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Frau Conta wird im Wohnstift Myosotis festgehalten und chemisch gequält:
Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Frau, die Ansprüche gegen eine Versicherung hat. Frau C wurde von einer heimtückischen Betreuerin in die Psychiatrie gebracht, wo sie aus Angst vor Gewalttaten, chemische Giftstoffe einnimmt. Seit dem weiß sie die Wahrheit über die Psychiatrie, einem Ort, der einem korrupten KZ gleicht.
Fall 14 - 45 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-14.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Frau K. wurde auf offener Strasse überfallen und in die Folter-Psychiatrie verschleppt:
Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Türkin, die Ansprüche gegen den früheren Ehemann hat. Frau K. wurde durch Intrigen ihres früheren Mannes in eine Psychiatrie gebracht, wo sie monatelang mit Chemikalien gefoltert wurde. Frau K. war Transport-Unternehmerin und hatte einen LKW-Führerschein.
Fall 15 - 66 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-15.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Herr I. wurde von Ätzten mit chemischen Giftstoffen fast zu Tode gefoltert.
Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung eines Griechen, der Ansprüche gegen einen großen Konzern hat. Herr I. hat durch den Arbeitgeber schweres gesundheitliches Leid ertragen müssen. Giftige Gase waren in den Arbeitsplatz gelangt und Herr I. war der einzige, der erkrankte. Er hat Millionen-Anspruch.
Fall 16 - 50 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-16.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Frau X. wurde mit dem Tode bedroht, weil sie gegen Kinderpornoring kämpft.
Neuer Fall: Das Jugendamt bringt ein Kind zu einem pädophilen Serientäter. Die Mutter wurde mit der Pistole bedroht. Weil Frau X früher als vorgesehen von einer Autofahrt in die Wohnung kam, sah sie, wie der Mann nackt mit dem Sohn im Bett lag und sich extrem sexuell betätigte. Das Jugendamt sorgte dafür dass der Sohn heute bei dem Sexualstraftäter wohnt. Zuvor fand
Frau X. Pornografische
Bilder auf dem PC des Mannes.
Fall 17 - 82 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-17.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Frau X erzählt Dinge, die wir aus dem NS-Regieme kennen. Pflegeheime als Folterlager !
Neuer Fall: Scientology AWD und die brutale Vorgehensweise der Psychiatrie und der Altenheime. Frau X. die wir schon kennen, berichtet über Brutalität in den Heimen und über die Praxis, unangenehme Menschen wegzusperren. Es wird auch über Scientology berichtet. Es handelt sich um eigene Erfahrungen mit der Organisation.
Fall 18 - 88 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-18.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Herr I. berichtet erneut über Kinderporno, Folter und korrupte Behörden.
Neuer Fall: Kinderfolter in Deutschland - Verflechtungen ins Ausland - Rotary, Lions, Scientology und mehr. Herr I. berichtet über Kinderfolter in Griechenland und über die Hinrichtung eines Unternehmers, der schweigen sollte. Herr I. war ebenso durch psychiatrische Falschbehandlungen lebenslang geschädigt.
Fall 19 - 68 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-19.MP3
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Lieber von einer Schiffsschraube gehäxelt werden, als wieder Neuroleptika schlucken:
Neuer Fall: Heimtückische Psychiatrisierung durch das Jugendamt. Frau L. ist seit der Einnahme von Neuroleptika gesundheitlich lebenslang schwer geschädigt. In der Psychiatrie wollte man ein Gewaltexperiment mit Sexualstraftätern zum Nachteil von Frau L. machen. Seit dem: Frau L. wollte lieber sterben, als weiter chemische Giftstoffe einnehmen.
Fall 20 - 47 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-20.MP3
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Frau B. hat aufgedeckt, dass Ärzte gesetzlich verbotene Giftspritzen verwenden.
Neuer Fall: Krimineller Arzt verpasste nach einem Verkehrsunfall Frau Bost eine geheimnisvolle Giftspritze, Frau Bost vielen die Zähne und Haare aus, sie hat heute oben gar keine Zähne mehr.
Sie forschte nach und ermittelte eines der gefährlichste Gifte, das es gibt.
Jetzt kam es zu vielen Klagen bei Gericht.
Staatsanwältin drohte: Wir können sie auch wegsperren, wenn Sie etwas sagen !
Fall 21 - 36 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-21.MP3
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40 Hausdurchsuchungen und kein Ende. Polizeifolter, Enteignungen , organisierte Kriminalität.
Neuer Fall: 40 Hausdurchsuchungen, Maschinenpistolen, Psychiatrisierungsversuche und Millionen Schaden durch CDU Funktionäre, Polizei und Finanzämter: Manche Familien in Dresden haben es schwer, wenn kriminelle an ihr Vermögen wollen. Nach unzähligen Hausdurchsuchungen ohne Gerichts-Beschluss und versuchten Räumungsaufträgen will ein Unternehmer ohne Besitzanspruch
eine 80 Jährige aus dem Haus
räumen lassen. Das Haus gehört jedoch der Tochter der 80 Jährigen Frau. Weil es zu einer Versteigerung nie gekommen ist versucht der Unternehmer nun mafiöse Mittel. In Sachsen ist das wie bekannt, kein Problem, denn dort ist die CDU am Werk.
Fall 22 - 77 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-22.MP3
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2 Psychiatrie-Gefangene sprechen über die unfassbaren Foltermethoden in Giessen.
Neuer Fall: Frau M.... und Frau Rouhani, 2 Psychiatriegefangene sprechen über Chemikalien-Folter in der Vitos Klinik in Giessen. Es geht um Leben oder Sterben. Die Gefangenen wurden gefesselt und mit menschenlebenverachtenden Praktiken traktiert. Mancher hat es in der Vergangenheit gar nicht überlebt. Selbstmord als Ausweg aus der psychiatrischen Folter.
Fall 23 - 74 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-23.MP3
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Polizeiliches Bombenkommando gegen Zeugenaussage. Drogen sind ihnen wichtiger !
Neuer Fall: Herr Löcher berichtet über ein Bombenkommando vor seinem Elternhaus und grausamer Psychiatrie. Zweck solcher Repressalien ist, den einzigen wichtigen Zeugen zum Schweigen zu bringen. Dieser Zeuge ist Herr Löcher selbst. Ein geheimnisvolles metallisches Pulver, das in seiner Wohnung gefunden wurde, hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.
Fall 24 - 69 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-24.MP3
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Kinderklau: Frau E. berichtet weinend über die Tricks des Jugendamtes.
