Selbst Sie könnte ich niederstrecken, wenn ich wollte.

Telefonat vom 09.04.2015
Selbst Sie könnte ich niederstrecken, wenn ich wollte.

(…………)

Thomas Koerner BND:
Was spreche von Ihrer Seite aus dagegen, einem GSG Tag zuzustimmen mit mir Herrn Koch und so weiter nehmen wir nur einmal an nur mit mir ?

Udo Pohlmann:
Die Gefahr ist, dass jemand aus dem Gebüsch auf mich zielt, reicht das ?

Thomas Koerner BND:
Nein das reicht durchaus nicht, warum sollte ich von einem Gebüsch auf Sie zielen ?

Udo Pohlmann:
Sie könnten vielleicht einen Obdachlosen dafür bestellen.

Thomas Koerner BND:
Nein der ist ja tot, oder welchen Obdachlosen meinen Sie ?

Udo Pohlmann:
Einen käuflichen.

Thomas Koerner BND:
Jeder Obdachlose ist käuflich genau wie jeder minderwertige Junkie käuflich ist.

Udo Pohlmann:
Also es gibt auf der Welt die Familie Körner und im Gegensatz dazu, minderwertiges Vieh, ist das richtig ?

Thomas Koerner BND:
Nein ich sprach von Obdachlosen und Junkies, können Sie das bestätigen oder dementieren sie das ?

Udo Pohlmann:
Sie haben sinngemäß durchblicken lassen, wer nicht zur Familie Körner gehört, der gehört flambiert.

Thomas Koerner BND:
Herr Pohlmann ganz ruhig dementieren Sie das oder oder oder oder bestätigen Sie das, was ich gerade gesagt habe? Es gibt, es gibt Menschen die ganz einfach in Anbetracht ihrer derzeitigen lebenssituativen Situation marktwirtschaftlich in der Lage sind bzw in der Zwangssituation sind, durchaus sittenwidrige Geschäfte anzunehmen. Stimmen Sie mir insoweit zu, oder nicht ?

Udo Pohlmann:
Ja sicher !

Thomas Koerner BND:
Sooooooo, das ist doch schon mal viel wert, dass sie mir darin zustimmen und jetzt bin ich mal gespannt auf Ihre Argumentationen, um das zu dementieren, bitte sehr, ich höre zu. Wenn Sie jetzt das Gespräch abbrechen, sollte das Antwort genug sein. Auf nichts anderes zielen wir ab, also von daher ist es uns egal wie sie reagieren.

Udo Pohlmann:
Ich weiß nicht, was Sie im Detail, als sittenwidrig bezeichnen. Sie fragten mich, ob ich mich vielleicht nicht auf die Lauer legen würde, jemandem in den Rücken zu schießen. An die Frage kann ich mich noch erinnern.

Thomas Koerner BND:
Ja und weiter

Udo Pohlmann:
Ja, so was kostet viele Jahre Knast. Der Peter Paul Michalski, der hat viele Jahre Knast hinter sich, obwohl, obwohl er wohl auch……

Thomas Koerner BND:
Nee, nee, nee, nee, stopp, stopp , ganz….

Udo Pohlmann:
Er war doch auch auf diesem Territorium.

Thomas Koerner BND:
Ganz kurz, ganz kurz Herr Pohlmann. Diese Jahre, ich kann es nicht ohne zu lachen, diese Jahre Haft, die hat er nicht ohne nicht ohne Knast hinter sich einfach so geschenkt bekommen Sie diese Jahre nicht, auch nicht als Michalski.

Udo Pohlmann:
Knast-Jahre sind keine Geschenke.

Thomas Koerner BND:
Nee weiß Gott nicht. Ich weiß nicht, ich musste noch nie ins Gefängnis, höhöhöhöhöö, dafür sind immer andere ins Gefängnis gegangen, aber ich noch nie, ganz im Gegenteil. Vielleicht ist ja sogar so, dass das Fräulein Seitz in Kasachstan schon längst zum Tode verurteilt worden wäre wenn sie nicht in Deutschland wohnen würde im Prinzip, im Prinzip, im Prinzip. Aber Sie sind ja zu feige um mit dem hübschen Fräulein Seitz sich zu unterhalten.

