten sie aber, ungeschützt, aus Sicherheit nicht nennen. Sie taten beide sehr „freundschaftlich“, brachten sogar Kuchen mit. Aus ihrem Reden und ihren Fragen, war zu Erkennen, daß sie irgendetwas gehörtes, genau wissen wollten. Sie erzählten allerdings auch sehr viele Dinge, die uns aber, von anderen bekannt waren, was wir ihnen allerdings nicht Preis gaben. Sie lenkten unser Gespräch immer wieder auf das Jahr 1980 und danach.

Seit heute 31. August 11, wird unsere Tochter, mit zwei weißen Audis A6 ?, Limosine, einer orangefarbigen Streifen, einer mit Autokennzeichen HM …….. der andere mit NOM……..beobachtet und verfolgt wird. Unsere Tochter ist Bestatterin und somit auch in bestimmten Kreisen tätig. Selbst, als man sie im Leichenwagen vermutete, verfolgte man ihren Chef. Der selbstverständlich von unserer Tochter, die Gründe, der Verfolgung wissen wollte. Somit gibt es einen weiteren Mitwisser, der der kriminellen……… weitere kalte Füße verursucht.

Am 01. September 11 haben wir die Zusammenstellung an unsere Vermieterin Frau Disselberger übergeben.
Am 01. September 11, einen Tag nachdem man sogar ihren Chef verfolgte, äußerte sich unsere Tochter, meiner Mutter gegenüber, daß sie Angst hätte, daß ihren „ersten“ niemand erfahren dürfe, sonst wäre sie sich ihres Lebens und daß, ihrer Kinder, nirgendwo mehr sicher. Wir sind uns nicht sicher, da unsere Tochter, trotz behutsamer Fragen, abblockt. Von Mitte 1994 bis ca, September 95 war unsere Tochter regelmäßig übers Wochenende, bei einem Bekannten, er belieferte uns wöchentlich mit Brot und Kuchenresten von einem Bäcker, aus Klein Berkel, für unsere Schweine, der sehr gut befreundet ist, mit Manfred Böhme. Auch seine Tochter war dort. Im seinem Wohnraum lebte er mit seiner Frau (Großmutter) und seiner Enkelin, in Wettbergen. Mit dieser Enkeltochter und der Tochter Nadin, von Manfred Böhme freundete sich unsere Tochter rasch an, da sie im gleichen Alter, unserer Tochter waren.

Wir merkten, daß sich die Enkeltochter, von ihrem Großvater hörig fühlte.
Von einem Tag, auf den anderen, weigerte sich unsere Tochter, schreiend, dort hinzu fahren, auch wenn wir dabei waren.
Sie sperrte sich gegen alle Fragen.

Vergewaltigungen bzw. gezwungene Bereitschaften gehören in der kriminellen …., zum guten Ton. Entstehen dadurch Kinder, wird man selbstverständlich zur Partnerschaft gezwungen. Die Ehefrau von Mike Wessel hat am 27. Dezember 01, den Jungen Mike, den Sohn von Mike, geboren. Etwa neun Monate später brachte sie eine Tochter, Rikada zur Welt. Der Vater stammt aus Hastenbeck, mit ihm war sie mehrmals, als Paar bei uns in Opperhausen und ist der gehandelte M…. von Mike. Nach unseren Kenntnissen, aber nicht alleiniger. Es soll eine Frau, wer entzieht sich unserer Kenntnis, vom Veterinäramt gewesen sein, sie soll Wache geschoben haben, daß er nicht überrascht wird. Nachdem, was wir erfahren haben, wurde auch Mike Wessels, mit Obulusforderungen erpreßt. Somal jedem bekannt war, daß Mike, über seine beiden Großmütter sehr gut bemittelt war. Wie es Nicky Wessels allerdings gelungen ist, nach dem plötzlichem, eigenartigem Tod ihrer Schwiegermutter, Ingrid Wessel, sich vom Kindesvater zu lösen, um wieder ein „vernünftiges“ Leben zu führen, entzieht sich unserer Kenntmnis. Sie lebt, wie wir wissen, heute mit einem weiteren Tochtervater, Alina in Eichenborn zusammen. Ob er auch zur kriminellen ….. gehört, entzieht sich unserer Kenntnis, wir kennen ihn nicht. Er heißt mit Vornamen Uwe. Wir haben zu ihr seit Ende 2009 keine Verbindung mehr. Während Nicky Wessel mit dem Rikada Vater zusammen war, genauen Zeitpunkt wissen wir nicht, wurde sein Vater, der ehemalige „Hausvorstand“ von Hastenbeck, mit einem Kissen erstickt. Er war zwar zu diesem Zeitpunkt krank und brauchte einen Krankenwagen, wurde aber vor dem Eintreffen des Krankenwagens, erstickt. Es waren zwei Frauen, die eine wurde von ihm, jahrelang vergewaltigt.

Am 01. September 11, geschah etwas, ob auch dies mit den gesamten Angelegenheiten in Verbindung zu bringen ist, wissen wir noch nicht eindeutig. Peter Herrmann hatte längere Zeit auf dem Hof, der Autowerkstatt in Freden, dem Ehemann des Krankenpflegedienstes Kernauer, zwei Autos, Mustangs abgestellt. Vor ca. 61/2 Monaten kletterte plötzlich der Polizist Bock aus Freden auf dem Werkstattdach und auf den Autos herum. Als sich Peter Herrmann erkundigte, was das solle, hieß es nur, die Autos müßten weg. Zur gleichen Zeit, hatten wir erheblichen Ärger mit dem Pflegedienst Kernauer aus Wetteborn und unsere Tiere wurden abtransportiert. Als Peter Herrmann seine Autos mit einem Transportdienst abholen wollte, war einer der Mustangs verschwunden. Den anderen Mustang hatte man absichtlich gewaltig demoliert. Peter Herrmann lies ihn in eine Werkstatt, zu einen Freund nach Hamburg bringen. Als er persönlich zur Werkstatt fahren wollte, lenkten ihn zwei Männer, wahrscheinlich Polen, auf dem Hamburger Hauptbahnhof ab, in dieser Zeit knackte man ihm seine Aktentasche und entwendete ausgerechnet die KfzBriefe der beiden Mustangs. Alles andere, was in der Tasche war, ist nach wie vor, vorhanden.
Am 03. September 11, stellte der Ehemann unserer Vermieterin Herr Disselberger fest, daß man bei den Übergriffen am 22. Februar 11, in seinem Privat Eigentumsbereich, ebenfalls eingedrungen ist. In unserem Wohnhaus befindet sich links neben der Haustür, ein etwa 16 qm großer Raum. Dieser Raum wurde nie richtig fertig gestellt. Es fehlt die Eltleitung, ein richtiger Fußboden und die Wände sind noch immer roh. Da dieser Raum die Höchstquadratmeter, laut Hartz IV weit überschritten hätte, hat sich unsere Vermieterin entschlossen, diesen Raum ihrem Ehemann, als Abstellraum, für Möbel, Teppiche u,ä, zu übergeben. Er hat diesen Raum nach Hartz IVVorschrift verschlossen und mit einem Steckschlüssel versehen. Dadurch war dieser Raum, diese Tür für uns absolut Tabu. Jetzt nach über 6 Monaten, nach dem Übergriff, wollte der Ehemann unserer Vermieterin mehrere abgestellte Sachen holen und neue abstellen. Dabei stellte er fest, daß die Tür aufgebrochen ist und der Steckschlüssel geknackt ist. Die im Raum stehenden, zum Teil antiken Möbel weisen genau, wie das schon damals, im ganzen Haus, festgestellte wurde, Schlagmahle durch Knüppelschläge auf. Ebenfalls wurden die Gläser eines ganzen Korbes, Bilder zerschlagen. Er ist stinksauer, da gegen ihn und sein Eigentum, erst recht kein Beschluß vorlag und will sich Schadenersatz einklagen. Haben uns die Aufzeichnungen des Veterinäramtes von damals, 22. Februar 11 nochmals angesehen, dort ist dieser Raum, mit Inhalt genaustens aufgeführt.

Am 04. September 11, haben wir erfahren, daß die Tierärztin Dr. Lohrberg aus Delligsen unsere Zeugen bedroht und sie, damit versucht zu erpressen, daß sie angeblich, am Tag des Übergriffs, dabei waren und gesehen haben sollen, daß wir an diesem Tag in einem „Saustall“ gelebt haben sollen. Gleiches Verhalten ist uns von Frau Dr. Lohrberg, mit den Übergriffen bei Peter Herrmann aus Freden bekannt. Dort hat sie den Freund, des Vaters, des behinderten Mädchens, was auf Grund des Übergriffs, auf ihren Hund ins Komma fiel, bedroht. Weitere Einzelheiten darüber, liegen der Staatsanwaltschaft Hildesheim vor.

laut Rücksprache mit unseren Anwalt, laut beigefügtem Schreiben der Staatsanwaltschaft Hildesheim vom 07. September 11 und im Bezug auf die Ihnen zugesandten Schreiben, habe ich Angst, wenn dieses Verfahren wirklich, vor Klärung der anderen Dinge, stattfindet und ich „wirklich“ wahrheitsgemäß alles aussage, nicht mehr lebend zu Hause ankomme. Schweige ich allerdings, wird ein Schuldiger „gebraucht“ und das werde selbstverständlich, ich sein, dafür wird Mario Strüber, in Verbindung mit Hastenbeck, schon sorgen, also werde ich grundlos „verheizt“ und somit zum Schweigen gebracht. Was soll das? Der Staatsanwaltschaft Hildesheim müßte eigentlich Hastenbeck und die Autoschiebereien u,ä, bekannt sein. Alles wurde dort schon mehrmals, zum größten Teil erfolglos verhandelt, da der „Pate von Hameln“ seine eigenen Fälle vertuschend, als Anwalt vertritt. „Einer“ von uns, hat nicht vor, so zu Enden, wie Mike Wessel und andere.

Eyershausen

09. September 11
Geschäftsnummer: 17 Js 22214/10
Sehr geehrte Frau Justizangestellte Markewitz,
laut Rücksprache mit meinem Anwalt, bitte ich Sie nochmals um Verschiebung der mir zugestellten Ladung zur Hauptversammlung am 04. Oktober 11/ 9.45 Uhr in Alfeld, da ich an diesem Tage, ohne
meinen Anwalt: Volker Stierling,
Leinestraße 36a,
37547 KreiensenGreene,
Tel.05563/95060
Fax: 05563/950666
kommen müßte.
Sollte dies geschehen, werde ich, laut Rücksprache mit meinem Anwalt, die gesamte Aussage verweigern.
Am 11. September 11 haben wir mehrere Interessenschreiben an die Medien verschickt, zwecks Veröffentlichung der Schweinereien.
Am 13. September 11 lief im NDR Aktuell zwischen 21.45 und 22.00 Uhr eine Sendung, wo es eigenartiger Weise keine Tierschützer gibt. Dabei kann man sich nicht die Taschen voll stopfen, also sind die Tiere nichts Wert. In MecklenburgVorpommern dürfen Jäger, zum Abschießen der Enten, Bleikugeln verwenden, Es interessiert niemandem, daß die aasfressenden Seeadler dadurch, qualvoll verenden.

laut gefügtem Artikel aus der MittwochsEule vom 14. September 11, teilen wir Ihnen mit, daß der Bericht nicht ganz der Wahrheit entspricht. Auch hier trieb man zwei rührende Tierbesitzer, wegen übertriebener Geldgier, in den Kummer. Die weiße Hündin wurde vor etwas mehr als zwei Jahren, schon einmal, einem Wanderschäfer, wegen angeblicher Verwahrlosung und Abmagerung, mit ihren 5 halbwüchsigen Jungtieren, abtransportiert. Angeblich ist er mit den Hunden zu wenig draußen gewesen, waren sie untersozialisiert und das ausgerechnet, bei einem ganztägigen Schafehüter, der sogar mit seinen Schafen und Hunden im Freien übernachtete. Das alles nachdem er ständig schikaniert und bedroht wurde. Auf Grund des Abtransports und gefolgter Anordnungen, lebt er heute von HartzIV, da es gleichzeitig, notgedrungener Weise, ein Berufsverbot war. Seine Tiere wurden einzeln weiter verscheuert. Ausgerechnet diese weiße Mutterhündin, ist erneut abgemagert und verwahrlost, während sie Junge hat und das nachdem die neuen Besitzer sofort schikaniert, bedroht und mit Anordnungen überhäuft wurden. Ein bekannter Tierarzt aus Bösingfeld, hat sich die Tiere, gleich nach Einlieferung, in die Villa Wuff, angesehen, er gab dabei an, daß er einen Welpen sucht und dabei die Mutterhündin sehen will, um zu Wissen, wie groß die Tiere werden könnten. Sie waren in einem einwandfreiem Zustand. Oder könnte man sonst, die Mutterhündinnen, sofort verkaufen? So treibt es die kriminelle ….. in Verbindung, mit der Villa Wuff jedesmal, seit vielen Jahren, wenn man erfahren hat, daß es irgendwo, möglichst reinrassige Jungtiere (Hunde, Katzen, Kaninchen, Vögel u,a,) gibt, aufs Neue. Man sucht dringend nach Gründen, durch Verwüstungen u,ä,, um mit richterlichen Beschlüssen, den Besitzern seine Lieblinge abtransportieren zu können, die Tierbesitzer in den Medien durch den „Kakao“ ziehen zu können und anschließend Geschäfte zu machen, so daß Außenstehende, auch noch Mitleid kriegen und die Villa Wuff, unterstützen.

Ausgerechnet, Herr Niedrig aus der Villa Wuff zieht solche „Bolzen“ ab. Er ist schon früh um 9.00 Uhr voller Alkohol. Dann schlägt er auf die Tiere ein, hetzt die Hunde auf Besucher, die noch vor dem Zaun entlang gehen, will Hunde, die mit seiner Behandlung nicht zurecht kommen, als gemeingefährlich und kinderfeindlich einschläfern lassen. Der beste Beweis, war unser „Waldemar“, der sich sofort, nachdem wir ihn aus die Villa Wuff hollten, ein hervorragender Familienhund. Wir hatten ihn viele Jahre, er wurde bei uns über 16 Jahre alt und wurde Vater einiger Welpen.

Sorgen Sie bitte dafür, daß den umliegenden Veterinärämtern und Tierheimen nebst Auffangstationen und Privatunterkünften endlich das Handwerk gelegt, werden kann, damit endlich die Schikanen, Drohungen, Erpressungen, Entführungen, Korruptionen, Amtsanmaßungen, unbegründeten Abtransporte, Verwüstungen von Wohn und Tierbereichen, Körperverletzungen und vieles, vieles mehr, hauptsächlich die Geldgier, ein Ende hat. Diesen Leuten interessiert es nicht, wenn sie aus Geldgier, Menschen und Tiere quälen, erschlagen u,ä,. Hauptsache sie können sich bereichern. Beim Abtransport der Tiere regt sich das Veterinäramt, darüber auf und nimmt es, als ganz großem Grund, der angeblichen Verwahrlosung der Tiere, wenn die Welpen, nicht schon mit 4 Wochen entwurmt, geimpft und gechipt sind. Laut Satzungen der meisten VDHHundevereine, ist das Entwurmen erst mit 8 Wochen, da sonst die Darmflora der Welpen kaputt geht und das Impfen und Chipen der Tiere erst mit 9 Wochen, da sie solange durch die Mutter geschützt sind, zulässig. Der Hauptzuchtwart kommt erst mit 9 Wochen und gibt die Welpen zum Impfen, Chipen und Verkaufen frei.

Was sollen also diese Amtsanmaßungen? Warum werden solche Vorgehensweisen, von den Gerichten gefördert, so daß sich immer mehr Leute, dieser kriminellen … , aus Geldgier und zur Ausübung anderer Delikte an oder zusammenschließen?
Am 19. September 11, machten wir einen erbärmlichen Fund. Als es anfing warm zu werden, hatten wir plötzlich einen Aasgeruch im Hause. Trotz aller Bemühungen war er wieder weg, als es kühler wurde. Mein Mann und Peter Herrmann berichteten mir, nach dem Abtransport der Tiere, daß man einen erwachsenen Hund im Sack aus dem Hause getragen hat, der fürchterlich geschrieen hat, weil man ihm, mit dem Knüppel die Knochen zerschlagen hat, weil er sich gegen die Quälereien wehrte. Laut der Auflistung von Frau Dr. Jasper, von Veterinäramt Hildesheim fehlten aber zwei, erwachsene Belgische Schäferhunde. Als es wieder wärmer wurde, war auch der Aasgeruch wieder da. Wir fanden ihn, verwest, kaum noch erkennbar, mit zerschlagenen Knochen, im Keller, im Grundwasserschacht, unter der Kellertreppe. Wir konnten noch nicht einmal mehr erkennen, um welchen Hund, es sich handelt. Ist sowas, wirklich in der heutigen Zeit, aus Geldgier, noch Tierschutz, wenn man aus Geldgier, währlose Tiere mit einem Knüppel erschlägt und sie anschließend im Keller verschwinden läßt?
Außerdem fanden wir, am gleichen Tag, an gleicher Stelle, unseren seit dem 22. Februar 11 vermisten, grünen Rasenteppich, der naß und total verschimmelt war. Er diente, als Hundeliegefläche, weil er auf den Keramikfliesen hervorragend wärmt, leicht zu reinigen ist und sich schnell austauschen läßt.

Am 23. September 11, früh gegen 8.30 Uhr erhiehlt ich auf meinem Handy, mit unbekannter Nummer, einen Anruf von Staatsanwalt Aue, von der Staatsanwaltschaft Hildesheim. Er erzählte mir, daß er von der Staatsanwaltschaft Hannover, einen mehrseitigen Text erhalten hätte, wo nichts der Wahrheit entsprechen würde oder verjährt wäre. Wenn ich weiterhin behaupten würde, daß dieser Text wahr wäre oder ich weiterhin behaupten würde, daß sich irgentwie eine nicht rechtmäßige Gruppe gebildet hat, würde er dafür sorgen, daß man mich zur Rechenschaft zieht. Es gebe ein paar „Leute“, die ermittelnd tätig sind. Daraufhin fragte ich ihn, ob das zusammenschließen von kriminellen Gruppen und kriminelles Verhalten von Amtspersonen, auch dazu gehört. Damit brachte ich ihn leicht aus der Bahn, so daß er mir sagte, daß er sich so was nicht vorstellt und ich Ruhe geben soll, bevor er es mir beigringen würde. Am gleichen Tag, Mittags erhiehlten wir von der Staatsanwaltschaft Hildesheim, Staatsanwalt Aue, die Einstellung des gesammten Falls, wir antworteten mit einer angeführten Beschwerde, einem Schreiben an den Staatsanwalt Langner, Staatsanwaltschaft Hildesheim und einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Hannover.

laut Rücksprache mit unserem Anwalt legen wir, gegen das gesamte Schreiben vom 16. September 11, mit Poststempel vom 20. September 11 und Ankunft am 23. September 11, der Nummer
NZS 27 Js 27465/11 und nicht nur, wegen Diebstahl

Beschwerde
ein.
Begründung:

Der Staatsanwaltschaft sind nicht nur 19 Seiten, sondern seit dem 25. Juli 11, tabellarisch aufgeführte Fälle, mit 66 Seiten und Beginn 1980, zugegangen.

Es ist erstaunlich, daß alle so tun, als wären sie seit 1980, Tag und Nacht dabei gewesen. Selbst für die jetzige Samtgemeinderätin von Freden waren, da sie sich einen kleinen, aber nötigen „Durchblick“ verschaffte, die gesamte Vorgehensweise, die Zeitungsberichte und der SAT1 Film, schon kein Rätsel mehr..Sie ist schon vor dem 22. Februar 11, täglich, zu immer unterschiedlichen Tageszeiten, bei uns, als Pflegerin für meinen Mann ein und aus gegangen und hat ein altes, renovierungsbedürftiges Haus vorgefunden, ist aber niemals auf ein verwahrlostes Tier getroffen oder hat Urin und Kot vorgefunden. Im Gegenteil, sie hat täglich mit den Hunden gespielt und geschmust. Sie hat mit erlebt, wie es nach dem Küchenfenstereinstieg, bei uns aus sah, wie alles mit Fliesenkleber und Fugenmörtel bis in die kleinsten Schlitze versaut war, im ganzem Haus Papp und Styroporstücke herum lagen, Saufwasser zwischen gekippt war, das Treppengeländer angefressen und die Treppe total verklebt war u,ä,, daß in den Medienberichten, die weißen, versauten Wände, die schon am 07. Dezember 10 neu verkleidet wurden, noch nicht neu verkleidet waren u,ä.. Also ist doch eindeutig, daß die Bilder, des Veterinäramtes, am Tag des Küchenfenstereinstiegs und erledigter Verwüstung, am 21. Juli 10 gemacht wurden, so mal es Zeugen und Überwachungskamerabilder für diesen Einstieg gibt und nicht am 22. Februar 11, am Tag, des Abtransports der Tiere. Auch die immer wieder neuen Verwüstungen, wurden von ihr wahrgenommen. Oder, stellt man die Samtgemeinderätin von Freden, auch jetzt noch, als Lügnerin hin? Oder ist das Anmieten, wenn man es nach Abschreibung, auf Mietkauf kaufen kann, eines renovierungsbedürftigen Hauses, mit unserer heutigen Gesellschaft, nicht mehr vereinbar, daß man aus diesem Grunde „vernichtet“ werden muß?

Erstaunlich ist nur, was man von „Amtswegen“, wenn die Geldgier plagt, alles sieht und findet und das, nicht nur bei uns. Bei anderen stellen selbst, schon gepackte und gestapelte Umzugkartons, eine Verwahrlosung da.
Sinnvoller wäre es für viele, wenn es endlich jemanden geben würde, der sich reichlich „Durchblick“ verschafft, bevor es weitere, schwer Verletzte oder gar weitere Tote, unter den Unschuldigen oder gar beteiligten gibt. So wie es erst, vor einigen Tagen geschah. Oder ist auch das, verjährt?

Da wir, was die zahlreichen, uns erreichten Schriftstücke bestätigen, davon ausgehen müssen, daß niemand im Hause der Staatsanwaltschaft Hildesheim, wirklich interessiert ist, die wirkliche, echte Wahrheit, ans Licht zu bringen, ist es auch unzweckmäßig, Ihnen weitere Hinweise, Beweise, Namen und „Stellenwerte“ der Beteiligten zu nennen, obwohl Sie damit, mit Sicherheit, in der Lage wären, zahlreiche, ungelöste Fälle, lückenlos aufzuklären.

Daher werden wir uns weiterhin, vertrauensvoll an die Staatsanwaltschaft Hannover wenden und denen, auf Anfrage, reichlich Angaben machen.

Dadurch, ist es für uns, noch nicht einmal mehr erschütternd, daß wir erst von der Staatsanwaltschaft Hildesheim erfahren mußten, daß es im Landkreis Hildesheim und Umgebungen von „Amtswegen“ erlaubt oder „Pflicht“ ist, daß sich zahlreiche „Amtspersonen“, schon Jahre lang, kriminellen …. anschließen dürfen oder „müssen“ oder sich angeschlossen haben.
Das reichlich, schwere, nachweisbare Fälle, die darin verübt wurden, schon nach kurzer Zeit verjähren, obwohl diese, normal, auch nach 100 Jahren, nicht verjährt sind, oder durch, unter den Tisch gefegter Hinweise, Beweise und Zeugenaussagen eingestellt werden oder gar die Unschuldigen, Geschädigten, zum Täter werden.