Neuer Fall: Frau Eger wurde das Kind weggenommen. Es herrschen kriminelle Zustände in Jugendämtern und bei Gericht. Vermutlich will die Verwandschaft das Hauseigentum an sich reißen. Man sagte Frau Eger, das Kind sei schon fast verkauft und die Pflegeeltern müssten vor der Mutter geschützt werden, die angeblich krank sei. Solche erfundenen Lügen und Intrigen haben für
die Täter einen gewaltigen finanziellen
Vorteil.
Fall 25 - 61 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-25.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Blut-Tat ! Hamburger Polizei folterte Mutter in der eigenen Wohnung.
Neuer Fall: Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Hier geht es um ein en Vermieter, der Mitglied im Rotay Club ist. Seine Mieterin hatte einen gewaltigen Wasserschaden und verhielt sich korrekt. Das wollte sich der Vermieter nicht gefallen lassen. Brutale Intrigen nahmen ihren Lauf. Die Polizei als Folterverbrecher im Auftrag ?
Fall 26 - 68 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-26.MP3
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Blut-Tat ! Polizei schlug auf eine Frau ein, weil sie telefonieren wollte !
Neuer Fall: Erneut Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Weil eine junge Frau telefonieren wollte, wurde sie polizeilich misshandelt. Der Griff zum Handy war der Polizei zu viel.
Fall 27 - 14 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-27.MP3
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Nazi-Experimente im Visier. Frau Conta beschreibt unfassbare Dinge im Krankenhaus.
Neuer Fall: Fau C. berichtet übe schreckliche Experimente in einem Krankenhaus. Sie hat die Geschehnisse gut beschrieben. Wenn das wahr ist, dann sind es Menschenversuche wie in de NS - Zeit.
Fall 28 - 43 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-28.MP3
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Polizei im Saarland mit automatischen Waffen unterwegs !
Schutzgelderpressung ist ihr Geschäft ! Unternehmer besaß Häuser im Millionenwert, er muss wegen Mordabsichten
Deutschland in den kommenden Tagen verlassen.
Richter, Staatsanwälte Rechtsanwälte wollten das Millionen-Vermögen.
Mit Maschinengewehren kamen Sie und entsorgten daher die ganze Familie in die Psychiatrie
.Anderen Unternehmern, die sich weigerten, erging es ähnlich.
Sie sind jetzt schon alle tot.
Seine Kinder wurden zusammengeprügelt, er und die Fau bewusstlos geprügelt.
Die Polizei im Saarland will an sein Leben. Jedoch...
Sein Leben ist nur noch kurz. Er hat seit dem Terror einen tödlichen Krebs.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel meldet sich zu Wort.
Fall 29 - 110 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-29.MP3
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DDR Polizei-Oberkommissarin illegall durch die BRD-Korruption ein Jahr Untersuchungshaft.
Frau R. schildert die kriminalstaatlichen Zusammenhänge zwischen dem Autozulieferer Citrön und der StA. Am Ende war fast alles vernichtet und der Citroën-Konzern hatte dabei seine Hand im Spiel. Ein Anwalt verlor seine Zulassung, mehrere unschuldige mussten in Haft.
Fall 30 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-30.MP3
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Familie am frühen Morgen mit Maschinengewehren terrorisiert und zu Unrecht überfallen.
Herr und Frau X. wurden am frühen Morgen von der Polizei überfallen. Maschinengewehre waren im Einsatz ! Achtung, die haben Waffen schrie einer der Beamten, dann wurde das Haus gestürmt. Man versuchte den Bewohnern Straftaten anzudichten, die später sich als Lügen herausstellten.
Fall 31 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-31.MP3
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Herr Wagner erzählt von Stuttgart 21 und der Erblindung seiner Augen und korrupte Politiker.
Herr Wagner wurde bei den Demonstrationen Stuttgart 21 schwer verletzt. Kindern wurden die Rippen gebrochen und Entschädigung gab es natürlich nicht. Ein Minister wollte sich bei ihm melden. Mit solchen politischen Verbrechern will er jedoch nicht reden !
Fall 32 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-32.MP3
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Steuerberater Samjeske spricht über Steuern in de BRD, die keine Rechtsgrundlage haben.
Herr Samjeske ist Steuerberater und kämpft gegen das Unrechtsregime der BRD ! Seine Erkenntnisse sind verblüffend einfach und wahr.
Fall 33 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-33.MP3
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Psychiatrieopfer spricht über die Folter dummer Psychiater die wenig Ahnung haben.
Frau S. wurde gesundheitlich geschädigt. Die Täter sind Ärzte. Ihr Leben ist dahin. Psychiater in Deutschland sind bekanntlich körperverwerter, die am Schaden anderer Geld verdienen. Merke: Je kranker der Mensch, desto ertragreicher ist er.
Fall 34 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-34.MP3
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Staatsanwaltschaft kassiert 1 Milliarde Euro und lässt Unternehmer leer ausgehen.
Die Staatsanwaltschaft hatte von Betrügern erfolgreich etwa eine Milliarde Euro abgeschöpft, nur die Personen, denen das Geld zusteht, gehen alle leer aus. Gier ist im Spiel.
Fall 35 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-35.MP3
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Erfolgreicher Kraftsportler (Mr. Australia) berichtet über Politik und Ärztepfusch.
Herr A. berichtet über sein Treffen mit Franz Strauss und Edmund Stoiber. Er selber wurde von einem Arzt gesundheitlich geschädigt. Vor Jahren konnte er hunderte Kilo stemmen und wurde Mr. Australia. Nun ist er im Rollstuhl gefangen. Ärzte vergaben Kopfgeldprämien.
Fall 36 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-36.MP3
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Ehefrau als Messerwerferin - Zeuge berichtet über heimliche Briefübergabe an Richterin
Herr N. deckte den illegalen Handel seiner Ex-Frau auf, dann flogen die Messer. Später sah er, wie seine Anwältin sich öfters heimlich mit der Richterin traf. Ein heimlicher Brief wurde übergeben: Bestechungsgeld ?
Fall 37 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-37.MP3
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Waffenhändler - Sharping und Konsorten - Erfinder um seinen Profit gebracht.
Herr W. ist Erfinder einer Thermo Zielscheibe und sollte eigentlich gut daran verdienen. Es kam anders. Seine Gesundheit ist heute ruiniert und gegen weitere Angriffe seitens der Behörden hat er sich gut vorbereitet. Doch darüber darf nicht berichtet werden. Drohanrufe aus Israel ? Maschinengewehre ? Hören Sie selbst.
Fall 38 - 120 Minuten Stereo.
