Achtung Schusswaffengebrauch

Militärischer Sicherheitsbereich, Betreten und Befahren verboten, Achtung Schusswaffengebrauch !!

Thema Strahlenwaffen 18.10.2015

Udo Pohlmann:
Pohlmann! Pohlmann !

Thomas Körner:
Ja, Körner, Mahlzeit, Sie haben zweimal versucht, anzurufen, haben Sie auch bei mir auf, auf, äh, Mailbox gesprochen?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Körner:
Achso ach sehen Sie, was, warum geht es denn, das ist ja eher untypisch, dass Sie die Kommunikation suchen.

Udo Pohlmann:
Ja, Sie waren doch da irgendwo von der Polizei umzingelt und dann hatten Sie das Gespräch abgebrochen.

Thomas Körner:
Achso ja, das das war ja nun, das war ja nun auch notwendig, nicht wahr, das ging ja nicht anders, nicht, das ist …

Udo Pohlmann:
Die Polizei wollte etwas von Ihnen?

Thomas Körner:
Ja ja genau.

Udo Pohlmann:
Man hat Sie also verfolgt.

Thomas Körner:
Wieso ?

Udo Pohlmann:
Ja, Sie waren aus dem Zug ausgestiegen und dann waren die vor Ihnen da.

Thomas Körner:
Ja, ja, ja, ja genau, da waren Sie ja interaktif, interaktif dabei ähm, die standen ja schon auf dem Parkplatzk, wo ich mir aber nicht sicher war, ob es dabei um mich ging, oder eben nicht, nicht wahr.

Udo Pohlmann:
Ja man hatte Sie nicht angesprochen.

Thomas Körner:
Ja doch doch, man rief mich ja zum Wagen.

Udo Pohlmann:
Ja warum denn?

Thomas Körner:
Achso ja nein, das war nur wegen der, wegen der Dünenbahn, da hatten wir ein also, wo mei,n ach du je, wo mein, wo meine Anwesenheit unbedingt erforderlich war, nicht das ist …

Udo Pohlmann:
Ja Sie waren aus dem Zug ausgestiegen und man wartete dort auf Sie und hat Sie dann auf den Mord dort angesprochen ?

Thomas Körner:
Auf auf einen Mord, nee bei Mord bei Mordverdacht wäre ich ja jetzt nicht wieder hier in meinen Räumlichkeiten.

Udo Pohlmann:
Ja, aber man hatte doch auf Sie gewartet, wie wusste man denn dass sie dort waren?

Thomas Körner:
Ja das das, das wusste man, weil das, ja weil das, ja mehr oder weniger notwendig war, also dass das wusste man, im Prinzip wusste das jeder, dass ich mich dann dort befinde, nicht wahr.

Udo Pohlmann:
Wo befanden sie sich denn?

Thomas Körner:
In Schloss Holte war ich ausgestiegen, ich war ja mit dem, mit dem Zug war ich ja nach Dings gefahren, von Hövelhof nach, wie heißt es, von Hövelhof nach Schloß Holte.

Udo Pohlmann:
Warum wusste man dass sie dort waren ?

Thomas Körner:
Weil man das wusste, also frau Seitz wusste es, im Prinzip wusste das jeder.

Udo Pohlmann:
Ja ich nicht.

Thomas Körner:
Weshalb nicht?

Udo Pohlmann:
Ich wusste nicht dass sie dort hinfahren.

Thomas Körner:
Ja gut, andererseits, woher wollten Sie das auch wissen, woher sollten Sie das auch wissen, nicht wahr. … Auch nicht angenehm.

Udo Pohlmann:
Und was war das für ein Fall mit der Dünenbahn ?

Thomas Körner:
Im Prinzip ging es um, ja es ging um die es ging um Prinzip um diese Boden Funkanlagen, diese, komme jetzt nicht drauf, irgendwo notiert, Boden Übertragungsfunktion, kann Radio oder Fernsehempfang stören, das ist aber nicht ganz so, nicht ganz so dramatisch, ist das nicht, das ist diese ganze Sache.

Udo Pohlmann:
Sie haben dort eigenständig Funkanlagen aufgestellt?

Thomas Körner:
Ja, die unterstehen aber dem BSI, nicht, ähm.

Udo Pohlmann:
Das BFI hat Funkanlagen auf Ihrem Territorium?