Genau in dieses Konzept passt es, daß mein Mann nicht sofort, wie behauptet, was durch Zeugenaussagen und Bildern von Überwachungskameras, mit Datum und Uhrzeit zu belegen ist, mit Uringläsern geworfen hat, sondern erst, als man mich, bei meinem Nachhause kommen, trotz Hinweis auf MS brutal zu Boden schubste und man mich am Boden liegend, mit mehreren Polizisten mißhandelte. Aus Angst um mich, bewarf mein Mann die Übergreifer, mit Uringläsern.

Diese Vorgehensweise wird von der kriminellen … bei jedem Übergriff auf Tiere, gleichermaßen durchgeführt. Die leidenden Tierbesitzer werden brutal mißhandelt. Selbst Beinschüsse und brutales Umschmeißen und Liegenlassen von Behinderten ist, wenn die Geldgier plagt an der Tagesordnung. So was wird alles, von den Gerichten unter den Tisch gefegt und Beweise dürfen anschließend, durch erneuten Einbruch vernichtet, verwüstet oder geklaut werden.

Haben uns daher, nach langen Überlegungen, jetzt doch dazu durch gerungen, um uns unser Leben, das unserer Verwandten oder Bekannten, unser Hab und Gut u,a, zu schützen, wie viele andere, kleine geschädigte Tierbesitzer, uns auch, wenn wir weiterhin, als „Zielscheibe“ und „Lachobjekt“ der Ämter dienen, was von jedem mit Füßen getreten werden kann, dem „Mann für alle Fälle“ anschließen. Mit dem Unterschied, wir werden uns nicht, zu den „harten Mitteln“, wie die Ämter in Verbindung, mit H………, herab lassen. Wir werden uns nicht, zu einer kriminellen …. zusammen schließen, sondern wollen endlich, die vernünftige und nicht nur stets einseitige Auslegung, nur unser Recht.

Werden diese Beschwerde und eine Kopie Ihres Schreibens, mit weiteren Hinweisen, der Staatsanwaltschaft Hannover zukommen lassen und einem weiteren Staatsanwalt, der Staatsanwaltschaft Hildesheim, die Beschwerde, als Ergänzung, in einem anderen Fall, für seine Akten, zusenden.

Außerdem, werden wir auch die Medien von den neusten Kenntnissen unterrichten.
Betreff: NZS 17 Js 22214/11
Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Langner,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt, übersenden wir Ihnen die beigefügte Kopie, als Zusatzerklärung unserer Erläuterung, des Sachverhalts.

Möchten Sie bitten, daß Sie mir bestätigen, daß Sie in der Lage sind, vor, während und nach der Verhandlung in Alfeld, ständig Tag und Nacht und überall, für meine und aller unserer Verwandten und Bekannten, Sicherheit, zuständig zu sein, da Mario Strüber ebenfalls, dieser kriminellen … angehört.
Bitte überdenken Sie, zum jetzigen Zeitpunkt, Ihre Fehlentscheidung und verschieben den Verhandlungstermin in Alfeld.

Sehr geehrte Frau „Staatsanwältin, sehr geehrter Herr „Staatsanwalt,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt, im Bezug auf die Ihnen zugesandten Schreiben, laut beigefügtem Schreiben der Staatsanwalt Hildesheim und unserer beigefügten Beschwerde, teilen wir Ihnen mit, daß mehreren Staatsanwälten, der Staatsanwaltschaft Hildesheim, verbrecherische Zusammenarbeit, zahlreicher Fälle, mit Herrn Staatsanwalt Bruns, Staatsanwaltschaft Hildesheim, über PAKT, vorgeworfen werden.

Genau das und die zahlreichen Schriftstücke an uns und an andere, uns „gleichgestellter“ Personen, von diesen Staatsanwälten zeigt uns, daß niemandem bei der Staatsanwaltschaft Hildesheim, zu mindest diesen Staatsanwälten, die wirkliche, echte Wahrheit interessiert.

Das bestätigt uns verstärkt, daß unsere Angst nicht unberechtigt ist. Sonst würde man nicht, mit aller Gewalt, zum jetzigem Zeitpunkt, auf die Durchführung des Gerichtstermins in Alfeld bestehen und uns würden nicht noch zum jetzigem Zeitpunkt, solche, wie das beigefügte Schreiben, zugesannt werden.

Am gleichem Fag, dem 23. September 11, Nachmittags, taucht Nr. 1, mit Ehefrau bei uns auf. Sie stellten uns myseriöse Fragen, über einen Fall, der sich kurz vor meinem Verschleppen, vor 1516 Jahren, nach Poznan, in Grupenhagen ereignete.
Ich fragte ihn nur, ob er von dem Fall, wo es von Amtswegen, Pflicht war, einen kleinen Tierzüchter, der zu viel Mitwissen hatte, im Schweinestall, zu „entsorgen“, spricht. Er nickte nur.

Außerdem wuste er genaustens über die Verhandlung in Alfeld bescheid und meinte nur, ich solle ja, keine Dummheiten machen. Ich habe es als Warnung verstanden.

Aus Erfahrung wissen wir, wenn Nr.1 irgendwo auftaucht, gibt es bei den geringsten Fehlern, „einen“ Toten.
Seit dem 29. September 11 pfeifen in Freden „die Spatzen von den Dächern“, daß der Polizist Bock aus Freden überall herum erzählt, daß Peter Herrmann, Peter Labs und ich in Beugehaft, im Knast, wegen nicht bezahlter Strafe und zur Ruhigstellung, sitzen würden. Uns würde man dort bei bringen, daß man sich zu fügen hätte, wenn man von Amtswegen, Ärger bekommt.

Außerdem erzählt man sich, seit dem 30. September 11, in Freden, daß sich am 22. Februar 11, Frau Deichmann-Greenwell und Fr. Dr. Jasper vom Veterinäramt schon ca. 11/2 Stunden vor den Übergriffen, ohne Beschluß in unseren Räumlichkeiten herumgetrieben haben. Sie sollen erst kurz vor dem Eintreffen der anderen, unser Haus kurzfristig verlassen haben und anschließend, mit allen zurück gekommen sein. Das würde auch den Schweinestall erklären und den fehlenden Grasteppich erklären, wovon alle, auch die anderen reden.

Leider mußten wir in diesem Zusammenhang am 30. September 11 erfahren, erst, nachdem wir gegen den falschen, Mario Strüber, für das Killen unserer Kaninchen, Anzeige erstattet haben, daß Frau Deichmann-Greenwell, am 21. Juli 10, sogar in unserer Küche, im Flur zwischen Küche und Bad und im Bad, während ihres Küchenfenstereinstiegs, flüssiges Gift K61 versprüht hat. Meine Beine sind heute, am 30. September 11, noch immer kaputt. Ähnliches deutete sogar Nr. 1, mit der Formulierung, sie hätte wohl zu viel …, man müsse ihr wohl die Pfoten stuzen, an.

Mitten in der Nacht, zwischen dem 30. September 11 und dem 01. Oktober 11, tauchte der Puffbesitzer Nr.2 ziemlich verstört bei uns auf, er suchte eine Rottweilerhündin von Nr.1. Außerdem erkundigte er sich, ob ich inzwischen eine Bestätigung hätte, daß der Termin verschoben wird oder Anwalt Stierling, mit zu Gericht geht. Was dies zu bedeuten hatte, ist uns heute, noch nicht ganz klar.

Am 01. Oktober 11 bin ich auf Grund der abtransportierten Hunde, Kopfüber in einen ca. 4 m tiefen Straßengraben gestürzt. Glücklicherweise war dieser Graben voller stachelndem Dorngestrüpp, so daß ich nicht zu hart viel, sondern nur total zerkratzt bin. Aus Geldgier ist es egal, ob man sich das Genick erneut bricht. Laut Angaben mehrerer Psychologen, wo mein Mann seit Ende Februar 11 in Behandlung ist, wird er, wenn die Geldgier weiterhin siegt, die Neujahrtsglocken nicht mehr hören. Sein Behindertenzustand hat sich nach dem grundlosen Abtransport seiner, über alles, geliebte Mopshündin, gewaltig verschlechtert. Auch Peter Labs fehlt seine Amazone „Lolita“, die er über 30 Jahre ständig um sich hatte. Wenn wir die Amazone wirklich gequält hätten, wäre sie spätestens nach drei Jahren gestorben, somal Frau Deichmann-Greenwell, sofort, schon beim ersten Mal nach Eyershausen kommend, die Amazone übernehmen wollte. Erst nach unserer Ablehnung hat sie, sie beschlagnahmt. Eigenartiger Weise muß man ja, von Amzswegen, auch nach über 66 Jahren Nazisystem, aus Geldgier, noch Leute umbringen. Gibt es dafür auch heute noch, mehr Macht oder einen Zusatzorden? Genau das werden wir, mit weiteren, eindeutigen Nazimethoden an die Öffentlichkeit bringen, da die deutsche Bevölkerung seit über 66 Jahren belogen wird, daß das Hitlertum nie abgeschafft wurde und Veterinärärzte ausgerechnet in solch einer Hochburg wohnen, in der anderen arbeiten und in weiteren, ansteckend ihr Mitunwesen treiben. Warum werden wir sonst, als nicht Erzbraune und nicht blaublütig beschimpft? Warum sucht man sich grundsätzlich zugereiste zum Schikanieren, Tiereabtransport usw, aus? Da hilft nur noch die politische Öffentlichkeit, da man von den …. im Stich gelassen wird.

Seit dem 03. Oktober 11 wissen wir, daß der Tierschutz Hildesheim eine neue Masche hat. Uns haben mehrere Leute, auch aus anderen Landkreisen berichtet, daß zwei Frauen und ein Mann, mit einem grünen OPEL Kombi herumfahren und hauptsächlich Kindern und älteren Leuten, ihre Hunde von FlexiLeinen schneiden, wenn sie um Hausecken u,a, schnubbern u,ä, gehen, einladen und tätovierten Hunden die Ohren abschneiden. Anschließend werden die Hunde über die Tierheime, als ausgesetzte, gequälte, verwahrloste oder entlaufene Hunde verscheuert. Am 03. Oktober 11 haben wir es selber, in Freden, in der Alfelder Straße beobachtet. Die Straße war an diesem Tag, teilgesperrt, so daß der Wagen sogar wenden mußte, um zu verschwinden.Es war ein grüner Opel Kombi, mit dem Kennzeichen: HINN 443 und wieder zwei Frauen und ein Mann, die uns auch vom Sehen bekannt sind. Sie haben, als Lockvogel einen Deutschen Schäferhund im Auto. Selbstverständlich erzeugt man mit den Zeitungsberichten, auch noch Mitleid, hebt die Tierschützer in den Himmel, erntet selbstverständlich reichlich Spenden und Wut auf die geschockten, leidenden Tierbesitzer. Nennt man so etwas auch Tierschutz, wenn Tier und Mensch aus Geldgier, leiden müssen.

Mein Anwalt Stierling hat auch heute am 04. Oktober 11, noch keine Ladung oder Terminverlegung. Also muß ich zum Gericht fahren, egal was mich dort erwartet. Bei meiner Ankunft vor dem Gericht lummerten mehrere Leute, wie Nr.3, Nr.11 und Nr. 39 herum. Sie zeigten nur „Macht“. Das Ehepaar Daniela Jander und Mario Strüber vom F29 stand vor dem Gericht und guckte mir nur hinterher. Ich ging direkt in das Zimmer von der Justizangestellten Frau Küster, um zu klären, warum mein Anwalt abgelehnt wurde. Laut der Gerichtsakten sind insgesamt vier Briefe nicht bei Gericht angekommen. Drei davon wurden mit roter Karte versandt, die auch zurückkam. Zwischendurch klingte sich in unser Gespräch, der Richter Braukmann ein. Als ich dort heraus kam, trafen gerade der Polizist Müller aus Einbeck, in normaler Straßenkleidung, der Polizist Bock aus Freden, in Uniform, der nicht vorgeladen war, und der von mir beauftragte BILD Zeitungsreporter, Herr Hartman, ein. Der Polizist Bock verschwand wieder, nachdem man ihm zu verstehen gab, daß er unerwünscht ist. Der Polizist begrüßte mich freundlich. Danach kam Dietmar Jander, begrüßte Polizist Müller. Zum Schluß kamen ErnstAugust Homann und Willy König vom F29, als Zuschauer, mit großer „Schnauze“, mit Sprüchen, sie wären sich einig und würden es mir zeigen, so daß sie zur Ordnung gerufen werden mußten. Tierarzt Specht blieb entschuldigt fern, weil er am Morgen eine Katzenkralle ins Auge gekriegt hat. Sein Fern bleiben und mein fehlender Anwalt hatten zur Folge, daß der Termin verlegt wurde.
Am 06. Oktober 11, vom 04. Oktober 11 erhielten wir einen Brief von der Staatsanwaltschaft Hannover, daß sie, nach 10 Briefen, für uns nicht zuständig sind und alles komplett zur Staatsanwaltschaft Hildesheim gegeben haben. Nur dort wurde bisher, alles unter den Tisch gefegt, da man, laut Beschimpfungen, als Zugereister, Nichtblaublütiger und Nichtnazi, keine Rechte hat.

Am 06. Oktober 11 sind wir politisch an die Bevölkerung, an die Öffentlichkeit getreten, da wir keine andere Möglichkeit sehen, an unser Recht zu kommen, daß wir unsere Tiere zurück kriegen.

Eyershausen

06. Oktober 11
Veterinäramt Northeim, Hildesheim und umliegende Veterinärämter
Sehr geehrter Herr Gysi, sehr geehrte Damen und Herren, „der Fraktion Die Linke“,

mit diesen Zeilen hoffen wir, Ihr Interesse zu wecken. Hauptsächlich dann, wenn Sie auf Grund einseitiger Mitteilungen, Ihre Veröffentlichungen oder Eindrücke von Ende Februar 11 verkehrt gestaltet haben.
In unseren Wohngegenden häufen sich verstärkt brutalste Übergriffe der umliegenden Veterinärämter. Die gesamte Angelegenheit lag bis zum 04. Oktober 11 bei der Staatsanwaltschaft Hannover, wo wir Anzeige erstattet haben. Nur die haben alles an die Staatsanwaltschaft Hildesheim übertragen
Wir haben es mit einer kriminellen …. zu tun, die selbst vor „einem“ Mord, Fahrerflucht mit Todesfolge, Entführungen, Brandstiftungen, Vergewaltigungen o,ä, nicht zurück schreckt. Einer kriminellen …., die wenigstens seit 1980, hauptsächlich mit „Sitz“ in H………, im Landkreis Hameln und in den Landkeisen Hildesheim, Northeim, Holzminden, Stadthagen und im Raum Celle, ihr Unwesen treibt.
Die kleinen Tierhalter, hauptsächlich von Hund, Katze, Vögeln und Kaninchen leben inzwischen in Angst und Schrecken.
Die Veterinärämter schikanieren die Tierbesitzer ständig, mehrmals die Woche, mit neuen Forderungen, Drohungen, durch Einsteigen in Fenster und dabei Verwüsten der Wohn und Tierunterkünfte, Einbrüchen, mit Kontaktgift aussprühen, Oboluszahlungen, Tierabtransporten, mit Beinschüssen, zusammenschlagen der Tierbesitzer u,ä, und Beschimpfungen, man wäre nur Zugereister, nicht blaublütig und kein Nazi, somit hätte man keinerlei Rechte und hätte die „Schnauze“ zu halten. Meistens welche, die mit den Tieren und den baulichen Richtlinien, gar nicht vereinbar sind.
Zur Zeit liegen zahlreiche Fälle zwecks Klärung beim Verwaltungsgericht in Hannover vor.
Wo die armen Tierbesitzer, nur lauthalsig von den Richtern ausgelacht werden.
Hinweise, Beweise, Zeugenaussagen u,ä, werden einfach unter den Tisch gefegt, weil sich niemand die Mühe, des „Durchblicks“ macht oder selber Mitglied der kriminellen …. ist.
Können Ihnen bei Interesse, weitere, reichlich Schriftsätze, Bilder (auch von Überwachungskameras) u.ä, zu senden.

Eyershausen

06. Oktober 11
Veterinäramt Northeim, Hildesheim und umliegende Veterinärämter
Sehr geehrter Herr Wagner, sehr geehrte Damen und Herren, „der Medien“,

mit diesen Zeilen hoffen wir, Ihr Interesse zu wecken. Hauptsächlich dann, wenn Sie auf Grund einseitiger Mitteilungen, Ihre Veröffentlichungen oder Eindrücke von Ende Februar 11 verkehrt gestaltet haben.

In unseren Wohngegenden häufen sich verstärkt brutalste Übergriffe der umliegenden Veterinärämter. Die gesamte Angelegenheit lag bis zum 04. Oktober 11 bei der Staatsanwaltschaft Hannover, wo wir Anzeige erstattet haben. Nur die haben alles an die Staatsanwaltschaft Hildesheim übertragen.

Wir haben es mit einer kriminellen …. zu tun, die selbst vor „einem“ Mord, Fahrerflucht mit Todesfolge, Entführungen, Brandstiftungen, Vergewaltigungen o,ä, nicht zurück schreckt. Einer kriminellen …., die wenigstens seit 1980, hauptsächlich mit „Sitz“ in H………, im Landkreis Hameln und in den Landkeisen Hildesheim, Northeim, Holzminden, Stadthagen und im Raum Celle, ihr Unwesen treibt.

Die kleinen Tierhalter, hauptsächlich von Hund, Katze, Vögeln und Kaninchen leben inzwischen in Angst und Schrecken.
Die Veterinärämter schikanieren die Tierbesitzer ständig, mehrmals die Woche, mit neuen Forderungen, Drohungen, durch Einsteigen in Fenster und dabei Verwüsten der Wohn und Tierunterkünfte, Einbrüchen, mit Kontaktgift aussprühen, Oboluszahlungen, Tierabtransporten, mit Beinschüssen, zusammenschlagen der Tierbesitzer u,ä, und Beschimpfungen, man wäre nur Zugereister, nicht blaublütig und kein Nazi, somit hätte man keinerlei Rechte und hätte die „Schnauze“ zu halten. Meistens welche, die mit den Tieren und den baulichen Richtlinien, gar nicht vereinbar sind.

Zur Zeit liegen zahlreiche Fälle zwecks Klärung beim Verwaltungsgericht in Hannover vor.
Wo die armen Tierbesitzer, nur lauthalsig von den Richtern ausgelacht werden.

Hinweise, Beweise, Zeugenaussagen u,ä, werden einfach unter den Tisch gefegt, weil sich niemand die Mühe, des „Durchblicks“ macht oder selber Mitglied der kriminellen …. ist.

Können Ihnen bei Interesse, weitere, reichlich Schriftsätze, Bilder (auch von Überwachungskameras) u.ä, zu senden.
Stellen Ihnen auch gern die Weitergabe der beigefügten Unterlagen an andere, interessierte, hauptsächlich politische Berichterstatter frei.

Am 07. Oktober 11 haben wir Herrn Staatsanwalt Aue, von der Staatsanwaltschaft Hildesheim, die Zusammenstellung zugesannt.
Am 08. Oktober 11 erhielt ich eine neue Ladung vom Gericht Alfeld, für den 15. November 11.

Am 10. Oktober 11 war ich bei meinem Anwalt Stierling, um die Aktenanforderung nochmals durch zu sprechen.
Ebenfalls 10. Oktober 11 haben wir vom Schweinebauern aus Opperhausen, Landkreis Northeim erfahren, daß man auch ihn seit drei Jahren, vom Veterinäramt Northeim und selbstverständlich in Verbindung, mit Frau Deichmann-Greenwell vom Veterinäramt Hildesheim schikaniert, bedroht, fordert Obuluszahlungen usw.. Man gab vor zu kommen, weil man eine Verbindung zu uns erfahren hat. Man verwüstet ständig seine Stallungen, man legt Drahtschlangen und Schlagfallen aus, man sprüht Gift aus und reißt den Schweinen die Erkennungsmarken aus den Ohren, was man ihm anschließend, als Tierquälerei anlasten will. Oder hat ständig neue Forderungen, mit Stallgrößen usw.. Selbst sein umgebauter Stall, der nach Anleitung des Veterinäramtes zum vierten Mal, innerhalb von drei Jahren, umgebaut wurde und erst seit vier Wochen fertig ist, soll nicht mehr den Vorschriften entsprechen. Das Kastrieren der Eber ist angeblich Tierquälerei, obwohl es bis vor ein paar Jahren in Deutschland, Pflicht war und es viele Menschen gibt, die auf Grund des NoroViruses kein Eberfleisch essen dürfen. Mittlerweile haben auf Grund solchen Verhaltens, der Veterinärämter, im Landkreis Northeim und den umliegenden Landkreisen schon 40 Schweinebauern aufgegeben und sind heute arbeitslos. Auch dort tauchte, überall der Mann, im langen, schwarzen Mantel auf und stellte undurchsichtige Fragen. Über „Die Grünen“ war zu erfahren, daß es ein Exstasi ist, wirklich S1 ist und heute Polizeibeamter im Bereich Alfeld ist und sich grundsätzlich schlimmer, als Rambo aufführt, wie am 01. Mai 10 auf dem Hauptbahnhof in Hannover. In Hannover war ein Fußballspiel. Zwei junge Männer waren im Metronom, wie alle anderen, ohne Alkohol sehr lustig. Beim Ausstieg, haben die beiden Männer einen Bierkasten getragen. Einem von beiden rutschte der Bierkasten aus der Hand und er mußte nach greifen. Im gleichen Moment zog ihm der RamboPolizist einen Gummiknüpel über den Rücken. Der junge Mann schrie auf, blieb aber ruhig. Der RamboPolizist schikanierte, schlug und beschimpfte ihn, als blödes Gesindel, bis zum Ausgang des Bahnhofs. Auch dafür gibt es mehrere Zeugen, daß der gleiche Polizist stets Nazimethoden trauf hat und Rambo spielt. Der Opperhäuser Schweinebauer will sich schon jetzt, vorbereitend dem „Mann für alle Fälle“ anschliessen, um sein Eigentum zu schützen, da er sich täglich auf einen geplanten Übergriff einstellt. Nur, er ist in Besitz eines Waffenscheins, Mitglied und stark organisierter Politiker und weis sich zu wehren. Außerdem, wird er mit allen, ihm bekannten Fällen, die mit den Veterinärämtern zusammen hängen, in die Politik und an die Öffentlichkeit gehen. Außerdem treibt sich auch bei ihm, der grüne Opel Kombi, mit dem Kennzeichen: HINN 443 herum. Er soll sich auch, laut der „Die Grünen“, am Wochenende, im Bereich des abgebrannten Hühnerstalls, im Landkreis Hildesheim, herum getrieben haben.

Am 11. Oktober 11 erhielt mein Mann schon wieder eine Vorladung für die Polizeistation Alfeld, obwohl er schon mehrmals ausgesagt hat, die Behinderung meines Mannes, läßt es nicht zu, eine Aussage auf der Wache, zu machen, was den Polizeibeamten in Alfeld, bekannt ist. Außerdem liegt er zur Zeit in Bad Lauterberg im Krankenhaus, da man mit amtsanmaßenden Korruptionen und Geldgier meinen Mann in eine lebensbedrohliche Situation, weil man ihm seine über alles geliebte Mopshündin, grundlos, abtransportiert hat, gebracht hat. Peter Labs und ich sind auf dem bestem Wege, auch in eine lebensbedrohliche, krankheitsbedingte Situation zu kommen. Haben alles in die Wege geleitet, sollte einem auf Grund von Amtsanmaßung, Korruption, Geldgier, weiteren Schikanen, weiteren geplanten „Unfällen“, Entführungen usw, was „passieren“, wird unsere Tochter und der Schweinebauer, eine Anzeige, wegen vorsätzlichem, geplanten Mord, gegen alle „Beteiligten“ ca, 150 Mann und gegen alle Leute, die wegen „Wegschieben“ des „Durchblicks“, auf Grund genannter Schweinereien, erstatten und weiter kämpfen. Bei der telefonischen Rücksprache, mit meinem Mann, erfuhr ich, erst heute, daß der Polizist, der unsere Haustür aufbrach, mich schubste u,ä,, meinem behinderten Mann, sogar eine geladene Waffe an die Stirn gehalten hat und ihm gedroht hat, ab zu drücken. Er konnte sich, anläßlich seiner Behinderung, noch weniger zur Wehr setzen, als ich oder Peter Labs. Auch Peter Herrmann kann es, da er es aus dem Nachbarzimmer, heimlich beobachtet hat, bestätigen. Diese Vorgehensweise ist bei den Übergriffen, wie bei den Nazis, Normalzustand. Auch Peter Herrmann hat man, bei den Übergriffen, bei ihm, ins Bein geschossen.