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Doktor für Archäologie von Polizei fast ermordet und 100 Stunden psychiatrisch gefoltert.
Wegen harmloser Selbstgespräche wurde ein erfolgreicher Dr. für Archäologie in die Psychiatrie gesperrt. Die eigenen Eltern hatten dafür gesorgt. Später kam es zu einem unfassbar brutalen Polizeiübergriff und der Dr. wäre fast von den 4 Beamten absichtlich erstickt worden. In der schlimmen Psychiatrie in Münster wurde er dann über 100 Stunden fixiert. Einfach Folter,
Folter, Folter, Folter, Folter, Folter
und kein Ende !!!
Fall 39 - 120 Minuten Stereo.
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Zeuge sollte Rauschgift für die Polizei handeln, oder grausam sterben !
Herr B. hatte die Wahl, entweder sollte er für die Polizei im großen Stiel mit Drogen handeln, oder sterben. Eine Machete wurde ihm an den Hals gehalten und eine Pistole an den Kopf. Er sagte zu und handelte um zu überleben, die Drogenpolizisten bekamen hierfür 6 Jahre Knast !!! Prima !!!
Fall 40 - 120 Minuten Stereo.
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Bombenattentat ! Frau sollte über Polizeidrogengeschäfte zum Schweigen gebracht werden.
Die Krönung organisierten Verbrechens ! Eine mutige Frau aus Deutschland hatte einen Hundehandel. Eines Tages deckte sie einen Drogenhandel auf und die ersten Mordversuche begannen. Im Ausland versuchte man sie zu ermorden. Eine Explosion zerfetzte ihre Kollegen zu Asche. Immer wieder trat ein Deutscher Polizeibeamter mit Sonnebrille auf, der sicherlich Rädelsführer des Drogenrings und der
Mordaufträge
war. Sie aber überlebte bis heute schwer verletzt und kämpft weiter.
Fall 41 - 120 Minuten Stereo.
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Neuer Fall: Menschenrechtler Sean Hross: Polizei in Uniform hat mich mit Erschießung bedroht !
Herr Hross macht gerne Aufklärungsfilme auf You Tube. Seine Familie wurde Jahre lang terrorisiert. Eines Tages hatte er 3 Pistolen am Kopf und wurde in den Knast befördert, alles wegen eines Aufklärungsfilms. Weiterhin berichtet Herr Hross über Wolfgang Umfogl, der im Gefängnis ermordet wurde, berichtet er, denn Herr Umvogl wollte an die Bundesrepublik eine CD mit Steuersündern
verkaufen. Auf einmal war er
tot und nicht Millionär, wie er sich erhoffte.
Fall 42 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-42.MP3
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Kölner Staatsanwalt rubbelt seinen Penis vor den eigenen Kindern an der Hundeleine ?
Sonderfall: Kinderpornos aus der Heimwerkstatt ? Der Vater ist Staatsanwalt, dessen Vater Oberstaatsanwalt. Der Bruder Polizeibeamter in Bielefeld usw. Herr Staatsanwalt hat ein sonderbares Hobby. Vor den Kindern rubbelt er seinen Penis und führte sie an einer Hundeleine zum Spaß. Zum Spaß betrachtete er sich die gespreitzten Pobacken des Sohnes und erstritt sich hierfür bei Gericht
das Sorgerecht für die
Kinder. Ende. Was wollen wir mehr ?
Fall 43 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-43.MP3
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Jugendamtskandal: Vater muss Tochter an Pädostraftäter abgeben !
Herr S. berichtet von seiner Ex-Frau, die mit dem eigenen Sohn zu Bette ging, nicht manchmal, sondern regelmäßig. Der Sohn aus früherer Beziehung sammelte eifrig Nachtfotos der Schwester auf seinem Handy und jagte das Kind schreiend durch die Wohnung. Er war mittlerweile einschlägig pädophiel bekannt. Das Jugendamt und das Gericht entschieden: Natürlich muss das Opfer weiter
bei dem Täter leben, nicht
umgekehrt. Unfassbarer Jugendamtskandal !
Fall 44 - 120 Minuten Stereo.
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Spanische Polizei beim Handel mit gestohlenen Autos erwischt. Morddrohungen !
Herr X. berichtet von seinem Aufenthalt in Spanien und in Deutschland. Er hat es satt. In Spanien wurde er von der Polizei mit Mord bedroht, als er sich auf der Strasse in eine Zivile Sache einmischen wollte. Prügel gab es gratis. In Deutschland hatte Herr X. als einziger Nicht - Katholischer Dorfbewohner seinen Ärger mit der Polizei, als er auf dem eigenen Grundstück abgegriffen wurde. Jetzt
will ein Amtsarzt
in anhören. Frechheit !
Fall 45 - 120 Minuten Stereo.
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Geständnis durch Foltermedikamente erwirkt: Frau Ka. berichtet über die Psychiatrie
Frau Ka. hat Familienärger und weiß von sehr unangenehmen Tatsachen zu berichteten. Die schlimmsten Ereignisse wurden ausgelassen. Ein korrupter Psychiater hat ihr eine Krankheit attestiert, weil sie nur wahrheitsgemäß über ihre Familiensituation gesprochen hatte. Durch Folter mit gesundheitsschädlichen Psychopharmaka musste sie ihre Aussagen widerrufen. Das gab es doch schon
im Mittelalter.
Fall 46 - 120 Minuten Stereo.
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Jugend-Richter bot schwule Kinder-Nacktfime an. Er wurde nie bestraft.
Herr Y. hatte durch Zufall bei einer Computerreparatur für einen Jugendrichter Einblick in die ausgehenden eMail`s. Darin befanden sich Trailers für käufliche Kinder-Nacktfilme. Der Preis pro CD war einige Hundert Euro. Herr Y. meldete alles beim Kriminalamt und der Richter musste vor Gericht, wurde aber nur versetzt. Nun begann für Herrn Y, der alles aufgedeckt hatte, eine lebenslange
Repressalienserie.
Auch Bombendrohungen waren angesagt.