Thomas Körner:
Was haben Sie jetzt gesagt, BFI, oder BSI?

Udo Pohlmann:
Bundesamt für Informatik.

Thomas Körner:
Nee, BSI bedeutet, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Udo Pohlmann:
Ja, oder das und die haben die Anlagen in Ihrer 0-Zone ?

Thomas Körner:
So, wo haben wir das denn jetzt, das sind ähm, t,t,t,t,t dtdtdtdt, wo habe ich das denn hier, das ist auf diesem kleinen Denkzettel ist das, das sind Antennen, ungefähr 50 m lang, die gehören dem BSI, können auch unterirdisch drapiert werden, es handelt sich um ELF-Wellen, also extrem äm,äm, oh Gott das ist Englisch, ähm, extream low frequence, oder so ähnlich, extrem niedrige Frequenz heißt das auf deutsch, genau, Frequenz bei Funkübertragung, das wird z.b. HAARP Projekt wird das auch, kommt das auch zum Einsatz.

Udo Pohlmann:
Zum Lauschen von Handy-Gesprächen?

Thomas Körner:
Öh, das HAARP Projekt.

Udo Pohlmann:
Beides.

Thomas Körner:
Nein, das Verschwörungstheoretiker sagen, dass das der Wetterbeeinflussung dient, im Prinzip, insoweit stimmt es, weil ELF-Wellen, da habe ich auch etwas zu notiert, wo haben wir das denn hier, ja genau, können organisches Gewebe beeinflussen, oder chemische Prozesse ändern, das heißt also im Prinzip kann man das Wetter beeinflussen, als Waffensystem kann man es als elektrisches Nervengas bezeichnen, wenn es halt bei auf Menschen gewaltiger, gewaltiger im gewaltiger Auswirkung greift es das Innenohr an, hier haben wir es genau, greift das Innenohr an und hier stand auch noch etwas, das habe ich ja alles notiert wären dieser während der Einweisung, während der Dingens, während des Gespräches vor Ort, den ein bisschen Suchen, ja genau, das übt starken Druck auf das Innenohr aus und bringt es zum Platzen, langfristig, der Patient stirbt also, weil, der Kopf von innen explodiert, im Prinzip. Mit hohem Tempo, oder schnelles Drehen, kann diesen Prozess nicht stoppen, sondern höchstens bremsen, vielleicht, aber es ist das Todesurteil für den Patient, für den Betroffenen.

Udo Pohlmann:
Und wie stellt man das hinterher fest?

Thomas Körner:
Ja, gar nicht, wie wollen Sie ein Geräusch feststellen?

Udo Pohlmann:
Dieses sogenannte Platzen.

Thomas Körner:
Ja, da ist dann, dass das Innenohr geplatzt, das ist, das gibt einen riesigen Blutfleck, aber es gibt dafür keine rationale Erklärung, keine medizinische Erklärung.

Udo Pohlmann:
Dann ist also äußerlich nichts erkennbar.

Thomas Körner:
Bitte?

Udo Pohlmann:
Dann wäre äußerlich nichts erkennbar.

Thomas Körner:
Nee, im Prinzip gar nicht, nee, nee, nee, nee, man sieht zwar wozu, man sieht zwar, was mit der Person passiert, passiert ist, dass der Kopf also aussieht, als ob er von innen heraus explodiert wäre, aber nachweisen kann man da aber nichts, nicht, das ist alles.

Udo Pohlmann:
Und diese Anlagen haben Fernseher beeinträchtigt?

Thomas Körner:
Fernseh und Radioempfang war gestört, ja da gab es, habe ich die Zettel wieder weggepackt, dass gestern im Laufe der Nacht, um 1 Uhr schießmichtot irgendwie, weiß ich nicht, da gab es einen Testlauf, nicht?

Udo Pohlmann:
Und man hat Sie abgefangen, damit Sie das schnell wieder abschalten?

Thomas Körner:
Nee, das hat, wann war das denn, das war ja so gegen 16 Uhr, oder wann das war, wann hatten wir denn gesprochen, ja 16 Uhr ungefähr, es war ja Nachmittag.

Udo Pohlmann:
Da hätte man Sie doch anrufen können.