Am erhielt ich 13. Oktober 11 einen Beschluß vom Richter Dormeyer, auf den ich am 14. Oktober 11 geantwortet habe.

Eyershausen

14. Oktober 11
Betreff: NZS 13 OWI 19/11
Sehr geehrter Herr Richter Dormeyer,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt Stierling, bezugnehmend auf Ihren Beschluß vom 11. Oktober 11 teile ich Ihnen nochmals, wie schon im Schreiben vom 15. August 11 an Sie, unserem Schreiben vom 18. August 11 an die Staatsanwaltschaft Hannover:
Am heutigem Tage, den 18. August 11 habe ich ein weiteres, beigefügtes Schreiben mit Datum vom 03. August 11, Poststempel vom 04. August 11, erhalten. Ein Antrag auf Erzwingungshaft. Dieses Schreiben war laut Aufschrift auf dem Briefumschlag verkehrt eingetütet. Es ging an das Amtsgericht Hildesheim, mit durchgestrichenem Adressenkopf. Die Post hat das Schreiben geöffnet, die in der Mitte, eingeschriebene Adresse, die auch falsch ist, rot angemalt und nach richtiger Adressenermittlung, erst nach 15 Tagen ordnungsgemäß zu gestellt.

In gleicher Weise ist es mit dem eigentlichen Bußgeldbescheid geschehen. Trotz sofortigem Einspruch, wurde er angeblich rechtskräftig.

Was allerdings der Antrag auf Erzwingungshaft soll, ist mir ein Rätsel, da ich monatlich 20, € zahle, was mit meinem Anwalt vereinbart wurde. So kann der Landkreis auch zu Geld kommen, wenn er von vorn herein dafür sorgt, daß die Einspruchsfrist abgelaufen ist.

Mit Entsetzen stellte ich erst jetzt fest, daß das Schreiben vom Amtsgericht Hildesheim, das gleiche Aktenzeichen (204) 301 A 203/1 trägt. Warum es allerdings, angeblich vom Straßenverkehrsamt Fachdienst 207 kommt, ist mir noch rätselhafter.
Bei uns schleicht sich immer mehr der Verdacht, daß man auf diese Weise Verwirrung stiften, uns damit fertig machen will, der Verdacht, der korrupten, amtsanmaßenden Machenschaften, wie schon erwähnt:

wie nach dem anderen Hildesheimer Vorbild (wo Polizeibeamten, als Kassierer eines Vereins oder Wohltätigkeitsunternehmens, per Haftbefehl gesucht werden, weil sie sich der Verhandlung fern gehalten haben) persönlich bereichern, ein.

Ihrer Antwort vom 18. August 11 und den gesamten Ihnen zugesannten Unterlagen mit, daß es sich nicht um eine Straßenverkehrsamtssache handelt und wir trotz, wie Ihnen zugesannt, keinerlei Möglichkeiten hatten, gegen diesen Bußgeldbescheid rechtzeitig zu reagieren, da man auf dem Veterinäramt, von vorn herein so arbeitet, daß auf Grund falscher Adressen, Briefe verspätet ankommen und somit automatisch rechtskräftig werden müssen, monatliche Raten von 20, € zahle, die über unseren Anwalt Herrn Stierling ausgehandelt wurden.

Mittlerweile kommen wir zu dem Entschluß, daß auch Ihnen in der gesamten Angelegenheit irgendwo der „Durchblick“ fehlt und senden Ihnen zwecks „Durchblick“ eine Zusammenstellung weiterer Schikanen, die auch schon am 07. Oktober 11, Herrn Staatsanwalt Aue zugegangen sind.

Am 16. Oktober 11 haben wir über das Internet erfahren, daß seit einiger Zeit von vielen Seiten berichtet wird, daß sich immer, wenn der Opel Kombi, mit dem Kennzeichen HINN 443, irgendwo im „Gange ist“, auch ein silbergrauer Skoda, mit dem Kennzeichen HMJ 285 einfindet und kräftig bei den Auslegen von Schlagfallen und Drahtschlingen, beim Tiere von Flexileinen schneiden und tätovierten Ohren abschneiden, Gift aussprühen, ausreißen von Schweine und Kuhmarken usw,, behilflich ist, um anschließend bei den leidenden Tierbesitzern, die Tiere abtransportieren zu können, ihnen Tierquälereien vorwerfen zu können und über die, für die Ämter lügenden Medien, Spenden zu ergaunern. Außerdem sollen die Insassen von beiden Fahrzeugen, Hundebesitzer, mit dem Fernglas beobachten und an abgestelllten Autos, wo Hunde drin sind, die Türen versuchen zu öffnen, obwohl diese Jahreszeit, nicht mehr den Grund, der Überhitzung gewährleistet.

Am 22. Oktober 11, genau 8 Monate nach den Übergriffen bei uns, haben wir von einem total verängstigtem Zeugen, der erbärmliche Angst vor Übergriffen auf seine Tiere hat, erfahren, daß während der Übergriffe bei uns, ein Hund erbärmlich geschrien hat. An den Begleittönen war zu erkennen, daß auf den Hund eingeschlagen wird. Kurz nachdem das Geschrei verstummte, haben zwei Frauen, einen Belgischen Schäferhund, in einem Müllsack verpackt, wo der Kopf draußen hing, vor die Haustür gezogen. Obwohl bei dem Tier der Schädel zertrümmert war und aus Maul, Nase, Ohren und Augen das Blut lief, schlug man nochmals, mit einem Knüppel auf die Nase. Danach trat eine Frau, mit einem Fuß gegen den leblosen Kopf. Jetzt zog man einen weiteren Sack über den Kopf. Um welchen der Belgischen Schäferhunde es sich handelt, wissen wir nicht genau, da wir von den Veterinärärzten nur eine sehr schlechte Tieraufnahme erhalten haben. Es fehlen die ChipNummern und die Beschreibungen der Tiere sind mehr als schlecht. Versteht man wirklich so etwas unter Tierschutz, wenn kerngesunde, gut genährte und glückliche Tiere, qualvoll erschlagen werden?

Erst jetzt, am 26. Oktober 11 haben wir erfahren, daß sich verschiedene Leute nicht nur in den Heidjer Stuben und den Kakaostuben treffen, sondern daß sich im Hindenburgviertel in Hannover eine Scheinwohnung, ganz in der Nähe vom Wohnort, von der Veterinärärztin Dr. Jasper, der Tierärztlichen Hochschule und des Verwaltungsgerichts befindet. Auch hier geht es vor den Verhandlungsterminen in feucht, fröhlicher Runde heiß her.

Aus der Polizeiakte Einbeck, erfuhr ich am 26. Oktober 11, von unserem Anwalt, daß sich im Gebäude der Kleintierzuchtstation HöferAschenberg, heute das Bodemann Zentrum befindet. Dieses Zentrum, was Tiere, mühsam, in Zusammenarbeit mit Herrn Bockelmann aus Eschede, zum Auswildern aufzieht, die später auf Anweisung von Frau Deichmann Greenwell, die in Hambühren wohnt und auf dem Veterinäramt in Hildesheim arbeitet, zum Abknallen für Hobbyjäger, nach Zahlungen, frei gegeben werden. Herr Bodemann und Herr Bockelmann kämpfen noch immer, gegen die Wand laufend, für ihre Tiere.

Man sieht, von den Ämtern nur das Geschäft, wie immer.
Allerdings ging aus den Polizeiakten auch hervor, daß man behauptete, daß es unseren früheren Wohnort HöferMariaglück und HöferAschenberg, mit Kleintierstation, gar nicht gab oder gibt. Daß ich diese einfach erfunden hätte, also haben wir mehrere Jahre, auf dem Mond oder irendwo auf der Straße gelebt.

Schon während des Lehrgangs 1988, in der Kleintierversuchsstation in HöferAschenberg fiel mir auf, daß in der Kleintierstation relativ große Holzkisten standen, die gleichen Kisten wurden auch in einem Schuppen, auf dem Gelände der Schrotthändler Wolfgang und Manfred Bonorden aus Celle gebaut. Außerdem standen diese Holzkisten auch hinter dem Haus bei der Veterinärtierärztin Deichmann Greenwell, in Hambühren. Die uns später die Urkunden überreichte. Damals trug sie allerdings noch den Namen Deichmann, wohnte aber auch zu dieser Zeit, schon in Hambühren und kam im Auftrage des Oberstadtdirektors, um die Tierhalter zu schikanieren. Herr Prof. Mathaei hat es stets vermieden sie mit Namen anzusprechen. Er nannte sie „S9“.

Nachdem wir 1992 aus der Heide weggezogen waren, nach Lichtenhagen und Kontakt zu anderen kriegten, fielen uns auch in Hastenbeck, in Bodenweder, hinter der Gaststätte, in der Werkstatt, bei Mike Wessel, auf dem Gartengrundstück von Maria Hesse in Hameln, auf dem Gelände des später, durch Brandstiftung abgebrannten Hauses, in Stadthagen, diese Holzkisten auf. Bei Maria Hesse lagen außerdem Millitärrucksäcke, mit zusätzlich eingenähtem Boden und Futter. Auf unsere Frage was das alles wäre, hieß es, daß es für den Tierschutz wäre, um Tiere auswildern zu können. Eines Tages kam in Hastenbeck ein LKW mit Tierschutzreklame, um diese Kisten abzuholen an, allerdings waren die Fahrer dunkelhäutig. Kurz danach tauchten in der Gaststätte in Bodenwerder, Drogen auf. Da wir uns an diesen Stellen nur bewegten, wenn es gar nicht anders ging, nur um den Schein zu wahren, kamen wir erst im Dezember 01, ein paar Tage vor seinem Tod, bei Mike Wessel in Voremberg dazu, als wieder dunkelhäutige diese Kisten abholten. Mike Wessel wirkte sehr ängstlich. Er berichtete uns im Vertrauem, daß die Kisten angeblich für den Tierschutz, zum Auswildern von Tieren gebaut werden. Er wäre aber dahinter gekommen, daß in den Kisten, in der Doppelwand, Drogen und der Mittelbereich der Kisten, nicht zum Auswildern von Tieren benutzt, sondern zum Schmuggeln von Frauen, die sofort dem Puffbesitzer in Bad Pyrmont zu geleitet werden, Tieren und Waffen, die verscheuert werden, wird. Auch in den Millitärrucksäcken werden Drogen und Kleintiere geschmuggelt. Das die Drogen aus Ghana stammen und in Hamburg, auch auf dem Flughafen Frankfurt/Main an kommen und über Hameln/Hildesheim/Celle/ Stadthagen/Ghana, Hastenbeck, die in der ganzen Welt verteilt werden. Dabei tauchte Frau Deichmann Greenwell auf. Ob oder wieviel sie was verstanden hat, können wir nicht sagen.

Im Jahre 2010 hat man plötzlich einen weitläufigen Verwandten, Henry Osei Mensa aus Hamburg, beim Drogen verteilen festgenommen. Er gab an, daß die Drogen auf dem Flughafen in Hamburg, in Holzkisten, mit doppelwandigen Brettern, wo der Zwischenraum, oberflächlich mit Silikon zugespritzt ist und in Millitärrucksäcken entgegen genommen werden. Daß er zum Verteilen gewaltsam gezwungen wurde, daß man ihm gedroht hat, ihn zu killen, daß er endet wie Mike Wessel und andere. Er tappte zu diesem Zeitpunkt komplett im Dustern.

Erst in diesem Zusammenhang haben wir erfahren, daß seine Mutter Siegrid Kuhrt versucht, dieser Bande seit Jahren, in Hamburg, das Handwerk zu legen. Daß sein Vater, Morgan Osei Mensa und eine riesige Bande, von etwa 200 Mann, die aus Ghana stammenden Drogen, Menschen, Tiere, Waffen, über Hastenbeck, Hameln, Hildesheim, Celle, Stadthagen in die ganze Welt verteilen.

Am 01. November11 hat man sich schon wieder vom Veterinäramt Hildesheim, in Ohlenrode an eine Familie vergriffen. Hier hat man Hühner, Vögel, Kaninchen, einen Dalmatinerrüden und zwei Meerschweinchen der Tochter, die im Hause saßen, mit gehen lassen. Da die Tochter fürchterlich geweint hat und verhindern wollte, daß man ihr ihre Tiere weg nimmt, hat man sie geschubst und geohrfeigt, so daß sie, mit dem Kopf auf den Tisch geknallt ist. Anschließend hat man der Mutter gesagt, sie solle die Göre wegnehmen und ihnen, im Dienste des Staates, ihre Arbeit machen lassen, sonst würden sie das Jugendamt einschalten. Die Familie lebt in Angst und Bange, um ihre Tochter, traut sich kaum noch nach draußen.

Erst jetzt haben wir erfahren, daß man Anfang Oktober 11, hier in Eyershausen, einem Rassehundezüchter seine gesamten Zuchthunde und Welpen abtransportiert hat. Er kann, wenn das an die große Glocke kommt, seinen Laden zu machen. Er ist promovierter Tierernährungsbiologe für Hundefutter, was er selber herstellen läßt und vertreibt.

So kann man auch Firmen kaputt machen und Arbeitslose schaffen.

Außerdem gibt es auch mal eine erfreuliche Neuheit, der Biologe aus Eyershausen hat seine Hunde zurück, Er erwischte Frau Deichmann Greewell auf frischer Tat, nach dem sie eine Garten, Zwinger und Hintertür aufgebrochen hatte. Danach hat er ihr, einen „Arschvoll“ verpaßt und zu verstehen gegeben, entweder Tiere zurück oder Anzeige. Im Tierheim erfuhr er, daß in der Villa Wuff mehrere Anfragen seiner Hunderasse waren. Auch bei anderen Tiergeschädigten fanden die Übergriffe geziehlt statt. Käufer mußten befriedigt werden. Nachdem er seine Hunde zurück hatten, lies er sie laufen und will, aus Angst um seine Hunde, wieder nichts mehr damit zu tun haben.

Die Leute in Ohlenrode, denen man die Tochter geschlagen hat, wollen aus Angst vor dem Jugendamt, Niedersachsen verlassen. Der geschilderte Tierabtransport aus Ohlenrode war noch korrupter, als gedacht.

Ein Gerichtsbriefträger, für Alfeld und Hildesheim, hat die Leute schon seit längerem gelöchert, daß er ihr Haus, weil seine Eltern nebenan wohnen, kaufen will.

Die Leute wollten, das Elternhaus der Frau nicht verkaufen, somit hat er das Veterinäramt, ständig aufs Neue angestachelt, bis er seinen Willen hatte und die Leute, auf Grund des Tierabtransportes, „freiwillig“ gegangen sind und er sogar, ganz gezielt, den Preis drücken konnte.

Erst gestern am 02. November 11 haben wir erfahren, daß das Veterinäramt Hildesheim schon wieder einen Tierhalter in Ohlenrode, komplett ausgeräumt hat. Diesmal waren es Hühner und Vögel. Wir haben uns vor einiger Zeit, aus Interesse diese herrlich Anlage angesehen. Angeblich entspricht sie nicht den Bestimmungen und war angeblich wieder einmal, total verdreckt.

Auch unseren Hauswirt in Opperhausen hat man, wegen seiner Vögel, die eine riesige beheizbare Innen und Außenanlage hatten, ständig schikaniert. Er hat dadurch seine Vögel, weil er Angst um seinen Hund hatte, abgeschafft. Jetzt wird er trotzdem weiter schikaniert.

Generalstaatsanwaltschaft Celle
Frau Oberstaatsanwältin Dr. Ihnen
persönlich
Schloßplatz 2

29221 Celle

Eyershausen

03. November 11
Betreff: 2 Zs 2079/11 NZS 27 Js 27465/11 Staatsanwaltschaft Hildesheim
Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin Dr. Ihnen,

bezugnehmend auf die Beschwerdezurückweisung vom 27. Oktober 11, Zustellung vom 02. November 11 und Rücksprache mit unserem Anwalt Stierling, teilen wir Ihnen mit, daß wir, um die Kosten gering zu halten, diesen Einspruch (öffentliche Klage) zurück stellen wollen, bis das dazu parallel laufende Verfahren eröffnet wird.
Leider mußten wir aus Ihrer amtsanmaßenden, korrupten, nazimethoden, ähnlichen Zurückweisung entnehmen, daß Sie Fälle gar nicht aufklären wollen. Wir können uns nicht vorstellen, daß Sie als Oberstaatsanwältin, trotz, komplett zugesannter Unterlagen von der Staatsanwaltschaft Hildesheim, nicht in der Lage sind, Fäller vernünftig zu Beurteilen, somal uns bekannt ist, daß Sie von „PAKT“ und ähnlichen Organisationen, seit längerer Zeit unter Beschuß stehen.
Heute erhielten wir vom Veterinäramt Hildesheim zwei Kostenfestsetzungsbescheide, die wieder
auf Korruption aufgebaut sind. Haben mit gleichem Schreiben, Klage erhoben.

Verwaltungsgericht Hannover
Frau Richterin NiewischLennartz
Justizangestellte Frau Ostwald
persönlich
Eintrachtweg 19

30173 Hannover Eyershausen
07. November 11
Klageschriften für (203) 39 60 10 / Auerswald BelegNr. 21 D – 000078 vom 03.11.2011
(203)39 60 10 / Labs BelegNr. 21 D – 000079 vom 03.11.2011
Sehr geehrte Frau Richterin Niewisch Lennartz, sehr geehrte Frau Justizangestellte Ostwald,,
gegen die beigefügten Kostenfestsetzungsbescheide des Landkreises Hildesheim, erheben wir laut Rücksprache mit unseren Anwalt,
Klage.
Begründung: Der Kostenfestsetzungsbescheid ist unbegründet, da man uns amtsanmaßend, korrupt und auf Nazimethoden stehend, unsere Tiere, wegen Geldgier geklaut hat. Was die Volksverarschende Aufstellung beweist.
Uns kann keiner weismachen, daß man eine Mopshündin und eine Groenendaelehündin für jeweils nur 150, € verscheuert hat. Die Mopshündin hat wenigstens einen Wert von 650, € und die Groenendaelhündin, da sie voll ausgebildet ist, von wenigstens 15.000, €. Auch die Blaustirnamazone hat einen erheblichen Wert und war gern gesund, bevor ihr vom Übergriffskomando mit einem Knüpel die Flügel gebrochen wurden.

Außerdem mußte ich den Welpenkäufern ihre Anzahlungen zurück zahlen.
Kommen uns langsam schlimmer vor, als im Naziland, sonst wäre man nicht so Amtsanmaßend und Korrupt, wenn es in Prozeßen um Tiere geht, auf mangelnden „Durchblick“, nicht auf Geld aus und würde nicht stets so tun, als wäre man dabei gewesen. Sonst würde die Richterin Frau Niewisch Lennartz, solch einer kriminellen …, der von Amtsanmaßung bis Zuhälterei alles Recht ist, die Hauptsache, Tiere und Tierbesitzer können Jahrelang vorher und hinterher gequält werden, das Handwerk legen und nicht auch noch mit machen, was sie nicht abstreiten sollte, da sie in gewissen Kreisen, von drei Amtspersonen, absprechend gesehen und gehört wurde.

Landkreis Hildesheim
Veterinäramt Frau Dr. Jasper
persönlich
BischofJanssenStraße 31

31132 Hildesheim Eyershausen
07. November 11
(203) 39 60 10 / Auerswald
(203) 39 60 10 / Labs
Sehr geehrte Frau Dr. Jasper, sehr geehrte Frau Deichmann Greenwell,
laut Rücksprache mit unserem Anwalt Herrn Stierling teilen wir Ihnen mit, daß die Generalstaatsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft und mehrere Gerichte zugestimmt hat, daß man uns ………………
…., von Seiten des Veterinäramtes Hildesheim beklaut hat, was außerdem auch, Ihre Aufstellung vom 02. November 11 beweist. Sonst würden Sie keine Eingeständnisse machen und uns den Verscheuerpreis anrechnen. Daher bitten wir umgehend, unsere gesamten Tiere heraus zu geben oder uns laut
Kostenaufstellung
Belgische Schäferhunde – Groenendale: ChipNr. Preis in €
Carius 276097200692371 25000, €
Cassantra 276097200692076 27500, €
säugend mit 7 Welpen, geb 10. Januar 11 3 Welpen 1,0 1050, €
4 Welpen 0,1 1800, €
Dolph 276097200752884 12500, €
Da`na 276097200706842 27000, €
Evely ( trotz ihres jungen Alters, hoch begabt ) 900072000018609 27500, €
Florian 276097202065809 7500, €
Frederike ( trotz ihres jungen Alters, hoch begabt ) 276097202066270 22500, €
Fienchen 276097202061154 10000, €
Franziska 276097202061462 15000, €
Garfield, wurde getötet 1,0 1050, €
Ghyngher 0,1 noch nicht gechipt 1500, €
Granata 0,1 noch nicht gechipt 1250, €
Belgische Schäferhunde Terveuren
Franjo ( trotz seines jungen Alters, hoch begabt ) 276097202065808 20000, €
Emy 900072000023417 10000, €
Ghynnie( trotz ihres jungen Alters, hoch begabt ) 0,1 noch nicht gechipt 20000, €
Mops Hündin
Miss Marpel, voll als Therapiehund ausgebildet 968 00 00018 09351 32500, €
Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz
TätoNr. FJ134/1.9.1 100, €
FJ134/2.9.5 100, €
FJ134/4.9.9 100, €
1 unttätoviertes Jungtier 100, €
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz fehlt die 0,1
TätoNr. FJ134/4.9.9, sie ist die Mutter des
1 unttätoviertes Jungtier. Dafür soll uns die 0,1
FJ570/4.5.9 gehören. Das ist nicht unsere.
Kaninchen – Farbenzwerge Japaner/schwarz
FJ528/7.9.10 150, €
FJ528/7.9.12 150, €
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge Japaner/schwarz fehlen die 0,1
FJ528/7.9.10 und die 0,1 150, €
FJ528/7.9.12 150, €. F95/5.8.22 Dafür ist ein 1,0
wieder aufgetaucht. Dieser 1,0 wurde uns am 24. Okt. 10 im Zusammenhang, als man mehreren Kaninchen – Farbenzwerge weißgrannen/schwarz das Genick umgedrehte, gestohlen. (siehe Anzeige Mario Strüber). Wie kommt dieser 1.0 jetzt nach ca. 5 Monaten in die VillaWuff ?
Kaninchen – Farbenzwerge Loh/schwarz
F199/6.9.5 75, €
F120/5.8.47 75, €
Bei den Kaninchen – Farbenzwerge Loh/schwarz fehlt der 1,0
F199/6.9.5 nicht kastriert, er hat bereits Jungtiere gezeugt.
Dafür soll uns der 1,0
F199/6.9.2 gehören. Er ist kastriert. Der gehört uns nicht.
Außerdem ist eine 0,1 aufgeführt,
ohne TätoNr.. Unsere 0,1 hat das Täto
F120/5.8.47 75, €
Kaninchen – Zwergwidder Wildhasen/grau/weiß/gescheckt
F54/6.9.9 200, €
1 untätoviertes gelbes Jungtier 200, €
Bei den Kaninchen – Zwergwidder Wildhasen/grau/weiß/gescheckt ist das
1 untätoviertes gelbes Jungtier nicht mit aufgeführt. 200, €
1 Wasserschildkröte Sumpfschildkröte, unserer Tochter 600, €
1 Katze EHK rot/braun Mrs Noris 150, €
13 mittelgroße Warmwasserfische – Alexanderkarpfen nicht mit aufgeführt 845, €
1 Taube Frauke 100, €
1 Nymphensittich grau (blind) 250, €
1 Nymphensittich weiß (blind) 250, €
1 Blaustirnamazone – Lolita RingNr. Artenschutzkennzeichen gemäß §13 der
BundesartenschutzVO offen ZO 11,0 10 215 1600, €
Das die Blaustirnamazone „Lolita“ ohne Kennzeichnung ist, ist auch nicht wahr. Sie trägt die
RingNr. Artenschutzkennzeichen gemäß §13 der Bundes artenschutzVO offen ZO 11,0 10 215.
Sie ist nicht angeblich 30 Jahre alt, sie ist es laut Cites Erklärung. Sie ist am 16. Februar 80 geboren. Unterlagen liegen Ihnen vor.
Die Daten wurden aus einem älteren Schreiben übernommen.
==================

insgesamt 259.270,00 €

===================
bis zum 21. November 11, zu entschädigen und die Summe von 259.270,00 € auf
das Konto: Stadtsparkasse Hannover
KontoNr.: 18459579
BLZ : 250 501 80
zu überweisen.

