Wenn eine Person im Abfluss landet, dann ist sie ganz klein in Säure aufgelöst worden

Telefonat Thomas Körner 27.04. 2015 

Thomas Koerner:
Aber man heißt doch nur dann Dinge gut, wenn sie einem Geld einbringen, also es gibt dieses blöde Sprichwort, die Frage ist nicht, darf ich das, sondern tue ich das richtige, das Richtige ist immer das, was Geld einbringt und deswegen müssen Sie auch moralisch flexibel sein, ist also die Person die nicht auf dem Friedhof, sondern in den Abfluss gehört, ist die Person wirklich so ein großer Verlust für die Menschheit, oder nicht, da müssen Sie für sich selbst die Frage mit “Nein” beantworten, diese Person ist kein Verlust, nicht, wenn eine Person im Abfluss landet, dann ist sie ganz klein in Säure aufgelöst worden, die Säure löst die Leiche auf, keine Leiche, keine Ermittlung, da bleibt nämlich nicht mal ein Eckzahn von übrig, bei Salzsäure z.B.

Udo Pohlmann:
Und das denken wahrscheinlich auch Ihre Siegburger Hintermänner.

Thomas Koerner:
Ja was andere denken, das war mir schon immer egal, ich sehe das so, das ist wichtig, nicht?

Udo Pohlmann:
Zählt dabei Ihnen auch ob dieser Mensch oder nicht Mensch ein Wert für die Gesellschaft war oder für Sie persönlich.

Udo Pohlmann:
Das ist unterschiedlich, da ist dann ja die Frage, ob der für mich einen Wert hat, ja oder für die Gesellschaft, also sie z.b. haben möglicherweise einen großen Wert für die Gesellschaft, dass ich gewiss, nur nicht Gewissen, dass ich nicht nur Respekt vor Ihnen habe, das habe ich Ihnen ja auch schon ein paar mal gesagt, für Ihren Kampfgeist für Ihre Prinzipientreue beispielsweise, kann man ja sagen, Sie sind Ihren Prinzipien, sind Sie treu, richtig ?

Udo Pohlmann:
Ja sicher.

Thomas Koerner:
Ja, so sicher ist das nicht heutzutage, das sind z.b. man muss mit mir ja nicht immer einer Meinung sein, aber es gibt, aber es gibt Dinge, vor denen, vor denen habe ich Respekt, ist ja auch keine keine Schande dazu zu stehen, nicht wahr, nicht und jedenfalls einen ähnlichen großen Respekt hat Marina auch vor Ihnen.

Udo Pohlmann:
Kennen Sie denn Leute, die in Säure aufgelöst durch den Abfluss geflossen sind ?

Thomas Koerner:
Nee, wie soll ich die denn kennen, wenn die aufgelöst sind ?

Udo Pohlmann:
Vom Sachverhalt her.

Thomas Koerner:
Vom Sachverhalt, vom Sachverhalt, ja vom Sachverhalt hat’s ja schon immer gegeben.

Udo Pohlmann:
In Ihrem Umfeld.

Thomas Koerner:
Ja, die kann ich ja jetzt nicht mehr persönlich kennen, wenn sie ja schon mit 40000 Litern Wasser wieder neutralisiert sind, nicht wahr.

Udo Pohlmann:
Gegner von Ihnen, oder von ihrer Gruppe ?

Thomas Koerner:
Nee, die Gruppe ist mir ja egal, solange meine solange meine Kontoauszüge passen.

Udo Pohlmann:
Ja, haben Sie schon mal Leute auf diese Weise selbst durch den Abfluss fließen lassen, oder Ihre Gesinnungskollegen ?

Thomas Koerner:
Ich selbst durch den Abfluss, nee so blöd muss denn niemand sein, der sich selber auflöst.

Udo Pohlmann:
Andere Leute durch Ihr Handeln, haben Sie mal jemanden auf diese Weise verschwinden lassen ?

Thomas Koerner:
Wer ich ? Nee warum sollte ich ?

Udo Pohlmann:
Kollegen von Ihnen.

Thomas Koerner:
Das weiß ich nicht, das fällt ja nicht in meine Zuständigkeit.

Udo Pohlmann:
Das heißt Sie wissen von einem Fall, aber Sie wissen nicht, ob es Ihre Kollegin waren, die die Täter sind ?