Er schrieb wörtlich in einer Chronik:
Seit meiner Zeugenaussage vor dem Landgericht Magdeburg 2005 als einer von 12. Hauptzeugen habe ich in der Folgezeit nicht nur meine langjährige Anstellung im öffentlichen Dienst im Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr verloren, sondern auch als Vater von indessen 4 Kindern durch ganz offensichtlich mutwillige subversive Handlungen Dritter auch meine Familie, meine
nachfolgenden
Partnerschaften und meinen Freundeskreis. Die Kausalität zu meiner Zeugenaussage erscheint mir mehr als eindeutig, da ich zuvor nie Ähnliches erlebt habe. Die Dinge liegen nun so, dass ich seitdem nicht nur beruflich überhaupt nicht wieder auf die Beine gekommen bin. Unter dem Anschein völlig anderer Umstände für die Beteiligten wurden mir durch Urkundenfälschungen, Ausspähen und Fälschen beweiserheblicher Daten bis hin zur Unglaubwürdigmachung meiner Person
vor anderen Staatsanwälten, Richtern und weiteren
Behörden erheblicher Schaden und Rechtsnachteile bereitet. Ich kann mir denken, dass sich Jemand gegen mich rächt. Jedoch finde ich keinen Angriffspunkt, da alles sehr subtil und nebulös erscheint.
Mein Ansehen, meine Würde und meine Glaubwürdigkeit vor den Behörden hat offensichtlich gelitten, als stünde ich auf einer
Blacklist. Ich werde nahezu überall im näheren Umkreis, wo mein Name schon öfter untergekommen ist bei Ämtern und
Behörden diskriminiert und nicht mehr wie ein integerer Bürger angehört. Man nimmt mich nicht ernst. Selbst Herr Torsten
Meyer vom LKA Magdeburg, der mich seit 16 Jahren ein wenig kennt, hat mich abgewimmelt. Anzeigen bei der Polizei gehen
unter und werden nicht weiter verfolgt. Im LKA Lagezentrum „ERLKA“ kann man meinen Namen schon nicht mehr hören, ohne
dies zu kritisieren: “Der schon wieder!!!“
Fall 47 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-47.MP3
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Repressalien von Amtswegen, weil Herr G. Tierquälerei eines Tierheims offengelegt hat.
Herr G. hatte eine Wohnung vom Tierheim angemietet und war auch im Tierschutz tätig. Die tägliche Tierquälerei wollte Herr G. nicht ertragen und ermittelte umfangreich. Bald konnte Herr G. die Straftaten nachweisen, da kamen Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Idee Herrn G. das Leben zur Hölle zu machen. Die zahlreichen Repressalien erinnern an einen verbrecherischen totalitären
Kriminalstaat. Wo leben
wir ? Hören Sie selbst !
Fall 48 - 103 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-48.MP3
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Der Mann in den Bergen: Blutend flüchtete ein Mann vor den Behörden und vor der CSU !
Herr C. hatte einen Brief bekommen und sollte zur Gesundheitlichen Begutachtung. Er hatte Jahre zuvor kriminelle Tatsachen aufgedeckt und es geht auch bloß um viele Millionen Steuergelder, die ein Direktor hinterzogen hatte. Die Flucht geht über Berge, Wälder und Täler. Er machte mit den Tieren des Waldes Bekanntschaft und kam durch.
Fall 49 - 103 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-49.MP3
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Frau Conta berichtet über Gewalttaten im Altenheim. Diverse Todesfälle grausamer Psychiatrie.
Pflegeheime sind oft keine und schon gar nicht zur Heilung berufen, sondern zur Vernichtung menschlichen Lebens. Diese Sammlung von schlimmen Fällen beweist es. Was das Hitler-Regime angerichtet hat, wird im verborgenen nachgeahmt. Ärzte und Krankenhäuser sind tödliche Fallen.
Fall 50 - 103 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-50.MP3
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Giftiges Wasser gefährdet Nürnberg. Ein Mann wollte die Bürger warnen. Er wurde fast getötet.
Ein anonymer Hinweisgeber hat es verraten: Herr Unbekannt hatte in Nürnberg einen Bekannten, der einmal aus der Vergangenheit erzählte. Der sogenannte Silbersee in Nürnberg ist extrem vergiftet. Viele Menschen starben im Wasser beim Baden. Die Ursache ist aber ein Staatsgeheimnis. Der Mann bekam Polizeibesuch und wurde im Wald gefoltert. Jetzt schweigt er aus Angst vor dem Tode. Das Teich-Wasser
bleibt deshalb verseucht.
Fall 51 - 103 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-51.MP3
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Mein eigener Fall. Bielefelder Polizei unterstützt Handel mit containerweise Diebesgut !
Hintergrundwissen:
Im Jahre 1998 hatte ich eine Zeitungsanzeige in der NW und suchte Grundstückseigentümer, die mir die Aufstellung eines Kleidercontainer genehmigen.
Es meldete sich ein Herr Koch per Telefon auf meine Zeitungsanzeige und bot einen Stellplatz in der Heinrich Straße an. Ich verab#999999ete mich mit dem Herrn und es wurde der Stellplatz besichtigt und vor Ort der Vertrag geschrieben.
Eine lange Zeit später erhielt ich von Herrn Günther Koch die Genehmigung, einen Stellplatz in der Danziger Straße zu nutzen. Ich stellte dort mehrere Container auf. Dort wurde auch nach weiterer Zeit der Renault Espace abgestellt.In der Bleich Straße 134 in Bielefeld hatte ich einen Second Hand Shop und einen großen Keller. Es gab 3 Wasserschäden und ich fragte Herrn Rainer
Koch, nach einer Lagermöglichkeit. Herr Rainer Koch bot eine Fläche innerhalb seiner Lagerhalle in der Industrie Straße 3a, in Oerlinghausen an.
Die Fläche wurde etwa ab 2003 benutzt. Ich hatte dafür eine Zahlung von 100 Euro geleistet und erhielt zu meiner Verwunderung keine Quittung. Der Preis bezog sich auf 30 Euro für die Fläche zwischen 2 Hallenpfosten und hatte etwa 30 qm.Nachdem ich mehr Fläche benötigte, um Möbel und Ladeninventar einzulagern, wurde vereinbart, dass ich die Fläche soweit benutzen darf,
sodaß Herr Koch mit seinem PKW-Anhänger noch in die Halle fahren konnte. Es waren somit etwa 50 qm geworden. Eine Zuzahlung wollte Herr Koch nicht fordern.
Ihm war anscheinend nicht bewußt, dass es zu einem Vertragsverhältnis gekommen war. Er wollte nun plötzlich auf der von mir gemieteten Fläche eine Treppe aufstellen und erwartete, dass ich diesen Teil der Fläche nur für diesen Zeitraum räumen sollte. Die Fläche wurde geräumt und die Treppe aufgebaut, jedoch Herr Koch hatte versucht mich auszutricksen, denn er
hatte die Fläche teils mit 2 Paletten belegt, auf denen nur einige Radkappen lagen. Das sollte den Zweck haben, mich zu hindern, die Fläche zurückzuerhalten, den diese Fläche hatte ich von Anfang an gemietet.