Den G Wurf hatte ich bereits, außer Ghynie, die ich behalten wollte, mit Papieren verkauft, wo die Welpenpreise bei 1050, € für einen „normalen“ 1.0 Welpen liegen. Die „normale“ 0.1 liegt bei wenigstens 1200, €. Der H Wurf war bereits komplett, ohne Papiere verkauft, wo die Welpenpreise bei 350, € für einen 1.0 liegen. Die 0.1 liegt bei wenigstens 450, €. Zeigen sie schon irgend eine Begabung, sind sie dem entsprechend teurer. Da die Tiere bereits verkauft waren und ich den vollen Kaufpreis erhalten hätte, will ich ihn auch haben. Auch für die anderen Tiere will ich den tatsächlichen Wert haben, da sie unterschiedlich ausgebildet sind, was mit verdammt viel Geld und Arbeit verbunden war und nicht den Verscheuerpreis. Carius, Cassantra, Da`na, Evely, Frederike, Franjo, Ghynnie und Miss Marpel waren sogar, in mehreren, unterschiedlichen Kinder Alten und Pflegeheimen tätig. Florian, Franziska und Fienchen waren bereits, für den Zeitpunkt nach ihrer Ausbildung, als Therapiehunde verkauft und hätten dann, einen noch höheren Wert gehabt.

Wir haben niemanden gerufen, der uns beklauen soll, also wollen wir unsere Tiere zurück oder volle Entschädigung, ohne irgendwelcher Abzüge, wie Abtransport, Unterbringung, Einschläfern oder Arztkosten.

Wir möchten Sie bitten, nicht weiterhin so zu tun, als würden Sie Ihre Hände in Unschuld waschen, uns auf Grund dieses Schreibens verstärkt schikanieren, mit Ihrem Überrollkomando hier aufkreuzen oder sich auf unsere Kosten, weiterhin kriminell bereichern zu wollen, werden wir, wegen amtsanmaßendem, korrupt geplantem, vorsätzlichem Diebstahls und vorsätzlich, geplanter Unterschlagung, im Amt, wegen trotz Hinweis, nicht aufgeführter Tiere, mit Schmerzensgeld und Beschlußabsprachen, mit den Richtern, in freucht, fröhlicher Runde, gemeinsam mit allen, von Ihnen beklauten und ins Ruin getriebenen Tiergeschädigten, des Landkreises Hildesheim, ein Verfahren, auf hoch politischer Ebene, einleiten und dafür sorgen, daß Sie die längste Zeit, mit nazimethoden, ähnlichen Überfällen usw. tätig sind.

Eyershausen
07. November 11
Klageschriften für (203) 39 60 10 / Auerswald BelegNr. 21 D – 000078 vom 03.11.2011
(203)39 60 10 / Labs BelegNr. 21 D – 000079 vom 03.11.2011
Sehr geehrte Frau Richterin Niewisch Lennartz, sehr geehrte Frau Justizangestellte Ostwald,,
laut Rücksprache mit unserem Anwalt beantragen wir für o.g. Kassenzeichen Prozesskostenbeihilfe. Wir bitten um Zusendung eines Prozesskostenhilfeformulars.
Ich persönlich erhalte SGBII. Mein Mann und Herr Labs erhalten zur geringen Rente SGB XII..
Die Nachweise liegen Ihnen dafür bereits vor.
Am 11. November 11 erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Göttingen. Man steht auf dem Standpunkt, daß der mir an den Kopf geknallte und im Internet erschiene Satz, unrellewandt und keine Bedrohung ist.

So mal man ihn auch ausgeführt hat: „Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich da für, daß du nie mehr Kananichen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen,“ im Internet hat man ihn noch erweitert auf:

„Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht,“

Frau Staatsanwältin HühneMüller
Staatsanwaltschaft Göttingen
persönlich
Waageplatz 7

37073 Göttingen
Eyershausen

18. November 11
Betreff: NZS 23 Js 1392/11
Sehr geehrte Frau Staatsanwältin HühneMüller,
gegen den mir zugesandten Bescheid vom 12. Oktober 11, abgestempelt am 08. November 11 und erhalten am Freitag, den 18. November 11, gegen 12.00 Uhr lege ich
Beschwerde
ein.
Begründung: Der gesamte Sachverhalt, war der Hauptgrund für den riesigen Krach im Verein, im
November 09. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, ehemaliger 1. Vorsitzender.
Mario Strüber hat schon ab Juli 09 bekannt gegeben, daß er, mit Wirkung, nach der Schau, aus dem Verein austritt. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, Peter Labs, Landwehr, Norbert Jander, Mainzholzem
Wäre der Austritt nicht durch Änderung des Protokollbuches rückgängig gemacht wurden, hätte Mario Strüber, zu diesem Zeitpunkt kein 2. Vorsitzender werden können. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck
Die heraus getrennten Originalseiten liegen meinem Anwalt vor und eine Kopie ist in meinem Besitz. Das Protokollbuch ist, da es schon im Juli 09 zum ersten Mal auftauchte, daß er austritt, merklich dünner. Auch das habe ich meinem Anwalt vorgeführt. Da es seit Juni 09 richtig im Verein brodelte, wollte ich damit, auf Nummer sicher gehen.

In den ganzen Jahren, wo ich dort Mitglied war, sind im Verein F29 Einbeck, niemals Blankoimpfbescheinigungen, mit Stempel und Unterschrift, von irgend einem Tierarzt aufgetaucht. Allerdings hat Mario Strüber im Jahre 2009 behauptet, daß Blankoimpfbescheinigungen von irgend einem anderen Tierarzt, nicht Tierarzt Specht, im Verein rumgehen und auch benutzt werden. Die habe ich niemals zu sehen gekriegt. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, Peter Labs, Landwehr
Mir persönlich brachte dieser Kursus keinerlei, mehr zusätzliche Impfberechtigung, sondern nur mehr RHDKenntnisse. Ich hätte auch ohne Urkunde und ohne Lehrgang, impfen dürfen, da mein Mann befugt ist, als Meister, Personen aus zu bilden, so lange die Impfungen, außer Diabetes, Schlangenbisse, unter die Haut gespritzt werden. Er war vor seinem Unfall, als Zootierpflegermeister tätig. Lange Zeit sogar, als Reviermeister im Zoo Brunkensen. Außerdem war ich beruflich AuslandsTruppführer, was mir, durch BetriebsinternenLerngang, sogar die Berechtigung gibt, Menschen, gegen Schlangengift u,ä, spritzen zu dürfen.

Der ZDRK hat bis heute, seine Bestimmungen nicht geändert. Somit dürfen alle, die das Impfen erlernt haben, auch Impfen, wenn sie einen Tierarzt haben, der unterschreibt.

Seit wann, Drohungen unrellewandt sind, wenn sie auch ausgeführt werden, ist mir ein Rätsel, so mal er mich ja nicht nur einmal bedroht hat.

„Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß du nie mehr Kaninchen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen,“
im Internet hat man ihn noch erweitert auf:

„Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht,“

Außerdem hat er mich, mit dem Satz am Sonntag, während unserer Schau bedroht.
„Wir haben uns wohl die verkehrte 1. Vorsitzende ausgesucht. „Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß du nie mehr Kaninchen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen, Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht.“

Die gesamte Sache ist nur aus dem Ruder gelaufen, weil ich die dauernden krummen Machenschaften im Verein nicht mit gemacht habe.

Am 11. November 11 erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Göttingen. Man steht auf dem Standpunkt, daß der mir an den Kopf geknallte und im Internet erschiene Satz, unrellewandt und keine Bedrohung ist.

So mal man ihn auch ausgeführt hat: „Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich da für, daß du nie mehr Kananichen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen,“ im Internet hat man ihn noch erweitert auf:

„Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht,“

Außerdem hat er mich, mit dem Satz am Sonntag, während unserer Schau bedroht.
Wir haben uns wohl die vekehrte 1. Vorsitzende ausgesucht. „Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß du nie mehr Kananichen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen, Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht.“

Am 11. November 11 befuhr ich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr die Straße von Freden nach Alfeld. Kurz hinter der Eisumer Mühle, Höhe Friedhof, auf der anderen Straßenseite, Richtung Meimershausen stand ein Polizeiwagen mit Blaulicht, als Warnung. Der Polizist darin guckte mich an, nahm ein Handy oder Funkgerät und sprach, was zu hören, aber nicht zu verstehen war. In der Dorfstraße in Meimershausen, war wieder einmal das Überfallkomando aktiv. Nachdem ich Meimershausen passiert hatte und in Richtung Röllinghausen unterwegs war, kam mir in Höhe, wo links von mir, die Leine direkt an der Straße liegt, auf meiner Straßenseite ein Polizeiwagen mit hoher Geschwindigkeit entgegen. Da ich „drauf hielt“ zog der Polizist das Fahrzeug zurück und raste davon. Bin mir eigentlich sicher, daß es der Polizist Herr Bock aus Freden war, würde es aber nicht beeiden können, so mal es sehr neblig war.

Am 11. November 11 erhielt ich, mit Datum vom 09. November 11, ein Schreiben vom Landgericht Hildesheim, daß ich für 22 Tage in den Knast soll. Man hat meine Beschwerde verworfen. Ich hätte angebeblich niemals Ratenzahlung vereinbart.

Landkreis Hildesheim
Bußgeldstelle
Herrn Schröder
BischofJanssenStr.31

31132 Hildesheim Eyershausen
27. Juli 10
Einspruch Bußgeldbescheid (204) 301 A203/10
Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen den o.g., mir wegen falscher Adresse erst am 27. Juli 10 zugesannten Bußgeldbescheid erhebe ich vorab
E I N S P R U C H.
Werde meinen Anwalt mit weiteren Schritten nach seinem Urlaub beauftragen.
Begründung: Das Veterinäramt wollte schon vor unserem Umzug am
04. November 09 einen Antrag.
Der Umzug war erst am 01. Dezember 09.
Am 07. Dezember 09 hollte ich mir unter Zeugen vom
Veterinäramt Hildesheim einen Antrag.
Das Veterinäramt hat vor Ort, bei mir zu Hause einen Antrag
vom 09. Dezember 09 unter Zeugen erhalten.
Mir wurde dabei unter Zeugen gesagt, daß ich mit einer Genehmigung bei dieser Bruchbude nicht rechnen brauche, was allerdings abgestritten wird. Obwohl es mein Hauswirt war.
Am 18. Januar 10 wurde mir schon der zweite Antrag
zugesannt.
Der zweite Antrag ist erst vom 19. Februar 10 abggeben wurden, da ich nicht davon ausgegangen bin, das man auf
dem Veterinäramt so schlampig mit Unterlagen umgeht. Am
21. Juli 10 behauptete man noch, beim Veterinäramt käme nichts weg, obwohl plötzlich die Kopie, der Cites des Vogels verschwunden war.
. Nach dem 19. Februar 10 wurden wir fast regelmäßig alle
vierzehn Tage, Mittwochs unangemeldet vom Veterinäramt mit
Anhang beglückt.
Am 21. Juli 10 besaß man, ohne Anhang die Frechheit und stieg während meiner Abwesenheit in unser Küchenfenster ein und behauptete noch, man dürfe dies, da man vom Veterinäramt wäre, dabei ließ man Schutztüren offen, daß die Welpen mit
Fliesenkleber, Fugenmörtel und Saufwasser das ganze Haus verwüsten konnten. Die erwachsenen Hunde, die eingesperrt waren, zerfrassen, weil sie ihre Welpen in Gefahr sahen, wäre Zimmertüren.
Wir haben “sie” auf Grund der schweren Erkrankung meines
Mannes einige Stunden zuvor, nicht reingelassen.
Die Wiedergabe der Hunde ist auch nicht korrekt. Es ist nur ein
nicht kastrierter Rüde. Einen haben wir vom Tierheim Einbeck im Jahre 2004 schon kastriert erhalten und einen habe ich vor ca. 3 Jahren vom Dr. Specht in Northeim kastrieren lassen.
Ich habe nur eine zuchtfähige Hündin. Eine Hündin ist 3 Jahre
alt und zum ersten Mal läufig und noch nicht Zucht zugelassen.
Die anderen beiden Hündinen werden frühestens im Herbst 2011 zum ersten Mal läufig, da der Belgische Schäferhund sehr
spät fertig ist.
Also liegt keine gewerbliche Zucht vor.
Anbei erhalten Sie auch den mir zugesannten Erörterungsbogen.

Amtsgericht Hildesheim
Herrn Richter Dormeyer persönlich
Kaiserstraße 60

31134 Hildesheim
Eyershausen

15. August 11
Geschäftsnummer: NZS 13 OWI 19/11
Sehr geehrter Herr Richter Dormeyer,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 10. August 11, teile ich Ihnen mit, daß ich bis zum heutigem Tage vom
Landkreis Hildesheim Straßenverkehrsamt Fachdienst 207, Aktenzeichen: (204) 301 A 203/10
keinen Bußgeldbescheid erhalten habe. Schon gar keinen über 1500,€. Da ich mir keinerlei Schuld bewust bin, ich Akteneinsicht benöige und mein Anwalt in Greene erst am Montag, den 22. August 11 aus dem Urlaub kommt, bitte ich hiermit um Terminverlängerung zur Äußerung.

Mein Mann, seit 2008 und auch ich, seit 2007 haben, gar kein eigenes Fahrzeug. Wen ich eine Fahrt zu erledigen habe, muß ich mir von unterschiedlichen Leuten ein Auto leihen.

Somit ist mir dieser Bußgeldbescheid noch unerklärlicher, somal der/die Besitzer/in des Fahrzeugs einen Bußgeldbescheid hätten kriegen müssen, mit der Anfrage, wer ? Ist.

Nichts ist geschehen.
Wie kann dann der Bußgeldbescheid rechtskräfig gewurden sein?

Bitte Sie die Akten vorab zu meinem Anwalt:
Markowsky – Stierling – Dr. Friedrichs

Leinestraße 36a

37547 KreiensenGreene

zu senden, damit sie bald vorlieg, wenn er aus dem Urlaub kommt.

Amtsgericht Hildesheim
Herrn Richter Dormeyer
persönlich
Kaiserstraße 60

31134 Hildesheim

Eyershausen

14. Oktober 11
Betreff: NZS 13 OWI 19/11
Sehr geehrter Herr Richter Dormeyer,

laut Rücksprache mit unseren Anwalt Stierling, bezugnehmend auf Ihren Beschluß vom 11. Oktober 11 teile ich Ihnen nochmals, wie schon im Schreiben vom 15. August 11 an Sie, unserem Schreiben vom 18. August 11 an die Staatsanwaltschaft Hannover:

Am heutigem Tage, den 18. August 11 habe ich ein weiteres, beigefügtes Schreiben mit Datum vom 03. August 11, Poststempel vom 04. August 11, erhalten. Ein Antrag auf Erzwingungshaft. Dieses Schreiben war laut Aufschrift auf dem Briefumschlag verkehrt eingetütet. Es ging an das Amtsgericht Hildesheim, mit durchgestrichenem Adressenkopf. Die Post hat das Schreiben geöffnet, die in der Mitte, eingeschriebene Adresse, die auch falsch ist, rot angemalt und nach richtiger Adressenermittlung, erst nach 15 Tagen ordnungsgemäß zu gestellt.

In gleicher Weise ist es mit dem eigentlichen Bußgeldbescheid geschehen. Trotz sofortigem Einspruch, wurde er angeblich rechtskräftig.
Was allerdings der Antrag auf Erzwingungshaft soll, ist mir ein Rätsel, da ich monatlich 20, € zahle, was mit meinem Anwalt vereinbart wurde. So kann der Landkreis auch zu Geld kommen, wenn er von vorn herein dafür sorgt, daß die Einspruchsfrist abgelaufen ist.
Mit Entsetzen stellte ich erst jetzt fest, daß das Schreiben vom Amtsgericht Hildesheim, das gleiche Aktenzeichen (204) 301 A 203/1 trägt. Warum es allerdings, angeblich vom Straßenverkehrsamt Fachdienst 207 kommt, ist mir noch rätselhafter.
Bei uns schleicht sich immer mehr der Verdacht, daß man auf diese Weise Verwirrung stiften, uns damit fertig machen will, der Verdacht, der korrupten, amtsanmaßenden Machenschaften, wie schon erwähnt:

wie nach dem anderen Hildesheimer Vorbild (wo Polizeibeamten, als Kassierer eines Vereins oder Wohltätigkeitsunternehmens, per Haftbefehl gesucht werden, weil sie sich der Verhandlung fern gehalten haben) persönlich bereichern, ein.

Ihrer Antwort vom 18. August 11 und den gesamten Ihnen zugesannten Unterlagen mit, daß es sich nicht um eine Straßenverkehrsamtssache handelt und wir trotz, wie Ihnen zugesannt, keinerlei Möglichkeiten hatten, gegen diesen Bußgeldbescheid rechtzeitig zu reagieren, da man auf dem Veterinäramt, von vorn herein so arbeitet, daß auf Grund falscher Adressen, Briefe verspätet ankommen und somit automatisch rechtskräftig werden müssen, monatliche Raten von 20, € zahle, die über unseren Anwalt Herrn Stierling ausgehandelt wurden.

Mittlerweile kommen wir zu dem Entschluß, daß auch Ihnen in der gesamten Angelegenheit irgendwo der „Durchblick“ fehlt und senden Ihnen zwecks „Durchblick“ eine Zusammenstellung weiterer Schikanen, die auch schon am 07. Oktober 11, Herrn Staatsanwalt Aue zugegangen sind.

Außerdem erhalte ich seit heute, den 11. November 11, nach meinem wieder nach Hause kommen, aus Alfeld, laufend Drohtexte, über mein Handy, ich solle sofort 40,25 € an das Veterinärteam zahlen, sonst gibt’s ein Ünglück und keine weitere Mahnung.

Bitte helfen Sie uns, uns will man, mit aller Gewalt, durch Drohungen, weiteren Amtanmaßungen usw, Mundtod machen.
Der Tierarzt Specht hat erneut den Verhandlungstermin, der am 15. November 11 in Alfeld stattfinden sollte, am 14. November 11 abgesagt. Dieses Mal hat er ein „verdrehtes Knie“, beim letzten Mal war es eine Katzenkralle im Auge. Nachdem mich unser Anwalt verständigt hatte, ist Andre Oeschger aus Markoldendorf, mit seinen Hunden zum Tierarzt Specht impfen gefahren. Sein Knie war in Ordnung. Über Umwege erfuhren wir, daß man den Tierarzt Specht, von Seiten des Tierschutzes, wegen uns bedroht. Man will ihn und seine Tierarztpraxis fertig machen, wenn er nicht für „die“ aussagt. Er war bis vor Kurzem der 1. Vorsitzende des Tierschutzes Northeim, wovon er, wegen uns zurück getreten ist, weil wir nachweisen können, daß wir und mehrere Verwandte und Freunde von uns, regelmäßig mit unseren Tieren, bei ihm in Behandlung waren und sind.
Außerdem sind im Kaninchenkreisverband Südhannover schon „Köpfe“ gerollt, da auch andere Vereine, über Specht, genau wie wir, geimpft haben und die dadurch abgesetzte 1. Vorsitzende Beatrix Pohl, nach ihren eigenen Bestimmungen den Specht bedroht hat, weil sie auch im Northeimer Tierschutz ist.

Die Satzungen des ZDRK sind bis zum heutigem Tage nicht geändert wurden, also dürfen nach wie vor alle, die auf irgend eine Art und Weise, das Impfen erlernt haben, auch Pflichtimpfen, solange sie es vom Tierarzt abzeichnen lassen.
Am heutigem Tag, 18. November 11, erhielt ich einen weiteren Brief von der Staatsanwaltschaft Göttingen. Allerdings von einem ganz anderen Staatsanwalt. Der 1. Brief am 11. November 11 kam vom Staatsanwalt Wallbrecht.

Frau Staatsanwältin HühneMüller
Staatsanwaltschaft Göttingen
persönlich
Waageplatz 7

37073 Göttingen
Eyershausen

18. November 11
Betreff: NZS 23 Js 1392/11
Sehr geehrte Frau Staatsanwältin HühneMüller,

gegen den mir zugesandten Bescheid vom 12. Oktober 11, abgestempelt am 08. November 11 und erhalten am Freitag, den 18. November 11, gegen 12.00 Uhr lege ich
Beschwerde
ein.

Begründung:
Der gesamte Sachverhalt, war der Hauptgrund für den riesigen Krach im Verein, im November 09. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, ehemaliger 1. Vorsitzender.

Mario Strüber hat schon ab Juli 09 bekannt gegeben, daß er, mit Wirkung, nach der Schau, aus dem Verein austritt. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, Peter Labs, Landwehr, Norbert Jander, Mainzholzem
Wäre der Austritt nicht durch Änderung des Protokollbuches rückgängig gemacht wurden, hätte Mario Strüber, zu diesem Zeitpunkt kein 2. Vorsitzender werden können. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck
Die heraus getrennten Originalseiten liegen meinem Anwalt vor und eine Kopie ist in meinem Besitz. Das Protokollbuch ist, da es schon im Juli 09 zum ersten Mal auftauchte, daß er austritt, merklich dünner. Auch das habe ich meinem Anwalt vorgeführt. Da es seit Juni 09 richtig im Verein brodelte, wollte ich damit, auf Nummer sicher gehen.

In den ganzen Jahren, wo ich dort Mitglied war, sind im Verein F29 Einbeck, niemals Blankoimpfbescheinigungen, mit Stempel und Unterschrift, von irgend einem Tierarzt aufgetaucht. Allerdings hat Mario Strüber im Jahre 2009 behauptet, daß Blankoimpfbescheinigungen von irgend einem anderen Tierarzt, nicht Tierarzt Specht, im Verein rumgehen und auch benutzt werden. Die habe ich niemals zu sehen gekriegt. Zeuge: Dietmar Jander, Einbeck, Peter Labs, Landwehr.