Thomas Koerner:
Nein ich weiß von mehreren Fällen, sonst würden, sonst würde ich ja nicht die, dieses Sprichwort kennen, manche Leute gehören nicht auf den Friedhof, sondern in den Abfluss.

Udo Pohlmann:
Wie können Sie denn diese Fälle kennen, wenn diese Leute weg sind ?

Thomas Koerner:
Ja um die Fälle zu kennen, müssen sie ja weg sei, sonst gab es diesen Fall ja nicht.

Udo Pohlmann:
Ja man muss doch diesen Fall irgendwie kennengelernt haben, zu Zeiten, wo diese Person noch gelebt hat, oder durch Hörensagen.

Thomas Koerner:
Ich wollte gerade sagen, oder, oder, oder hinter, hinterher kann man sagen, also durch, durch, ja hinterher, nicht wahr, man weiß es ja nicht.

Udo Pohlmann:
Also man spricht in Ihrem Umfeld über getötete Gegner, die in Säure aufgelöst wurden.

Thomas Koerner:
Nee da spricht man gar nicht mehr drüber, die sind ja tot, warum sollte man über die noch sprechen ?

Udo Pohlmann:
Ja sonst hätten Sie doch keine Kenntnis über solche Fälle.

Thomas Koerner:
Ja Kenntnis habe ich aber so einiges, nicht, morgen bin ich wieder bei dem Prins, ich freue mich schon, bin ich auch schon lange nicht mehr persönlich, richtig, verdammt jetzt habe ich vergessen, was ich machen wollte.

Udo Pohlmann:
Kennen Sie Namen von Leuten, von Leuten die in Säure aufgelöst wurden ?

Thomas Koerner:
Nur von einer Person, aber da komme ich jetzt gerade nicht drauf, müssen Sie sich mal merken, müssen wir beim nächsten Mal eventuell, müssen wir beim nächsten Mal noch mal drüber sprechen, ich weiß es nicht ganz genau, was wollte ich denn gerade machen, jetzt habe ich das hier vergessen, hähähähäh, achso ja, dieses Lachen mochten Sie nicht oder ?

Udo Pohlmann:
Wie lautet der Name denn ?

Thomas Koerner:
Wie gesagt, ich weiß es nicht, müssten wir beim nächsten Mal, beim nächsten Mal drüber sprechen.

Udo Pohlmann:
Ein Gegner, oder ein ganz anderer Sachverhalt, mit dem Sie gar nichts zu tun haben ?

Thomas Koerner:
Ja, wo ich, wo ich so nichts mit zu tun habe.

Udo Pohlmann:
Wurde der Fall angeklagt ?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, das war doch schon zu meiner Kindheit damals, wir haben, wir haben damals Störer, Störer, das weiß ich noch, die Fresse poliert was heißt wir, da war ich ja noch, war ich ja noch jung, wie alt war ich da, zehn Jahre alt, oder so, der hat sowas von auf die auf die Fresse gekriegt, dieser Untermensch, der hat seine Zähne ausgespuckt und es wurde nicht ermittelt, nicht ?

Udo Pohlmann:
Was hat er denn gestört ?

Thomas Koerner:
Ja eine Zusammenkunft, das war damals in, damals an der Dünenbahn, Senner Hellweg 497 wissen Sie doch, wo der Abfluss war bzw der Gulli, ja so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Und die Person ist dann durch den Gulli verflossen ?

Thomas Koerner:
Nee, hat nur auf die Fresse gekriegt, hatten Sie eigentlich schon mal eine körperliche Auseinandersetzung ?

Udo Pohlmann:
Ich ?

Thomas Koerner:
Ja, außer mit Herr mit Herrn Michel, also jetzt wirklich so eine richtige.

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Noch nie, Sie sind also friedlich, kann man sagen.

Udo Pohlmann:
Nein, ich bin klug, der Gewinner muss meistens bezahlen.

Thomas Koerner:
Nein, der Gewinner muss nicht bezahlen, wieso muss der Gewinner bezahlen ?

Udo Pohlmann:
Ja, weil er nicht die Verletzungen hat, sondern der andere.