Thomas Körner:
Ja, aber ich sollte ja persönlich vor Ort sein, wo die, wo dieser diese Testreihe vorbereitet wurde, nicht?

Udo Pohlmann:
Ja, was wurde denn getestet?

Thomas Körner:
Die Aussendung von ELF Wellen.

Udo Pohlmann:
Woran wurde es getestet ?

Thomas Körner:
Wie, woran wurde es getestet?

Udo Pohlmann:
Man muss doch irgend ein Testobjekt haben.

Thomas Körner:
Öh, nein das wurde gesendet, das das wurde im Prinzip wurde das einfach gesendet. Das ist ja, das ist dieses andere hier, was jetzt gerade lief, das ist ja das, das ist ja eine andere Melodie, das ist ja eine richtige Melodie, so dieses war das hier nämlich, so ungefähr hört sich das an, so das ist in 50.000 facher Lautstärke.
(Ein Geräusch ist zu hören)
Das, das ist in Original-Lautstärke, ist das nicht zuhören, es wirkt sich aber genauso aus, es wirkt sich, es wirkt sich aus, ohne dass Sie es wahrnehmen.

Udo Pohlmann:
Lässt es sich ausrichten, auf eine Person ?

Thomas Körner:
Nee, auf auf eine, ob man es gezielt, ja weiß ich gar nicht, ob man es gezielt steuern kann, das weiß ich gar nicht, aber das ist normalerweise ist das auf einen breiten Umfeld, breites Umfeld ist das normalerweise.

Udo Pohlmann:
Also, um Menschen, auf Menschen, für Menschen, in einer Region, gerichtet werden.
Um Menschen in einer Region damit zu betreffen, bestrahlen.

Thomas Körner:
Im Prinzip ja.

Udo Pohlmann:
So wollen Sie also die Anwohner dort aus dem Bereich der Null-Zone zur Rückkehr bewegen, zum Abzug.

Thomas Körner:
Zum Abzug, ich wollte nämlich gerade sagen, das nämlich eher, weil Rückkehr, Rückkehr wollen wir ja gar nicht.

Udo Pohlmann:
Rückzug meine ich, die haben sich irgendwann mal dort angesiedelt und sollten wieder zurück.

Thomas Körner:
Also zurück, dorthin, wo sie, wo sie her zukommen Vermögen.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Körner:
Im Prinzip ja.

Udo Pohlmann:
Und diese Antennen sind im Waldboden?

Thomas Körner:
Möglicherweise, also ich sprach ja davon, dass diese Antennen bis zu 50 m lang sind und dass sie auch unterirdisch drapiert werden können.

Udo Pohlmann:
Und welcher Zweck ist dieser Antennenbau ?

Thomas Körner:
Wie, welcher welche Zweck, möglicherweise ist es eine Versuchsreihe, nicht wahr.

Udo Pohlmann:
Ja, um etwas zu empfangen, oder nur um auszustrahlen ?

Thomas Körner:
Ja, nur um auszustrahlen, gehe ich von aus, eine technische Möglichkeit ist von ELF-Wellen beispielsweise, im militärischer Anwendung findet das beim Funkkontakt zwischen U-Booten normalerweise, nun ist das Meer aber so gut abgeschirmt, so gut, ja sagt man abgeschirmt, dass dass im Prinzip, wenn man so will, dass Soldaten der Bundesmarine davon so nicht betroffen sind.

Udo Pohlmann:
Ja, was wäre wenn jemand einen Strahlenanzug trägt?

Thomas Körner:
Nein, davor sind Sie eigentlich nur sicher, wenn Sie taub sind.

Udo Pohlmann:
Das Innenohr würde platzen, sagten Sie.

Thomas Körner:
Wie?

Udo Pohlmann:
Ein Druck entsteht?

Thomas Körner:
Ja genau, das übt, ganz ja genau, hier haben wir es, es übt starken Druck auf das Innenohr aus und durch diesen Druck kommt es halt dazu, dass es langfristig platzt, das macht das Innenohr auch nicht lange mit, 72 Stunden oder so, höchstens.

Udo Pohlmann:
Würde man das fühlen?

Thomas Körner:
Ja, ja, ganz starke Kopfschmerzen und Nasenbluten. Ganz starke Kopf ähm, ähm, leiden Sie an Migräne zufällig?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Körner:
Achso, ja nee, ich auch nicht, aber so ungefähr soll man sich die Schmerzen vorstellen, die Kopfschmerzen.