Mir persönlich brachte dieser Kursus keinerlei, mehr zusätzliche Impfberechtigung, sondern nur mehr RHDKenntnisse. Ich hätte auch ohne Urkunde und ohne Lehrgang, impfen dürfen, da mein Mann befugt ist, als Meister, Personen aus zu bilden, so lange die Impfungen, außer Diabetes, Schlangenbisse, unter die Haut gespritzt werden. Er war vor seinem Unfall, als Zootierpflegermeister tätig. Lange Zeit sogar, als Reviermeister im Zoo Brunkensen. Außerdem war ich beruflich AuslandsTruppführer, was mir, durch BetriebsinternenLerngang, sogar die Berechtigung gibt, Menschen, gegen Schlangengift u,ä, spritzen zu dürfen.

Der ZDRK hat bis heute, seine Bestimmungen nicht geändert. Somit dürfen alle, die das Impfen erlernt haben, auch Impfen, wenn sie einen Tierarzt haben, der unterschreibt.

Seit wann, Drohungen unrellewandt sind, wenn sie auch ausgeführt werden, ist mir ein Rätsel, so mal er mich, ja nicht nur einmal bedroht hat.

„Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß du nie mehr Kaninchen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen,“

im Internet hat man ihn noch erweitert auf:

„Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht,“

Außerdem hat er mich, mit dem Satz am Sonntag, während unserer Schau bedroht.
„Wir haben uns wohl die verkehrte 1. Vorsitzende ausgesucht. „Wenn du nicht ab sofort das tust, was ich will, sorge ich dafür, daß du nie mehr Kaninchen züchtest, egal, wie und wo du dich drehst, ich werde dir in allen Dingen Probleme machen, Du wirst noch lange an uns denken, wenn es nicht mehr wau, wau macht.“

Die gesamte Sache ist nur aus dem Ruder gelaufen, weil ich die dauernden krummen Machenschaften im Verein nicht mit gemacht habe.

Außerdem erhiehlt ich heute am 18. November 11 einen neuen Ladungstermin vom Amtsgericht Alfeld. Mir berichtete man schon heute, daß der Tierarzt Specht, nach einer neuen Ausrede sucht, um erneut fern bleiben zu können.

Am 20. November 11, erhielt ich einen sehr ängstlich klingenden, anonymen Anruf, in einem gebrochenem Deutsch. Man gab an, aus Rumänien anzurufen. Die Frau erzählte mir, daß eine Tierärztin vom Amt aus Hildesheim, die bei Celle wohnt, in Rumänien, Tschechien, Serbien, die Kreuz und Quer Vermehrungen von Hunden, Katzen und Kaninchen, gewaltsam in Auftrag gegeben hat.

Sind die Jungtiere, jedes mal aus dem „Gröbsten“ raus, kommen übers Wochenende, diese Tierärztin und weitere ca. 15 Frauen und Männer, die alle Waffen tragen und holen die Jungtiere, mit großen Holzkisten, die doppelwandig sind und LKW, mit Tierschutzreklame, ab.

Jedes mal werden sie alle, während an der Waffe gespielt wird, daraufhin gewiesen, daß sie die „Schnauze“ zu halten, hätten. Sie hätten alle fürchterliche Angst.

In Rumänien erhält man 50, € für einen Hund, 30, € für eine Katze und 10, € für ein Kaninchen.
Jetzt hätten sie „zufällig“, durch eine Urlauberin erfahren, daß die Veterinärämter, mit diesen Tieren riesige Geschäfte machen, da man die Tiere, als Reinrassige, mit gefälschten Papieren verkauft.
Die Tiere, sollen hauptsächlich, über Einbeck, für Hunde 1500, €, für Katzen 1300, € und für Kaninchen 100, €, verkauft werden.

Das Veterinäramt Hildesheim hat selbstverständlich nicht auf unsere Kostenaufstellung geantwortet.
Landkreis Hildesheim
Veterinäramt Frau Dr. Jasper
persönlich
BischofJanssenStraße 31

31132 Hildesheim
Eyershausen

22. November 11
(203) 39 60 10 / Auerswald
(203) 39 60 10 / Labs
Sehr geehrte Frau Dr. Jasper, sehr geehrte Frau Deichmann Greenwell,

da es genau heute 9 Monate her ist, als wir Nazimethoden, ähnlich, nach Stasihaften vorgehen, Mafiaüblich, aufs Brutalste beklaut wurden, unsere Tiere nicht zurück bekamen, nicht nach Wert entschädigt wurden und vor bzw, nach uns zahlreiche ebenfalls und Ihr nicht reagieren auf unser Schreiben vom 07. November 11, gehen wir davon aus, daß Sie der Meinung sind, daß Nazimethoden, ähnlicher, brutaler Diebstahl und Stasihafte Unterschlag im Amt, Rechtens sind.

Daher ist es jetzt an der Zeit, da sich „Gewisse“ stets, mit Richtern und Staatsanwälten, den Rücken freihalten, daß wir alle geschlossen politisch, gegen Nazimethoden, Mafiatun und Stasiverhalten vorgehen.

So mal es gerade Weltpolitik ist, wie Nazimethoden, ähnliches, Stasihaftes, Mafiabrutales Verhalten, gegen die Bevölkerung, ausarten können.

Gerade heute am 22. November 11, 9 Monate nach dem man uns mit aller Gewalt, beklaut hat, mußten wir, da wir in Hannover zwei Frauen, mit zwei Belgischen Schäferhunden trafen, die eindeutig von mir stammen, erfahren, daß man nicht nur uns, beklaut hat und uns dann, auch noch mit Schreiben vom 03. November 11, von Seiten des Veterinäramtes, weismachen wollte, daß man unsere Welpen für einen Hungerpreis verscheuert hat, sondern auch die Welpenkäufer, von Seiten des Tierschutzes Einbeck und Krähenwinkel betrogen werden.

Die Welpenkäufer mußten tatsächlich 850, € pro Rüdenwelpen und 1050,€ pro Hündinenwelpen und zusätzlich pro Tier 200,€ fürs Entwurmen, Impfen, Chipen bezahlen.

Die Welpen waren bereits bei mir entwurmt, geimpft und gechipt wurden. Das Veterinäramt hat mir sogar im Schreiben vom 03. November 11 die ChipNummern, nochmals mitgeteilt. Außerdem wurde mir berichtet und mir Kaufverträge, in Kopie zu Verfügung gestellt, daß man sich die Welpen schon am 23. Februar 11, einen Tag, nach dem Abtransport bei uns, beim Tierschutz gekauft hat und die Tiere in einem hervorragendem Zustand waren und nicht wie behauptet, verhungert, krank, verwahrlost usw., usw., waren.

Parallel, wollen die Welpenkäufer, Anzeige erstatten.
Auch in der Sache von Peter Herrmann, mit dem angeblichem Diebstahl, einer Zeitung im REWEMarkt, gibt es Neuigkeiten. Man teilte ihm vom Strafgericht Lehrte am 18. November 11 mit, daß der Kassenbeleg zwar vom 17. März 11 wäre. Da in den Polizei und Gerichtsunterlagen mal der 18. März 11 und mal der 24. März 11 steht, aber dort nie, der 17. März 11 stände, hätte er wohl an diesen beiden Tagen eine Zeitung geklaut.

Somit wäre er selbstverständlich in zwei Fällen schuldig und solle seine Gefängnisladung sofort antreten und das, obwohl er an Hand seiner Fahrkarten nachweisen kann, daß er, wegen dieser Angelegenheit bei seinem Anwalt, in Hamburg war.
Wie üblich interessiert das niemanden, man ist von vorn herein schuldig. Es gibt immer mehr den Schein, daß der Polizist Bock aus Freden dahinter steckt.

Am 23. November 11 standen früh fegen 9.00 Uhr, 8 Polizisten vor seiner Haustür. Durchs Fenster konnte er sehen, daß man einen rosefarbenen Zettel in der Hand hielt, also einen Haftbefehl. Er tat so, als wäre er nicht zu Hause. Man trat, mit Füßen gegen seine Tür und beschimpfte ihn lautstark, was er auch aufgenommen hat.

Nach ca. zwei Stunden, kamen die Polizisten mit einen Gerichtsvollzieher wieder und wollten 600, € haben und ihn einlochen. Der Gerichtsvollzieher telefonierte, mit seinem Anwalt, daraufhin zog man unverrichteter Dinge, mit den Worten, du wirst schon sehen, was du davon hast, wir treffen dich, wenn du gar nicht, daran denkst, wieder ab.
Im SoVDBeratungszentrum Alfeld wurde uns am 23. November 11 erzählt, daß man dort bald irre wird, weil die Amtsanmaßungen und Korruptionen immer schlimmer werden.

Sie ginge davon aus, daß nicht die „Glatzköpfe“ hinter diesen Zuständen stecken, sondern die ehemaligen Nazi Stasi Mafiaanhänger. Es wäre ja zu schön, wenn man von Seiten der Regierung, der Ämter, nicht immer wieder aufs Neue, ein Bauernopfer brauchte.

Sie hätte bei sich zu Hause, in Weenzen, direkt nebenan einen Schäfer wohnen. Er hatte zwei Hunde, von denen einer altersmäßig gestorben ist. Der andere hat, was normal ist, bis er einen neuen hatte, gejault.
Er schaffte sich einen 12 Wochen alten Welpen an, der sehr freundlich war, mit dem die Frau vom SoVD sehr gern geschmust hat.

Nach noch nicht einmal einer Woche kamen 8 Polizisten, die Nachbarn hätten sich angeblich aufgeregt.
Der Welpe lief Schwanz wedelnd, auf die Polizisten zu. Sie haben den Welpen, wegen angeblicher Aggressivität abgeknallt.
Als sich der Schäfer, darüber aufregte, wurde ihm der Gummiknüppel, von hinten, über den Rücken gezogen und ihm gesagt, wenn er nicht die „Schnauze“ hält, kämen sie wieder, dann hätte er mit Sicherheit, die längste Zeit, Schafe und seinen anderen Hund gehabt.

In der „Eule“ vom 23. November 11 ist schon wieder ein Artikel der VillaWuff Einbeck. Auch dieser gesamte Artikel zeigt wieder nur die Geldgier. Es wird auch wieder zum Spenden aufgerufen. Man hat, mit dem gleichen Überfallkommando wie immer, vorweg das Veterinäramt Hildesheim, nur zusätzlich, mit der Amtstierärztin aus Meißen, angeblich 120 verwahrloste Vierbeiner abtransportiert.

Bei dem Artikel befindet sich ein Bild, eines angeblich verwahrlosten Hundes. Der Hund ist zwar alt und durch Brutalität verängstigt, aber nicht verwahrlost.

Die Leute werden seit 1992 ständig schikaniert usw.. Wir haben uns 2007 vom Hundeclub das Gelände in MeißenVitzerode angesehen, weil wir von den Schikanen usw., gehört hatten und wir eigentlich selber, in unserer Wohngegend eine Tierpension gründen wollten.

Die Leute haben sich in einem alten Kasernengebäude, mit riesigen Gelände eine Tierpension für 150 Vierbeiner aufgebaut, wo mal 3040 Tiere betreut werden und mal volle Besetzung vorhanden ist. Je nach Belegung, haben sie auch Angestellte. Von Verwahrlosung kann keine Rede sein.

Die abtransportierten 120 Tiere haben alle, richtige Besitzer, sie waren nur Pensionsgäste und werden schon nach 14 Tagen über die Villa Wuff, zum Verkauf angeboten. Man gibt den echten Besitzern, ihre Tiere nicht zurück.
Wir können uns nicht vorstellen, daß sich seit 2007, die Pension so weit ins Negative entwickelt hat.

Erst am 25. November 11 erfuhren wir, daß man eine Frau in Essen, nach gewaltigen Schikanen, einen 13 Wochen alten Welpen, geklaut hat und anschließend an seiner eigenen Leine erhängt hat. Über Umwege, erfuhren wir, daß man ihr den Welpen für 250, €, abkaufen wollte, obwohl sie selber 3800, € bezahlt hat und an ihren Tier hing.

Am 25. November 11 erhielt ich einen Anruf, von einem Journalisten. Er gab mir außerdem einen Namen und eine TelefonNr. aus Detmold. Ich habe mit ihr telefoniert und habe dabei festgestellt, daß sich die Vorgehensweisen gewaltig, in Korruptionen und Brutalitäten, decken. Außerdem weis ich jetzt, daß die ganzen anderen „Fälle“, von AZ, wirklich mit der gleichen kriminellen … zusammenhängen, so mal ganz in der Nähe, in Blomberg, eine weitere „Stützstelle“, der kriminellen … ist. Fr. K. will mir Veröffentlichungsmaterial zur Verfügung stellen.

Am 29. November 11 erhielten wir drei Strafbefehle vom Richter Dr Braukmann aus Alfeld, mit Datum 28. November 11, über Citypost. Alle drei gelben Briefe waren schon wenigstens einmal geöffnet und mit Tesafilm geklebt. Alle drei haben die gleiche Nummer 9 Cs 14 Js 14702/11, aber unterschiedliche Texte und unterschiedliche GeschäftsNummern, für unterschiedliche Betroffene. Selbstverständlich legen wir gegen diese Strafbefehle, Einspruch ein.

Am 29. November 11 erhielten wir drei Briefe vom Verwaltungsgericht Hannover, mit Stellungnahmen des Veterinäramtes Hildesheim. Angeblich hätte man nur mir eine Kostenaufstellung zugesandt, also hätte auch ich nur das Recht, Klage einzureichen. Obwohl wir drei Kostenaufstellungen, mit drei unterschiedlichen Nummern, mit drei unterschiedlichen Summen erhalten haben. Unser Anwalt meinte dazu, daß er einen ähnlichen Fall hat, wo man mit diesem Verhalten ständig Verwirrung schaffen will.

Am 12. Dezember 11 wurde erneut ein junger Mann aus Hastenbeck umgebracht, der zu viel wuste. Genau am 10ten Todestag seines besten Freundes Mike Wessel. Es war ein unehelicher Sohn von Herrn Auerswald.
Seit diesem Tag erhalten einige zu viel Wisser Morddrohungen.
Unter anderem auch Frau Auerswald.
Mit Schreiben vom 13. Dezember 11 wurde der Gerichtstermin am 10. Januar 12 aufgehoben.
Meine Mutter hat beim Hautarzt erfahren, dass die Schläger mit einem Knüppel Folgen hatte. Sie hat man damals als Schwerbehinderte geschlagen. Diese Schlagmahle haben sich zu schwarzem Hautkrebs entwickelt und müssen operiert werden. Das ist wenigstens vorsätzliche Körperverletzung.

Am 21. Dezember 11 haben wir erfahren, daß unser Rambo-Polizist aus Alfeld, der auf dem Hauptbahnhof in Hannover FußballFans, grundlos mit dem Gummiknüppel geschlagen hat, auch schon im März 1999 wie Rambo auf führte. Er schlug einem FußballFan grundlos, mit seiner Faust auf die Nase und wurde, wegen Körperverletzung vom Amtsgericht Potsdam verurteilt.
Während eines “Belgiertreffens” im Juni 03 wurden wir schon von drei recht breitschuldrigen, besoffenen Polizisten im Dienst angepöbbelt. Plötzlich wurden zwei Jugendliche von uns, als angebliche Häftlinge, mit Faustschlägen aufs Auge, von den Polizisten angegriffen und aufgefordert, sofort “Saufgeld” zu zahlen.

Am 21. Dezember 11 erhielt ich von der Staatsanwalt Hildesheim eine Ladung zum Strafantritt. Ich soll trotz vereinbarter Ratenzahlung sofort alles zahlen oder in Erzwingungshaft. Außerdem erfuhren wir, daß auch Peter Herrman eine Ladung zum Strafantritt, wegen der angeblich geklauten Zeitung erhalten hat. Durch Nachforschungen erfuhren wir, daß man sich hier im Landkreis Hildesheim sein eigenes Gesetz gemacht hat. Wer auch nur einen Tag, seit Januar 10 im Gefängnis war, darf keine Tiere mehr halten oder betreuen. Also hätte man dadurch gegen uns eine weitere Handhabe.

Am 23. Dezember 11 hat unser Anwalt Stierling an die Staatsanwalt Hildesheim eine Vollstreckungsabwehr geschickt.
Am 24. Dezember 11 hat mich ein Informand in Kenntniss gesetzt, daß über mich eine Stasiakte vorhanden ist und alle Ämter darauf Zugriff haben. Sogar mein Angestelltenvertrag von der PRAKLASEISMOS ist in der Akte vorhanden. Diese Auflistung ist noch umfagreicher ausgekleidet da gestellt. Mir wurden die folgenden Sachverhalte erläutert.

Die Stasiackte über mich wurde schon ab Kindheit geführt, weil ich mehrmals im Jahr mit meinen Eltern in die DDR fuhr. Ab dem Moment, als ich im August 1974 bei meinem Arbeitgeber anfing wurde ich noch interessanter.

Nach der Stasiakte fing schon alles im November 1979 richtig an, als meine Eltern Silberhochzeit hatten. Zu dieser Feier brachte meine Großmutter eine Freundin aus der ehemaligen DDR, aus Dessau mit. Diese Freundin machte auf mich einen sehr merkwürdigen, neugierigen Eindruck. Sie wollte mich sogar zu einem privaten Rundgang in meiner Dienststelle über reden. Außerdem tauchte während der Feier ihr Enkel, Rene Wytopil aus Rottleberode, DDR auf. Er war zu diesem Zeitpunkt keine 20 Jahre alt. Er erzählte uns, dass er auf einer Strecke der Deutschen Reichsbahn die in die BRD geht, eingesetzt ist.

Auch der Tod meines Vaters am 14. Dezember 1984 geht nach meiner Wissenserfahrung auf das Konto dieser Bande. Eigentlich wollte an diesem Morgen Irene Fuchs zurück in die DDR fahren. Plötzlich fiel ihr ein, daß sie noch da bleiben müsse. Kurz danach tauchte ihr Enkel Rene Wytopil aus der DDR auf. Irene Fuchs überredete meine Mutti zu einem Weihnachtsmarktbummel und zum Großeinkauf, der eigentlich mit Auto geplant war. Ich habe meinen Vater bewustlos aufgefunden und über 112 Hilfe gerufen. Eigenartigerweise war die Polizei ca. 10 Minuten vor dem Rettungswagen da. Sie schickten sogar Nachbarn weg, die mir geholfen haben. Sie ließen auch mich nicht mehr an meinen Vater. Danach kam erst die Kripo. Der Notarztwagen kam erst, als meine Mutti und Irene Fuchs schon zu Hause waren. Auch sie ließ man nicht an unseren Vater. Man transportierte ihn in einem Blechsarg in Richtung Medizinische Hochschule Prof. Bierwagen ab. Für eine Optuktion sollten wir 400, DM zahlen, somit haben wir davon abgesehen. Den Totenschein hat nicht die Hausärztin ausgestellt, sondern Prof. Bierwagen. Dafür mußten wir 130, DM zahlen. Trotz allem wurde er erst nach 23 Tagen zur Berdigung freigegeben. Wir durften ihn uns nicht noch einmal angucken und verabschieden. Es ging alles mit eigenartigen Dingen zu. Es wird sogar angedeutet, das unser Vater gar nicht an diesem Tag, an diesem Ort beerdigt wurde, wir einen anderen oder einen leeren Sarg beerdigt haben. Das man unseren Vater hat verschwinden lassen. Ich bekam nach dem Tod meines Vaters Morddrohungen, wenn ich mich nicht von meinem Verlobten Rainhard Kliche trenne, wäre ich die nächste. Irene Fuchs, damals aus Dessau, jetzt Rottleberode hat auch nach der Trennung, weiterhin Rainhard Kliche an geschrieben. Wollte möglicher Weise so „Kontakte“ zu den Ämtern erreichen. Er brach den Kontakt ab. Auch der Tod, der Tochter eines damaligen Kollegen, Dietrich Roth aus Scholen bei Celle, zu dem ich privaten Kontakt hatte, am gleichen Tag, wie der Tod meines Vaters, mit einem polnischem LKW, mit Tierschutzreklame ist dieser Bande zu zu schreiben. Da man ihn nach meinem Wissen in Ruhe läßt, ahnt er wahrscheinlich von nichts.
Seit September 1990 haben wir keine Verbindung mehr zu Irene Fuchs. Auf der Hochzeit gab es Krach mit ihrem einfach auf tauchendem Enkel Rene Wytopil.

Mitte 1998 wurde Manuela Karowsky in dem man sie mit zwei Toten in eine dieser Holzkisten sperrte nach Polen entführt. Ihr wurde gedroht, wenn sie quatscht, wird sie keine 40 Jahre alt. Sie wäre erst im Januar 2000 vierzig gewurden. Sie hatte fürchterliche Angst, hatte sich bis zu ihrem Tode total verändert.

Am 27. Dezember 11 haben wir unserem Anwalt eine Zusammenstellung als Stick überreicht.
Am 30. Dezember 11 erhielten wir mit Datum vom 29. Dezember 11 ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Göttingen, wo man uns mitteilt das Mario Strüber bereits, wegen ähnlicher Delikte im Juli 11 vom Amtsgericht Einbeck rechtskräftig verurteilt wurde.

Am 31. Dezember 11 erhielten wir trotz Klageschriften vom Landkreise Pfändungsankündigungen.

Landkreis Hildesheim
Kreiskasse Hildesheim
Vollstreckungsbehörde
Frau Gronau
persönlich
BischofJanssenStraße 31
31134 Hildesheim Eyershausen
02. Januar 12
(203) 39 60 10 / Auerswald BelegNr. 21 D – 000078 vom 03.11.2011
(203) 39 60 10 / Labs BelegNr. 21 D – 000079 vom 03.11.2011
Sehr geehrte Frau Gronau,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt und beigefügter Klageschriften haben wir gegen die Kostenfestsetzungsbescheide vom 03. November 11 von Frau Ostfrau am 07. November 11 widersprochen. Die Stellungnahme des Herrn Sindram, Rechtsverdreher des Landkreises Hildesheim, gegenüber des Verwaltungsgerichts Hannover, bestätigt auch den Eingang unserer Klageschriften beim Verwaltungsgericht. Also war die Mahnung vom 30. November 11 von Frau Stephanie Ostwald reine Papierverschwändung
Sollte man uns daher weiterhin mit Pfändungsankündigungen, wie vom 29. Dezember 11 von Ihnen o,ä, beglücken, um später behaupten zu können es wäre angeblich rechtskräftig geworden, werden wir gegen alle Beteiligten eine Anzeige wegen Amtsanmaßung, Korruption und andere in Frage kommende Delikte erstatten. Außerdem werden wir gegen alle Beteiligten Dienstaufsichtsbeschwerden anstreben und dafür Sorge tragen, daß sich alle Beteiligten, auch die Amtstierärzte einem Sachverständigtemgutachten unterziehen müssen, um klar zu stellen ob alle Beteiligten „nur“ amtsanmaßend, korrupt und geldgierig sind oder eine Zwangserkrankung vorliegt, die die Weiterführung der beruflichen Tätigkeit in Frage stellt.
Mit freundlichen Grüßen

Verwaltungsgericht Hannover
Frau Richterin NiewischLennartz
Justizangestellte Frau Ostwald
persönlich
Eintrachtweg 19

30173 Hannover Eyershausen
07. November 11
Klageschriften für (203) 39 60 10 / Auerswald BelegNr. 21 D – 000078 vom 03.11.2011
(203)39 60 10 / Labs BelegNr. 21 D – 000079 vom 03.11.2011
Sehr geehrte Frau Richterin NiewischLennartz, sehr geehrte Frau Justizangestellte Ostwald,,
gegen die beigefügten Kostenfestsetzungsbescheide des Landkreises Hildesheim, erheben wir laut Rücksprache mit unseren Anwalt,
Klage.
Begründung: Der Kostenfestsetzungsbescheid ist unbegründet, da man uns amtsanmaßend, korrupt und auf Nazimethoden stehend, unsere Tiere, wegen Geldgier geklaut hat. Was die Volksverarschende Aufstellung beweist.
Uns kann keiner weismachen, daß man eine Mopshündin und eine Groenendaelehündin für jeweils nur 150, € verscheuert hat. Die Mopshündin hat wenigstens einen Wert von 650, € und die Groenendaelhündin, da sie voll ausgebildet ist, von wenigstens 15.000, €. Auch die Blaustirnamazone hat einen erheblichen Wert und war kerngesund, bevor ihr vom Übergriffskomando, mit einem Knüppel die Flügel gebrochen wurden.
Außerdem mußte ich den Welpenkäufern ihre Anzahlungen zurück zahlen.