Thomas Koerner:
Ach so meinen Sie, ja ja ja, das kann sein, das ist der Gewinner eines Faustkampfes, der muss meistens bezahlen-

Udo Pohlmann:
Ich sprach eben davon, ob Sie jemanden kennen, der in Säure aufgelöst wurde und da kamen Sie auf den Fall mit der Schlägerei.

Thomas Koerner:
Nein, das bezog sich ja darauf, dass gegen uns, gegen uns, so an und für sich, noch nie ermittelt wurde, das ist ja das, was ich meinte, das ist ja das, was ich, meinte, volles Brett auf die Schnauze passiert, dass er seine eigenen Zähne nicht runtergeschluckt hat, das war alles, ganz im Gegenteil.

Udo Pohlmann:
Und wer hat da zugeschlagen ?

Thomas Koerner:
Vielleicht mein Vater, vielleicht mein Onkel, man weiß es nicht, aber auf jeden Fall hat er auf die Fresse poliert, dass er nicht mehr wusste, wo vorne und wo hinten ist und am Ende ist er verhaftet worden, hahaha hahaha.

Udo Pohlmann:
War das die Sache mit dem Wohnzimmerschrank ?

Thomas Koerner:
Welcher Wohnzimmerschrank denn jetzt ?

Udo Pohlmann:
Der draufgefallen ist.

Thomas Koerner:
Habe ich ihnen das gesagt ? Wann habe ich ihnen das denn gesagt ?

Udo Pohlmann:
Vor Monaten.

Thomas Koerner:
Da hatte ich aber etwas getrunken, wenn ich Ihnen das gesagt habe, oder ?

Udo Pohlmann:
Sicherlich.

Thomas Koerner:
Das meine ich aber auch, das waren zwei Personen gewesen glaube ich.

Udo Pohlmann:
Richtig.

Thomas Koerner:
So, sehen Sie, das waren nämlich zwei Personen waren das nämlich, sage ich ja, zwei Personen, jetzt, nee ja, was ist mit dem Wohnzimmerschrank ?

Udo Pohlmann:
Er wurde umgestoßen und der andere lag drunter.

Thomas Koerner:
Ja da lagen zwei drunter hahaha, wieso eine Kopfnuss. Wie so eine, ja ja, wieso wieso eine Kopfnuss, ich habe auch einmal jemandem eine Kopfnuss gegeben, dem hat die Nase geblutet, die Polizei hat dann nur den Rettungsdienst gerufen und passiert ist überhaupt nichts, also für mich ist nichts passiert, Anzeige haben sie nämlich nicht aufgenommen.

Udo Pohlmann:
Warum nicht ?

Thomas Koerner:
Warum sollten Sie denn, der Rettungsdienst ist doch gekommen, der hat doch seine Hilfe gekriegt.

Udo Pohlmann:
Wegen Körperverletzung.

Thomas Koerner:
Wieso wegen Körperverletzung, der lebte ja noch.

Udo Pohlmann:
Ja, daher Körperverletzung, sonst wäre es ja Mord gewesen.

Thomas Koerner:
Ja, nur wegen einer Kopfnuss, würden Sie, würden Sie wegen wegen Körperverletzung da extra …

Udo Pohlmann:
Sie sagten doch, er habe geblutet.

Thomas Koerner:
Ja sicher hat er geblutet und wie, haben Sie schon mal die Stirn einer Person auf die Nase gedonnert gekriegt, ich nicht, also ich weiß nur dass er geblutet hat.

Udo Pohlmann:
Sie haben sich wahrscheinlich im Leben noch nicht mit dem stärkeren angelegt.

Thomas Koerner:
Doch doch durchaus.

Udo Pohlmann:
Dann müssten Sie aber eigentlich im Krankenhaus liegen.

Thomas Koerner:
Ich müsste im Krankenhaus liegen, hoho, ich müsste im Krankenhaus liegen, das haben wir schon so einige Leute gesagt, ich hatte im Krankenhaus nur gelegen, als man mir ins Knie geschossen hat, damals.

Udo Pohlmann:
Es gibt aber Kampftechniken, da müssen Sie wahrscheinlich Monate im krank liegen.

Thomas Koerner:
Es gibt Kampftechniken, es gibt Kampftechniken, ich habe Krav Maga gelernt.

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