Auf Grund der nun kleiner gewordenen Fläche und wegen der nicht mehr gut zu stapelnden Gegenstände, die nicht mehr angelehnt werden konnten, standen wegen der Flächenräumung nun mehrere Gegenstände in der Halle und verbrauchten etwas mehr Platz als vorher. Das wurde von Herrn Rainer Koch bemängelt, denn er wollte Platz gewinnen, aber nicht weiter entbehren.Herr Koch kündigte
nun zu meiner Verwunderung an, er wolle eine Veranda oberhalb der Bühne errichten, was bedeutet hätte, dass ich die ganze Lagerung zur Seite gestellt haben müßte, wenn ich mich darauf eingelassen hätte.
Seine Forderung war für mich unmöglich, denn ohne den Halt an der Wand, hätten die Waren kippen können und wären umgefallen.Ich weigerte mich und Herr Koch drohe nach dem der Treppenaufbau fertig gestellt war, mit der Anlieferung meiner Lagerwaren zu mir nach Hause und auf den Acker in der Nessel Straße auch gegen meinen Willen.Er machte die Drohung war und schmiss Möbel
und Hausrat auf den Acker, ohne diese vorsichtig abzulegen. Sämtliche Wohnzimmerschränke zerbrachen. Andere Gegenstände fand ich zum Teil erst durch Zufall, beim Einkauf auf dem Acker liegen. Es war der Zeitraum, wo Herr Koch einmal sagte, er würde über Leichen gehen. Daher war es notwendig, weitere Drohungen per Telefon aufzunehmen.
Er hatte auch nichts dagegen gehabt.Als Herr Koch mit Andre einen der Schränke auf den Acker brachte, wollte ich gerade meinen Anwalt per Handy anrufen. Herr Koch schlug mir das Handy aus der Hand, steckte es in seine Hosentasche und sagte, ich bekäme es erst wieder wenn er hier fertig sei. Da zog ich seinem Wagen den Zündschlüssel ab, lief in meine Wohnung und rief 2 Mal die Polizei.
Herr Koch verfolgte mich und donnerte an die Wohnungstür.
Die anrückende Polizei zog Herrn Koch dann zur Rechenschaft und nahm eine Anzeige gegen mich wegen Nötigung auf. Die Polizei forderte mich auf, den Hallenschlüssel herauszugeben. Dieser wurde mir dann von der Polizei abgenommen und Herrn Koch übergeben.
Ich beauftragte schnell einen Sicherheitsdienst am gleichen Tage und es wurde in der Nacht bei einem treffen vereinbart, dass die Verbotene Eigenmacht nicht fortgesetzt werden sollte.Per einstweilige Verfügung konnte in Detmold erzwinden, dass eine Frist zur Räumung gesetzt wurde. Es kam zu einem Vergleich, da mein Anwalt gegen Bestechungsgeld, wie Herr Koch zugegeben hatte, meine Fotobeweise zu
Hause gelassen hatte und ich das schädigende Handeln nicht voll nachweisen konnte.
Herr Koch gab per Telefon zu, dass Herr Frohne, mein Anwalt, dafür Geld bekommen hätte, und zwar einen Betrag weit unter 10.000 Euro.Ich suchte ein neues Lager und mietete in Bielefeld Senne, im Öko Tech Park einen Kellerraum an. Die Miete wurde bar bezahlt und deckte einen Monat ab.
Beim Betreten des Raumes wurde festgestellt, dass aus einem Rohr etwas Wasser tropfte und ich vereinbarte mit Herrn Kobusch, dass die Ursache gefunden werden sollte, bevor ich das Lager zuräumen würde, denn dann hätte man das Lager nicht mehr betreten können und die Stelle dicht machen können.
Es vergingen Wochen und nun beschwerte sich der Vermieter, Herr Meyer-Stork, über die Nutzung des Flures neben dem Mitraum. Ihm wurde alles erklärt, ob er es begriffen hatte, weiß ich nicht, denn der Herr hatte offenbar nicht viel Verstand mit gebracht und wollte kein vernünftigen Gespräch führen. Er forderte in 3 Tagen die komplette Räumung und scheint wohl eben wie Herr
Koch keine Kündigungsfristen zu kennen.Eine erneute Räumung war mir nicht möglich, da keine geeigneten Flächen zu finden waren, die einem günstigen Preis entsprachen. So wurde zum Beispiel eine Garage nicht gemietet, da diese mit dem LKW nicht zu erreichen war, da die Straße für das Wenden zu eng war.
Nachdem nun endlich die Ursache des Tropfens im Mietraum gefunden war und das Tropfen aufhörte, lagerte ich mein Eigentum aus dem Flur, in das Lager ein und verbarrikadierte die Tür mit Gegenständen, da kein heiles Schloß vorhanden war. Eine von Herrn Meyer-Stork angekündigte Kündigung hatte ich nicht befürchten denn ich hatte einen Mietvertrag unterschrieben und bis heute
nicht zurück erhalten und die Forderungen zur Räumung des Flures erfüllt, da die Gegenstände sich nun innerhalb des Mietraumes befanden.Ich wußte nicht, dass zwischenzeitlich Herr Rainer Koch Kontakte wahrgenommen hatte und eine heimliche Räumung in meinem Namen geplant hatte. Eines Tages entdeckte ich fremde Personen, die mein Lager halb leer geräumt hatte.
Sie flüchteten in einem Opel, als ich mich als Eigentümer ausgab.Es trat Herr Bozkurt, der Pförtner, heran und drohte, die Polizei zu rufen. Ein Sicherheitsdienst erschien und wollte mich mit Gewalt entfernen, traute sich dann aber nicht.
Die eintreffende Polizei traf an dem Tage mit Herrn Meyer-Stork eine Vereinbarung in weiter Entfernung und verwies mich des Geländes. Die Anzeigenaufnahme gegen die unbekannten Personen wurde verweigert. Es kam also am 17. 7. 2003 und am 18. 7. 2003 zu einem Platzverweis. Dieser Platzverweis ist eine Straftat, denn die Beamten wissen sehr wohl, dass bei einem Dienstahl auf frischer Tat ertappte Personen festgenommen werden müssen. Man darf natürlich nicht dem Bestohlenen den Platzverweis erteilen,
sondern nurden Tätern.