Kommen uns langsam schlimmer vor, als im Naziland, sonst wäre man nicht so amtsanmaßend und korrupt, wenn es in Prozeßen um Tiere geht, auf mangelnden „Durchblick“, nicht auf Geld aus und würde nicht stets so tun, als wäre man dabei gewesen. Sonst würde die Richterin Frau NiewischLennartz, solch einer kriminellen …, der von Amtsanmaßung bis Zuhälterei alles Recht ist, die Hauptsache, Tiere und Tierbesitzer können Jahrelang vorher und hinterher gequält werden, das Handwerk legen und nicht auch noch mit machen, was sie nicht abstreiten sollte, da sie in gewissen Kreisen, von drei Amtspersonen, absprechend gesehen und gehört wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Am 02. Januar 12 mit angeblichem Datum vom 28. Dezember 11 erhielten wir einen Beschluß vom Richter Roßner des Amtsgerichts Alfeld. Wir sollen uns einem Sachverständigtemgutachten bei Prof. Duncker im Landeskrankenhaus Moringen unterziehen, ob wir am Tag der Tierwegnahme zurechnungsfähig waren.
Am gleichem Tag, am 02. Januar 12 erhielt Peter Herrman aus Freden über Citypost, mit einer Adresse, wo er schon seit zwei Jahren nicht wohnt, ein Schreiben der Staatsanwalt Hildesheim, daß sein Wiederaufnahmeverfahren widerrufen wurde und er für 180 Tage in den Knast soll und sofort in einer Rate 400,. € zahlen soll, da es angeblich erwiesen wäre, daß er jetzt sogar an unterschiedlichen Tagen drei Zeitungen geklaut haben soll.
Am 04. Januar 12 erhielten wir mit Datum vom 29. Dezember 11 eine Mahnung mit Vollstreckungsbescheid für die Beschlüsse vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg.

Oberfinanzdirektion
Niedersachsen
Zentrale Vollstreckungsstelle
Herrn Volkmar Meyer persönlich
Schloßplatz 3
26603 Aurich Eyershausen
05. Januar 12
Oberverwaltungsgericht Lüneburg für die Beschlüsse 11 ME 149/11, 11 ME 150/11,
11 ME 170/11 und 11 ME 171/11 gegen den Landkreis Hildesheim
Sehr geehrter Herr Volkmar Meyer,

bezugnehmend auf Ihre Mahnung und Vollstreckungsankündigung vom 29. Dezember 11 mit dem Zeichen: 1801800280790 (NLBV 36.33) teilen wir Ihnen mit, daß unser Anwalt Herr Stierling aus Greene Kostenübernahme für die o.g. Aktenzeichen beantragt hat und diese auch genehmigt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Am 06. Januar 12 erwischten wir einen Mann, der unser Küchenfenster auf gebrochen hat und gerade einsteigen wollte.
Udo Pohlmann
Karl Severing Straße 53
33649 Bielefeld
Eyershausen
07. Januar 12
Veterinärämter

Sehr geehrter Herr Pohlmann,
wie telefonisch am 06. Januar 12 besprochen erhalten Sie von uns die Unterlagen, mit noch neueren ein weiteres Mal.
Konnte mich am 06. Januar 12 nicht telefonisch äußern, weil wir kurz vorher einen Mann, der unser Küchenfenster aufgebrochen hat, erwischt haben. Er ist ca. 35 bis 40 Jahre alt, ca. 165 cm groß, wirkt vom Äußeren wie ein Asiat, spricht Dialekt frei deutsch und heißt: Norfert, nicht Norbert, Kochau und will aus Overgönne stammen, einem Ortsteil von Hambühren, wo die Amtstier ärztin Deichmann-Greenwell wohnt. Er behauptet, daß seine Ehefrau einen Verlag hat und er für Sie ermittelt. Außerdem behauptet er, mit Ihnen befreundet zu sein und mit Ihnen zusammen arbeitet. Stimmt dies? Dieser Mann hat erst, als wir ihn erwischten, einen „Arsch voll“ bezogen, bevor wir ihn gefragt haben, wer er ist und was er von uns will.

Mit freundlichen Grüßen

Mit Schreiben vom 10. Januar 12 erhielten wir eine weitere Pfändungsankündigung von der Vollstreckungsbehörde Hildesheim.
Mit Schreiben vom 12. Januar 12 erhielt ich einen Beschluß vom Amtsgericht Hildesheim, daß die Erzwingungshaft aufgehoben ist.

Am 13. Januar 12 fand in der Anwaltskanzlei Stierling ein Treffen mit Herrn Prof. Duncker statt.
Am 16. Januar 12 habe ich dem Journalisten Pohlmann einen Stick mit Bildern zugeschickt und ihm mitgeteil, daß jetzt die Hannoveraner schikaniert werden.

Mit Schreiben vom 05. Januar 12 erhielten wir von der Staatsanwalt Hildesheim die Mitteilung, daß gegen Horst kein Verdacht, wegen Vergehen des Tierschutzgesetzes vorliegt und er seine Mopshündin zurück zu kriegen hat.

Landkreis Hildesheim
Veterinäramt Frau Dr. Jasper
persönlich
BischofJanssenStraße 31
31132 Hildesheim
Eyershausen

16. Januar 12
(203) 39 60 10 / Auerswald
(203) 39 60 10 / Labs

Sehr geehrte Frau Dr. Jasper, sehr geehrte Frau Deichmann-Greenwell,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt Herrn Stierling und dem beigefügtem Schreiben der Staatsanwaltschaft Hildesheim, Oberstaatsanwalt Gottfriedsen fordern wir Sie auf, uns die Therapie Mops HündinMiss Marpelmit der ChipNr. 968 00 00018 09351 sofort herauszugeben oder uns mitzuteilen, wohin Sie sie verkauft haben, damit wir sie dort in Empfang nehmen können.

Sollten Sie es wagen, dies nicht zu tun, wie schon in anderen Fällen, werden wir gegen Sie ein weiteres Verfahren, wegen vorsätzlicher Körperverletzung eines Rollstuhlfahrers und aller in Frage kommender Delikte anstreben und dafür sorgen, daß Sie sich einem Sachverständigemgutachten unterziehen müssen, um klar zu stellen, ob Sie nur amtsanmaßend, korrupt und geldgierig sind oder ob eine Erkrankung vorliegt, die Ihre Tätigkeit als Amtstierärztin in Frage stellt, so mal uns weitere Beweise vorliegen.

Außerdem werden wir die Unterlagen und Beweise an den Journalisten Udo Pohlmann aus Bielefeld zwecks Veröffentlichung weitergeben.

Mit freundlichen Grüßen

Am 18. Januar 12 haben wir erfahren, daß ein ehemaliger Schulkamerad, der auch im Landkreis Celle wohnt sich mit dem Journalisten Pohlmann zusammen getan hat.

Am 19. Januar 12 erfuhren wir in einem Telefongespräch mit Herrn Pohlmann, daß er mit niemanden, auch nicht mit Norfert Kochau aus Overgönne zusammen arbeitet.

Also wollte man wieder einmal einen Einbruch und ein Schreiben anderen in die Schuhe schieben.
Am 19. Januar 12 erhielten Peter Labs und ich jeder eine Anklageschrift vom Amtsgericht Alfeld, wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Darin wird behauptet, daß Wirbeltiere rote Augen kriegen, wenn sie Flöhe haben. Bei unseren Tieren ist der ätzende Fugenmörtel der Grund und kein anderer. Wir haben für den Richter und den Staatsanwalt ein sehr gutes Geschenk. Wir haben einen Vorhang, der mit Fugenmörtel und Fliesenkleber versaut ist aufgehoben. Ich werde beide fragen, ob sie auch Ungeziefer durch rote Augen möchten. Außerdem haben wir den gesamten Styropor, Fliesenkleber, Fugenmörtel, Lehm und Saufwasserdreck gesammelt, daß werden sie zum Durchwühlen, Riechen und evtl. Probieren erhalten, bevor sie alles in den Gerichtssaal gekippt kriegen.

Am 23. Januar 12 haben wir unserem Anwalt einen Stick mit Bildern überreicht, die wir uns von Verwwandten, Freunden, Bekannten, Welpenkäufern usw. zusammen geholt haben. Sie haben Datum und Uhrzeit aufgezeichnet.
Am Sonntag, 29. Januar 12 paßte die Fernsehsendung Tiere suchen ein Zuhause voll zu unserem Thema. Eine Dame vom Tierschutz besaß die Frechheit, auf die Frage wie sich die Tiere im Tierheim fühlen zu antworten, alle Tiere, die nicht beim Tierschutz sind, sondern bei allen anderen Leuten leben müssen, sind arme Würmer. Damit haben wir doch den Beweis, daß man von den Veterinärämtern nur nach einer Handhabe sucht ohne Rücksicht auf die Tiere und ihre Besitzer.
Am 02. Februar 12 mit Datum 30. Januar 12 erhielt Peter Labs eine Pfändungsankündigung vom Landkreis für „Lolita“.

Landkreis Hildesheim
Kreiskasse Hildesheim
Vollstreckungsbehörde
Frau Gronau
persönlich
BischofJanssenStraße 31
31134 Hildesheim
Eyershausen

02. Februar 12
(303)3245/1901 Externes Aktenzeichen: M12000098/D03504507
Sehr geehrte Frau Gronau,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt, bezugnehmend auf Ihre Pfändungsankündigung mit dem Kassenzeichen 2012/00292 vom 30. Januar 12, eingegangen am 02. Februar 12 und beigefügter Unterlagen vom Artenschutzamt teilen wir Ihnen nur einmal mit, daß wir niemals unter diesem Aktenzeichen 32D1000657 vom 11. November 10, wegen Beschlagnahmung der Blaustirnamazone „Lolita“ einen Bußgeldbescheid oder gar eine Mahnung mit dem Aktenzeichen M10028932 32D1000657 vom 26. November 10 erhalten haben, da diese Beschlagnahmung nicht gerechtfertigt war, da daß Artenschutzamt Frau Dr. Röbbeln, nach Klärung des Sachverhalts sofort die übereifrige Beschlagnahmung von Frau Deichmann-Greenwell aufgehoben hat.

Somit ist auch diese Pfändungsankündigung reine Papierverschwendung.

Sollten Sie uns weiterhin mit Drohungen belästigen, werden wir gegen Sie persönlich ein Disziplinarverfahren einleiten und eine Anzeige, wegen Amtsanmaßung und Korruption und andere in Frage kommenden Delikte erstatten.
Notfalls werden wir auch dafür Sorge tragen, daß sich alle Beteiligten einem Sachverständigtemgutachten unterziehen müssen, um klar zu stellen ob alle Beteiligten „nur“ amtsanmaßend, korrupt und geldgierig sind oder eine Zwangserkrankung vorliegt, die die Weiterführung der beruflichen Tätigkeit in Frage stellt.

Udo Pohlmann
Karl Severing Straße 53

33649 Bielefeld

Eyershausen

13. Februar 12
Veterinärämter
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
da es mir gelungen ist, endlich zu vernünftigem Internet und Festnetztelefon zu kommen, konnte ich mir gemeinsam mit meinem Bruder, Ihre YasniSeite genaustens betrachten und haben festgestellt, daß wir, wie schon länger vermutet, mit Ihnen und „Gewissen“ im gleichem Boot sitzen.

Mein Bruder ist sofort über Ihr Bild gestolpert und ist fest davon überzeugt, daß er ein Bild von Ihnen nur ca. 20 Jahre jünger und mit längeren Haaren bei Irene Fuchs in Rottleberode gesehen hat.

Beim weiterem Durchsehen Ihrer Veröffentlichungen wurde mein Bruder auf den Namen Ihres Anrufers, Rainer Koch aufmerksam und meinte, das er diesen eigenartigen „Vogel“ kurz vor der DDR-Wende bei Irene Fuchs gesehen hat. Er war mit Frau und Kind da. War gerade, wegen mehrerer Brandstiftungen und Einbrüchen aus dem Knast gekommen und ist ein Verwandter von Irene Fuchs. Er hatte zumindest damals eine Deckadresse bei Irene Fuchs. Kurz nach der Wende hat ihn mein Bruder nochmals in Rottleberode gesehen. Seine Frau hatte sich gerade von ihm getrennt. Sind jetzt sogar davon überzeugt, daß Rainer Koch schon 1980 seine Finger in unseren „Fällen“ stecken hatte. Nach neuesten Kenntnissen ist Irene Fuchs, auf Grund eines „Vorfalls“ ein Pflegefall. Um was für ein Vorfall es sich handelt wissen wir nicht. Vermutlich führt jetzt ihr Enkel Rene Wytopil ihre „Belange“ weiter. Einem Freund von uns, in Dessau, der mit Renes Cousin zusammen arbeitet, kamen gewisse Dinge zu Ohren, mit denen er nichts anfangen konnte.

Außerdem ist Ihr Anrufer in früheren Zeiten mehrmals mit W. P. und der Veterinärtierärztin Deichmann-Greenwell in Grupenhagen gewesen. Einmal sogar, als mein Bruder bei uns war. In diesem Zusammenhang ist mehrmals der Name Poldy gefallen. Auch bei Friedel Löhle, dem Puffbesitzer Volkmann und dem Brandstifter, Möbelhändler und restaurator aus Stadthagen fiel „Ihr“ Name.

Wir haben ihn erwischt, als er uns in Grupenhagen das Dach über den Kopf anstecken wollte. Unsere Hündin „Jasmin“ hat ihn gewaltig in den „A…“ gebissen. Unsere Anzeige verlief im Sande.

Der Anrufer hat nach meinem Wissen ungefähr die gleiche Stellung wie der ehemalige Kripochef von Hameln, der Anwalt Obermann „Pate von Hameln“, der Puffbesitzer von Bad Pyrmont und der Brandstifter aus Stadthagen. Ihr mehrmaliger Anrufer und in anderen Gegenden Gleichgestellte werden für alle „Dinge“ in dieser und anderen Gegenden von Walter Parker aus Bielefeld beauftragt, wenn diesem „Kontrollposten“ melden, daß man hauptsächlich ihm – Walter Parker „zu Nahe kommt“. Ihr Anrufer und die Gleichgestellten trommeln dann, die „Ausführenden“ zusammen.

In meiner Zusammenstellung habe ich einen Mann geschildert den man, zusammen geschlagen, seine Beweise aus dem Auto geklaut, sein Auto in die Luft gejagt und anschließend sein Haus angezündet hat. Dieser Udo Pohlmann „soll“ dabei „aus versehen“, weil man ihn verwechselt hat, umgekommen sein.

Leider habe ich diesen Vorfall nur am Rande mit bekommen, weil ich gerade, wegen meiner Handoperation in Blomberg im Krankenhaus lag und mein Mann, auf Grund eines Unfalls, der von der Veterinärtierärztin Deichmann-Greenwell verursacht wurde, in einer REHA-Klinik in Süddeutschland war.

Auch ein Fall mit Altkleidern ist uns bekannt, Der Drucker Klaus Telge hat reichlich Wurfzettel und Werbeplakate für Altkleidersammlungen u.ä. für das „Rote Kreuz“ gedruckt. Wir haben diese in reichlichen Mengen für ihn ausgefahren, da er nur für die Wochenenden, nach seinem Strafantritt, wegen der Geldfälscherei, Hafturlaub hatte. Etwa 1993 kamen wir mit solch einer Ladung in Vienenburg an und man versuchte uns auf alle Art und Weise davon zu überzeugen, daß wir kein Geld zu kriegen hätten. Der Komplex war eine alle Fabrikhalle. Ich schlich mich weg und habe mich dort umgeschaut. Man sortierte die Altkleider und zeichnete sehr gute Kleidung mit Preisschildern, neuer Kleidung aus. Plötzlich hatte ich von zwei Seiten eine Pistole am Kopf. Ich konnte mich raus reden, ich würde eine Toilette suchen. Man brachte mich dort hin und anschließend zum Ausgang zurück. Ich wurde genauestens beobachtet.

Diese Altkleidersammlungen waren eindeutig Betrug. Friedel Löhle aus Hastenbeck, ab kurz vor seinem Tode, Bodenwerder, wußte schon vor unserem Zurückkommen, darüber Bescheid.

Auf dem Stick sind noch weitere dikitalisierte Bilder, die mir Verwandte, Freunde, Bekannte, Welpenkäufer u.a. zur Verfügung gestellt haben. Denen kann man ja wohl keine Minipulation vorwerfen. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, daß die ganze Sache vom 22. Februar 11 schon geplant wurde, als wir im Juni 08 die Obuluszahlungen an die Veterinärtierärztin Deichmann-Greenwell eingestellt haben und uns nicht mehr erpressen lassen wollten. Wir haben von Dezember 87 bis zum Euro monatlich 500,00 DM und danach bis März 2005 250,00 € monatlich gezahlt. Weil ich damals, zwischen durch ins HartzIV gerutscht war und eineinviertel Jahr kein Cent Geld erhalten habe, konnte ich nicht zahlen. Aus Wut hat man mir im August 2006 meine Zuchthündin Athyra mit einer Mistgabel erstochen und an unsere anderen Tiere vergriffen.Wir wären auf die Obuluszahlungen nie eingegangen, wenn früher nicht noch mehr Tiere gefährdet gewesen wären und somit der Verlust. Wir hatten allein ca. 3000 teure Rasseangorakaninchen und einen Vertrag mit den Medimawerken, zur Lieferung von Wolle. Außerdem hatten wir 600 Schafe, 25 Schweine, 12 Ziegen, 6 Pferde und außer unserer Hundezucht, Katzen, Schildkröten, Akaponiden, Rassereisfinken und Exotenzucht und zahlreiche Rassehühner, gänse und Flugenten.

Wir kriegen seit einiger Zeit, anomyme Anrufe, haltet die Schnauze, sonst machts bumm oder das ist die letzte Warnung, sonst kriegt ihr plötzlich, richtigen Besuch. Die Stimme ist so verzerrt, daß wir keinerlei Ahnung haben, wer es sein könnte. Am Samstag, den 11. Februar 12 fanden wir unser Auto mit zwei defekten Vorderreifen vor. Wir hatten diese Reifen erst im November 11 neu gekauft. Man hat uns mit einem Messer oder ähnlichem Gegenstand von der Innenseite das Profil bis zum Stahlgewebe herunter geschnitten. Anschließend erhielt ich am Samstag zwei Texte auf mein Handy, Frau Auerswald, wir haben Ihnen letzte Nacht die letzte Mahnung geschickt. Forderung, Zahlen Sie jetzt sofort. Sonst machts Bumm, bumm. Selbstverständlich kamen auch diese Drohungen, mit unterdrückter Nummer.

Sind zur Zeit einer Sache im Internet auf der Spur. Zwei Veterinärtierärztinnen und eine Richterin suchen Bildkontakte von ledigen Männern und Frauen. Bei Eignung sollen sie ein Kabarett in der Nähe von Hameln „aufmuntern“. Wir vermuten zur Zeit nur, daß es sich um den „Laden“ an der B1 handelt. In diesem „Schuppen“ war ich bereits, mit mehreren Männern meines Freundeskreises drin, so daß uns bekannt ist, was in diesem „Schuppen“ abläuft. Es werden Pornofilme, mit den über Bildkontakt gesuchten Männern und Frauen, gedreht u.ä.. Der gehört versteckt, der Ehefrau von Walter Parker aus Bielefeld. Sie leitet „Geeignete“, hauptsächlich Asiatinnen und welche aus den Oststaaten, ins horizontale Gewerbe, nach Bad Pyrmont weiter.

Außerdem ist eine Sache mit Hunden, die von „einer“ Amtstierärztin aus Afghanistan geschläust werden im Internet. Suchen noch nach näheren eindeutigen Erkenntnissen.

Am Sonntag, 29. Januar 12 paßte die Fernsehsendung Tiere suchen ein Zuhause voll zu unserem Thema. Eine Dame vom Tierschutz besaß die Frechheit, auf die Frage wie sich die Tiere im Tierheim fühlen zu antworten, alle Tiere, die noch nicht beim Tierschutz sind, sondern bei allen anderen Leuten leben müssen, sind arme Würmer. Damit haben wir doch den Beweis, daß man von den Veterinärämtern nur nach einer Handhabe sucht, ohne Rücksicht auf die Tiere und ihre Besitzer.
Jetzt haben wir eine Bitte, wo wir nicht wissen, ob wir Ihnen das Zumuten können. Von „unseren“ Fällen haben mehrere Verhandlungen und „Ermittlungen“ in Hameln, Holzminden, Stadthagen, Hannover, Celle und Hildesheim stattgefunden. Jedesmal waren „andere“ angeblich die Schuldigen, Anzeigen wurden nicht weiter geleitet oder wanderten wahrscheinlich einfach im Papierkorb oder Morde wurden, als Unfälle dargestellt. Kommen Sie evtl. an Unterlagen ran, die uns helfen können?
Man drohte uns mit zwei Anrufen vom Amtsgericht Alfeld und der Staatsanwaltschaft Hildesheim mit einer Unterlassungsklage, wenn wir weiterhin behaupten, daß es diese Bande gibt. In zwei Fällen wollte man sogar uns in Hildesheim verheizen, als man merkte, daß man dann auch „andere“ verurteilen müßte, wurde das Verfahren einfach eingestellt.
Mit freundlichen Grüßen

Da ich mir nicht sicher bin, ob Sie meine Email, die mir erst als gesendet gemeldet wurde und erst heute als nicht gesandt zurück gekommen ist, erhalten haben, sendte ich Ihnen doch noch diesen Stick. Außerdem erhalten Sie das beigefügte Schreiben an den Landkreis Hildesheim.