Udo Pohlmann:
Das heißt, man kann nur eine Region betreffen, aber nicht eine einzelne Person.

Thomas Körner:
Nee, nee, nee, nee, weiß ich nicht, ob die Technik soweit ist, dass man das so präzise steuern kann, dass glaube ich aber nicht, das kann ich mir nicht vorstellen.

Udo Pohlmann:
Man kann ja auch Hitzewellen präzise ausrichten.

Thomas Körner:
Ja aber das ist ja wieder eine physikalische Kraft, eine Hitze, eine Hitzewelle ein Hitzestrahl der ist dann ja wieder so ein bisschen wie ein Projektil, aber ein Geräusch ist ja etwas, was nicht an eine Materie gebunden ist, das ist ja etwas streuendes.

Udo Pohlmann:
Und was würde diese Strahlen abschirmen?

Thomas Körner:
Gar nichts, es sei denn sie sind taub.

Udo Pohlmann:
Man könnte ja einen Motorradhelm tragen.

Thomas Körner:
Aber auch da kriegen Sie auf, da kommen ja auch Geräusche durch.

Udo Pohlmann:
Ja dann müsste man einen dichten Helm tragen.

Thomas Körner:
Dann eventuell.

Udo Pohlmann:
Das heißt, je schalldichter die Bekleidung, desto sicherer ist man davor.

Thomas Körner:
Ja, ganz sicher ist man da halt im Prinzip nie von, sicher sind sie nur, wenn …

Udo Pohlmann:
Und diese Antennen sind ausgerechnet außerhalb dem Geltungsbereich Deutschland?

Thomas Körner:
Das US-Militär arbeitet damit auch, soweit wir wissen, aber ob es noch irgendwie im Bereich der Bundesrepublik auch noch angewandt wird, das weiß ich nicht.

Udo Pohlmann:
Sie sagten doch, dass die da bei Ihnen an der Dünenbahn in der Gegend verlegt sind und dass da getestet wurde.

Thomas Körner:
Das ist eine Versuchsreihe gab, ja gestern Nacht. Bzw. heute morgen, so ein Uhr ungefähr.

Udo Pohlmann:
Das BSI versucht mit Antennen die Anwohner dort zu mindern, zu entvölkern.

Thomas Körner:
Das BSI, nee, das fällt ja gar nicht in deren Zuständigkeit.

Udo Pohlmann:
Ja, aber warum sonst hätte man das denn dort eingerichtet und das Experiment gestartet ?

Thomas Körner:
Warum das jetzt der Fall, warum das jetzt der Fall ist, weiß ich nicht, aber uns spielt es halt ziemlich in die Hände.

Udo Pohlmann:
Also dieses Gebiet dafür angeboten. Macht das …

Thomas Körner:
Möglicherweise wurde es angeboten.

Udo Pohlmann:
Ja bitte, mach das mal hier, wir zahlen auch dafür.

Thomas Körner:
Nee, zahlt die Regierung ja für so etwas.

Udo Pohlmann:
Dann haben Sie vielleicht auf das Geld verzichtet.

Thomas Körner:
Wir verzichten freiwillig auf Geld, nee warum sollten wir?

Udo Pohlmann:
Damit das Experiment bei Ihnen durchgeführt wird.

Thomas Körner:
Damit das Experiment nicht durchgeführt wird?

Udo Pohlmann:
Damit es bei Ihnen durchgeführt wird.

Thomas Körner:
Ich wollte gerade, ich habe gerade verstanden, damit es nicht durchgeführt wird, nämlich gerade sagen, hähähäh. Nicht, das ist, so sieht das Ganze nämlich aus.

Udo Pohlmann:
Den Vorschlag gemacht, dass die Antennen bei Ihnen verlegt werden, damit Sie dann irgendwann die Anwohner loswerden.

Thomas Körner:
Ja also, so habe ich das aber nicht gesagt, bzw wir haben es so nicht gesagt.

Udo Pohlmann:
Aber im Ergebnis ist es so.

Thomas Körner:
Möglicherweise wird sich das Ergebnis so aus, man weiß es nicht ab, nicht so sieht das Ganze nämlich aus nicht, so einfach nicht wahr? Hatten Sie gedacht ich bin verhaftet worden?

