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Mehr als 150 Krankenhäuser in China führen psychiatrische Folter durch

 

(Minghui.de) Seit alten Zeiten haben Krankenhäuser die Aufgabe, Leben zu retten und Krankheiten zu heilen.

Doch unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist die medizinische Ethik verloren gegangen und viele Mediziner sind gleichgültig geworden und ohne Persönlichkeit und ohne Achtung vor dem menschlichen Leben. Die KPCh befiehlt den Medizinern sogar, Andersdenkende, die völlig gesund sind, durch die Verabreichung neurotoxische Medikamente zu foltern.

Die Falun Gong Menschenrechtsgruppe mit Hauptsitz in Kalifornien USA veröffentlichte einen Bericht mit dem Titel „China: Systematische psychiatrische Folter von Falun Gong-Praktizierenden in Krankenhäusern“. Dieser Report listet einzelne Fälle auf, in denen das kommunistische Regime Falun Gong-Praktizierende mit giftigen psychiatrischen Medikamenten folterte, um sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. In dem Bericht werden über 150 Krankenhäuser in China aufgeführt, die daran beteiligt sind, psychiatrische Folterungen durchzuführen. Dies enthüllt wieder einmal die unmenschliche, großangelegte Verletzung der Menschenrechte in China.

Der Bericht der Falun Gong Menschenrechtsgruppe zeigte Folgendes auf: „Eine der unmenschlichsten und berüchtigten Foltermethoden, mit der in China versucht wird, Falun Gong auszurotten, ist die psychiatrische Folter an Praktizierenden. Diese Foltermethode wird von den Belegschaften der Haftanstalten, Arbeitslager und Gefängnisse regelmäßig angewendet, um die Falun Gong-Praktizierenden zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Diese schrecklichen Taten geschehen auch regelmäßig in modernen, angesehenen Krankenhäuser, durch oder unter der Aufsicht der beruflichen und qualifizierten Mitarbeiter, die ausgebildet sind zu heilen - nicht um zu verletzen.“

In dem Bericht wurden 1989 Fälle von Falun Gong-Praktizierenden erfasst, die in China psychiatrischer Folter ausgesetzt waren. Über diese Fälle wurde auf der Minghui-Website berichtet. Da die KPCh Informationen blockiert, sind die Fälle, von denen auf der Minghui-Website berichtet wurde, nur die Spitze des Eisbergs. Insgesamt lässt die psychiatrische Folter die Opfer oftmals in einem irreparablen geistigen und körperlichen Zustand zurück und kann auch, wie bereits erwähnt, zum Tod führen. Sobald die Opfer geistig und körperlich zerstört sind, werden sie nach Hause geschickt, um von der Familie versorgt zu werden. Sie befinden sich dann in einem halb-komatösen, „Zombie-artigen“ leblosen Zustand, sind oftmals nicht in der Lage zu gehen, zu sprechen oder für sich selbst zu sorgen. Einige von ihnen werden geisteskrank. Einige leiden auch an verschiedenen Krankheiten, die sie vor der Folter nicht hatten.

In den 1960er Jahren bis einschließlich die 1980er Jahre tauchten Hunderte Fälle über psychiatrische Folter an geistig gesunden Personen auf, die unter den kommunistischen Machthabern der ehemaligen Sowjetunion gegen ihren Willen in psychiatrischen Kliniken festgehalten wurden. Als die Beweise durch die Medien, in Autobiographien und während Debatten unter Psychiatern und Ärzten gefestigt wurden, wurde weltweite Entrüstung dagegen laut, insbesondere aus den Kreisen der psychiatrischen und geistigen Gesundheitsvorsorge. Gegenwärtig wird unter der Kontrolle der KPCh die psychiatrische Folter in China intensiv angewendet. Ein Sprecher der Falun Gong Menschenrechtsgruppe sagte: „Solche Beweise werden im Allgemeinen abgetan. In Wirklichkeit beinhalten 80 % der Verfolgungsberichte von Falun Gong-Praktizierenden der letzten Jahre irgendeine Form von psychiatrischer Folter. Um Falun Gong-Praktizierende zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben, wendet die KPCh intensiv die Form der psychiatrischen Folter an, darunter eine Kombination von oraler bzw. injizierter Zwangsverabreichung von großen Mengen an psychiatrischen Medikamenten, unbekannten Arzneimittel oder toxischen Substanzen; dem Unterziehen einer großen Anzahl von Elektroschock-Verfahren (auch bekannt als Elektro-Krampf-Schock); den Einsatz von elektrischen Nadeln an den Schläfen, um das Gehirn mit Elektroschocks zu bearbeiten und Anfälle auszulösen.“

Solche schockierenden Folterungen geschehen in China tagtäglich. Wir rufen alle Fachverbände, Behörden, Einrichtungen und Organisationen im Gesundheitsbereich, Menschenrechtsorganisationen, Weltregierungen und besorgte Bürger bzw. Organisationen auf zu handeln, um die Verfolgung seitens der KPCh zu stoppen und weltweite Sanktionen gegen diese Krankenhäuser zu erlassen.