Diese aber waren Freunde der Polizei.Am Tage danach kam ich wieder und machte wieder Fotos von den Diebstählen. Es wurde erneut die Polizei gerufen, welche die Anzeigenaufnahme verweigerte und mich mit Gefängnis bedrohte. Per einstweilige Verfügung verbot ich Herrn Meyer-Stork, weitere Gegenstände zu entsorgen. Er ließ sich davon aber nicht abhalten, handelte dagegen zuwider, weil
die Beweise nicht mich, sondern ihn belastet hätten und mußte zu einem Ordnungsgeld verurteilt werden.Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass in der Danziger Straße mein PKW entwende war und ich rief Herrn Koch an. Er forderte einen hohen Betrag von mir, dann würde der PKW wieder da sein.
Ich fragte: “ Wenn ich diese imaginären Monatsmieten bezahle, ist dann der Wagen wieder da ?“ Koch:“ Wenn die Polizei das so macht, ja !“ Nach dem ich keinen genauen Betrag erfahren konnte, rief Herr Koch an und forderte einen Koffer voll Geld. Später in einem Telefonat genauer gesagt, 10.000 Euro.
Ich verweigerte die Zahlung und fragte in vielen Telefonaten nach den Hintergründen für diese 10.000 Euro. Eines Tages rief Herr Koch an und forderte 7.500 Euro. Er drohte dabei mir mit meiner Erschießung in konkludenter Weise, denn zuvor hatte er in 2 Telefonaten angedeutet, dass jemand einen falschen Pohlmann erschossen hätte.Einige Tage danach gab Herr Koch dann endlich zu, dass die 10.000 Euro dafür gewesen sein sollten, dass ich meine Lagerwaren zurück erhalten hätte,
denn es waren seine eigenen Leute gewesen, die mein Lager im Öko Tech Park leergestohlen hatten.
Sie handelten im Auftrag des Herrn Koch, wie sich herausstellte, denn von der Firma Öko Tech Park wollte niemand etwas davon gewußt haben, dass fremde Leute die Tat begangen hätten.Ich zeigte Herrn Koch bei der STA Bielefeld an, jedoch er hatte gute Beziehungen zu den Behörden, denn er macht diese dunklen Geschäfte ja auch schon zu lange. Die STA` in Herberholz weigerte sich, 2
Anzeigen zu bearbeiten, die Polizei betrog die STA um die Inhalte auf den Audio CD` s mit den Erpressertelefonaten. Eine CD war sogar gefälscht, somit durch ein Duplikat ersetzt, wo die 7.500 Euro nicht mehr enthalten waren. Selbst Herr Bodmann von der Polizei erhielt noch 4 CD` s nachträglich, tat aber nichts zur Klärung.
Deshalb ist die Akte auch sehr dick geworden, denn die Protokolle sind nun so gewaltig geworden, dass sich die Beweiskraft besonders durch die Geständnisse über Telefon nach der Anzeige ergab und die nach der Anzeige geführten Verhöre meinerseits gegen Herrn Koch waren vielzählig und lang. Er war dabei auch in Kenntnis des Mitschneidens der Telefonate, wie zugegeben ist.Wo sich heute
das Diebesgut befindet, weiß ich nicht. Was sich damals zugetragen hat, kann kein Vermieterpfandrecht gewesen sein, denn die Räumung fand erst nach Beendigung des Mietsverhältnisses statt. Zudem wurden meine Gegenstände bloß verladen und nicht entsorgt, denn für entsorgte Gegenstände hätte Herr Koch kein Lösegeld verlangt. Schuldhaft gehandelt haben mehrere Personen, unter anderem auch der Beklagte Rainer Koch.
Er hat den Auftrag zur Räumung per Hand geschrieben, somit ist er als Rädelsführer verantwortlich für sein Handeln und das seiner Leute, oder Gehilfen, wie die mit ihm befreundeten Polizeibeamten, wie der Entsorger Udo Kranzmann und Meyer-Stork.Hätte ich also damals die 10.000 Euro bzw. 7.500 Euro, da hin gelegt, dann hätte ich lediglich mein Eigentum zurück erhalten, PKW
und Lagerwaren. Der Beklagte hat auch das zugegeben. Er war in Kenntnis der Telefon-Aufnahme.
 
Seecontainer LKW Lager Rainer Koch
Es folgten mehrere zivile Verfahren, in welchen Herr Koch mit verschiedenen Unterschriften arbeitete. Er unterschrieb z.B. einen Rückschein mit einer Schlängellinie, eine Klage mit Koch und weitere Eingaben mit Rainer Neunundneunzig. In keiner der Klagen hatte er substantiiert bestritten, sich des Diebstahl schuldig gemacht zuhaben, wobei das Bestreiten der Richtigkeit der Telefonprotokolle mit berücksichtigt gewesen wäre.
Zunehmend versucht Herr Koch nun mit Verleumdungen gegen mich vorzugehen und führt die Gerichte an der Nase herum, welche aus Dummheit darauf herein fallen. Er benutzt grundsätzlich seine falsche Tarnadresse Am Hellweg 8a in Bad Driburg, obwohl die Nachbarschaft dort genau weiß, dass er dort nicht wohnt. In Hövelhof, wo er tatsächlich bei seiner Familie wohnt, hat er nach Nachbarangaben
seine Familie zusammen geschlagen, als er Alkoholsüchtig war. Er habe auch nachts auf der Strasse gestanden und versuchte Autos anzuhalten, da diese angeblich zu schnell fahren würden.
Sein Vater hatte wohl ein Doppelleben geführt und war unter dem Namen Günter Gebauer bekannt. In seiner Sterbeanzeige stand tatsächlich Gebauer, aber auf der Beerdigung sprach man von einem Herrn Koch, der beerdigt werde. So hatte es die Nachbarschaft Am Alten Dreisch in Bielefeld bekundet.Die Staatsanwaltschaft und die Polizei beschützen seine vergangenen Delikte und Erpressungsversuche, indem sie vortäuschen, dass Morddrohungen und Diebstähle nicht beweisbar wären.
Die Morddrohungen und Erpressungsversuche wurden immer nur zum geringsten Teil abgehört, obwohl sie in vollem Umfang eingereicht wurden. Es erscheinen Zustände, wie in Russland, oder Sachsen, wo Kriminelle und “Justiz” zusammen arbeiten und illegale Mafia-Schwarzgelder aufteilen.
Solche Vermutungen sind in den Medien weit verbreitet uns stammen aus verlässlichen Kreisen. Neuerlich versucht die StA Bielefeld, welche geistig dem Unterzeichner nicht Schritt halten kann, einen Ausweg darin zu erkunden, gutachterlich festzuhalten, dass eine Paranoia gegeben sein könnte. Dass diese tatsächlich bei Herrn Koch und der querulatorischen StA erkennbar ist, aber gedanklich ins Gegenteil verdreht wird, ist ganz normales Erscheinungsbild paranoischer Behörden.