(……)

Udo Pohlmann:
Sind diese Antennen dauerhaft eingebaut, unter der Erde ?

Thomas Körner:
Soweit ich weiß ist das angesetzt für dauerhaft, ja.

Udo Pohlmann:
Was kostet so eine Antenne ?

Thomas Körner:
Keine Ahnung, keine Ahnung bezahlt ja der Staat, nicht, das ist ja, so sieht das Ganze nämlich aus.

Udo Pohlmann:
Die Antennen führen um die Wohnsiedlungen ?

Thomas Körner:
Nee, möglicherweise reichen Sie unter, unter das eine oder andere Grundstück, ohne dass man das weiß, also ohne dass die dass die Bewohner das wissen.

Udo Pohlmann:
Also im Kanal.

Thomas Körner:
Also im Abwasserkanal beispielsweise.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Körner:
Wäre eine Möglichkeit, wäre eine Möglichkeit sie zu verlegen.

Udo Pohlmann:
Oder Sie haben dafür gebohrt

Thomas Körner:
Das kann sein, aber natürlich ist Investitionsärmer, wenn man vorhandene Kanäle benutzt.

Udo Pohlmann:
Da könnten die aber hinter kommen, die könnten das doch merken, mit Strahlen-Geräten, mit Strahlen-Messgeräten.

Thomas Körner:
Ja, aber das hat, das hat ja, das hat ja kaum einer.

Udo Pohlmann:
Würde einen Geigerzähler das feststellen?

Thomas Körner:
Nee, der meldet, der misst ja nur Strahlung, der misst ja nur Strahlung, keine Frequenzen.

Udo Pohlmann:
Es gibt Geräte, die auch so etwas messen können, wenn selbst Fernseher, wenn selbst Fernseher und Radio, das bemerken.

(……………….)

Udo Pohlmann:
Haben Sie einen Beweis dafür, dass dort deutsches Recht nicht gilt?

Thomas Körner:
Einen Beweis, nee wie soll ich das denn beweisen?

Udo Pohlmann:
Ja, durch ein Dokument aus Brüssel, wo bestätigt wird, unter dieser Länder Flagge gehört dieses Gebiet nicht zu Deutschland.

Thomas Körner:
Nee, so Hinweisen tut darauf eigentlich nur ein offizielles Schild, was wirklich auf diesem geopolitischen Sonderfall hinweist, aber auch nur ein einziges, nicht nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Am Hermannsweg.

Thomas Körner:
Nicht, ja da oben in der Gegend ist das ungefähr, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Auf einem Wanderweg.

Thomas Körner:
Es ist an einem Wanderweg, also in der Nähe eines Wanderwegs, Sie müssen schon den Weg verlassen, um es zu finden.

(…………..)

Udo Pohlmann:
Haben Sie für sich einen Beweis, für die Existenz der D-Zone.

Thomas Körner:
Beweis ist für mich dass, die Fotografie von diesem Schild theoretisch, also ansonsten ist der Status quo, Beweis genug.

Udo Pohlmann:
Müssten Sie wenigstens Landesgrenzen haben, auf Karten dass Sie genau wissen, an welchem Bach, Fluss, oder Baum die Grenze entlang läuft.

Thomas Körner:
Ja das wissen wir ja.

Udo Pohlmann:
So genau?

Thomas Körner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Auf den Meter genau?

Natürliche Grenzen sind ja genau, dass man genau weiß, bis zum Ufer, ja Moment mal, wo war das denn, Sperrgebiet ab Gewässer-Mitte, wo ist denn das, von dem Schild haben wir doch auch eine, haben wir doch auch eine Fotografie, so hier müsste es sein, ja genau, Achtung Sicherheitsbereich ab Gewässer-Mitte, unbefugte bitte links halten, mit einem roten Pfeil drauf.

Udo Pohlmann:
Wo steht das ?

Thomas Körner:
Solche Schilder gibt es.

Udo Pohlmann:
Wo gibt es das Schild ?

Thomas Körner:
An entsprechender Stelle.

Udo Pohlmann:
In dieser Zone?

Thomas Körner:
Ja, ja, genau, das ist eines der wenigen Schilder, die so explizit darauf hinweisen, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Also ein Bach, ein Fluss, in dem Fall.