Landkreis Hildesheim
Kreiskasse Hildesheim
Vollstreckungsbehörde
Frau Ostwald
persönlich
BischofJanssenStraße 31

31134 Hildesheim
Eyershausen
12. Januar 12
(203) 39 60 10 / Auerswald BelegNr. 21 D – 000078 vom 03.11.2011
(203) 39 60 10 / Labs BelegNr. 21 D – 000079 vom 03.11.2011
Sehr geehrte Frau Ostwald,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt und beigefügter Klageschriften haben wir gegen die Kostenfestsetzungsbescheide vom 03. November 11 von Ihnen, am 07. November 11 widersprochen. Die Stellungnahme des Herrn Sindram, Rechtsverdreher des Landkreises Hildesheim, gegenüber des Verwaltungsgerichts Hannover, bestätigt auch den Eingang unserer Klageschriften beim Verwaltungsgericht. Also war die Mahnung vom 30. November 11 von Ihnen schon reine Papierverschwändung. Schon die, trotzdem erfolgten Pfändungsankündigungen von Frau Gronau waren eine Frechheit, aber Ihre weiteren identischen Mahnungen vom 30. November 11, abgestempelt am 10. Februar 12 und erhalten am 10. Februar 12 sind eine bodenlose Frechheit. Sollte man uns weiterhin mit solchen Verwirrungsversuchen beglücken, um später behaupten zu können es wäre angeblich rechtskräftig geworden, werden wir gegen alle Beteiligten eine Anzeige wegen Amtsanmaßung, Korruption und andere in Frage kommende Delikte erstatten. Außerdem werden wir gegen alle Beteiligten Dienstaufsichtsbeschwerden anstreben und dafür Sorge tragen, daß sich alle Beteiligten, auch die Amtstierärzte einem Sachverständigtemgutachten unterziehen müssen, um klar zu stellen ob alle Beteiligten „nur“ amtsanmaßend, korrupt und geldgierig sind oder eine Zwangserkrankung vorliegt, die die Weiterführung der beruflichen Tätigkeit in Frage stellt.
Da paßte die Fernsehsendung am Sonntag, 29. Januar 12, Tiere suchen ein Zuhause voll zu unserem Thema. Eine Dame vom Tierschutz besaß die Frechheit, auf die Frage wie sich die Tiere im Tierheim fühlen zu antworten, alle Tiere, die noch nicht beim Tierschutz sind, sondern bei allen anderen Leuten leben müssen, sind arme Würmer. Damit haben wir doch den Beweis, daß man von den Veterinärämtern nur nach einer Handhabe sucht, ohne Rücksicht auf die Tiere und ihre Besitzer.
Auch ein Bericht am 13. Februar 12 in der Kehrwieder ist haarsträubend. Einem Mufflonzüchter und wanderer (Schäfer) waren plötzlich sieben seiner Mufflons umgekippt. Er vermutete, daß man ihm diese vergiftet hat. Fast im gleichem Moment, tauchte man vom Veterinäramt mit Polizei auf. Man hätte es nicht nötig zu kontrollieren warum Tiere umkippen, man wäre vom Amt. Er wäre sowieso überfordert, mit mehr als zwei Tieren. Man machte ihm die Auflage seine gesamten weiteren Tiere innerhalb von zwei Tagen ins Tierheim oder zum Schlachter zu bringen, was er selbstverständlich nicht wollte. Somit kippten 52 Mufflons einfach um. Den Rest holte man ihm mit dem Schlägertrupp einfach ohne Beschluß ab. Seine ausgebildeten Hunde wurden einfach abgeknallt. Somit hat man einen weiteren Schäfer gewaltsam in die Arbeitslosigkeit geschickt, somal man auch ihm an Ort und Stelle ein Tierhalte und betreuungsverbot verhängte.

Landkreis Hildesheim
Veterinäramt Frau Dr. Jasper
persönlich
BischofJanssenStraße 31
31132 Hildesheim
Eyershausen

13. Februar 12
(203) 39 60 10 / Auerswald
(203) 39 60 10 / Labs
Sehr geehrte Frau Dr. Jasper, sehr geehrte Frau Deichmann-Greenwell,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt Herrn Stierling und laut dem Ihnen zugesandtem Schreiben der Staatsanwaltschaft Hildesheim, Oberstaatsanwalt Gottfriedsen fordern wir Sie letztmalig auf, uns die TherapieMops HündinMiss Marpelmit der ChipNr. 968 00 00018 09351, sofort herauszugeben oder uns mitzuteilen, wohin Sie sie verkauft haben, damit wir sie dort in Empfang nehmen können.

Sollten Sie es wagen, dies nicht zu tun, wie schon in anderen Fällen, werden wir gegen Sie ein weiteres Verfahren, wegen vorsätzlicher Körperverletzung eines Rollstuhlfahrers und aller in Frage kommender Delikte anstreben und dafür sorgen, daß Sie sich einem Sachverständigemgutachten unterziehen müssen, um klar zu stellen, ob Sie nur amtsanmaßend, korrupt und geldgierig sind oder ob eine Erkrankung vorliegt, die Ihre Tätigkeit als Amtstierärztin in Frage stellt, so mal uns weitere Beweise vorliegen.

Außerdem werden wir das Gericht nochmals darauf hinweisen, daß die Küchenfenstereinstiege, Einbrüche, Verwüstungen, Schikanen, Tiermorde, Tierumsetzungen in Opperhausen usw. erst richtig los gingen, als wir die monatlichen Obuluszahlungen, die wir ab Dezember 87, bis zur endgültigen Einstellung im Juni 09 gezahlt haben und uns nicht mehr mit, haltet ja die „Schnauze“, wegen der „anderen“ Dinge erpressen lassen. Also wäre zu prüfen, bis in wie weit das gesammte Veterinäramt was davon, ab bekam.

Mit freundlichen Grüßen.

Am 14. Februar 12 rief mich der Journalist Udo Pohlmann aus Bielefeld an und war mit unserer Vermutung auf gleicher Linie. Er machte mich auf ein Bild von Rainer Koch aus …? auf seiner Internetseite aufmerksam. Ich war geschockt. Ich druckte es mir vergrößert aus. Danach suchte ich mir ein Bild von Walter Parker aus Bielefeld und war noch geschockter. Rainer Koch und Walter Parker sind die selben, nicht nur die gleichen, die selben Männer. Seine Lebenspartnerin Alla Fuchs ist wahrscheinlich die Nichte von Irene Fuchs. Tochter des Bruders vom Ehemann Herbert Fuchs von Irene Fuchs. Außerdem gab mir Udo Pohlmann eine Telefonnummer von einer ehemaligen Tierschützerin. Mit ihr habe ich am 15. Februar 12 fast zwei Stunden telefoniert und einige wertvolle Zusammenhänge geknüpft. Sie rief mich am Freitag, 17. Februar 12 ganz aufgeregt an. Man hat sie versucht um zu bringen. Sie war bereits in ihr Auto gestiegen und hörte irgendetwas leise brummen. Hat daraufhin das Auto in Eile verlassen und ist in ihren Gartenweg gerannt. In diesem Moment flog ihr Auto in die Luft. Nur auf Sicherheitsabstand sah sie einen Mann in schwarzer Lederkleidung in ein Aute mit SU……. steigen. Fast im gleichem Moment zog ohne Gerichtsbeschluß das Veterinäramt und die Polizei mit Tierschützern und Schlägern mit Knüppeln und Pistolen bei ihr ein. Man schläferte sofort ihre MutterHuskyhündin ein. Die drei Wochen alten Welpen nahm man, mit den Bemerken, da klingelt die Kasse, mit. Sie zog man gewaltsam aus und schlug mit dem Knüppel auf sie ein. Etwa zwei Stunden später zog man mit dem gleichen Schlägertrupp bei ihrer Freundin in Biersdorf ein. Auch dort schläferte man die MutterHuskyhündin ein und nahm die Welpen mit. Ihren Lebenspartner Heiko Komfried der dazu kam schlug man lebensgefährlich zusammen und lies ihn liegen. Sein Freund erhällt seitdem Morddrohungen. Udo Pohlmann machte mich daraufhin auf eine weitere Internetseite KDK Transanimale aufmerksam. Ich fiel bald vom Glauben ab.

Am Sonntag, 19. Februar 12 rief meine Mutter Agnes Auerswald aus Hannover ganz aufgeregt an, mein Bruder Werner Auerswald hatte gerade einen anonymen Anruf erhalten. Irene Fuchs aus Rottleberode und Maria Schroth erst Bremen später Eberswalde sollen sich soweit angefreundet haben, daß sie ihre Kinder zusammen führen konnten. Sie waren während der DDR alle bei der Stasi. Sie sollen meinen Vater auf dem Gewissen haben. Meinen Bruder drohte man, wenn Ihr nicht die Schnauze haltet, seit Ihr die nächsten.

Am 20. Februar 12, als wir gegen 17.30 Uhr unsere Haustür von außen öffneten kam uns ein kräftiger Kabelbrandgeruch entgegen und der Wohnraum war blau. Trotz verstärktem Suchen nach dem Grund, hatten wir keinen Erfolg. Ob schon wieder jemand in unseren Räumlichkeiten war, wissen wir nicht.

Am 21. Februar 12 erhielten wir unsere Vorladungen für die Gerichtsverhandlung am 07. März 12
im Verwaltungsgericht Hannover.

Mit Datum vom 23. Februar 12 erhielten wir vom Amtsgericht Alfeld die Beschlusse, daß mehrere Verfahren zusammen gelegt werden.

Am 24. Februar 12 erhielt unser Anwalt den Beschluß, daß für die uns nicht gehörende Katze keine Prozeßkostenbeihilfe gewährt wird.

Am 29. Februar 12 und am 01. März 12 erhielten wir mehrere Beschlüsse, daß die Prozeßkostenbeihilfe wegen Aussichtslosigkeit abgelehnt wird und Peter Labs auf dem Verwaltungsgericht persönlich zu erscheinen hat. Mein Mann kann sich vertreten lassen.

Am 02. März 12 erhielt Peter Labs eine Mahnung wegen „Lolita“.
Am 02. März 12 erhielt ich von unserem Anwalt die Psychiatrischpsychologische Stellungnahme von Prof. Dr. Duncker aus Moringen.

Am 04. März 12 waren Peter Labs, Peter Herrmann und ich zu einem Interview bei dem Journalisten Pohlmann in Bielefeld.
Als wir an diesem 04. März 12 nachts nach Hause kamen, war unserer gesamter Flur, voller Blutflecke. Mein man und ein Freund berichteten uns, daß man gegen 20.30 Uhr davon ausgegangen war, daß wir nach Hause kommen. Da wir uns nicht zu Erkennen gaben, ist man der Sache auf den Grund gegangen. In unserem Hause trieb sich ein Mann ca. 1,87 m groß herum. Er behauptete, daß ihn Frau Deichmann-Greenwell geschickt hätte, was sie auf der Gerichtsverhandlung abstreitete. Man hat ihn bei uns unmißverständlich zum Gehen aufgefordert, daher die Blutflecke. Erstaunlicherweise hatte er einen Schlüssel, mit dem er die Tür von außen abschloß.

Am 05. März 12 beantragte unser Anwalt beim Verwaltungsgericht Hannover eine Beweis und Stellungsnahmeklage.
Am 06. März 12 erhielt ich von unserem Anwalt die Gerichtsakte der Verwaltungsgerichts Hannover mit saumäßigen schwarzweiß Fotos.

Am 07. März 12 fand die Verhandlung mit folgendem
Protokoll zur mündlichen Verhandlung am 07. März 12 beim Verwaltungsgericht Hannover
Schon vor dem Beginn der Verhandlung war alles seltsam. An der Wand hing ein Beschluß, daß man bei uns (1,3) eine Leibes und Mitbringseluntersuchung durchzuführen hat. Bei den Beschuldigten (Landkreis) und den Zeugen nicht.
Nach der Eingangsrede der Richterin NiewischLennartz haben wir, die Kläger (1,2,3) versucht die Klage, weil sich neue Beweise ergeben haben, um eine Beweisaufnahme und Stellungsnahmeklage zu erweitern. Unser Anwalt Stierling, der nicht mit anwesend war, hatte die Richterin schon mit Schreiben vom 05. März 12 daraufhin gewiesen. Die Richterin lehnte ab und setzte die Verhandlung mit einer Drohung, wenn wir dadurch vor hätten die Verhandlung zu manipulieren, würde sie gegen uns Sanktionen aussprechen und setzte die Verhandlung mit dem ersten „angeblichen“ Zeugen fort.

Es war Herr Walter vom Tierschutz Hildesheim. Er will angeblich der Tierfänger gewesen sein. Wir die Kläger (1,3) waren davon überzeugt, daß es nicht der Tierfänger war. Er gab die gesamte Begegnung mit mir (1) verkehrt wieder. Außerdem hatte ich (1) den Tierfänger ganz anders in Erinnerung. Da ich wusste, daß mein Mann (2) den gesamten Vorgang aus dem Fenster gefilmt hatte, habe ich (1), bevor ich Einwand gab, mir diesen Film auf meinem mitgebrachten Netbook angesehen. Der Tierfänger war nicht Herr Walter (erste Lüge). Die Richterin blockte ab.

Danach machte sich die Richterin auf unser (1,3) Drängen hin die Mühe und schaute sich ein dikitalisiertes Bild von ca. 600 Bildern mit Datum und Uhrzeit von meinem (1) mit gebrachtem Stick an und meinte plötzlich, die sind wahrscheinlich alle gefälscht und für sie wäre unter allen Umständen die Veterinärsakte maßgebend.

Danach rief die Richterin den Zeugen Polizist Bock aus Freden, der schon in anderen Fällen von Richtern als Lügner entlarvt wurde in den Zeugenstand. Obwohl er auf unsere (1,3) Nachfragen gewaltig ins Stottern geriet und seine Aussage eindeutig gelogen war, blockte die Richterin ab.

Jetzt rief man die ehemalige Amtsveterinärin Deichmann-Greenwell in den Zeugenstand. Sie hatte gewaltige Probleme mit ihrem Erinnerungsvermögen und noch größere mit der Wiedergabe ihres Wissens. Sie behauptete in der gesamten Zeit, in Eyershausen nur ein einziges Mal gewesen zu sein. Sie war mit ihren 52 Jahren, seit dem 22. Feb. 11, als (1,2,3) sie zuletzt sahen, optisch doppelt so alt geworden und machte auf uns den Eindruck, als wäre sie möglicherweise mit “Drogen, Medikamenten, usw. “ zugestopft. Auch dies nahm die Richterin als gegeben hin. Auffällig war, daß sich ihre ehemaligen Kollegen von ihr gewaltig abwandten. Jetzt warf die Richterin den Satz zu mir (1), sie (1) haben laut Telefonat mit Frau Dr. Jasper angedroht niemanden vom Veterinäramt in Ihre Räumlichkeiten zu lassen. Ich (1) stellte klar, daß dies nur für Frau Deichmann-Greenwell galt, weil sie uns erneut die Begleiterscheinungen der Porphyrie ins Haus geschleppt hat. Frau Deichmann-Greenwell interessierte das gar nicht und hielt sich während des gesamten Tierabtransports in unseren Räumlichkeiten auf. Außerdem gab Frau Deichmann-Greenwell von sich, daß man Probleme mit dem Einfangen der Katze hatte. Der Raum in dem die Katze saß war vor dem Einteffen dieser Leute fest verschlossen und mit Steckschloß gesichert, weil es ein Raum unseres Vermieters ist. Selbst da war die Richterin der Meinung, daß man ihn zu Recht aufgebrochen hat und mit dem Knüppel auf die Möbel eingeschlagen hat, um die Katze zu Erwischen, die wohl durchgehuscht war.

Angeblich soll unser Pflegedienst Eldercare aus Freden, die heutige Gemeinderätin das Veterinäramt Hildesheim und das Verwaltungsgericht Hannover über die „Zustände“ bei uns unterrichtet haben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Leiterin hat uns sogar dabei geholfen, Kontakt zu einem neuen Tierarzt, der gut ist, zu kriegen.

Jetzt drängte ich (1) darauf, daß die Richterin sich unsere mitgebrachten Beweise betrachtet. Erst als ich nach ihrer Behauptung, daß kann man überall zusammen gefegt haben und ich (1) das Zeug auf den Tisch kippen wollte, warf sie einen Blick hinein und stellte fest, daß ist ja Styropor, Pappe und Lehm.

Jetzt kam man auf die Idee, daß die Katze aus dem SAT1 Film wohl wirklich nicht uns gehört und dieser Bescheid aufgehoben werden müßte.

Danach erfolgte die erste Pause und die Richterin erzählte mit den Beklagten (Landkreis).
Danach war davon keine Rede mehr. Erst nach mehreren Nachfragen wurde der Bescheid aufgehoben.

Jetzt warf sie uns vor, daß wir alle Bescheinigungen gefälscht haben müssen, obwohl man unsere schriftlichen Zeugen bedroht hatte, wenn sie es wagen würden für uns (1,2,3) aus zu sagen, wird man auch ihre Tiere abholen und Susanne Peters stellte man knallhart als Lügnerin dar. Solch ein gutes Verhältnis könne man ja wohl zu uns (1,2,3) nicht haben und der Welpe könne nicht in diesem Zustand gewesen sein, da das Laves Institut ihn untersucht hätte. Hätte man diesen Welpen wirklich ordnungsgemäß untersucht, hätte jedem auffallen müssen, daß der Welpe am gleichem Bein unterhalb der Kniescheibe einen durch Tritt, während eines Einbruchs, einen Bruch hatte, der in der Tierklinik Northeim operiert wurde und die Wunde am Innenbein ebenfalls behandelt wurde. Die Pathologie hat eindeutig zu Gunsten des Veterinäramtes einen gefälschten Bericht abgegeben. Nach der jetzt folgenden Pause wurde daß, für uns schon vor der Verhandlung, was feucht fröhlich in einer Gaststätte besprochen wurde, feststehende Urteil verkündet.

Wir kriegen unsere Tiere nicht zurück und haben alle Kosten zu tragen, eigenartiger Weise auch für die uns nicht gehörende Katze für die der Beschluß eigentlich aufgehoben wurde.

Gegen meinen Mann (2) liegt zwar nichts vor und trotzdem hat er kein Recht ein Tier zu besitzen, da er behindert ist.
Als wir bereits mit unseren Sachen standen, meinte die Richterin plötzlich zu mir (1), daß sie von mir (1) etwas erhalten hätte. Ich meinte nur, ja genug. Sie antwortete, nach Hause. Ich (1) meinte, das müssen sie mir genauer erklären, die gesamte Post ist nur zum Verwaltungsgericht gegangen. Sie meinte daraufhin, na ja, dann tuts wohl nichts zur Sache und ging. Als sie bereits die Tür geöffnet hatte, meinte ich nur noch, in welches Versuchslabor oder in welche Mafiakreise hat man denn unsere Tiere verscheuert? Sie wäre vor Schreck fast zur Tür hinaus gefallen und fing an zu zittern. Ich (1) konnte es mir (1) nicht vergneifen, ihr zu sagen, daß es mir (1) Leid tut, daß ich (1) nicht für sie (Richterin) den Knüppel mit gebracht habe.

Im Zuschauerraum saß eine Assistenztierärztin, die nur mit Frau Deichmann-Greenwell kam, einmal sogar im schneeweißem Mantel, trotz bekannter Welpen.

Eine weitere Person, ein Mann, den wir zwar vom Sehen her kannten schrieb alles mit, hatte einen riesigen Packen Papier bei sich und achtete stets darauf, daß man sein Gesicht nicht zu Sehen bekam.

Verwaltungsgericht Hannover
Justizangestellte Frau Höhne
persönlich
Eintrachtweg 19

30173 Hannover
Eyershausen
07. März 12
Betreff: 11 A 1369/11 und 11 A 1742/11 vom 28. Feb. 12, eingegangen am 01. März 12, 11 A 4874/11, 11 A 4870/11 und 11 A 4871/11 vom 27. Feb. 12, eingegangen am 29. Feb. 12, 11 A 1404 /11 wurde am 07. März 12 aufgehoben
Sehr geehrte Frau Höhne,

laut Rücksprache mit unserem Anwalt legen wir auch gegen die Nummern o. g. Beschlüsse
Beschwerde
ein.
Gründe: Der Fall wäre nicht so stark, wie der Tekken Baby Skandal Fall, für den Prozeßkos tenbeihilfe gewährt wurde, aussichtslos gewesen, wenn nicht schon vor der Verhand lung auf Grund feucht fröhlicher Runde und Absprechen in der Pause, der Verhand lung das Urteil festgestanden hätte.
Mit freundlichen Grüßen
Am 10. März 12 haben wir unsere dikitalisierten Bilder, unsere Zusammenstellung und eine Vollmacht, nach einem langen Telefonat mit Gabi zum Verein Pferdeschützer decken auf, geschickt.
Am 14. März 12 habe ich das Protokoll von der Verhandlung fertig gestellt.
Protokoll zur mündlichen Verhandlung am 07. März 12 beim Verwaltungsgericht Hannover
Schon vor dem Beginn der Verhandlung war alles seltsam. An der Wand hing ein Beschluß, daß man bei uns (1,3) eine Leibes und Mitbringseluntersuchung durchzuführen hat. Bei den Beschuldigten (Landkreis) und den Zeugen nicht. Die Justizbeamten sahen allerdings von einer Leibeskontrolle ab
Nach der Eingangsrede der Richterin NiewischLennartz haben wir, die Kläger (1,2,3) versucht die Klage, weil sich neue Beweise ergeben haben, um eine Beweisaufnahme und Stellungnahmeklage zu erweitern. Unser Anwalt Stierling, der nicht mit anwesend war, hatte die Richterin schon mit Schreiben vom 05. März 12 daraufhin gewiesen. Die Richterin lehnte ab und setzte die Verhandlung mit einer Drohung, wenn wir dadurch vor hätten die Verhandlung zu manipulieren, würde sie gegen uns Sanktionen aussprechen und setzte die Verhandlung mit dem ersten „angeblichen“ Zeugen fort.
Es war Herr Walter vom „Tierschutz Hildesheim“ und was er nicht erwähnte vom Peugot Autohaus Krumrey. Er will angeblich der Tierfänger gewesen sein. Wir die Kläger (1,3) waren davon überzeugt, daß es nicht der Tierfänger war. Er gab die gesamte Begegnung mit mir (1) verkehrt wieder. Außerdem hatte ich (1) den Tierfänger ganz anders in Erinnerung. Es war ein ca. 1,90 m großer, ganz schlanker, blonder Mann. Da ich wusste, daß mein Mann (2) den gesamten Vorgang aus dem Fenster gefilmt und photographiert hatte, habe ich (1), bevor ich Einwand gab, mir diesen Film und die Bilder auf meinem mitgebrachten Netbook angesehen. Außerdem war im Hause, dort ist er noch im Beisam von Peter Labs im Beißanzug mit Knüppel eingezogen, Holger Niedrig von der Villa Wuff der Tierfänger und der andere draußen. Der Tierfänger war nicht Herr Walter, er ist nur ca. 1,70 m groß, leicht pummelig und hatte kurze mittelblonde Haare, (erste Lüge). Die Richterin blockte ab, dies alles stünde nicht zur Sache.

Danach machte sich die Richterin auf unser (1,3) Drängen hin die Mühe und schaute sich ein dikitalisiertes Bild von ca. 600 Bildern mit Datum und Uhrzeit von meinem (1) mit gebrachtem Stick an und meinte plötzlich, die sind wahrscheinlich alle gefälscht und für sie wäre unter allen Umständen die Veterinärsakte maßgebend. Ich (1) meinte zu ihr, daß nur das Veterinäramt die Gelegenheit gehabt hatte, die Bilder zu fälschen. Nur für die, hätte das Datum, schon seit dem Abbruch der Obuluszahlungen, festgestanden. Unsere Verwandten, Freunde, Bekannten usw. hätten am wenigsten Grund zum Fälschen, von Datum und Uhrzeit gehabt. So mal auch die niedergeschriebene Zeitenübersicht fehlerhaft ist. Danach erklärte sie sogar, wie man dikitaliesierte Bilder fälschen kann. Ich bot ihr an, mein Netbook nach einem, solchem Programm abzusuchen. Dies stünde hier und heute alles nicht zur Debatte. Für sie wären die Veterinärsakte und die guten, wichtigen „Zeugen“ maßgebend und ich solche endlich aufhören, mit solchen Behauptungen, von der Wahrheit abzuweichen.