Die Vernichtung von Beweismitteln und das endlose Schweigen zu den wahren Geständnissen des Rainer Koch sprechen eine deutliche Sprache. Herr Koch wörtlich: “Ja meinen Sie denn wohl, dass jede Wahrheit jeder hören will “?
Fall 52 - 77 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-52.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
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Link zum Vollbild der Filmschau korrupter Rechtsanwälte
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Der schreckliche Rechtsanwalt Ulrich Kraft:
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Ulrich Kraft Falkstraße 9, in 33602 Bielefeld,
freundlich, heimtückisch, will viel abkassieren !
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Holger Rostek:
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Dr. Holger Rostek, August-Bebel-Str. 223-225, in 33602
Bielefeld, freundlich, geldgirig, Doppelmoral !
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Manfred Gintzel:
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Manf#999999 Gintzel Osningstraße 3, in 33605 Bielefeld,
freundlich, heimtückisch, untätig !
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsbeistand Manfred Mazur:
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Rechtsbeistand Manfred Mazur, (gefährlich), in Werther / Halle / Wilhelmstr. 1b, in 33602 Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Gordon Frohne:
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Gordon Frohne, Niederwall 18, in Bielefeld: Mandant Rainer Koch behauptet, er habe heimlich Geld bekommen !
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Ulrich Laux :
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Ulrich Laux, Osningstraße 3, in 33605 Bielefeld,
feundlich, heimtückisch, untätig !
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Peter Rostek:
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Rechtsanwalt Peter Rostek, (gefährlich), August-Bebel-Straße 223-225 - 33602 in Bielefeld!
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Lutz Klose:
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Rechtsanwalt Dr. Lutz Klose, (gefährlich), August-Bebel-Straße 223-225 - 33602 in Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Willi Ehmke:
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Rechtsanwalt Willi Ehmke (Katastrophe !), Ehemaliger Erster Polizeihauptkommissar, Oberntorwall 16-18 33602 in Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Björn Syring:
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Rechtsanwalt Björn Syring (Katastrophe !), Körnerstr. 66, 58095 in Hagen
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Marcus Beckmann:
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Marcus Beckmann, (gefährlich), Welle 9 in 33602 Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schreckliche Rechtsanwältin Britta Scheuermann:
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Rechtsanwältin und Richterin Britta Scheuermann (Katastrophe !), Körnerstr. 66, 58095 in Hagen
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schreckliche Rechtsanwältin Anja Weidemann:
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Rechtsanwältin Dr. Anja Weidemann in Bonn, Aennchenplatz 1, 53173 n Bonn (Katastrophe !)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Sven Terlinden:
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Rechtsanwalt Sven Terlinden, (gefährlich), Friedrichstr. 24, 33615 in Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schreckliche Rechtsanwältin Britta Werner:
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Rechtsanwältin Britta Werner (gefährlich), Rohrteichstrasse 29, in 33602 Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Reinald Lindenmair:
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Rechtsanwalt Reinald Lindenmeir, (gefährlich), Am Silbermannpark 3, in 86161 Augsburg
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schrecklichen Rechtsanwälte Müller:
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Rechtsanwälte Dr. Müller & Kollegen Rechtsanwalt & Notar Hauptstr.
98 33647
Bielefeld (Skrupellos !!!)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Rechtsanwälte Werner Höck + Alexander Volkmer:
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Rechtsanwälte Werner Höck + Alexander Volkmer, Sckellstrasse 6, 81667 München (Geldgierieg !!!)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Konkursverwalterin / Rechtsanwältin Cornelia Mönert
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Fachanwältin für Steuerrecht: Lise-Meitner-Str. 13, 33605 Bielefeld (Arbeitet skrupellos für das Finanzamt)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Der schreckliche Rechtsanwalt Martin Mücke
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Dr. Maug & Mücke
Detmolder Str. 6, 33604 Bielefeld (unseriös)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schreckliche Rechtsanwältin Babayigit
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Rechtsanwältin Selda Babayigit Detmolder Straße 58
Bielefeld (unseriös)
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Die schreckliche Rechtsanwalt Karl-Dietrich Hüffmann
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Rechtsanwalt Karl-Dietrich Hüffmann Zimmerstr. 8, in
33602 Bielefeld
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Der Tatsachenbericht folgt.
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Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strase 53, 33649 Bielefeld
Handy: 0152 - 071 230 43 - Fax: 03222 3768909
Telefon 0521 20000000
Wer hat Interesse, in Bielefeld
die Korruption zu bekämpfen ?
Siehe auch www.Endzeiter.de
(Herr Pohlmann) eMail: Udo-Pohlmann@t-online.de
Erreichbar am besten zwischen 14:00 bis 24:00 Uhr (öfter versuchen !)
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !
Kinderporno - Staatsanwalt Nr. 1
Staatsanwalt befördert
VON HUBERTUS GÄRTNER
Paderborn. Sowohl auf dem privaten als auch auf dem Dienstcomputer des Staatsanwaltes waren kinderpornografische Darstellungen gefunden worden. Der skandalöse Vorfall liegt bereits neun Jahre zurück. Die Paderborner Staatsanwaltschaft leitete damals gegen den Beschuldigten ein Verfahren ein. Es wurde an die Detmolder Staatsanwaltschaft abgegeben. Diese stellte das Verfahren im Juni 2002 gegen die Zahlung einer Geldauflage
von 6.000 Euro ein. Das Düsseldorfer Justizministerium wurde seinerzeit über die Ermittlungen unterrichtet.
"Dem Vorschlag entsprochen"
Im vergangenen Jahr bewarb sich der wegen der Kinderpornos vorbelastete Staatsanwalt dann auf eine freie Stelle als Gruppenleiter in seiner Behörde. Der damalige Paderborner Behördenleiter, Oberstaatsanwalt Wolfgang Specht, schrieb dem Kandidaten zur allgemeinen Überraschung eine sehr gute Beurteilung, die an die Generalstaatsanwaltschaft in Hamm weitergeleitet wurde. Auch der Generalstaatsanwalt hielt die Beförderung
offenbar für angemessen. Die Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter habe "dem Vorschlag der Generalstaatsanwaltschaft entsprochen" und schließlich "die Beförderungsentscheidung getroffen", teilte das NRW-Justizministerium gestern auf Anfrage mit.