Thomas Körner:
Ja, ja, ja, ja, ja genau so etwas.

Udo Pohlmann:
Dann wäre man auf der anderen Seite des Flusses auf deutschem Boden.

Thomas Körner:
Auf linker Seite, ja ja genau.

Udo Pohlmann:
Wieso links?

Thomas Körner:
Ja, weil die rechte Seite gehört zu uns, deswegen steht ja auf dem Schild, Unbefugte bitte links halten.

Udo Pohlmann:
Das hängt ja wohl davon ab, von welcher Richtung der Jenige kommt, wenn man sich umdreht und in die andere Richtung geht, dann passt das mit links und rechts nicht mehr.

Thomas Körner:
Achso ja, es kommt ja drauf an, wie Sie da, wie Sie, wie Sie auf die, wie Sie auf die, wie Sie auf das Schild gucken, es ist ja nicht beidseitig, nicht beidseitig beschriftet.

Udo Pohlmann:
Also gibt es nur zwei Schilder in der ganzen Zone.

Thomas Körner:
Nee, nee, nee, nee, nein, es gibt ja, es gibt ja mehrere, aber Fotografieren liegen mir jetzt nur von diesen beiden vor.

Udo Pohlmann:
Und geschossen …

Thomas Körner:
Drei liegen mir vor.

Udo Pohlmann:
Drei.

Thomas Körner:
Militärischer Abschirmdienst, nee militärischer Sicherheitsbereich, Betreten und Befahren verboten, Achtung Schusswaffengebrauch, aber das Foto ist auf dem anderen, das Foto ist aber auf dem anderen Computer.

Udo Pohlmann:
Und geschossen wird nur in der Nacht, oder abends in der Dämmerung?

Thomas Körner:
Nee, unterschiedlich, ist ja abhängig vom, von Gefahr, also abhängig von der Gefahr.

Udo Pohlmann:
Welche Gefahren, wenn das ganze nur ein Waldstück ist ?

Thomas Körner:
Es ist aber mehr als nur als nur ein Waldstück.

Udo Pohlmann:
Ja, da könnte man durch marschieren und auf der anderen Seite kommt man wieder raus und wo ist die Gefahr?

Thomas Körner:
Ja, sehen Sie das ist, Gefahren sind ja mehr als nur Dinge, die man, die man die man Auge in Auge sieht, nicht wahr, das ist, ein Ort kann ja auch gefährlich sein, auch wenn Sie da nicht automatisch einer Gefahr gegenüberstehen, nicht wahr ?

Udo Pohlmann:
Ja, welches wäre denn die größte Gefahr ?

Thomas Körner:
Ja, für Leib und Leben das ist die größte Gefahr, die mir persönlich einfällt.

Udo Pohlmann:
Also da müsste ja jemand in den Wald marschieren, in der Absicht, einen anderen zu töten.

Thomas Körner:
Nee, für Sie eine Gefahr, danach fragten Sie mich auch und ich sagte, eine Gefahr für Leib und Leben, also wäre für Sie die größte Gefahr, nicht mehr leben aus dem Wald heraus zu kommen.

Udo Pohlmann:
Ich meine etwas anderes, welche Gefahr besteht für die Wachhabende, oder für die Auftraggeber, dass Sie dieses Grundstück, oder dieses Gelände so genau bewachen lassen, sogar mit Schusswaffengebrauch.

Thomas Körner:
Achso ja, das, das kann ich Ihnen ja so nicht sagen.

Udo Pohlmann:
Die Gefahr, dass jemand nicht zum Spazieren gekommen ist ?

Thomas Körner:
Die Gefahr dass jemand, ja, im Prinzip ja.

Udo Pohlmann:
Also ein Informant ein Spion oder ein Gegner ein andere Geheimdienst.

(………….)

Udo Pohlmann:
Sie hatten noch nicht gesagt, welche Gefahr besteht für die Inhaber dieser D-Zone, wenn da jemand durch marschiert. Nehmen wir einmal an, da wäre ein Spion eines anderen Geheimdienstes, der kommt jetzt in die D-Zone, ist maskiert, nachts mit einer Taschenlampe, was könnte schon passieren, das ist doch alles nur Waldboden.