Udo Pohlmann:
Natürlich darf sie hier anrufen, meine Zahlen sind ganz einfach: 123456.

Thomas Koerner BND:
Ja, weiß ich nicht, sagen Sie ihr das, mir nicht, wir unterhalten uns ja regelmäßig hin und wieder.

Udo Pohlmann:
Man braucht sich ja nicht in einer Mafia Wohnung treffen.

Thomas Koerner BND:
In welcher Mafia Wohnung Aaah, scheiße (flucht laut)

Udo Pohlmann:
Der Georg Winzer ist auch auf Sie eingegangen und plötzlich war er tot.

Thomas Koerner BND:
….. An den Hals gesprungen… Minderwertige Pack … kotzen … So und weiter, ich habe sie gerade akustisch nicht ganz.

Udo Pohlmann:
Der Georg Winzer sei auch angeblich auch auf Ihre Angebote eingegangen hat dann in einer Möbelfirma angefangen und plötzlich war tot.

Thomas Koerner BND:
So Stopp so, dafür gehe ich jetzt einmal an die frische Luft….. Ja sicher ist er, ist er… In der Möbelfirma…Haaaaaaah, scheiße ich habe gar keinen Zucker mehr. Er ist damals in die in die in die Republik Frankreich ist er gekommen im zusammen mit dieser mit dieser Französischen Möbelfirma, das stimmt in der Tat.

Udo Pohlmann:
Er kam in einem SU- Fahrzeug, also wahrscheinlich in einem Mossad mobil.

Thomas Koerner BND:
Das ist außerhalb meiner Zuständigkeit. Kann sein, kann ich auch nicht bestreiten. Hoppla und weiter ?

Udo Pohlmann:
Ja weiter wenn sie es nicht bestreiten dann stimmt es ja wohl.

Thomas Koerner BND:
Ja und, was ist daran so schlimm ? Häh ?

Udo Pohlmann:
Mossad hat schon viele unschuldige getötet.

Thomas Koerner BND:
Mossad hat schon viele unschuldige getötet, Hamas mindestens genauso viele unschuldige getötet, wenn Sie so wollen, so jetzt beruhigen sie sich, mir fehlt immer Zucker, hach, so sieht das Ganze… Wie sieht das Ganze bei Ihnen eigentlich global politisch aus, halten Sie sich sehen sie sich sehen Sie sich hauptsächlich Palästina orientiert, oder Israel orientiert, Herr Pohlmann ? Mahlzeit. Mein Lieber. Na. Herr Pohlmann ich höre.

Udo Pohlmann:
Ich habe diesen Namen irgendwo schon einmal gehört, das genügt.

Thomas Koerner BND:
Welchen Namen haben sie irgendwo schon einmal gehört ?

Udo Pohlmann:
Palästina.
Thomas Koerner BND:
Achso, ach sehen Sie, ich dachte Sie meinen ihren eigenen Namen, ich wollte Sie gerade schon so gewissen Stellen melden… Als… Lobotomie, dies, das. Lobotomie ist eine ganz gute Möglichkeit, Leute aus dem Verkehr zu ziehen. Aaach sehen Sie, wenn ich meinen Beruf nicht hätte, dann hätte ich meinen hohen Lebensstandard nicht, nö, dreimal im Jahr bezahlten Urlaub, hähähähäh!

Udo Pohlmann:
Ja aber scheinbar haben sie in ihrem Beruf auch viele Gegner, die könnten auch mal auf Sie schießen

Thomas Koerner BND:
Ja, das ist mir doch scheißegal, ich bins doch, von mir aus können doch Leute auf mich schießen, viel Sie wollen, ich bin doch mit bewaffnet, ich habe ich meine habe Waffen bei mir im Auto und ich habe Waffen bei mir bei mir am Konferenztisch, also wenn irgend …
selbst Sie könnte, selbst Sie könnte ich niederstrecken, wenn ich wollte.

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