Der Besitz von Kinderpornografie ist ein verabscheuungswürdiges Delikt. Deshalb hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren den Strafrahmen verschärft. Viele Staatsanwälte finden es kaum erträglich, wenn einer ihrer Kollegen sich einer solchen Tat schuldig macht. Sie sind empört darüber, dass dieser Mann später sogar noch Karriere macht und in die mittlere Leitungsebene befördert wird.
"Nicht rückgängig zu machen"
Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter wird heute in Paderborn den ehemaligen Leiter der Staatsanwaltschaft, Wolfgang Specht, in den Ruhestand verabschieden und seinen Nachfolger, Volker Schmerfeld-Tophof, ins Amt einführen. Müller-Piepenkötter betont, dass die Personalakte des umstrittenen Kinderporno-Staatsanwaltes keine Hinweise auf den inkriminierten Sachverhalt mehr enthalten habe. Der Vorgang zu einem im Herbst
2002 abgeschlossenen Disziplinarverfahren "wurde den Vorschriften der Tilgungsverordnung entsprechend bereits im Jahr 2005 getilgt", so das Ministerium.
Nach dem Ablauf der Tilgungsfrist eines Disziplinarvorgangs dürfe der "Vorgang" "keine Berücksichtigung mehr finden". Es sei daher "den jetzt handelnden Personen aus zwingenden rechtlichen Gründen weder möglich, die Beförderung zu versagen", noch sei es möglich, "die erfolgte Beförderung rückgängig zu machen".
Kinderporno - Staatsanwalt Nr. 2
Kinderporno - Staatsanwalt endgültig weg vom Fenster
22 Februar 2008
Ein Ex-Staatsanwalt aus Halle darf nicht mehr in den Dienst zurückkehren. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der heute 49-Jährige war 2004 wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt und aus dem Dienst entfernt worden. Dagegen hatte er Verfassungsbeschwerde eingelegt.
Über die dienstrechtliche Seite musste das so genannte Dienstgericht beim Magdeburger Landgericht entscheiden. Der Besitz von Kinderpornografie sei ein" Dienstvergehen ", so die Richter. Der Staatsanwalt sei endgültig aus dem Dienst zu entfernen.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied nun, dass der Rauswurf des Staatsanwalts" verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden" sei. In der Begründung heißt es, dass besonders von Staatsanwälten zu erwarten sei, dass sie" nicht gegen Strafbestimmungen verstoßen, die zum Schutz der Menschenwürde und des Persönlichkeitsrechts von Kindern erlassen wurden ". Die disziplinarische Höchststrafe
sei" im Licht des Schuldprinzips" angemessen.
Kinderporno - Staatsanwalt Nr. 3
Kinderporno-Verdacht gegen Kölner Staatsanwalt
Es gibt einen Verdacht in den eigenen Reihen. Und zwar einen sehr furchtbaren. Ein 63 Jahre alter Staatsanwalt steht im Verdacht, auf seinem privaten Computer kinderpornografisches Material gespeichert zu haben.
Seine Kölner Wohnung wurde durchsucht, auch sein Büro. Der Leitende Oberstaatsanwalt der Kölner Anklagebehörde, Heiko Manteuffel (57), wollte zu dem Verdacht gegen seinen Kollegen nichts sagen.
Aus Gründen der Neutralität wurde das Verfahren zur weiteren Ermittlung an die Staatsanwaltschaft in Bonn abgegeben. Dort ist seit kurzem der ehemalige Kölner Ermittler Bernd König Leitender Oberstaatsanwalt. „Es stimmt, dass es ein Verfahren gegen einen Bediensteten gibt“, sagte der neue Behördenleiter EXPRESS am Mittag auf Anfrage.
Nach ersten Ermittlungen soll der Bedienstete seinen privaten Computer veräußert haben. Die Daten auf der Festplatte seien gelöscht worden. Dem Käufer soll es dann trotzdem gelungen sein, einige Informationen – darunter einschlägige Bilder – wiederherzustellen. Oberstaatsanwalt der Kölner Anklagebehörde, Heiko Manteuffel (57), wollte zu dem Verdacht gegen seinen Kollegen nichts sagen.
Aus Gründen der Neutralität wurde das Verfahren zur weiteren Ermittlung an die Staatsanwaltschaft in Bonn abgegeben. Dort ist seit kurzem der ehemalige Kölner Ermittler Bernd König Leitender Oberstaatsanwalt.
Kinderporno - Staatsanwalt Nr. 4
Sonntag, 12. Juli 2009
Dateien durch Zufall auf dem Rechner entdeckt
Bonn (ddp-nrw). Die Bonner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Mitarbeiter der Kölner Staatsanwaltschaft wegen des Besitzes von Kinderpornografie. Dies sagte ein Sprecher der Bonner Anklagebehörde am Freitag und bestätigte damit Informationen des Westdeutschen Rundfunks (WDR). Weitere Angaben machte der Sprecher nicht.
Dateien offenbar vorher nicht gelöscht:
Laut dem WDR wurden die kinderpornografischen Daten durch Zufall auf dem privaten Rechner eines 63-jährigen Kölner Staatsanwaltes entdeckt. Der Mann hatte den Angaben zufolge seinen privaten Computer zum Verschrotten gebracht. Der Händler wollte den Computer aber für andere Zwecke hochrüsten und fand bei den dazu notwendigen Arbeiten kinderpornografisches Material. Daraufhin schaltete der Händler die Polizei ein. Aus
Objektivitätsgründen wurde das Ermittlungsverfahren an die Bonner Staatsanwaltschaft abgegeben. Der Ermittler, der seit 27 Jahren der Kölner Staatsanwaltschaft angehört, soll sich krank gemeldet haben, berichtete der WDR.
12.07.2009 Personenfahndung.eu
Kinderporno - Staatsanwalt Nr. 5
Kölner Staatsanwalt rubbelt seinen Penis vor den eigenen Kindern an der Hundeleine ?
Sonderfall: Kinderpornos aus der Heimwerkstatt ? Der Vater ist Staatsanwalt, dessen Vater Oberstaatsanwalt. Der Bruder Polizeibeamter in Bielefeld usw. Herr Staatsanwalt hat ein sonderbares Hobby. Vor den Kindern rubbelt er seinen Penis und führte sie an einer Hundeleine zum Spaß. Zum Spaß betrachtete er sich die gespreitzten Pobacken des Sohnes und erstritt sich hierfür bei Gericht
das Sorgerecht für die
Kinder. Ende. Was wollen wir mehr ?
Fall 43 - 120 Minuten Stereo.
http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-43.MP3
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456
Pressebericht Mafia-Rechtsanwalt
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