Thomas Körner:
Ja, aber jemand der dann bewusst etwas sucht, der weiß, dass das mehr als nur Waldboden ist. Und das ist dann ja eine, ein feindlicher Sabotageakt, den man natürlich abwenden muss, das ist ja nun klar.

Udo Pohlmann:
Auch bei Tage kommen Leute?

Thomas Körner:
Ja die ganz normalen Spaziergänger, Wanderer.

Udo Pohlmann:
Und auf die wurde nie geschossen?

Thomas Körner:
Nee, die Stadt Bielefeld hat ja ganz klar gesagt, man möge auf den Wegen bleiben.

Udo Pohlmann:
Und wenn man jetzt an dieses Schild kommt, am Wasser, oder Vorsicht Schusswaffengebrauch, ist man bereits vom Weg abgekommen?

Thomas Körner:
Normalerweise ja, normalerweise ja, direkt am Weg ist das nicht, es kann ja nun sein, dass jemand den Weg verlässt, weil er beispielsweise Wasserlassen möchte, beispielsweise, das macht man ja nicht am Weg direkt, das ist dann ja sowas, so eine gewisse Toleranz, Distanz gibt.

Udo Pohlmann:
Ja, aber am Hermannsweg ist das doch, an einem Weg sagten Sie.

Thomas Körner:
Es ist in der Nähe des Weges, es ist nicht direkt, nicht direkt am Weg.

Udo Pohlmann:
Dann müsste man es vom Weg aus mit dem Fernglas sehen können.

Thomas Körner:
Mit einem Fernglas sehen Sie es wahrscheinlich, da gehe ich von aus ja.

Udo Pohlmann:
Und Sie haben niemals auf jemanden geschossen, der außerhalb der Zone war? Weil Sie nicht genau wussten, wo die Grenze ist?

Thomas Körner:
Möglicherweise ist es in der Dunkelheit schwer auszumachen, man kann ja nicht in der Dunkelheit sehen, das ist ja klar.

Udo Pohlmann:
Stellen Sie sich mal vor, Sie sind da auf Tour, müssen dort ihren Weg herunter gehen, Wache schieben, heißt es wohl, Sie sind da gerade auf der Patrouille und jetzt raschelt es im Gebüsch und da ist jemand ein Mensch der flüstert etwas und Sie wissen nicht genau, ob der bereits auf deutschem Boden ist.

Thomas Körner:
So der flüstert etwas, Sie sagten flüstert.

Udo Pohlmann:
Er flüstert irgendetwas, weil er gerade vielleicht eine Nachricht weitergibt, über Funk oder Handy, es gibt auch Situationen, wo beispielsweise jemand dieses Vorhaben hat, will ausspionieren, aber er befindet sich noch auf dem deutschen Boden, außerhalb der D-Zone.

Thomas Körner:
Dann bliebe nur die Möglichkeit, ihn ihn vorläufig festzunehmen.

Udo Pohlmann:
Sie wollen einen Menschen auf deutschem Boden festnehmen? Auf Verdacht?

Thomas Körner:
Das müssten unsere Anwälte dann entsprechend entsprechend ausbauen, dass es kein Verdacht mehr war, kein Verdachtsmoment mehr war.

Udo Pohlmann:
Aber im Zweifelsfall würden Sie einen Menschen festnehmen, wenn Sie nicht wissen auf welcher grenzt Seite er ist.

Thomas Körner:
Man müsste aktiv werden, auf jeden Fall, nicht, natürlich, natürlich ein Faktum für sich.

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie würden die Menschen dann zur deutschen Polizei bringen.

Thomas Körner:
Wir würden das Team konsultieren, höchstwahrscheinlich, ja.

Udo Pohlmann:
Und das Team bringt ihn dann zur deutschen Polizei.

Thomas Körner:
Das Team ist ja die deutsche Polizei, es ist eine Mischung aus Bundespolizei, das ist ein vermischtes Team, vermischtes Kontingent, aus Polizei und normaler Schutzpolizei.

Udo Pohlmann:
Und derjenige wird dann zu einer Polizeistation gebracht z.b. und wird dann mit durchgeschossem Genick im Walde wieder aufgefunden?

Thomas Körner:
Um auf das Beispiel Stellung zu beziehen, dazu müsste ich ja den Hardermoen auch gekannt haben, theoretissima.

(………….)

  

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