Jetzt rief man die ehemalige Amtsveterinärin Deichmann-Greenwell in den Zeugenstand. Sie hatte gewaltige Probleme mit ihrem Erinnerungsvermögen und noch größere mit der Wiedergabe ihres Wissens. Sie behauptete in der gesamten Zeit, in Eyershausen nur ein einziges Mal, am 14. Februar 10 bei uns gewesen zu sein und vorher niemals, obwohl sie uns seit 1987 schikaniert. Sie war mit ihren 52 Jahren, seit dem 22. Februar 11, als (1,2,3) sie zuletzt sahen, optisch doppelt so alt geworden und machte auf uns den Eindruck, als wäre sie möglicherweise mit “Drogen, Medikamenten, Alkohol usw. “ zugestopft. Auch dies nahm die Richterin als gegeben hin. Auffällig war, daß sich ihre „ehemaligen“ Kollegen von ihr gewaltig abwandten. Jetzt warf die Richterin den Satz zu mir (1), sie (1) haben laut Telefonat mit Frau Dr. Jasper angedroht niemanden vom Veterinäramt in Ihre Räumlichkeiten zu lassen. Ich (1) stellte klar, daß dies nur für Frau Deichmann-Greenwell galt, weil sie uns erneut die Begleiterscheinungen der Porphyrie ins Haus geschleppt hat und mein Mann, meine Tochter und meine Enkeltöchter eine mutierende Form hervor gebracht haben, die nur von Paarhufern hervorgerufen wird. Frau Deichmann-Greenwell interessierte das gar nicht und hielt sich während des gesamten Tierabtransports in unseren Räumlichkeiten auf. Außerdem gab Frau Deichmann-Greenwell von sich, daß man Probleme mit dem Einfangen der Katze hatte. Der Raum in dem die Katze saß, war vor dem Eintreffen dieser Leute fest verschlossen und mit Steckschloß gesichert, weil es ein Raum unseres Vermieters ist. Selbst da war die Richterin der Meinung, daß man ihn zu Recht aufgebrochen hat und mit dem Knüppel auf die Möbel eingeschlagen hat, um die Katze zu Erwischen, die wohl durchgehuscht war. Danach versuchte ich (1) die ehemalige Veterinärin auf ihren Küchenfenstereinstieg, die Einbrüche bei uns, auf daß einfache Einmarschieren eines Mannes, der angab von ihr mit einem Schlüssel, geschickt wurden zu sein und auf das bei uns, in unseren Räumlichkeiten, im Kaninchenstall, auf den gesamten Grundstücken in Opperhausen und in Eyershausen, im Huskyauslauf und auf dem benachbartem Kinderspielplatz in Eyershausen, versprühte K61 an. Obwohl sie noch zitternder reagierte blockte die Richterin ab. Alles stünde nicht zur Sache. Auf Grund der riesigen Veränderung, dieser Frau sind wir uns noch nicht einmal sicher, ob es wirklich Frau Deichmann-Greenwell war. Selbst ihre Stimme war anders und ihr gesamter provozierende, frech grinsende Gesichtsausdruck war weg. Sie wirkte auf uns, wie fremd.

Danach rief die Richterin den Zeugen Polizist Bock aus Freden, der schon in anderen Fällen von Richtern als Berufslügner entlarvt wurde, in den Zeugenstand. Er verhielt sich schon vor Beginn der Verhandlung, obwohl wir ihn ganz gut kennen, ganz eigenartig. Er hielt sich ständig das Gesicht mit seinem ganzen Arm zu, so daß sein Gesicht nicht zu erkennen war. So trat er auch in den Gerichtssaal ein und behielt diese eigenartige Bewegung, auch während seiner gesamten Aussage und unseren Nachfragen bei. Er trete sein Gesicht auffällig von uns und der Richterin ab. Dabei erkannten wir auf der rechten Wange eine lange Narbe, die von den Ohren, bis in den Halsbereich rein reichte. Außerdem hatte er, in echt graue Haare, als Polizist dunkelblonde und auf der Verhandlung rotblonde Haare. Er war während der gesamten Zeit ganz gewaltig in einer eigenartigen Art und Weise am Zittern, was wir sonst nicht von ihm kannten. Obwohl er auf unsere (1,3) Nachfragen gewaltig ins Stottern geriet und seine Aussage eindeutig gelogen war, blockte die Richterin ab.

Angeblich soll unser Pflegedienst Eldercare aus Freden, die heutige Gemeinderätin der Samtgemeinde Freden das Veterinäramt Hildesheim und das Verwaltungsgericht Hannover über die „Zustände“ bei uns unterrichtet haben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Leiterin hat uns sogar dabei geholfen, Kontakt zu einem neuen Tierarzt, der gut ist, zu kriegen und hat einige Eigenartigkeiten bei uns mit bekommen.

Ich (1) machte die Richterin darauf aufmerksam, daß sehr wahrscheinlich ist, daß die schon in unserer Aufzeichnung erwähnte Darstellung richtig ist. Der Polizist Bock hat auf Grund seines Wissens, daß sich Peter Herrmann und wir uns (1,2,3) kennen, den Pflegedienst Kernauer, der niemals in unseren Räumlichkeiten war, der anschließend den Vermieter von Peter Herrmann Krankenhausreif angefahren hat, aufgehetzt. Sie reagierte recht sauer und blockte ab. Obwohl die Autos von Peter Herrmann bis heute verschwunden blieben.

Jetzt drängte ich (1) darauf, daß die Richterin sich unsere mitgebrachten Beweise betrachtet. Erst als ich nach ihrer Behauptung, daß kann man überall zusammen gefegt haben und ich (1) das Zeug auf den Tisch kippen wollte, warf sie einen Blick in den Sack hinein und stellte fest, daß ist ja wirklich Styropor, Pappe und Lehm.
Jetzt kam man auf die Idee, daß die Katze aus dem SAT1 Film wohl wirklich nicht uns gehört und dieser Bescheid aufgehoben werden müßte.

Danach erfolgte die erste Pause und die Richterin erzählte, mit extra geschlossener Saaltür, mit den Beklagten (Landkreis).

Danach war sie noch saurer und davon war jetzt keine Rede mehr. Erst nach mehreren Nachfragen von mir (1), wurde der Bescheid aufgehoben.

Die Richterin meinte jetzt, daß die MopsHündin mit ihren 9 Jahren und einem Auge zum Glück noch für 50 € weg gegangen wäre. Er will schon solch ein Vieh haben. Ich (1) sagte ihr, daß es auch Menschen gibt, für die ihre Tiere nicht nur eine Geldquelle sind, sondern auch Menschen gibt, die ihre Tiere in jedem Zustand lieben und daran kaputt gehen, wenn sie einem so brutal geklaut werden. Sie lachte laut auf.

Jetzt warf sie uns vor, daß wir alle Bescheinigungen gefälscht haben müssen, obwohl man unsere schriftlichen Zeugen bedroht hatte, wenn sie es wagen würden, für uns (1,2,3) aus zu sagen, wird man auch ihre Tiere abholen und Susanne Peters stellte man knallhart als Lügnerin dar. Solch ein gutes Verhältnis könne man ja wohl zu uns (1,2,3) nicht haben und der Welpe könne nicht in diesem Zustand gewesen sein, da das Laves Institut ihn untersucht hätte. Ich (1) sagte ihr, hätte man diesen Welpen wirklich ordnungsgemäß untersucht, hätte jedem auffallen müssen, daß der Welpe am gleichem Bein unterhalb der Kniescheibe einen durch Tritt, während eines Einbruchs, verursachten Bruchs hatte, der mit einer Metallplatte und mehreren Schrauben zusammen gehalten wurde, im Juni 2011 nach Ausheilung entfernt werden sollte und in der Tierklinik Northeim operiert wurde und die Wunde am Innenbein ebenfalls behandelt wurde. Die Pathologie hat eindeutig, wie schon in anderen Fällen, zu Gunsten des Veterinäramtes einen gefälschten Bericht abgegeben. Die Richterin reagierte noch saurer und nach der jetzt folgenden Pause wurde daß, für uns schon vor der Verhandlung, was feucht fröhlich in einer Gaststätte und der voran gegangenen Pause besprochenen Fakten, feststehende Urteil, verkündet. Ein mit im Saal seiender Mann der Justiz meinte leise zu uns, daß er uns ansieht wie wütend wir sind. Dies wäre aber noch gar nichts. Wir könnten uns gar nicht vorstellen, was mit dieser Richterin, im Zusammenhang mit den Landkreisen alles abläuft. Er hält sich aber raus, da er seine Arbeit braucht.

Wir kriegen unsere Tiere nicht zurück und haben alle Kosten zu tragen, eigenartiger Weise auch für die uns nicht gehörende Katze, für die der Beschluß eigentlich aufgehoben wurde.
Gegen meinen Mann (2) liegt zwar nichts vor und trotzdem hat er kein Recht ein Tier zu besitzen, da er behindert ist.
Als wir bereits mit unseren Sachen standen, meinte die Richterin plötzlich zu mir (1), daß sie von mir (1) etwas erhalten hätte. Ich meinte nur, ja genug. Sie antwortete, nach Hause. Ich (1) meinte, das müssen sie mir genauer erklären, die gesamte Post ist nur zum Verwaltungsgericht gegangen. Sie meinte daraufhin, na ja, dann tuts wohl nichts zur Sache und ging. Als sie bereits die Tür geöffnet hatte, meinte ich nur noch, in welches Versuchslabor oder in welche Mafiakreise hat man denn unsere Tiere verscheuert? Sie wäre vor Schreck fast zur Tür hinaus gefallen und fing an zu zittern. Ich (1) konnte es mir (1) nicht verkneifen, ihr zu sagen, daß es mir (1) Leid tut, daß ich (1) nicht für sie (Richterin) den Knüppel mit gebracht habe, mit dem man auf unsere Tiere, auf meine behinderte Mutter, unsere Styroporwände und andere Gegenstände eingeschlagen hat.

Im Zuschauerraum saß eine Assistenztierärztin, die nur mit Frau Deichmann-Greenwell kam, einmal sogar im schneeweißem Mantel, mit pfui, pfui, auf die Welpen eintretend, haut ab, trotz bekannter Welpen.
Eine weitere Person, ein Mann, den wir zwar vom Sehen her kannten, wahrscheinlich ein Reporter von der Kehrwieder, schrieb alles mit, hatte einen riesigen Packen Papier bei sich und achtete stets darauf, daß man sein Gesicht nicht zu Sehen bekam.

Als wir (1,3) bereits auf dem Heimweg waren, erhielt ich auf mein Handy, mit unterdrückter Nummer einen Anruf, der sich wie ein ablaufendes Band anhörte. Gebt endlich auf, sonst seit ihr die nächsten.
Am 11. März 12 fanden wir in der Kehrwieder einen Artikel über die Verhandlung. Der Reporter hat eindeutig gar nicht verstanden um was es ging. Er hat nur das Urteil und die Eingaben des Veterinäramtes als Wahr, Echt beschrieben. Ein mit veröffentlichtes, altes Bild vom 22. Februar 11 beweist, außerdem auch, daß der angebliche Tierfänger aus der Verhandlung, nicht der Tierfänger war.

Sind dadurch noch misstrauischer, ob nicht alle drei Zeugen falsch waren.
Am 13. März 12 sind wir mit unserem Auto in Hannover liegen geblieben. Man hatte uns durch den Tank einen Draht um die Benzinpumpe gewickelt. Der ADAC war dadurch der Meinung, als Messungen nichts ergaben, daß die Bezinpumpe defekt ist. Erst während dieses Ausbauens stellten wir fest, was passiert war. Wir tauschten sie aus. Trotzdem lief der Wagen nicht, Langes suchen began, bis wir feststellten, daß durch das Festbinden der Benzinpumpe ein Relais kaputt gegangen ist. Wir überbrückten das Relais und kamen wenigstens bis nach Hause. Am nächsten Tag, am 20. März 12 sprang der Wagen wieder nicht an. Die Benzinpumpe war erneut defekt. Wir tauschten sie erneut aus. Am nächsten Morgen erwischten wir einen jungen Mann, als er uns mit einem Gegenstand ein Loch in den Kat stach. Er gab an vom Veterinäramt geschickt wurden zu sein. Da er bewaffnet war schreckten wir vor einer Befragung zurück. Am 22. März 12 begegnte ich den Polizisten Bock mit meinem knatternden Auspuff. Er kam hinter mir her und wollte mich anhalten. Als er mit bekam wer im Auto sitzt fuhr er weiter. Er hatte wieder fast schwarze Haare und hatte keine Narbe auf der rechten Seite von den Ohren bis zum Hals. Jetzt bin ich fast davon überzeugt, daß der Zeuge im Verwaltungsgericht Hannover nicht der Polizist Bock aus Freden war.

Am 14. März 12 habe ich mit einer Diana Herrmann aus Süddeutschland telefoniert. Sie kam mir nicht ganz echt vor.
Kurz danach am 14. März 12 tauchte bei uns eine Frau vom Landkreis Hildesheim auf. Ihr waren die monatlichen Zahlungen von 20,00 €, die mit Hernn Stierling vereinbart wurden zu wenig. Sie schubste mich fast, mit den Worten ich muß zum Protokoll darein, von der Eingangstreppe. Ich gab ihr einen Tritt ins Hinterteil, woraufhin sie mit den Worten, bis nachher, ich habts im Gunten versucht, sie werden gehörigen Ärger zu erwarten haben, verschwand.

Am 18. März 12 waren Peter Labs und ich wegen unseren defekten Wagen außer Haus. Während dieser Zeit tauchte an einem Sonntag nachmittag eine Frau die mein Mann nicht kannte, vom Veterinäramt bei uns auf und hat mit Füßen und Fäusten, schreiend wir sollen endlich aufmachen, man wüsse, daß wir zu Hause sind, sonst würde man die Haustür öffnen, unsere Haustür bearbeitet. Mein behinderter Mann wurde darauf aufmerksam und schleppte sich zum Fenster. Man brüllte ihn an, wenn er nicht sofort die Tür öffnet, wird man sie öffnen. Sie wäre vom Amt, um zu Prüfen, ob Tiere im Hause sind und somit berechtigt unsere Tür zu Öffnen. Als mein Mann ihr sagte, daß sie wieder kommen soll, wenn ich zu Hause bin, da er die Tür nicht öffnen könne, da er behindert ist, wurde sie frech und öffnete die Haustür mit einem Nachschlüssel. Daraufhin schleppte sich mein Mann mit Krücken nach unten. Als mein Mann fiel und nicht wieder hoch kam, haute sie ab. Als wir nach Hause kamen haben wir meinen Mann stark unterkühlt gefunden. Der Huskybauwagen und der auslauf waren total verwüstet. Außerdem haben wir den Verdacht das Gift gesprüht wurde, da das langsam wachsende Gras eingegangen ist.

Am 20. März 12 war ich auf den Weg nach Alfeld, als plötzlich mein Aufpuff anfing zu knallen. Ein paar Meter weiter in Höhe des Schwimmbader war der Polizist mit seinem Polizeifahrzeug in einer Seitenstraße. Er kam hinter mir her und wollte mich anhalten. Da wir nicht nur ein anderes Auto sondern auch ein anderes Kennzeichen haben, reagierte er geschockt und fuhr ohne mich an zu halten weiter. Er hat auf der linken Wange eine Narbe, die von den Ohren bis zum Hals reicht. Diese Narbe kann ihm allerdings auch mein Mann verpaßt haben. Er hat meinen Mann am Tag des Tierabtransports festgehalten, als man ihm wegen seinem Mops die Pistole ins Gesicht gehalten hat. Me<in Mann hat ihm eine „eingeschenkt“, so daß er fast aus dem offenen Fenster geflogen wäre. Der andere „Polizist Walter Parker“ hat ihn an den Füßen festgehalten.
Am 23. März 12 erhielten wir vom Bauamt eine Bauaufsichtsverfügung und einen Gebührenbescheid.

Landkreis Hildesheim
FD 302 Bauordnung und Planung
Herrn Ruzicka persönlich
BischofJanssenStraße 31
31132 Hildesheim
Eyershausen

23. März 12
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrter Herr Ruzicka,
laut Rücksprache mit unseren Anwalt, bezugnehmend auf den gesamten voran gegangenen Schriftverkehr und dem Urteil vom 07. März 12, des Verwaltungsgerichts Hannover legen wir
gegen die gesamte Bauaufsichtsverfügung und den Gebührenbescheid vom 20. März 12
mit dem Aktenzeichen (302) 025271020 008691120 Kassenzeichen 5.3036.200018.0
W i d e r s p r u c h
ein
Wir teilen Ihnen mit, daß wir den Bauwagen und die Zäune im Außenbereichsgelände nicht abreißen werden und die Huskys nicht abschaffen werden, somal auch die gesamten anderen zwischen den Außenbereichsgelände Hausnummern 3 bis 7, die von der Straße sichtbar sind, sechs fast neue Lauben, eine Betonlaube, die in einem sehr schlechten Zustand ist und als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient, außerdem wurde ein fester Bretterverschlag errichtet, der als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient, nicht abgerissen wurde. Daran anschließend wurden Zäune bis zu den zwei angrenzende Wohnhäusern mit Stallungen im Außenbereichsgelände gezogen, die auch nicht abgerissen wurden. Außerdem haben alle Anwohner ihre Grundstücke eingezäumt und für ihre Tiere, Zwischenzäune gezogen, die ebenfalls nicht abgerissen wurden.

Herr Labs und die Eigentümer Herr und Frau Disselberger werden mit gleichem Schreiben eine Unterlassungsklage anstreben, die Ihnen verbietet, weiterhin zu behaupten, wir hätten den Bauwagen und die Zäune aufgestellt. Disselbergers haben das Gelände in diesem Zustand gekauft mit der Zusage, daß alles Gewohnheitsrecht hat, gekauft.

Außerdem werden wir auch unseren nicht fertig gestellten Schuppen nich abreißen um die 3m Grenze ein zu halten. Sollten Sie weiterhin darauf bestehen, werden wir ein Verfahren einleiten, daß auch die nebenan liegende Feuerwehr die 3m Grenze einhalten muß oder auf 1,80m Höhe abtragen muß, somal wir die einzigen sind, die auf dieser Seite Fenster haben.
Da auf Grund Ihrer Schikanen unser Schuppen bis zum heutigem Tage nicht fertiggestellt ist, haben Sie meinem Mann seit bereits über einem Jahr die Mobilität genommen, da sein elektrischer Rollstuhl nicht ausgeliefert werden kann. Mein Mann wiegt auf Grund einer Erkrankung ca. 356 kg, so daß der Rollstuhl eine erhebliche Größe hat und wir mit der verbleibenden Breite nicht aus kommen.

Sollten Sie es wagen, uns korrupt und amtsanmaßend weiterhin zu schikanieren, werden wir Anzeige erstatten. Parallel zu diesem Schreiben werden wir gegen Sie die beigefügten Dienstaufsichtsbeschwerden abschicken, den Journalisten Pohlmann darauf ansetzen, ob evtl. Bestechungsgelder in gewisse Kreise fließen und mein Mann die beigefügte Anzeige, wegen Diskriminierung Schwerstbehinderter erstatten.
Mit freundlichen Grüßen

An den
Herrn Landrat
des Landkreises Hildesheim
BischofJansenStraße 31
31132 Hildesheim Eyershausen
23. März 12
Bedienstete Herr Ruzicka und Frau Boonen.
Sehr geehrter Herr Landrat

anbei erhalten Sie den gesamten vorangegangenen Schriftverkehr.
Wir bitten um Einleitung eines
Disziplinarverfahrens (Dienstaufsichtsbeschwerde)
gegen Frau Boonen und Herrn Ruzicka
vom FD 302 Bauordnung und Planung.
Wir kommen immer mehr zu der Überzeugung, daß sie nur auf Krach aus sind, um sich damit korrupt und amtsanmaßend zu bestätigen.
Bedanken uns im Voraus und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen

Polizeistation Freden
Herrn Bock
Schillerplatz 4
31084 Freden Eyershausen
23. März 12
Bedienstete Herr Ruzicka und Frau Boonen.
Sehr geehrter Herr Bock

anbei erhalten Sie den gesamten vorangegangenen Schriftverkehr.
Wir bitten um Aufnahme einer
Anzeige
gegen Frau Boonen und Herrn Ruzicka
vom FD 302 Bauordnung und Planung,
wegen aller in Frage kommenden Delikte, hauptsächlich wegen vorsätzlicher Diskriminierung Schwerstbehinderter.
Bedanken uns im Voraus und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Landkreis Hildesheim
BischofJanssenStraße 31
31134 Hildesheim Eyershausen
23. März 12
Errichtung baulicher Anlagen und Hundehaltung; ortnungsbehördliches Verfahren
Sehr geehrte Damen und Herren,
laut Rücksprache mit unseren Anwalt, bezugnehmend auf den gesamten voran gegangenen Schriftverkehr und dem Urteil vom 07. März 12, des Verwaltungsgerichts Hannover legen wir
gegen die gesamte
Bauaufsichtsverfügung und den Gebührenbescheid vom 20. März 12
mit dem Aktenzeichen (302) 025271020 008691120 Kassenzeichen 5.3036.200018.0
W i d e r s p r u c h
ein.

Wir teilen Ihnen mit, daß wir den Bauwagen und die Zäune im Außenbereichsgelände nicht abreißen werden und die Huskys nicht abschaffen werden, somal auch die gesamten anderen zwischen den Außenbereichsgelände Hausnummern 3 bis 7, die von der Straße sichtbar sind, sechs fast neue Lauben, eine Betonlaube, die in einem sehr schlechten Zustand ist und als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient, außerdem wurde ein fester Bretterverschlag errichtet, der als Unterkunftstätte für Ziegen, Schafe und Geflügel dient, nicht abgerissen wurde. Daran anschließend wurden Zäune bis zu den zwei angrenzende Wohnhäusern mit Stallungen im Außenbereichsgelände gezogen, die auch nicht abgerissen wurden. Außerdem haben alle Anwohner ihre Grundstücke eingezäumt und für ihre Tiere, Zwischenzäune gezogen, die ebenfalls nicht abgerissen wurden.

Herr Labs und die Eigentümer Herr und Frau Disselberger werden mit gleichem Schreiben eine Unterlassungsklage anstreben, die Ihnen verbietet, weiterhin zu behaupten, wir hätten den Bauwagen und die Zäune aufgestellt. Disselbergers haben das Gelände in diesem Zustand gekauft mit der Zusage, daß alles Gewohnheitsrecht hat, gekauft.

Außerdem werden wir auch unseren nicht fertig gestellten Schuppen nicht abreißen um die 3m Grenze ein zu halten. Sollten Sie weiterhin darauf bestehen, werden wir ein Verfahren einleiten, daß auch die nebenan liegende Feuerwehr die 3m Grenze einhalten muß oder auf 1,80m Höhe abtragen muß, somal wir die einzigen sind, die auf dieser Seite Fenster haben.

Da auf Grund Ihrer Schikanen unser Schuppen bis zum heutigem Tage nicht fertiggestellt ist, haben Sie meinem Mann seit bereits über einem Jahr die Mobilität genommen, da sein elektrischer Rollstuhl nicht ausgeliefert werden kann. Mein Mann wiegt auf Grund einer Erkrankung ca. 356 kg, so daß der Rollstuhl eine erhebliche Größe hat und wir mit der verbleibenden Breite nicht aus kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Am 28. März 12 bemerkten wir, daß wir von einem mittelblauen Golf mit dem Kennzeichen SU BW 990 beobachtet, photographiert und verfolgt. Noch am Telefon mit Herrn Pohlmann war ich mir nicht sicher. Jetzt ist er Peter Labs sogar gefolgt, als er mit dem Husky seine Runden drehte.